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    ;-D was dann solche subjektiven Aussagen wert sind, sehen wir doch hier in den Foren :=o.

    Die aussage wäre mit sicherheit subjektiv aber auch ehrlich, denn eines weiß ich genau, nur händchenhalten war noch die genug für meine eltern;-D

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    Mitnichten muss eine daheim lustlose Frau auch bei ihrem Lover lustlos sein und ein Mann, der zwangsläufig nur 4 Mal im Jahr "ran darf" kann diese Menge eventuell auch zwischen 9 und 12Uhr problemlos bei seiner Geliebten schaffen ;-)!

    Mitnichten müßte das so sein, allerdings gehören immer zwei dazu und es war nicht die rede von lustlos weil frustriert, sondern das ist eine generalaussage und die stimmt ja nun wirklich nicht, eher im gegenteil soweit es frauen betrifft. Bei männern wird das dann u.u schon schwieriger, ich werde es hoffentlich erleben und dann kann ich ja ev. hier noch mal ein statement abgeben, zur leistungsfähigkeit des mannes meine ich, frau hat da weniger probleme]:D

    at: agunah, kayleigh1, naivi44, Die Seherin, melliebellie & Co

    Manche Frauen lernen es früher, manche etwas später und viele kapieren es eben nie. In diesem Sinne hat wohl jede(r) recht.


    Was mich aber ganz besonders interessiert:


    Viele Frauen haben geschrieben, daß der Sex besser wurde. Keine der Frauen hat aber berichtet, wie sich der Sex verbessert hat. Was ist an dem "neuen Sex" auf einmal so toll?


    Hat sich tatsächlich etwas wesentliches verändert, oder sind die Frauen nur genügsam geworden? Oder kam nach Jahren in der Missionarsstellung auf einmal der Swingerklub mit mindestens drei Männern und einer abschließenden Session in der Folterkammer? Oder habt ihr gelernt, daß es Spaß macht, wenn man Tabus bricht? Oder ... oder ... oder ...


    Waren diese Veränderungen eher nur Evolution oder hat es sich dabei um eine Revolution gehandelt? Hat sich der Sex so allmählich verändert oder gab es ein Schlüsselerlebnis?


    Was war es KONKRET, das sich geändert hat und somit der Sex für euch besser wurde? ???

    @ Cora 66

    Zitat

    daran kann es nicht liegen. es kommt häufig vor, dass sich paare auseinander leben, sobald kinder da sind. man sieht sich vorrangig als eltern und nicht mehr als paar und vieles bleibt auf der strecke. in diesem alter muss man sich neu sortieren. entweder rauft man sich zusammen, belebt die partnerschaft und auch das sexleben neu oder man beschließt zukünftig geschwisterähnlich nebeneinander her zuleben.

    Ja, ich glaube auch, es kommt weniger auf das Alter an, mehr dagegen auf die Lebensumstände. Bei manchen Paaren mit Kindern ist gar nicht mehr die Frage, wie oft sie Sex haben, sondern eher ob oder ob nicht. Und dann kommt es drauf an, wie man den Bogen bekommt.


    Wer hier also 3 x in der Woche Sex angibt, sollte auch etwas zu seinen Lebensumständen schreiben.

    @ smoothman

    das wäre wiederum ein anderes Thema ...


    aber ich fasse mal aus MEINER Sicht zusammen :


    Je höher das Alter desto größer die Selbstsicherheit ..und ich traue mich jetzt meine Wünsche zu äüßern!!


    Man weiß was man will und was man( ok frau ...aber albern ) noch bereit ist auszuprobieren ...und das könnte alles sein ;-D da läüft so eine Art von Uhr ...entweder jetzt oder nie mehr :)*


    Und diese innere (biologische??) Uhr gibt auch Kraft, Mut und Spaß auf Neues und Unerforschtes oder Unbekanntes ;-D


    Aber immer mit Gefühl


    Das ist ja das schöne :-D

    Zitat

    Wer hier also 3 x in der Woche Sex angibt, sollte auch etwas zu seinen Lebensumständen schreiben.

    Also: Wir haben mehr als 3 Kinder, sind beide berufstätig und finden trotzdem genug Zeit für die schönste Sache der Welt (3x in der Woche wäre mir zuwenig). Wir sparen Zeit beim Fernsehen und beim Haushalt (der Haushalt wird nicht klinisch rein gehalten).


    Ich sehe auch nicht große Probleme, Orte und Zeiten zu finden. Die Kinder sind ja nicht immer anwesend bzw. sie spielen oder beschäftigen sich auch mal intensiver selbständig in ihren Zimmern. Selbst als unsere Kinder noch kleiner waren, war es nicht unbedingt ein schwerwiegendes Problem, Möglichkeiten für "heimliche" Zweisamkeit zu finden. Und wenn sich z.B. die Eltern auch mal "ausruhen" wollen, haben die Kinder Verständnis für (nein, sie sahen das nicht mit Hintergedanken ;-D). Der Tag hat 24h. 6-8h Schlaf, 9h Arbeit- da bleiben immerhin noch 7-9h für alle möglichen anderen Sachen. Da wir die Hausarbeit gut teilen, benötigen wir auch nicht so riesig viel Zeit dafür.


    Ich denke, dass es eine Frage der Libido beider Partner, deren Spontanität, Einfallsreichtum und gegenseitiges Attraktivitätsempfinden ist, wie oft und wie schön der Sex ist. Nein, es ist bei uns die 26 Jahre nicht weniger geworden (auch wenn vor vielen Jahren auch zeitweise für einige Wochen nach der Schwangerschaft auch mal "Pausen" waren- aber nicht für Körperkontakt an sich :-)).


    Und: gerade die Libido hängt nicht einfach von den Lebensumständen, sondern vielmehr der Lebensweise ab, die jeder Mensch weitgehend durch eigenes Handeln selbstverantwortlich im Griff haben kann: z:B. ungesunde bzw. unausgewogene Ernährung, Rauchen, zuviel Alkohol, Medikamente, übermäßiger beruflicher Stress (den machen Menschen in der Regel sich selbst oder lassen ihn sich aufbürden) können die Libido erheblich senken.

    ich meinte dito @cora66


    Warum sonst Sex mit den Jahren besser wird, weiß ich nicht. Ist evtl. nochmal 'n Hormonschub. Ich habe eine sehr positive Veränderung um die 30 und dann nochmal ne Steigerung um die 40 bemerkt.


    So zwischen 35 und 43 hatte ich ne feste Beziehung. In mir kam immer mehr auf, auch das Bedürfnis, Vieles anzusprechen, zu klären und zu hinterfragen. Neue Ideen, Phantasien, Lust auf was Neues. Fand er ganz lustig; nur als es an die Umsetzung ging, blieb er irgendwie auf der Strecke. Lag evtl. auch daran, daß Männer mehr Probs mit der midlifecrisis haben als Frauen (k.A. ist das so?). Er jedenfalls ließ mit Sex nach, kaufte sich ein Motorrad, meldete sich im FitnessClub an, ließ sich tätowieren ":/


    Bei einer Nummer mit einem befreundeten Pärchen machte er dann mal schlapp - und erholte sich nie wieder von diesem Schock.


    Als er dann anfing, mir die "Schuld" zu geben ":/ dafür, daß er nicht mehr so oft Sex wollte (konnte?) wurde es öde.


    Ich hinterfragte mich natürlich auch und fast wäre ich in seinen Strudel abwärts mit eingesogen worden, er machte aber Schluss und ging nach Jahren zu seiner geschiedenen Frau zurück ":/


    Ich bekam -wie bereits erwähnt- das "Geschenk" eines 13 Jähre jüngeren Stechers und genoß diesen Befreiungsschlag. Ganz besonders auch deshalb, weil regelmäßiger und guter Sex Frau 10 - 15 Jahre jünger aussehen läßt und das Einsetzen der Wechseljahre verzögert ]:D


    Zum Glück - sonst säße ich wohl heute jedem Abend mit meinem tätowierten Schlaffi vor der Glotze :|N


    Ergo: Es liegt an den Lebensumständen (incl. Mann), wie sich was wohin entwickelt...


    o:)

    Ok sensibelman


    alles schön und gut ,,,


    Ich frage mich nur


    Wie kommt der Freund von " kleine_cecilia dazu so eine Behauptung aufzustellen ?


    Persönliche Erfahrungen?


    Dummes Geschwätz aufgeschnappt ???


    Und kleine _cecilia ,,warum lässt du ihn nicht labern ??


    Mach dir mal keine Sorgen@:)@:)@:) ...die sollte er sich lieber für seine sexuelle Zukunft machen o:)

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    Er jedenfalls ließ mit Sex nach, kaufte sich ein Motorrad, meldete sich im FitnessClub an, ließ sich tätowieren

    Der kausale Zusammenhang erschließt sich mir nicht zwangsläufig ;-D

    Zitat

    Ganz besonders auch deshalb, weil regelmäßiger und guter Sex Frau 10 - 15 Jahre jünger aussehen läßt und das Einsetzen der Wechseljahre verzögert ]:D

    Da ist definitiv was dran :=o:)z!

    Hm. Hmmmmmmm. *nachdenk*...tja, wie kam das eigentlich?


    Neuer Mann, ja. Revolution: auf jeden Fall. Aber hat all' das vorher in mir geschlafen?


    Ich fand Sex immer toll, seit ich damit angefangen habe. Allerdings war immer mehr in meinem Kopf drin, als dann tatsächlich umgesetzt wurde. Meine ersten Freunde hättens mir fast ausgetrieben, ich geriet immer an so kopflastige, planlose Fummler (sucht euch NIE einen Lover im Fachbereich Germanistik!]:D). Einer war dazwischen, der hatte es echt drauf (kein Geisteswissenschaftler), mit dem klappte aber der Rest nicht...dann meine Ehe. Der Mann war durchaus leidenschaftlich und ich dachte, JETZT!, jetzt kriege ich alles, wovon ich träume.


    Nun, der Sex war solide und die Frequenz erfreulich. Anfangs. Aber jedesmal, wenn ich mich in Bereiche vorwagte, die über den normalen FSK-16-Sex hinausgingen, bekam ich einen Dämpfer, wurde ausgebremst und erschrocken angeguckt. Mit der Zeit hatte ich dann ganz, ganz viel das-tut-man-nicht im Kopf. Und resignierte. Dachte, gut, dann gibt es das, wovon ich träume, eben gar nicht in Wirklichkeit, das gibt es nur in Pornos.


    Und bekam erstmal drei Kinder.


    Als ich danach den Kopf wieder son bißchen freier hatte, erwachte wiederum der Wunsch nach mehr, nach viel mehr...ich hatte zeitweise das Gefühl, ich habe nur noch Sex im Kopf...und da war es mit dem Ex im Grunde gelaufen. Er pennte nur noch, wenn es mal dazu kam: Quicky vor der Glotze. Und es ging nur noch von mir aus.


    Zeitgleich ging der Rest der Ehe auch den Bach runter...ich war unglücklich, ausgehungert, angekettet.


    Und dann traf mich der Blitz. Ich traf einen Mann, verliebte mich, ging mit ihm ins Bett, alles innerhalb von 24 Stunden. Und wußte hinterher: es ist alles wahr und darauf will ich NIE wieder verzichten.


    In mir war eine Lawine losgetreten worden und ich bin einfach sauglücklich darüber, daß ich das alles doch erleben darf.

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    Ganz besonders auch deshalb, weil regelmäßiger und guter Sex Frau 10 - 15 Jahre jünger aussehen läßt

    Ja, das stimmt, glaube ich...aber ich FÜHLE mich auch einfach großartig.;-D

    @ kleine_cecilia

    Mit 40 ist die Frau auf dem Höhepunkt ihrer sexuellen Aktivität.


    Mit Frauem zwischen 40 und 50 muß man nicht lange diskutieren, die kann man oft direkt fragen, ob sie Lust auf Sex haben.


    Kompliziert sind die jungen Mädels. Unter 30 läuft in der Regel nicht viel.