Zitat

    auch die, die so vehement dagegen sind,

    bin ich ganz und gar nicht, die bewegründe kann ich auch aus dem geschriebenen gut nachvollziehen @:)


    aber wenn es als das qptimale dargestellt wird und so argumente kommen wie, "wenn man zwei kinder lieben kann, dann geht das auch mit zwei männern", dann kräuseln sich mir die fußnägel :-/


    diese schönrederei, es geht allen gut damit und dann ist es auch kein betrug, die finde ich ziemlich unehrlich!


    damit meine ich aber nicht dich Süntje ;-)

    @ Miros

    Schon klar, wen Du meinst. *:) Aber laß Dir bitte gesagt sein, daß hier niemand etwas absolut hinstellt - eher im Gegenteil eine sehr liberale Haltung vertreten wird, die JEDEM seinen Weg offen läßt und eben nicht nur in Schwarz/Weiß denkt, sondern all die Grauabstufungen dazwischen auch als mögliche Wege ansieht ...


    Zu dem Vergleich der "Liebe zu seinen Kinder": es sollte nur zeigen, daß Liebe das Einzieg ist, wo man durch's vermeindliche Teilen MEHR bekommt und eben nicht weniger ... :)*

    @ Süntje

    Diese Frage habe ich mir natürlich auch schon unzählige male gestellt. Sicherlich hilft mir mein reines Gewissen nicht über die Einsamkeit hinweg.


    Hätte ich eine Zweitbeziehung gehabt, wäre ich bestimmt recht schnell ertappt worden... Allerdings hätte ich dann einen Grund für das Beziehungsende vor Augen gehabt.


    Richtig: Es ist die Kehrseite für ein Leben in klaren Verhältnissen, bzw. Alles-oder-nix...

    Der andere Weg ist auch nicht leichter - oftmals sogar schwerer.


    Und wer ist nun ehrlicher? Der, der dem Partner die Familie nimmt, nur weil eine Kleinigkeit in der Beziehung fehlt? Sollte z.B. countdown aus lauter Egoismus ihren Mann zum Einsiedlertum verurteilen, nur weil es sexuell nicht klappt/paßt

    Richtiger als alles, was in ihrer Macht steht FÜR diese Beziehung zu tun - was auch heißt, daß sie dafür sorgt, daß SIE in dieser Beziehung zufrieden (auch sexuell) ist und so ihrem Mann eine liebevolle Ehefrau und verläßliche Partnerin an seiner Seite ist ...!?

    Prions

    Zitat

    Zu dem Vergleich der "Liebe zu seinen Kinder": es sollte nur zeigen, daß Liebe das Einzieg ist, wo man durch's vermeindliche Teilen MEHR bekommt und eben nicht weniger ...

    wenn man den gedanken mal weiter verfolgt, was ist dann mit denen, die 3, 4, 5 oder 6 kinder haben ;-D


    ich könnte mich eben nicht "teilen" und ich verstehe auch nicht, warum das in einer gut funktionierenden partnerschaft, der fall sein soll!? ich beziehe mich da jetzt auf die dinge, die du in deinem faden schreibst! ;-)

    @ Prions

    Ach, weiß Du, es gibt da wohl fast so viele detaillierte Meinungen, wie es Betroffene gibt. Die Hauptsache ist doch eigentlich, dass jeder einzelne mit seinem(!) Gewissen leben kann und es morgens noch schafft in den Spiegel zu schauen. Ich habe eine etwas "radikale" Ansicht in Treue-Fragen, das ist mir durchaus bewusst, aber ich möchte andere nicht missionieren. Ich behaupte sogar, das ich ein durchaus toleranter Mensch bin - solange es nicht meine(!!!) Lebenskreise betrifft, durchschneidet oder berührt. Wie heißt es so schön: "Da hört der Spaß dann auf!" Klingt jetzt intolerant, ich weiß, aber da steh' ich zu...;-D

    Prions

    Zitat

    Eben DAS ist ja das Thema: "Liebe TEILT man nicht"! Sie wird einfach MEHR! Ob nun 2,3,4 oder 20 Kinder ...

    bei kindern ist das mit sicherheit so :)z


    aber meiner meinung nach nicht, bei dem partner mit dem ich zusammen lebe und den ich liebe ;-)


    diese liebe kann ich nicht teilen :|N