@ julchen

    eine transsexuelle, die frühzeitig mit der Hormontherapie anfängt


    hat nicht eine langanhaltende Vermännlichung durch das Testosteron erlitten.


    Wenn sie also schon mit 14 oder 16 die Behandlung begonnen hat, bleit außer dem Zipfelchen nichts verräterisches übrig.


    Bei einem Beginn der Behandlung mit 30 oder 40 sind die Vorraussetzungen halt nicht mehr so gut.

    @ Biermeister

    die kommen auch IRGENDWANN weg. sei da mal beruhigt ;-)


    hier in Deuschland dauerts meist so um die 2 Jahre bis zur OP, wenn die Behandlung begonnen hat.


    Die Transsexuellen in den USA z.B. müssen aber oft viele Jahre für Ihre OP sparen. Da sie dort häufig in normalen Berufen diskriminiert werden, bleibt oft nur der Ausweg in die Pornoindustrie (oder die Prostitution, was ein ganz schlimmes Problem ist, da diese in den USA illegal ist und die Mädels oft im Männerknast unter unmöglichen Bedingungen enden)


    Rita

    Es sind nicht "Männer" , die zu Frauen gemacht werden,


    sondern es sind Mädchen oder Frauen, die meist schon als kleines Kind weiblich empfunden haben, aber leider nen männlichen Körper haben. Zitat einer Freundin: "ich war nie ein Mann, ich hab nur so ausgesehen"


    Die Ärzte tun sich meist schwer, bei Minderjährigen eine Hormonbehandlung zu beginnen, setzen also die Maßstäbe für die Beurteilung wesentlich höher an als z.B. bei ner 20jährigen.


    Es ist aber gut, daß mittlerweile oftmals auch schon zu Beginn der Pubertät eine Behandlung eingeleitet wird.


    Für die Betroffenen wäre es schrecklich, tatenlos zusehen zu müssen, wie sich der körper in die falsche Richtung entwickelt.


    Bartwuchs und Stimmbruch sind nur 2 Punkte, die bei späterem Behandlungsbeginn viele Probleme verursachen. also besser von vornherein verhindern. (ich habe bisher für Epilation zur Beseitigung des Bartwuchses ca 3.500 € ausgegeben und bin mit dem Thema noch nicht ganz am Ziel)(mit der Stimme habe ich Glück gehabt, die ist nicht allzutief)


    Oft werden auch zuerst nur pubertätshemmende Medikamente eingesetzt, um mehr Bedenkzeit zu schaffen, bevor gegeschlechtliche Hormone verabreicht werden.


    Rita

    vor 50 Jahren gabs sicher noch keine shemales,


    aber nicht alle von denen sind auf Hormonen, manche haben auch nur ne Brust-Op machen lassen, oder kurzfristig Hormone genommen. Nach langjähriger Hormoneinnahme erfolgt ja quasi eine chemische Kastration, und mit dem Glied ist nichts mehr anzufangen. für eine shemale nicht der gewünschte Effekt.


    Eine transsexuelle Frau hat ja kein interesse an dem Körperteil....


    is doch nur "Baumaterial" für meine OP


    Rita

    ein zwitter (auch hermaphrodith) ist ein mensch, bei dem bereits bei der geburt sowohl männliche als auch weibliche organe vorhanden sind. Es kann als z.B ein Penis vorhanden sein, aber statt Hoden sind dann Eierstöcke da, manchmal auch beides aber fast nie beide funktionsfähig.


    Heutzutage hat sich die Bezeichnung "Intersexuell" durchgesetzt. google mal nach diesem Begriff, da wirst Du viele Informationen finden.


    Rita

    die wenigsten der transexuellen auf dieser website lassen sich letztendlich operieren... komisch eigentlich, denn anfangs - als ich mit der ganzen materie noch nicht so vertraut war - dachte ich auch, dass die ganze umwandlung nur ein ziel hat, naemlich eine frau zu werden ...


    bei asiatischen transexuellen ist es schwieriger zu erkennen ob sie nun mann oder frau (genetisch gesehen) sind, denn die haben grundsaetzlich etwas feinere gesichtszuege