@ Süntje

    Zitat

    Eine andere Userin, die hier mal geposted hat kam besser damit zurecht, dass ihr Mann intensive Gefühle für seine Affaire hatte weil der Gedanke, er könnte wahllos in der Gegend rumpoppen überhaupt nicht mit ihrer Auffassung von Sex zu vereinbaren war.

    Was hat den das NICHT mit dem Sexleben des Gatten zurechkommen mit dem BESSER "damit" klar kommen zu tun???


    Für mich hört sich das eher danach an, daß sie NICHT damit klar kam (weil es nicht IHRWR Auffassung vonb Sex entsprach) und sich dann wohl aufgrund dieser Tatsache von ihm getrennt hat, oder irre ich mich da?

    Zitat

    er könnte wahllos in der Gegend rumpoppen überhaupt nicht mit ihrer Auffassung von Sex zu vereinbaren war.

    es muß sich ja nicht unbedingt wiederholen, so ein ons:-/ es kann doch bei einer einmaligen angelegenheit bleiben. während eine affäre eine viel größere gefahr bedeuten würde, auf jeden fall für mich. aber das sieht natürlich jeder anders;-)

    Dann wäre es okay(er) für Dich RE, wenn ER immer wieder mal einen ONS (wirklich nur einmal mit einer Frau schläft) mit immer (!) wechselnden Frauen hat, als wenn er immer mal wieder Sex mit ein und derselben Frau hätte!?


    Und das Schlimmere würde daraus resultieren, daß sich bei dieser 2. Konstellation eher Gefühle entwickeln könnten, die immer stärker/tiefer werden könnten und in der Folge sogar das Ende der bestehenden Beziehung nach sich ziehen könnte ...!?


    Also ist es dann doch wieder eher die Angst vor dem Verlassenwerden, bzw. vor dem Ende der Beziehung, die den Sex mit anderen Personen für den Betrogenen zum Drama macht???

    prions, was habe ich oben geschrieben?


    wenn es eine einmalige angelegenheit wäre, also nicht eine widerholung, dann wäre es auch noch lange nicht okay für mich, aber das wäre für mich kein trennungsgrund. ich habe nicht geschrieben, dass es sich wiederholen sollte, mit verschiedenen frauen.


    und ich sehe in dem allen auch kein drama. ich teile nur nicht gerne, weder meinen mann, noch sonst was. und er akzeptiert das, genauso wie ich es akzeptiere, dass er möchte, dass ich ihm absolut treu bin. und so sind wir glücklich. wenn andere eine andere form der beziehung möchten, ist das deren sache. denen rede ich nicht hinein.

    @ Prions

    die Userin von der ich hier rede hat sich gar nicht getrennt von ihrem Mann.

    Zitat

    Was hat den das NICHT mit dem Sexleben des Gatten zurechkommen mit dem BESSER "damit" klar kommen zu tun ???

    ich versuch mal es dir verständlich zu machen, ich bin nicht sicher dass es mir gelingt, denn wenn man Sex als Hobby wie Kegeln oder Fußballspielen ansieht, dann dürfte es sehr schwierig sein.


    Ich sprech jetzt mal von mir, also in der "ich-Form" und nicht immer von der anderen Userin, das ist dann einfacher.


    Ich habe Achtung vor meinem Partner, ich schätze seine Ansichten, teile viele seiner Wertvorstellungen usw, das hat uns als Paar zusammengebracht. Ich gehe davon aus, dass Sex für ihn zwar was Leichtes aber nichts Leichtfertiges ist, ich kann mir nicht vorstellen, dass der Mann, den ich liebe eine Geliebte hat und diese nach Strich und Faden bescheißt und ihr eine leuchtende Zukunft ausmalt ( weil mein Partener ist ja kein Scheißkerl), ebensowenig kann ich mir vorstellen, dass er ohne Gefühle und quasi wie einen Sport in der Gegend rumvögelt.


    Also wenn mein Partner aus irgendeinem Grund fremdgehen müsste, wäre es mir lieber er täte das in einer liebevollen Beziehung in der er auch die andere Frau mit Respakt und Achtung behandelt.


    Verständlich?

    @ Süntje

    Ja, verständlich. Allerdings bräuchte man für diese Konstellation wohl eine nahezu offene, oder zumindest eine halboffene Beziehung, die einen 2. Partner aushält ...


    Wie auch immer - interessanter Ansatz. Bei RE meinte ich eine andere Aussage zu verstehen (siehe oben). Ich für mich weiß nicht so recht, welche Seite mir besser passen würde. Die ONS-Seite ist die weniger verfängliche Seite. Anderseits geben ich Dir Süntje Recht, wenn Du sagst, daß mein Partner wohl eher ein "lieber" sein sollte. Allerdings sehe ich hier auch mehr Potenzial, daß aus der liebevollen Nebenbeziehung irgendwann etwas Größeres werden könnte und meine Beziehung dann nicht mehr stark genug sein könnte (und in der Folge dann zerbrechen könnte.


    Kannst Du diese/meine Bedenken nachvollziehen?

    Zitat

    und meine Beziehung dann nicht mehr stark genug sein könnte (und in der Folge dann zerbrechen könnte.

    ja, das sehe ich genauso. ausserdem will ich keinen "lieben" und mir wäre es im grunde total egal, wie er mit der geliebten verfahren würde:-/ weil sie mich nicht interessieren würde