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    entschuldige mal, aber wegen einem kleinen penis kann man unmöglich "überall angestarrt" werden. auch dass man gemobbt oder gehänselt wird wegen einem kleinen penis kann ich mir kaum vorstellen. insofern sollte ein kleiner penis, im gegensatz zu einem hässlichen gesicht oder einer miesen figur, in der tat ein makel sein, der im alltag wenig bis gar nicht sticht.


    Black Gun

    Genau das ist ja mein Punkt. Was man nicht sehen kann, gibt es auch nicht?


    Nur weil es angeblich im Alltag kaum bis gar nicht auffällt, kann es ja auch nicht wirklich ein Problem für den Betroffenen sein?


    Depressionen fallen bei dem Groß der Betroffenen ja auch nicht auf. Also auch kein wirkliches Problem und die sollen dann eben halt mal den Arsch zusammen kneifen.


    Weil du der Meinung bist, es kann kein Problem sein, ist es das auch nicht?

    ich habe nie gesagt, dass es kein problem sein kann. es ging aber um den vergleich von sensibelman, der meinte, dass es andere körperliche handicaps gibt, die mindestens genauso schlimm sind. und da hat er einfach recht. es gibt unzählige menschen, die in der genetischen lotterie die arschkarte gezogen haben. so zu tun, als wäre das leben als mann mit kleinem penis per se hoffnungslos und eine einzige qual, ist einfach quatsch, auch wenn das der einzelne für sich so empfinden mag. insofern halte ich es auch nicht für sinnvoll, wenn sich im internet - zb hier im thread - jammerkreise bilden, die sich gegenseitig in ihrem glauben bestärken, mit kleinem penis könne man sich salopp gesagt auch gleich die kugel geben.

    ]:D Habe danach gesehen, daß bei den Lesezeichen eins weniger angezeigt wird als im Unterforum Sexualität


    Das Thema wird sich noch ewig hinziehen, da Flozino kein Interesse daran hat, etwas anzunehmen.

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    Aha, jetzt also doch. Wenn ich das schreibe, dann ist der shitstorm vorprogrammiert...

    Das hatte ich aber auch schon geschrieben ... in 1000 Beiträgen geht das nur schonmal unter.

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    Wenn ich hingehe und meine tatsächliche Erfahrung dazu schildere, dann glaubt einem ja keiner. Angeblich verzerrte Wahrnehmung.

    Ich denke, da kommt es wirklich auf den jeweiligen Fall an, denn es gibt sicher optische, wie physische Grenzen, die man nicht wegargumentieren kann ... und das sicher auch oberhalb eines Mikropenis.


    (Was ich mich in dem Zusammenhang gerade frage, ob da die Größe auch mit dem Größenzuwachs der aktuellen Generation nach oben angepasst wurde?)

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    Schonmal? Öfters als man hier bei med1 glauben möchte. Was unter anderem daran liegt, dass Mann dann nicht unbedingt darüber redet und sich quasi doppelt dem Spott preis gibt.

    Das ist in der Tat ein Argument, dem man sich nicht verschließen kann ... aber über's Lästern habe ich ja auch schon passendes geschrieben.

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    Die Frage bleibt aber, wieviele Frauen gibt es? Sonst wird die Suche nach der Richtigen zu einer Tortur und keiner möchte eine Sisyphusreise unternehmen, die mehr Qual und Anstrengung als freudvolles, unbeschwertes Genießen ist. ??Bitte kommt jetzt nicht wieder damit, es sei ja dann nur die Einstellung dafür wichtig??

    Diese Frage lässt sich aber nicht beantworten ... selbst wenn die Antwort 50% ist, nutzt es nichts, wenn man selber genau 0% davon abbekommt.


    Und natürlich hat die Einstellung etwas damit zu tun, denn wenn man gleich mit der Einstellung drangeht, dass alles sinnlos ist, dann kann man es auch wirklich lassen.


    Aber dann ist es genauso sinnlos in einem Forum über diese Tortur zu jammern, der man ja bewußt aus dem Weg geht.

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    Aber auch da wurde schon oft genug gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit für so einen Korb geringer ist, wenn es um eine feste Beziehung geht.

    Ich behaupte mal nein. (Sexuelle) Anziehung spielt eine Rolle, unabhängig des Beziehungsstatus und der Interaktionsdauer der Beteiligten.


    So oft sind aus Affären oder lockeren Bekanntschaften Beziehungen entstanden...

    Was hat denn jetzt das eine mit dem Anderen zu tun?


    Sicher gehört ein Sexualleben und damit sexuelle Anziehung zu ONS und Affäre wie auch zur Beziehung (in individuellem Rahmen der Bedürfnisse der Personen)


    Und sicher ist die "Kompatibilität" für eine Beziehung wichig, weil man ja längerfristig zufrieden sein möchte.


    Aber hier ist doch die Penisgröße nur ein Anteil von vielen wie ähliche Bedürfnisse und Wünsche in Sachen Häufigkeit und Neigungen (von zart bis hart, Fetisch usw.) und vor allem lieben und das Gefühl geliebt zu werden in einer Beziehung ... der "Verstärkungsfaktor" schlechthin.

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    Halte ich für einen Mythos. So viele Beziehungen, die nach/während einem Unfall oder einer schweren Krankheit einseitig aufgelöste werden, selbst nach jahrelanger Beziehungszeit, sprechen dagegen.

    Hier hinkt das Beispiel aber gewaltig, weil das nicht selten auch mit Persönlichkeitsveränderungen des Verunfallten/Kranken einher geht ... oft Depressionen und der Gedanke, dass der Partner mehr aus Mitleid, als aus Liebe bleibt.


    Ich kenne persönlich solche Fälle, wo einem geradezu mit Aggression begegnet wird, nur weil mein kein Mitleid will ... aber dazu verdammt ist, nach Hilfe zu fragen und sie auch anzunehmen, weil man es ohne gar nicht mehr kann ... ein Teufelskreis, wo Gefühle und damit Beziehung aufgerieben werden.


    Es gibt einen sehr großen Unterschied, ob man jemanden schon so kennen und lieben gelernt hat, oder ob es ein Schicksalsschlag während einer Beziehung ist.

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    Es gibt auch genug Männer und Frauen, die schon alleine wegen des Aussehens auf dem Partnermarkt schlicht keine Chance haben.


    Allerdings natürlich, irgendjemanden findet man bestimmt immer irgendwie. Die Frage ist dann, ob das wirklich Zukunft hat, wenn man sich nur findet, weil man sonst niemanden hat oder nirgendwo anders genommen wird.

    Aber ist das nicht wieder eine Frage der Ansicht? Nehme ich jemanden, als "Notlösung", bevor ich gar keinen mehr bekomme, oder gebe ich mir die Chance auch zu Menschen Gefühle zu entwickeln, die optisch überhaupt nicht zu meinem "Beuteschema" passen?


    Ausserdem ist genau da ja der Unterschied zur eigentlichen Problemstellung des Threads ... den kleinen Penis sieht man mir nicht an, also habe ich doch in dem Fall die Chance Menschen kennenzulernen, und festzustellen, ob Gefühle entstehen und ob die Präferenzen sexueller Art (inkl. Penisgröße) ein Hindernisgrund sein können oder nicht.

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    Zudem denke ich, dass häufiger als angenommen, sexuelle Themen eine Beziehung scheitern lassen, als dass es die herumliegenden Socken des Partners sind.


    Zu oft ist die sexuelle Inkompatibilität, unhabhängig jetzt mal von den Genitalien, das Nummer Eins Thema bei Trennungsdiskussionen im Netz. ??Wohl gemerkt, zu oft != ständig.??

    Richtig und das schrieb ich oben ja schon ... aber, wenn eine Beziehung scheitert, dann das ka kein Moment, sondern ein Weg, der zurückgelegt wurde und auf diesem Weg lagen dann eben auch die Socken, der hochgeklappte Klodeckel oder die eingetrocknete Tube Zahnpasta ...


    Und wenn man dann gefragt wird, dann war nichts davon der primäre Auslöser, aber irgendwie alles zusammen dann doch ... und dass da auch der Penis genannt wird, der optisch oder physisch nicht ganz gepasst hat, das wundert mich dann nicht.

    Hier geht es rein um die Verallgemeinerung, der Grund, warum Flozino es erst gar nicht versucht.


    Wobei ich schon schrieb, dass es da sicher Grenzen gibt, aber genauso gibt es Frauen, denen Penetration generell nichts gibt, egal, wie groß der Penis ist, und solche, bei denen der Reiz an der Klitoris (durch Stellung, seine, oder ihre Hände oder Toys) unbedingt erforderlich ist ... das Gefühl "gefüllt" zu sein aber nicht.


    Da reicht selbst ein Mikropenis ... von anderen Stimmulationsmöglichkeiten mal abgesehen.


    Das Ganze hat auch etwas damit zu tun, wieviel Einfluss die Penetration (und der dadurch ausgelöste Orgasmus der Frau) oder die (optische/physische) Größe der Anatomie auf das eigene Definition als Mann hat.


    Wenn der Mann sich selber nicht als Mann sehen kann, dann wird das wohl kaum eine Frau machen ... und damit sind die Chancen bei den Frauen dann auf dem Nullpunkt angekommen, egal wie groß oder klein die Chance wg. der Anatomie gewesen wäre.


    Ich sage nicht, dass die innere Einstellung alles ist, aber sie hat einen großen Einfluss.

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    Macht aber einen Unterschied zu wissen, ob man eine 20%, 50% oder 90% Erfolgschance haben wird.

    Aber mit solchen Zahlen macht man sich doch nur das Selbstwertgefühl kaputt.


    Selbst wenn die Chance nur bei rechnerischen 1,5% liegt, dann gilt um so mehr, sich direkt ins Leben zu stürzen ... damit man wenigstens als Erstes diese 1,5% gefunden hat ...


    Oder aber ich lasse es gleich ... dann muss ich mich aber auch nicht darüber beschweren, dass ich Null Chancen habe.

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    Das Thema wird sich noch ewig hinziehen, da Flozino kein Interesse daran hat, etwas anzunehmen.

    Trotzdem oder gerade deswegen sollte man vielleicht dieser Faden mal etwas versanden lassen...

    @ Kurt:

    Ich bewundere deine Mühen, die du noch aufbringst...

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    Ich bewundere deine Mühen, die du noch aufbringst...

    Den eigentlichen Sinn, Hilfe für Flozino, dass er mit seinem "Defizit" leben lernt, habe ich längst aufgegeben.


    Es gibt aber auch andere Männer, die ähnlich nah am Durchschnitt leben (müssen), und da darf man auch die sachlichsten Studien und Statistiken mal kritisch hinterfragen ... weil Flozino sie hauptsächlich postet, um damit seine Demontage des Selbstwertgefühls zu untermauen, dem Beispiel muss man ja nicht folgen.

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    Was hat denn jetzt das eine mit dem Anderen zu tun?

    Es wurde vorher als Argument angebracht, dass eine Chance auf einen Korb geringer sei, wenn es um eine Beziehung ginge.


    Mein Argument ist, dass unabhängig der Zeitdauer der Interaktion, das Beuteschema nicht wirklich ignoriert wird. Nur weil es eine Affäre oder ein ONS wird, werden eigene Ansprüche nicht über den Haufen geworfen und nur weil man eine Beziehung sucht, werden plötzlich ganz andere Listen intern (unbewusst) abgehakt.

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    Hier hinkt das Beispiel aber gewaltig, weil das nicht selten auch mit Persönlichkeitsveränderungen des Verunfallten/Kranken einher geht ... oft Depressionen und der Gedanke, dass der Partner mehr aus Mitleid, als aus Liebe bleibt.

    Zwei Paar Schuhe. Mir geht es, im Rahmen der Diskussion aber, um die damit einhergehende körperliche Veränderung, die dann eben zur Trennung geführt hat.


    Viele Motorradfahrer die nach dem Unfall im Rollstuhl sitzen un deren Partner sich ganz schnell verabschiedet haben.

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    Aber ist das nicht wieder eine Frage der Ansicht?

    Das ist doch gar nicht der Punkt. Es geht mir in dem von dir aufgegriffenen Kommentar darum, dass eben nicht jeder pauschal eine Chance hat, nur weil er existiert. Fertig.


    Wenn wir jetzt anfangen, alle Kommentare, die eigenen und die der anderen während einer Diskussion zu relativieren, dann kommen wir nur dahin, dass jeder jedem irgendwie recht geben wird.

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    Und wenn man dann gefragt wird, dann war nichts davon der primäre Auslöser, aber irgendwie alles zusammen dann doch ... und dass da auch der Penis genannt wird, der optisch oder physisch nicht ganz gepasst hat, das wundert mich dann nicht.

    Ich spreche aber über die Trennungsszenarien, die den Penis definitiv als Grundlage haben und das diese eben nicht so selten sind wie behauptet wird, sondern sogar unter anderen Vorwänden dann diskutiert werden, um die Trennung zu rechtfertigen.

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    Ich sage nicht, dass die innere Einstellung alles ist, aber sie hat einen großen Einfluss.

    Stimme zum Teil zu. Widerspreche aber dem stillen Argument, dass die physikalische Realität damit automatisch eine untergeordnete Rolle spielt und nur wenig bis keinen Einfluss hätte.

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    Da reicht selbst ein Mikropenis ... von anderen Stimmulationsmöglichkeiten mal abgesehen.

    Ich schreibe und moderiere in mehreren englischen Foren, in denen unter Anderem der Mikropenis ein zentrales Thema ist. In den letzten Jahren hatten wir genau drei Männer, die in einer Beziehung sind und nur einer von denen war und ist in einer Langzeitbeziehung. Alle anderen Betroffenen berichten i.d.R das Gleiche.


    Es kann also nicht wirklich so unproblematisch sein, wie du vermutest.


    Auch finde ich diese Rückschlüsse immer komsich. Nur weil du keine Probleme hast, wird gleich behauptet, dass es für andere auch kein Thema sein kann oder darf? Schräg.

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    Selbst wenn die Chance nur bei rechnerischen 1,5% liegt, dann gilt um so mehr, sich direkt ins Leben zu stürzen ... damit man wenigstens als Erstes diese 1,5% gefunden hat ...

    Glaubst du das echt? Dazu fällt mir nur "hohes Ross" ein. Du scheinst dich echt nicht reinversetzt zu haben.

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    Oder aber ich lasse es gleich ... dann muss ich mich aber auch nicht darüber beschweren, dass ich Null Chancen habe.

    Warum sollte man nicht das Recht haben, sich über das ungerechte Leben zu beschweren?


    Weil du keinen Bock hast, es dir anzuhören? :-X

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    Ich spreche aber über die Trennungsszenarien, die den Penis definitiv als Grundlage haben und das diese eben nicht so selten sind wie behauptet wird, sondern sogar unter anderen Vorwänden dann diskutiert werden, um die Trennung zu rechtfertigen.

    eben, ich glaube auch, dass ist öffentlich/gesellschaftlich ein völlig verharmlostes Thema.


    Es betrifft eben auch recht wenige Frauen, wahrscheinlich diejenigen die immer sagen "Größe ist nicht entscheidend". Aber eben fast alle betroffenen Männer, denen dann immer erzählt wird "ach das ist doch völlig egal...", ohne dass diese Personen selbst dieses Problem besitzen, oder noch nie eine ernsthafte Beziehung mit so jemanden hatten. Nämlich nur ca. 11 % der Männer haben 12cm oder weniger.


    Und der Punkt mit den "andere Gründe vorschieben" ist nicht zu unterschätzen und wird in dieser Beziehung oft gemacht.

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    Das Ganze hat auch etwas damit zu tun, wieviel Einfluss die Penetration (und der dadurch ausgelöste Orgasmus der Frau) oder die (optische/physische) Größe der Anatomie auf das eigene Definition als Mann hat.

    Spätestens wenn man darüber nachdenkt, dass es lesbische Frauen gibt, die überhaupt keinen Penis benötigen und dennoch erfüllenden Sex genießen, kann man ableiten, dass die Penisgröße nicht unbedingt für alle Frauen entscheidend ist, auch wenn sich die Zahl potentieller Partnerinnen (denen die Penisgröße weniger wichtig ist) verringert.


    Zudem vermute ich, dass ein Mann mit kleinem Penis sich wesentlich besser mit der Anatomie der Frau auskennen sollte, als ein Mann mit größerem Penis, bei dem die nötige Erregung der Frau schon durch die Penisgröße, ohne besondere Kenntnis der weiblichen Anatomie, erreicht wird (das bedeutet nicht, dass es für einen Mann mit normaler Penisgröße vollkommen unnötig wäre).


    Zudem glaube ich auch, dass ein Mann mit kleinem Penis, das weniger optisch präsentieren sollte und stärker auf die körperliche Berührung setzen sollte. Man muss und sollte körperliche Nachteile nicht betonen, sondern sich stärker darum bemühen, sie in den Hintergrund zu drängen. Blinde Frauen sehen z.B. die Penisgröße nicht.

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    Spätestens wenn man darüber nachdenkt, dass es lesbische Frauen gibt, die überhaupt keinen Penis benötigen und dennoch erfüllenden Sex genießen, kann man ableiten, dass die Penisgröße nicht unbedingt für alle Frauen entscheidend ist, auch wenn sich die Zahl potentieller Partnerinnen (denen die Penisgröße weniger wichtig ist) verringert.

    Warum sollte es Sinn machen, in eine auf männliche, heterosexuelle Aspekte ausgerichtete Diskussion plötzlich weibliche, homosexuelle Präferenzen einzubringen?


    Relativierungen bringen nix. Ich kann ALLES tot relativieren und damit dann immer recht behalten.


    Wenn einer sagt, er ist mit 1,60m klein, dann ist das tatsächlich richtig so. Ein "ja aber" hat da dann ersteinmal nix zu suchen und ist meistens völlig am Thema vorbei.

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    Zudem vermute ich, dass ein Mann mit kleinem Penis sich wesentlich besser mit der Anatomie der Frau auskennen sollte, als ein Mann mit größerem Penis, bei dem die nötige Erregung der Frau schon durch die Penisgröße, ohne besondere Kenntnis der weiblichen Anatomie, erreicht wird (das bedeutet nicht, dass es für einen Mann mit normaler Penisgröße vollkommen unnötig wäre).


    Zudem glaube ich auch, dass ein Mann mit kleinem Penis, das weniger optisch präsentieren sollte und stärker auf die körperliche Berührung setzen sollte. Man muss und sollte körperliche Nachteile nicht betonen, sondern sich stärker darum bemühen, sie in den Hintergrund zu drängen.

    Jaja, kompensieren...


    Dabei wird doch immer, gerade hier bei med1, davon geschwärmt, dass die Technik soviel wichtiger ist. Also sollte jeder Mann diese "Technik" kennen. Also so wie du es beschreibst, nur eben für alle Männer.


    Aber du sagst, Männer mit größerem haben das nicht so dolle nötig...?

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    Blinde Frauen sehen z.B. die Penisgröße nicht.

    ":/


    Ja und? Spüren die den dann auch nicht? Ist doch die Hauptfunktion dann beim Sex und das können wohl alle Frauen.

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    Spüren die den dann auch nicht?

    Wenn du dich mit der weiblichen Anatomie stärker beschäftigst, dann wirst du feststellen, dass das "Ausgefülltsein" nur ein Aspekt der sexuellen Erregbarkeit einer Frau darstellt und oft nicht mal der Entscheidende. Alle hochempfindlichen Bereiche der Frau befinden sich nicht in der Tiefe der Vagina, sondern im vorderen Bereich u.a. auch außerhalb der Vagina. Es gibt sehr vielfältige Möglichkeiten, eine Frau sexuell zu befriedigen. Mit einem größerem Penis mag das an mancher Stelle automatischer erscheinen, es ist aber noch lange nicht zwingend ein großer Penis dafür erforderlich. Auch durchschnittliche oder überdurchschnittliche Penisse allein reichen häufiger noch lange nicht aus, um eine Frau hinreichend zu befriedigen.

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    Wenn wir jetzt anfangen, alle Kommentare, die eigenen und die der anderen während einer Diskussion zu relativieren, dann kommen wir nur dahin, dass jeder jedem irgendwie recht geben wird.

    Ja dem ist wohl so.


    Und wenn man jedes und alles grundsätzlich dafür nutzt, um sich sein eigenes Selbstwertgefühl kaputt zu machen, dann macht es eine Diskussion genauso sinnlos.

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    Warum sollte man nicht das Recht haben, sich über das ungerechte Leben zu beschweren?


    Weil du keinen Bock hast, es dir anzuhören? :-X

    Wenn jemand nach Hilfe fragt und einige Hinweise bekommt, die Anderen geholfen haben, die er also ausprobieren könnte.


    Der dann aber keine einzige davon wirklich ausprobiert, sondern sich weiter beschwert, dann ja, dann vergeht mir jeglicher Bock sich das anzuhören/-lesen ... und damit bin ich sicher nicht alleine.

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    Du scheinst dich echt nicht reinversetzt zu haben.

    Ich habe mich nicht versucht reinzuversetzen, sondern mehr aus meiner Erfahrung geschrieben ... die zugegeben schon durch meine Generation eine andere sein kann/ist.


    Da bei mir auch andere "Probleme" sehr viel vordringlicher waren, bin ich nie zu dem Punkt gekommen mir viele Gedanken über meine Anatomie zu machen ...


    Dass hier jeder seine eigenen Erfahrungen hat, ist mir bewußt, mein wichtigster Schritt war seinerzeit zu akzeptieren, dass ich bin, wie ich bin ... sozusagen Friede mit mir zu schließen und nicht mehr idealen hinther zu laufen, die ich nicht erreichen kann.


    Und aus dem Kontext dann auch mein Rat ... warum dem "hinterher rennen", was man nicht erreichen kann bzw. den Frauen, deren Erwartungen man nie erfüllen kann, lieber die finden, die einen genauso wollen, wie man ist.


    Ob das zum Erfolg führt?


    Keine Ahnung, aber eben besser als das Handtuch schon zu werfen bevor man überhaupt angefangen hat.

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    Wenn du dich mit der weiblichen Anatomie stärker beschäftigst, dann wirst du feststellen, dass das "Ausgefülltsein" nur ein Aspekt der sexuellen Erregbarkeit einer Frau darstellt und oft nicht mal der Entscheidende.

    Ich weiß nicht ob dir das entgangen ist, aber noch mal. Ich bin nicht Flozino und habe und hatte reichlich Sex, auch wenn ich keine Langzeitbeziehung geführt habe, noch je eine führen werde. Was die menschliche Anatomie angeht, bin ich auf dem Laufenden.

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    Alle hochempfindlichen Bereiche der Frau befinden sich nicht in der Tiefe der Vagina, sondern im vorderen Bereich u.a. auch außerhalb der Vagina.

    Kommt öfters als Argument. Ist aber nicht richtig. Erst jetzt gab es einen Artikel, dass man rausgefunden hat, wie die weiblichen Geschlechtsorgane aufgebaut sein könnten und damit versucht hat zu erklären, warum so viele Frauen keinen Orgasmus bekommen können.


    Tatsache auch, dass es einen nicht unerheblichen Anteil an Frauen gibt, die das tiefe Eindringen erst als lustvoll empfinden.

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    Es gibt sehr vielfältige Möglichkeiten, eine Frau sexuell zu befriedigen. Mit einem größerem Penis mag das an mancher Stelle automatischer erscheinen, es ist aber noch lange nicht zwingend ein großer Penis dafür erforderlich. Auch durchschnittliche oder überdurchschnittliche Penisse allein reichen häufiger noch lange nicht aus, um eine Frau hinreichend zu befriedigen.

    Ist doch aber meistens gar nicht Thema? Wenn ich feststelle, ich habe blonde Haare, aber 85% aller anderen Menschen in meinem Umfeld nicht, dann bringt ein Kommentar nix, der mir erklären möchte, dass ich auch mit blonden Haaren eine Frau finde werde.


    ??Zudem, wenn schon durchschnittliche oder überdurchschnittliche Penisse dafür meistens nicht ausreichen, wieviel weniger erst dann einer, der kleiner als solche ist.??

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    Keine Ahnung, aber eben besser als das Handtuch schon zu werfen bevor man überhaupt angefangen hat.

    Wenn ich weiß, dass ich zu 90% Schwierigkeiten bekommen werde, dann sollte ich mich trotzdem daran versuchen?


    Wenn ich in einem wirtschaftlichen Kontext eine solche Erwägung machen muss, wird mir jeder zustimmen, dass es sinnlos ist und sich nicht lohnt.


    Sobald es eine private Angelegenheit ist, ist es etwas anderes? Macht keinen Sinn. Wo und warum sollte es das sein?