Zitat

    Mittlerweile werde ich ja auch älter, und irgendwo ab 40 soll ja auch die Luft raus sein.


    Also, ich kann mittlerweile schon einen Fernsehabend vor der Glotze schätzen, bei dem jeder dann und wann einschläft. Ist halt irgendwie wie damals bei meinen Eltern....


    Also, ich denke eher daran, dass die ganze Geilheit ein dummes Zeug ist, das es zu überwinden gilt.

    Na ja, nachdem sich nichts geändert hat fängst du jetzt an dir die Bedeutung von Sex klein zu reden. Auch eine Möglichkeit!


    Jetzt denkst du darüber nach mit einer Frau zusammen zu ziehen, die dich kritisiert, die keinen Bock auf Sex mit dir hat und und und!


    Glaubst du, dass du so glücklich wirst.


    Übrigens, ich bin 51 und bei mir ist die Luft nicht raus. Ich habe immer noch den gleichen Lustpegel, wie mit 30.

    http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/709941/?p=6#p22923367


    Ja,


    du beschreibst das Sexuelle sehr gut.


    Aber dein sexueller Freund war ja wohl partnerschaftlich nicht so gut?


    Ich glaub, ich muss mich da mal sortieren, wie wichtig mir wohl Sex ist, und wie wichtig mir demgegenüber Kleinfamilien-Geborgenheit ist.


    Das blöde ist ja, dass Sex nicht fragt, sondern einfach geil fordernd da ist.


    Was einen entweder zum Entsagen nötigt, oder in Unehrlichkeiten bringt, wenn man dem trotz Partnerschaft nachgibt.


    Umgekehrt, hat ja langjährige Gewohnheit eine gewisse Geborgenheit an sich, die man nicht so gerne aufgibt, wenn man sich denn unter die partnerschaftlichen Forderungen unterordnen kann.


    Sicherer ist eigentlich die Geborgenheit, wenn man über seine dummen Wünsche resigniert und die Realität akzeptiert.