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    Wenn mehr Menschen im Mittelpunkt stehen wichtiger ist als ein geliebter Mensch würde ich mich auf der Stelle von der nächsten Brücke stürzen

    na wie gut, dass du eben nicht so denkst.

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    sondern dass du mal verstehst, dass beide Seiten Vor- und Nachteile haben und du verzichten musstest, als Einzelkind.[7z]


    das habe ich im übrigen schon mal eingeräumt. zwei mal sogar. also, wo ist das problem?

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    Die meisten Einzelkinder die ich kenne eigentlich schon.


    striptease hat Kompromisse und Teilen als etwas negatives aufgeführt.

    weil ich mir gern aussuche, mit wem ich teile. meinem freund könnte ich einfach alles, was ich habe geben, einigen freunden auch. für meine eltern würde ich ich wiederrum von einer brücke stürzen... aber das will ich selbst entscheiden.

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    Tja Mädels. Das Leben ist kein Frotteschlafanzug. Man kann sich halt nicht immer alles aussuchen. Das ist in der Familie so und später bei der Arbeit.

    Stimmt und wenn man Pech hat, treibt einen die ganze Familie in den Wahnsinn und wenn man noch Geschwister hätte, dann noch mehr ;-)


    Aber das ist meine persönliche Erfahrung dazu ...

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    Wenn ich Geschwister hätte, die mich in den Wahnsinn treiben würde, dann könnt ich ihnen immer noch aus dem Weg gehen.

    Naja, das wäre allerdings ein Problem, wenn man noch zu Hause wohnt - bei mir sind es eben nicht meine Geschwister, sondern die Familienseite meiner Mutter (die einfach sehr eng mit uns in einer Familie umwoben war und die dann plötzlich versuchte, sich bei meiner Partnerwahl einzumischen bzw. meine Beziehung versuchte zu ruinieren) *seufz*


    Vielleicht sollte ich dazu einen Thread eröffnen, wer sich für die Geschichte ganz interessiert - sonst sprengt das hier noch den Rahmen ;-)

    Wonderwoman

    ich habe onkel, tanten, großeltern, cousinen, cousins, freunde der familie, kindheitsfreunde, die aus und eingehen und fast zur familie gehören. familie ist nicht nur der familienkern.