• Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    vingtsun

    Zitat

    In meinen Ohren hört sich: "der JM hat Angst" ganz anders an als "der JM hat ein Problem". Das Wort Problem hat einen negativen Beigesschmack.

    Angst nicht?

    Zitat

    ich sehe hier nur zwei Leute, die es anders bzw. auch nicht verstehen; die anderen schreiben dazu überhaupt nichts, was nicht heisst, dass sie es verstanden haben.

    Es heißt aber auch nicht, dass sie es nicht verstanden haben. Manchmal schreibt man eben auch nichts, wenn man es eben versteht und zustimmt. Das gilt für die Beiträge von eichoernchen ebenso wie für die von Dir und schildkröte.


    Und manche haben auch auf solche Diskussionen einfach keine Lust ;-)

    Entschuldigung, aber du hast behauptet, dass die anderen es verstanden haben; nicht ich das Gegenteil.

    Zitat

    Und manche haben auch auf solche Diskussionen einfach keine Lust

    das wird es wohl eher sein....


    Angst ist negativ? Nein, Angst ist einfach ein Zustand. Was soll an Angst negativ sein? Angst kann im Gegegnteil sogar positiv sein. Nämlich genau dann, wenn man in Gefahr ist und sie Movilisation bedeutet um auf die Gefahr reagieren zu können.

    Zitat

    Ich sehe darin ihrerseits keine Diskriminierung oder Menschenverachtung, lediglich den Ausschluß einer bestimmten Personengruppe bezüglich einer Meinung. Ebenso kann ich aber auch kein Gewaltpotential bei irgendwem hier erkennen.


    Ihr habt Euch alle Drei innerhalb der letzten Seiten da etwas "verfranst".

    Und genau hier ist der Widerspruch in deiner Aussage. Du schreibst, sie diskriminiert nicht und du siehst kein Gewaltpotential. Aber genau dies hat sie mir mehrmals ohne Grund unterstellt. Und genau sowas ist diskriminierend und verachtend gegenüber mir als friedlichen Menschen.


    Ich würde mich freuen wenn du dazu noch einmal Stellung beziehst.

    vingtsun

    Zitat

    Angst ist negativ? Nein, Angst ist einfach ein Zustand. Was soll an Angst negativ sein? Angst kann im Gegegnteil sogar positiv sein. Nämlich genau dann, wenn man in Gefahr ist und sie Movilisation bedeutet um auf die Gefahr reagieren zu können.

    Wenn Angst beginnt das Leben einzuschränken, man wegen der Angst Dinge nicht tun kann, die man eigentlich gerne möchte, wenn Angst in gewisser Weise das Leben beherrscht - dann wird sie zu einem Problem.


    Und dass sie im Grunde auch positiv sein kann, das steht dann auf einem ganz anderen Blatt.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    schildkröte

    Zitat

    Und genau hier ist der Widerspruch in deiner Aussage. Du schreibst, sie diskriminiert nicht und du siehst kein Gewaltpotential. Aber genau dies hat sie mir mehrmals ohne Grund unterstellt. Und genau sowas ist diskriminierend und verachtend gegenüber mir als friedlichen Menschen.


    Ich würde mich freuen wenn du dazu noch einmal Stellung beziehst.

    Es wurde doch rausgenommen?


    Zudem hast Du Dich mit dem "Menschenverachtend und Diskriminierend" nicht auf diese Unterstellung bezogen, sondern darauf, dass sie eine bestimmte Personengruppe aus ihrer Aussage/Meinung rausgenommen hat. Mit dieser Personengruppe hast übrigens Du als Gegenargumentation angefangen, dahingehend, dass es eben auch körperlich kranke JM gäbe, was mit denen denn sei. Und sie sagte daraufhin, dass sie diese nicht meinen würde, sie würde von gesunden jungen Männern sprechen. Daraufhin hast Du ihr unterstellt, sie würde den kranken/behinderten JM normale Bedürfnisse absprechen und sei diskriminierend/menschenverachtend.


    Deshalb ist es kein Widerspruch in meinem Beitrag, da in Eurem Gespräch -anfänglich!- die Aussage "menschenverachtend und diskriminierend" gar nicht mit der "Gewaltbereitschaft" im Zusammenhang standen. Du bringst es erst zusammen, seit sie die Unterstellung machte - und da war es schon längst gelöscht.

    Zum Thema........ ich lese jetzt schon einige zeit mit und kann nur staunen, was aus der eröffnung eines threads mit der frage:


    "@Frauen: Ist es reizvoll, einen mann zu entjungfern?"


    alles hineininterpretiert werden kann :-o


    "erfahrungen kann man(n)/frau nicht erben


    die muss man schon selber machen...


    und genau darum geht es doch...


    diese erfahrungen muss ein JM sammeln...( sind männer nicht "jäger und sammler :)z )


    wenn "er" sich nun beim "jagen" ,aus welchen gründen auch immer, in einer "falle" aus angst keine "trophäe" mit nach hause zu bringen verstrickt hat, und sich da so hineinsteigert, dass es ihm nicht mehr möglich ist weiterhin an der jagd teilzunehmen, machen sich selbstzweifel, scham und resignation breit...es beginnt ein teufelskreis...


    soweit meine interpretation..


    nun zur eigentlichen frage...


    reizvoll wäre es für mich nicht...


    aber wenn ich "meinen jäger" mag, darf er auch "sammeln"..nämlich meine erfahrungen...


    und ich stelle es mir dann sehr sinnlich vor.. :)_ sie zusammen zu entdecken... :)*


    rom wurde auch nicht an einem tag erbaut...und wir sind der deutschen sprache mächtig, um unsere wünsche und bedürfnisse zu artikulieren...


    und....die zeit bringt dann zu der zärtlichkeit auch die leidenschaft,die nähe und die wiederum das vertrauen...


    sind das nicht wunderbare voraussetzungen für eine wunderbare freundschaft :)_ und vielleicht ja auch noch viel mehr...


    wir gehen dann zusammen " auf die pirsch" :)z


    "wer nichts erwartet wird alles bekommen "... *:) Bauschan


    Bauschanberlin

    Zitat

    Deshalb ist es kein Widerspruch in meinem Beitrag, da in Eurem Gespräch -anfänglich!- die Aussage "menschenverachtend und diskriminierend" gar nicht mit der "Gewaltbereitschaft" im Zusammenhang standen. Du bringst es erst zusammen, seit sie die Unterstellung machte - und da war es schon längst gelöscht.

    Es stimmt, dass es anfänglich nicht mit der Gewaltbereitschaft im Zusammenhang stand, aber dass hat mit meiner neuen Aussage überhaupt nix zu tun. Ich habe jetzt neu festgestellt, dass diese Unterstellung gegenüber mir eine Diskriminierung ist.

    Zitat

    Deshalb ist es kein Widerspruch in meinem Beitrag, da in Eurem Gespräch -anfänglich!- die Aussage "menschenverachtend und diskriminierend" gar nicht mit der "Gewaltbereitschaft" im Zusammenhang standen. Du bringst es erst zusammen, seit sie die Unterstellung machte - und da war es schon längst gelöscht.

    Ja ganz genau, seitdem bringe ich das erst zusammen, weil es ja vorher nicht ging. Natürlich erst seitdem sie die Aussage gemacht hat, ich kann ja nun nicht in die Zukunft schauen ;-)


    Ja, die Aussagen wurden entfernt, was ja auch richtig ist, sonst müsste ich rechtliche Schritte einleiten.


    Also nochmal:


    Seitdem sie mich ohne Grund als Gewaltbereit bezeichnet hat, diskriminiert sie mich, da ich in Wahrheit ein ganz friedlicher Mensch bin, der nicht vorbestraft ist. Vielleicht hast du es jetzt verstanden, wie ich es meine und kannst mir eine passende Antwort geben. Ich würd mich freuen :-)

    Zitat

    Auch ein vorbestrafter Mensch kann friedlich sein... Was hat z.B. Dienstverweigerung mit Gewalt zu tun

    Ja genau genommen hast Du recht, meinte nicht vorbestraft aufgrund von Gewalttaten.

    Schildkröte

    Zitat

    Es stimmt, dass es anfänglich nicht mit der Gewaltbereitschaft im Zusammenhang stand, aber dass hat mit meiner neuen Aussage überhaupt nix zu tun. Ich habe jetzt neu festgestellt, dass diese Unterstellung gegenüber mir eine Diskriminierung ist.

    Noch immer sprechen wir hier über eine schon längst gelöschte Äußerung. Die gelöscht wurde, weil sie eben eine Unterstellung war (was das mit Diskriminierung zu tun hat, erschließt sich mir nicht so ganz).


    Das ändert aber nichts daran, dass Du schon im Vorfeld eichoernchen der Diskriminierung/Menschenverachtung bezichtigt hast, dies auch mehrfach....ich zitiere noch mal mich selbst:

    Zitat

    Zudem hast Du Dich mit dem "Menschenverachtend und Diskriminierend" nicht auf diese Unterstellung bezogen, sondern darauf, dass sie eine bestimmte Personengruppe aus ihrer Aussage/Meinung rausgenommen hat. Mit dieser Personengruppe hast übrigens Du als Gegenargumentation angefangen, dahingehend, dass es eben auch körperlich kranke JM gäbe, was mit denen denn sei. Und sie sagte daraufhin, dass sie diese nicht meinen würde, sie würde von gesunden jungen Männern sprechen. Daraufhin hast Du ihr unterstellt, sie würde den kranken/behinderten JM normale Bedürfnisse absprechen und sei diskriminierend/menschenverachtend.

    Das sind zwei völlig verschiedene Situationen auf die Du Dich da beziehst, in denen Du ihr das vorgeworfen hast.


    Übrigens:


    Normalerweise würde ich die Moderation drum bitten, sämtliche Bezugnahme von Dir auf den Vorwurf der Gewaltbereitschaft zu löschen - da der Vorwurf selbst schon längst rausgenommen wurde. Du selbst fängst immer wieder davon an, dabei geht es darum überhaupt nicht.


    Auf das Eigentliche, auf das bisherige Nicht-Verstehen von Eichoernchens BeiträgenAussagen, meinen Versuchen der Erklärung diesbezüglich, gehst weder Du noch vingtsun auch nur annähernd ein.

    Zitat

    Seitdem sie mich ohne Grund als Gewaltbereit bezeichnet hat, diskriminiert sie mich, da ich in Wahrheit ein ganz friedlicher Mensch bin, der nicht vorbestraft ist. Vielleicht hast du es jetzt verstanden, wie ich es meine und kannst mir eine passende Antwort geben. Ich würd mich freuen

    Für mich ist erst Mal eine Unterstellung noch keine Diskriminierung, sondern eine Dikreditierung. Zudem: ich verstehe was Du meinst - ich sehe es aber ganz und gar nicht so. Du bezeichnest einen Menschen als "diskriminierend und menschenverachtend" ob einer Aussage, die das gar nicht war. Anstatt aber hier mal drauf einzugehen, auch nur einen winzigen Schritt - versuchst Du Deine Stellung weiter zu festigen, indem Du Deine Argumentation auf haarsträubende Weise auszuweiten versuchst, auf Äußerungen dieses Menschen, die mit der ursprünglichen Situation gar nichts zu tun haben.