• Frauenarztbesuch: Die Gefühle der Frau und ihres Partners

    Folgende Frage beschäftigt mich sehr: Es ist ja so, dass viele Mädchen und Frauen regelmäßig zum Frauenarzt, und sich dort untersuchen lassen, um die Pille weiter verschrieben zu bekommen oder um eine Vorsorge-Untersuchung (Abstrich, Vaginal-Ultraschall) machen zu lassen. Ich habe nun bei mir gemerkt, dass ich Probleme damit habe, dass meine Frau sich…
  • 806 Antworten

    Ausnahmen

    @Mexi282

    Danke für die Links.


    Ich bin garantiert nicht so bescheuert, aus den seltenen Ausnahmen die falchen Schußfolgerungen zu ziehen. Spürbare Übergriffe wie die geschilderten halte für extrem selten, weil kaum ein Arzt so bek-nackt sein wird, seine Zusslassung zu riskieren. Die "Dunkelziffer" von 'heimlichen' Übergriffen halte ich für weitaus höher. Damit meine ich: Unnötiges Herumfingern mit fadenscheinigen medizinischen Begründungen und heimliches(!), gedankliches Aufgeilen. Einzig und allein darüber empöre ich mich.


    Und ich werde den Verdacht nicht los, daß besonders attraktiven Frauen sowas vergleichsweise oft passiert. Beweisen kann ich im Falle meiner Liebsten nichts - Rumpelstielzchen eben. Die Naivität der Beschwichtigungsvesuche aber, wie sie auch in diesem Thread zutage treten, geht mir tierisch auf den Sack (pardon - "auf die Nerven"), ... [persönliche Verunglimpfung durch die Moderation gelöscht]

    Rumpel-Stiel-zchen

    Rumpel-stiel-zchen-Syndrom (bitte beachten: Ein "Stiel" oder "Stengel" "stielt" etwas (zufällige Wortsymbolik?):


    "Unnötiges Herumfingern von männlichen Gynäkologen an den Brüsten und Muschis von attraktiven, gesunden "Paientientinnen" bei gleichzeitigem heimlichem Aufgeilen."


    Solange dieses Syndrom nicht sicher ausgeschlossen werden kann, bin ich meiner eigenen geliebten Frau sehr dankbar dafür, daß sie nur zu weiblichen Frauenärztinnen geht.


    Die hier gelegentlich ins Feld geführte Argumentation, daß dies auch bei weibliche FÄ‘s vorkommen könnte, halte ich für ebenso lachhaft wie die Idee eines weiblichen Rumpelstielzchens.

    Donatello,

    wenn Du die Beitrage aufmerksam gelsen hättest, dann wüsstest Du, dass so etwas niemand ausgeschlossen hat. Aber diese Verallgemeinerung von Dir ist unerträglich, die auch gilt für FAs zu denen Frauen schon seit Jahren oder Jahrzehnten gehen, die sie selbst eventuell schon auf die Welt gebracht haben. Vertrauen ist wohl ein Wort, dass in Deinem Wortschatz fehlt.

    @ Donatello

    Versuch bitte Deine Probleme auch als die Deine zu erkennen und nicht auf andere zu projezieren! ;-) Argumentation wäre schön, wenn Du denn argumentieren würdest! :-/


    [Donatello wurde inzwischen wegen trotz Verwarnung nicht endender Ausfälle im Forum gesperrt]

    Donatellos Beiträge sind wirklich nur noch peinlich

    ... und inzwischen in hohem Maße beleidigend, jetzt werden die Frauen hier schon pauschal als "Muschis" tituliert. Ich denke, langsam ist das Maß wirklich voll.

    @ Donatello

    Dann gibt es Deiner Meinug nach nur noch 2 Möglichkeiten wer Frauenarzt werden kann und darf.


    1. Schwule Männer


    2. Nicht lesbische Frauen


    Wenn das mal nicht gegen die Berufsfreiheit vertösst. ;-D

    Donatello


    Ich habe es dir schonmal erklärt. Es gibt bei einer gynälologischen Untersuchung keinen Spielraum für Berührungen. Das geht alles schnell und sachlich und da wird nicht "gefummelt". Würde der Frauenarzt irgendetwas unnötiges tun würde das jede Frau sofort merken. Und nochmal die Frage: Was siehst du als unnötig an? In deinen Beschreibungen kam wiederholt "übertrieben ausgiebiges Befummeln der..." irgendwas in der Art. Das würde man aber merken. Also wieso soll es lachhaft sein, wenn ich sage, dass es mir egal ist was ein Arzt denkt, solang es sich nicht auf sein Handeln auswirkt? Das einzig lachhafte ist, dass du scheinbar deiner Frau (oder Frauen allgemein) nicht zutraust, dass sie unterscheiden können, was notwendig ist und was ein Übergriff.

    Merkt Ihr es eigentlich nicht...

    ...dass Donatello längst begriffen hat, dass hier keine besonders konstruktive Diskussion geführt wird? Sondern eine, die von Intoleranz und auch dem Unverständnis geprägt ist, die beschriebenen Gefühle, Gedanken und Meinungen anderer zu akzeptieren.


    Und da hilft Witz, Zynismus, krasse Übertreibung, vielleicht Verallgemeinerung.


    Was mich nur wundert, ist, dass Menschen an dieser Diskussion teilnehmen, die mit dem eingangs gestellten Problem überhaupt kein "Problem" haben. Solche Leute können doch einmal, zweimal ihren Standpunkt erläutern und dann dieses Forum verlassen.


    Ich kann wirklich diese Gehässigkeit nicht verstehen, die bei manchen zum Vorschein tritt. Wenn Ihr Euch abreagieren müsst, dann doch bitte nicht hier? Zwingt Euch doch keiner.


    Auch ich habe keine Lust mehr, mit Leuten zu diskutieren, die nichtmal ansatzweise die Anstrengung zu unternehmen scheinen, sich in das Problem des anderen überhaupt nur hineinzudenken.


    Eigentlich sollte man auch mal Beiträge beim Administrator melden, die - unnötigerweise - ständig ins Lächerliche gezogen werden. Damit kommen wir nämlich auch nicht weiter.

    Null Peile oder was?

    @Nighter

    Zitat

    Vertrauen ist wohl ein Wort, dass in Deinem Wortschatz fehlt.

    @Kleio

    Zitat

    Vor allem zur Partnerin fehlt das Vertrauen.

    Beim "Rumpelstielzchen"-Syndrom geht es doch nicht darum, ob ich meiner Frau vertraue oder nicht. Ich vertraue meiner Frau seit jeher und auch in dieser Hinsicht 100%-ig. Aber sie ist es doch, die von einem Arzt gegen ihren Willen über-griffen, über-fingert worden ist!...


    Und keiner kann mir hier vernünftig - bitte sehr! - erklären, weshalb diese meine Horrorvorstellung nur in meinem Hirn existieren soll und in der Realität auszuschließen ist.


    Ich erwarte mir ja nicht, hier mit dem Rat der Sex-Weisen zu diskutieren, aber: Wenn Ihr Eure Denke nicht wenigstens ein bisschen anstrengt, krieg ich doch das Gefühl, ich bin hier entweder im Kindergarten gelandet oder ihr wollt mich halt bloss verscheissern - oder was?

    From Europe

    Zitat

    ...dass Donatello längst begriffen hat, dass hier keine besonders konstruktive Diskussion geführt wird? Sondern eine, die von Intoleranz und auch dem Unverständnis geprägt ist, die beschriebenen Gefühle, Gedanken und Meinungen anderer zu akzeptieren.

    Jeder hat eine eigene Meinung und jede Meinung wird respektiert. Es ist keine Meinung, wenn man einer ganzen Berufsgruppe unterstellt, sie wären unprofessionell, es ist keine Meinung, dass man generell Frauen unterstellt, sie wüssten nicht, was sie tun, es ist keine Meinung, wenn man von sich auf andere schließt - das sind Vorurteile.

    Zitat

    Und da hilft Witz, Zynismus, krasse Übertreibung, vielleicht Verallgemeinerung.

    Das ist richtig, genauso wie es nicht hilft, andere zu entmüdigen oder ihre Meinung abzuwerten. Jede Meinung ist gleichwertig.

    Zitat

    Eigentlich sollte man auch mal Beiträge beim Administrator melden, die - unnötigerweise - ständig ins Lächerliche gezogen werden. Damit kommen wir nämlich auch nicht weiter.

    Der Administrator ist schon längst mit von der Partie - siehe sein Beitrag. Du kannst nicht von den Usern erwarten, dass sie abwertende Pauschalisierungen nicht als beileidigend und respektlos empfinden oder sich nicht ernst genommen fühlen.