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    Wenn ich weiß, dass ich zu 90% Schwierigkeiten bekommen werde, dann sollte ich mich trotzdem daran versuchen?


    Wenn ich in einem wirtschaftlichen Kontext eine solche Erwägung machen muss, wird mir jeder zustimmen, dass es sinnlos ist und sich nicht lohnt.


    Sobald es eine private Angelegenheit ist, ist es etwas anderes? Macht keinen Sinn. Wo und warum sollte es das sein?

    Wenn Du aus einer Beziehung eine Gewinn und Verlustrechnung machst, dann kann ich eigentlich grundsätzlich von einer Beziehung abraten ... es gibt dabei keinen messbaren Gewinn, dafür die Gefahr, dass es (irgendwann mal) weh tut.


    Aber es geht um Bedürfnisse und wenn man das Bedürfnis nach einer Beziehung hat, dann bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als sich aufzumachen ... auch wenn die Aussichten schlecht und evt. sogar schmerzhaft sind.


    Wenn man für sich erkannt hat, dass es einem zu viel Schwierigkeiten und/oder Schmerzen bereitet, dann lässt man es besser ... und egal welche Entscheidung ... man versucht damit zu leben, so gut es eben möglich ist.

    @ Zacharias M

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    Alle hochempfindlichen Bereiche der Frau befinden sich nicht in der Tiefe der Vagina, sondern im vorderen Bereich u.a. auch außerhalb der Vagina.

    Kommt öfters als Argument. Ist aber nicht richtig. Erst jetzt gab es einen Artikel, dass man rausgefunden hat, wie die weiblichen Geschlechtsorgane aufgebaut sein könnten und damit versucht hat zu erklären, warum so viele Frauen keinen Orgasmus bekommen können.


    Tatsache auch, dass es einen nicht unerheblichen Anteil an Frauen gibt, die das tiefe Eindringen erst als lustvoll empfinden.

    Weist du Zach, für mich ist es immer wieder schön, wenn eine Frau vor meinen Augen so richtig explodiert... sich ihrer Lust hingibt... Schreit, das die Wände wackeln... Oder auch die Bäume (kicher)


    Ich gebe einen Scheiß darauf, was mir die Medien und Studien vorspielen... Ich konzentriere mich auf die Frau, mit der ich gerade Sex habe, die mir ihr Vertrauen schenkt, denn es macht mich an das sie nass wird wenn ich in ihrer Nähe bin, das sie heiß ist, vor Verlangen mich anbettelt... mich zichmal nassspritzt...


    Ja, das klingt hochnäsig. Aber es ist Tatsache. Weil ich beobachte was Frauen wollen... Ich selber gebe mich denen hin. Ich habe als aller erstes Vertrauen in mir selber, denn ich weiß, wie ich mir den höchsten Genuss zuführen kann...


    Dabei lasse ich nicht meine Partnerin aus den Augen, denn ich möchte das auch sie den höchsten Genuss erlebt mit mir zusammen...

    ;-D Der Faden läuft ja immer noch!


    Bezüglich Penis als (eigentlichen) Trennungsgrund (wtf?): ich hab hier noch keinen Faden gefunden, wo ellenlang ein Problem geschildert wurde und als Standardsatz am Ende dann stand: achja, sein Penis hat die Maße yy x y. Oder als erste Reaktion:"Jaja, alles interessant, aber wie groß ist denn sein Schwanz?"


    Ich glaube, man kann mit extremer Sicherheit ausschließen, dass die Penisgröße der primäre Grund ist, warum Menschen zusammenfinden und/oder zusammenbleiben.


    Mit Sicherheit wird es Frauen geben, die den Sex mit einem Mann mit einem kleinen Penis als grundsätzlich unbefriedigend empfinden und daher Sex oder gar Partnerschaft ausschließen. Ist dann halt so. Gibt es umgekehrt aber genauso.


    Ach, es gäbe noch so viel zu schreiben, aber in der ein oder anderen Form wurde es ja schon geschrieben.

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    Ansonsten aber ist es kein geringfüger Nachteil, wenn er Leidensdruck erzeugt.

    In dem Fall hilft nur noch der Gang zum Therapeuten (nach Möglichkeit keinen Verhaltenstherapeuten, da das Problem zu tief sitzt).


    Und ja, wenn ein starker Leidensdruck vorhanden ist, sollte man diesen ernst nehmen und entsprechende Masnahmen ergreifen. Wer beispielsweise eine schwere Miningitis hat, geht auch zum Arzt statt im Netz zu schwadronieren, dass er eine 10% Überlebenswahrscheinlichkeit hat und daher seine Beerdigung plant.


    Warum also nicht zum Therapeuten gehen und an der eigentlichen Ursache arbeiten, die den starken Leidensdruck überhaupt entstehen lässt.

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    Warum also nicht zum Therapeuten gehen und an der eigentlichen Ursache arbeiten, die den starken Leidensdruck überhaupt entstehen lässt.


    liona

    Mir ging es im Kontext von Sensiblemans Aussage um die allgemeine Abwertung des Leids, das jemand da erfährt und der subjektiven Wertung durch Aussenstehende, die nicht wirklich hilfreich ist.


    Entweder man gibt (mitfühlend) ordentliche Ratschläge, oder man lässt es ganz. Es bringt niemandem etwas, wenn man genervt und damit aus einer Position von oben herab seine flappsige Meinung dazu raushaut.


    Wie mit dem Depressiven und dem Spruch, er solle sich nicht so anstellen und mal zusammenreißen...macht ja auch keiner und wenn doch, versteht jeder, dass es unangebracht ist.

    @ Zach

    Ich denke, um über das Thema hier im Forum mitreden zu können, muß man/frau schon seit mehreren Monaten in mehreren Threads mitgelesen haben und dabei auch die gelöschten Sachen gelesen haben...


    Natürlich gibt es Personen, die unter einen "kleinen" leiden. Das streitet mit Sicherheit niemand ab der sich an den Themen beteiligt hat, die in dieser Richtung hier seit ein paar Monaten laufen.


    Was mich dabei persönlich wundert, ist die Beratungsresistens der Hilfesuchenden.


    Und damit gebe ich Liona und L.vanPeltvollkommen Recht: Den Hilfesuchenden kann ich ebenfalls nur empfehlen sich direkt in Therapie zu begeben.


    Ein Forum im Netz kann niemals einen Therapeuten, und damit Spezialisten, ersetzen.


    Wir hier im Forum (mich eingeschlossen) sind keine Spezialisten. Wir sind jedoch reale Menschen mit Erfahrung. Diese Erfahrung haben wir gemacht und teilen diese auch gerne mit.


    Auch unterhalte ich mich gerne mit Gleichgesinnten über die "schönste Sache der Welt" weil es Spaß macht und seinen Horizont erweitert. Dazu gehört jedoch das man/frau seine Persönlichkeit gefestigt hat und weis, wo seine/ihre Grenzen liegen...

    @ Mann642000

    Da deine letzten beiden Beiträge an mich gerichtet waren, du aber inhaltlich weder auf meine Beiträge, noch wirklich auf das Fadenthema eingehst, kann ich mit deinen, meist verschwurbelt romantisch angehauchten Beschreibungen wenig anfangen. ":/


    Stell dir vor, ich hatte und habe auch Sex. Und jetzt? Nur weil du also schon rumgevögelt hast und der Meinung bist, da sei jeder jedesmal voll zufrieden gewesen, entwertet das die Meinung und Erfahrung anderer inwieweit genau?


    Kenn ich nit, gibbet nit!?


    Bevor du auf meine Beiträge eingehst, lies sie dir vlt. doch vorher mal durch und versuch nicht, den Kontext zu missachten? %:|


    Wozu sonst etwas zitieren? Nur lesen und verstehen was man will?

    Hihi, Flozino geht mir ja sowas von auf die Eierstöcke, so richtig richtig, andererseits ist seine Fixation auf große Schwänze die reinste Initialzündung für 300 PC-Seiten in vier Wochen und 10 Stunden Schreibfluss pro Tag.


    Baby, Du bist genial. Provision gibt es nicht aufgrund meiner Nervenbelastung.

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    Flozino

    ... will keine Hilfe, sondern nur Bedauern- und das hat er gefunden (an seinem Penis wird er nicht viel ändern können). Wer das Drama liebt, bekommt es auch.


    Und wer sagt, Menschen sind böse, wird auch immer Menschen finden, die dieses Urteil bestätigen.


    Flo hilft keine Therapie und ich glaube auch keine Aufklärung (dazu ist er zu lernresistent). Es hilft nur einfach, dass er zufällig auf die richtige Frau trifft.

    Also ich denke so


    Ich suche mir doch auch nicht eine Frau nach der Größe ihres Busens aus.


    Ich suche mir doch auch nicht eine Frau aus ob mir nun die scheide gefällt


    Ob sie behaart ist oder nicht!


    Uns so denke ich das der penis eines Mannes wohl nicht das Wichtigste ist!


    Ich denke weiter wenn dieses die Grundlage ist penis groß oder klein


    Großer Busen kleiner Busen schöne Vagina nicht so schöne Vagina


    Und so weiter kann dieses wohl auf Dauer keine Beziehung sein!


    Weil Beziehung heißt doch viel viel mehr!!