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    @Metathron - Pädophile Entwicklungen

    Ich fühle mich selbst zu Jungen hingezogen. Eine Pädophile Orientierung entsteht schlicht dadurch, daß eine Umstellung des Interesses auf den Erscheinungstyp des Geschlechtsreifen Jugendlichen in der Pubertät ausbleibt.


    Es scheint so, daß es dafür einige Faktoren gibt, die erkennbarerweise eine pädophile Entwicklung begünstigen, beipielsweise besonders intensive, prägende Erfahrungen mit Gleichaltrigen in der Vorpubertät, die auf eine Festlegung auf vorpubertäre Sexualpartner begünstigt, besonders krisenhafte Trennungserlebnisse in der Pubertät, die langsam verarbeitet werden und so eine Weiterentwicklung in Richtung reifer Partner hemmen oder auch allgemein Umstände, die psychosexuelle Entwicklungen hemmen.


    Es ist sehr auffällig, daß insgesamt nur etwa 3% der Männer homosexuell sind, jedoch in der Gruppe der pädophilen Männer mindestens 80% gleichgeschlechtlich ausgerichtet sind. Offensichtlich bleiben homosexuelle Entwicklungen ungleich häufiger in einer Ausrichtung auf kindliche oder jugendliche Partner stecken, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man sich klar macht, daß homosexuelle Jugendliche es besonder schwer haben, sich gegen die heterosexuelle Norm mit ihrer Sexualität zurechtzufinden und es noch schwerer haben, im Jugendalter passende Partner zu finden. So bleiben die ersten Beziehungserfahrungen und der Austausch über sexuelle Wünsche undBeziehungswünsche mit den Gleichaltrigen für homosexuelle Jugendliche weitgehend aus. Die meisten homsexuellen Jugendlichen habe ihre ersten sexuellen Erfahrungen erst im frühen Erwachsenenalter.


    Ich selbst habe nach einer gewaltsamen Trennung von einem Klassenkameraden im Alter von 14 Jahren während meiner gesamten Jugendzeit keine Annäherung an andere Jungen mehr erlebt. Über meine Gefühle konnte ich mit niemandem sprechen, die anderen Jungen die mich umgaben waren alle heterosexuell und lehnten Homosexuelität ab, so daß es für mich keine sexuelle Fortentwicklung gab. Und so bleiben meine Altersvorlieben zunächst bei vorpubertären Jungten stehen, entwickleten sich später leicht weiter, ohne, daß ich jedoch jemals ein Interesse an richtig reifen Männer entwickelte.

    Hallo zusammen

    @RBlume:

    Zitat

    Ich weiß nicht, wie diese zweite Kategorie heißt, wenn Erwachsene Menschen sich von Jugendlichen angezogen fühlen. Diese Jugendlichen sind ja durchaus schon sexuelle Wesen, wenn auch noch an der Schwelle des Übergangs zwischen Kind und Erwachsenem. Das ist meiner Meinung nach weniger "krank" oder "unnatürlich", weil ja da einfach schon dieselben Reize angesprochen werden, die auch unter Erwachsenen Anziehung ausmachen.

    Die sexuelle Ausrichtung auf Jugendliche nennt sich Ephebophilie.


    Früher war auch der Begriff Päderastie gebräuchlich, vor allem bei Homosexuellen.


    Im Volksmund wird dagegen in zunehmendem Maße grundsätzlich von Pädophilie gesprochen, sobald die sexuelle Ausrichtung gegen Moralvorstellungen oder Gesetze verstößt. Der Trend dazu stammt aus den USA, in dessen Staaten das Schutzalter zwischen 16 und 18 Jahren liegt und damit nicht mehr mit der Pubertätsgrenze zusammenhängt.


    In diesem Frühjahr soll auch in Deutschland eine weitere Reform der entsprechenden Gesetze erlassen werden, durch die zwar die bisherige Schutzgrenze von 14 Jahren nicht geändert wird, dafür aber verschärfte "Auflagen" für die Altersgruppe zwischen 14 und 18 eingeführt werden.


    In einigen Teilen finde ich das neue Gesetz sehr gut, in Anderen eher weniger.

    @Daniel:

    Ich finde deine Analyse recht interessant, denn abseits wissenschaftlich-biologischer Ursachenforschung wird jeder Mensch in seiner Entwicklung gewisse Schlüsselerfahrungen gesammelt haben, woraus letztlich die eigenen sexuellen Vorlieben entstehen.


    Dabei muss die Ursache für eine pädophile Ausrichtung nicht mal "verdrehter" sein, als die Ursache für eine Ausrichtung auf beliebige und teilweise ziemlich unbedeutende Merkmale des Partners.


    IMHO vermute ich aber, dass die Intensität einer ursächlichen Erfahrung damit zusammenhängt, wie starkt eine Vorliebe ausgeprägt ist. Die Gruppe der sogenannten Kernpädophilen, bei denen mit der Ausrichtung auf Kinder gleichzeitig eine Abneigung gegen Erwachsene bedeutet, sind nach verbreiteten Schätzungen um ein Vielfaches kleiner, als die Gruppe der "latent" Pädophilen, die keine gleichzeitige Abneigung gegen erwachsene Partner verspüren.


    Interessant finde ich in dem Zusammenhang auch die Frage, in wie fern bei Kernpädophilen diese Ausschließlichkeit real vorhanden ist und ob diese als wesentliches Merkmal der Pädophilie betrachtet werden kann (was häufig von Pädophilen so empfunden und dargestellt wird). Ich vermute z.B., dass die Brisanz des Themas und die damit verbundene persönliche und gesellschaftliche Ächtung viele Pädophile daran hindert, eine notwendige sexuelle Sozialisation zu durchlaufen, so wie jeder normal-orientierte Mensch. So erfährt z.B. der normale Mann während seiner sexuellen Sozialisation, dass je nach persönlichen Vorlieben eine mehr oder minder große Kluft besteht, zwischen dem, was man sich wünscht, und dem was man bekommt. Ich vermute mal, dass es nicht wenige Menschen gibt, die nie den Partner bekommen, den sie sich erträumen, aber trotzdem eine glückliche Partnerschaft führen. Die meisten Menschen gehen also Kompromisse ein.


    Dieser Vergleich mag jetzt aus dem Blickwinkel eines Pädophilen im ersten Augenblick als sehr unpassend oder als verharmlosend erscheinen. Ich denke aber, dass dem nicht so ist, unter anderem deshalb, weil das "Abfinden" mit einem anderen Partner als dem Traumpartner leichter erscheint, als es in Wirklichkeit ist. Manche Menschen benötigen 10 oder 20 Jahre, bis sie nach etlichen Fehlversuchen und Enttäuschungen (=sexuelle Sozialisation) dieses Schicksal akzeptieren. Eine solche Entwicklung ist für einen Pädophilen ungleich schwieriger, da er i.d.R. weder in seinem Freundeskreis, noch in der Gesellschaft Ansprechpartner oder Vorbilder (Rolemodels) hat, die aber für jedwede Sozialisation eigentlich eine Vorraussetzung sind.


    So erinnern mich die Äußerungen vieler Pädophiler oftmals an die von normal-orientierten Menschen, die mitten in ihrer "Kompromissphase" stecken und keinen anderen Partner als den Traumpartner akzeptieren wollen.

    @Topic:-(Gibt's auch pädophile Frauen?)

    Mir sind dort auch nur Ausnahmefälle bekannt. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass Frauen bei solchen Themen generell viel diskreter sind. Zusätzlich bestehen für Frauen durch die traditionell zugedachte Betreuungs- und Erzieheraufgabe ganz andere Möglichkeiten, einen Missbrauch zu verdecken. Prinzipiell gehe trotzdem von einer geringeren Anzahl pädophiler Frauen aus, aber ich glaube definitiv nicht, dass die öffentliche Unterpräsenz von pädophilen Frauen poportional zu den tatsächlich pädophilen Frauen bzw. den begangenen Missbrauchstaten durch Frauen ist.

    Zitat

    durch die zwar die bisherige Schutzgrenze von 14 Jahren nicht geändert wird, dafür aber verschärfte "Auflagen" für die Altersgruppe zwischen 14 und 18 eingeführt werden.

    Da ich eine Person zwischen 14 und 18 bin, interessiert mich diese Gesetzesänderung... hast du da noch weitere Informationen?

    Zitat*:


    ...In Zukunft sollen alle pornografischen Schriften von § 184b StGB


    erfasst werden, die sexuelle Handlungen von, an oder vor


    Personen unter achtzehn Jahren (bisher: unter vierzehn Jahren)


    zum Gegenstand haben...


    Zitat Ende*


    Tja, dann kenn ich aber einen ganzen Haufen User, die ihre webcam


    nicht mehr brauchen^^


    *Das Zitat hab ich nicht mit (z) (/z) gemacht, weil die Seite im Moment verschoben ist.

    Kompromissfähigkeit Pädophiler

    Hallo Kyle,


    pädophile Neigungen scheinen gar nicht spezifisches darzustellen, da ein beträchtlicher Anteil der Männern (>30%) gemäß entsprecheder objektiver Untersuchungen auch durch Kinder sexuell stimulierbar sind. Eine ausschließliche Festlegung auf vorpubertäre Kinder ist jedoch eher selten (<1%).

    Zitat

    Ich vermute mal, dass es nicht wenige Menschen gibt, die nie den Partner bekommen, den sie sich erträumen, aber trotzdem eine glückliche Partnerschaft führen. Die meisten Menschen gehen also Kompromisse ein.

    Kernpädophile sind i.d.R. durch Erwachsene nicht erregbar und sie verlieben sich auch nicht in Erwachsene. Es gibt Untersuchungen der Universität Kiel, die zeigen, daß Pädophile hirnphysiologisch nicht auf sexuelle Reize Erwachsener reagieren. Es ist also i.d.R. keine Kompromißfähigkeit in Richtung Erwachsener Sexualpartner vorhanden. Dies kann zwar nicht generalisiert werden, da es eine gewisse individuelle Varianz gibt, für viele Pädophile muß man es aber wohl so sehen.


    Ich finde es auch evident, wenn man sich vergegenwärtigt, wie grundsätzlich unterscheidlich sich sowohl Erscheinung als auch Wesen eines 8-jährigen Jungen von derjenigen eines Erwachsenen Mannes unterscheiden. Dieser Unterschied dürfte bei objektiver Analyse nach unterscheidlichen Merkmalen, ausgeprägter sein als der Unterschied zwischen Frauen und Männern. So wenig wie für die meisten heterosexuellen Männer eine sexuelle Liebesbeziehung zu einem Mann vorstellbar ist, so wenig ist folglich für die meisten Pädophilen eine Beziehung zu einem Erwachsenen vorstellbar.


    Bei Ephebophilen ist diese Brücke zwischen Jugendlichen und Erwachsenen eher überbrückbar, so daß Ephebophile in der Tat oft zu jung wirkenden, ganz jungen Erwachsenen Beziehungen haben, während Pädophile ihre Kompromisse meist dainhgehend eingehen, daß sie sich besonders kindlich wirkende, jüngere Jugendliche als Partner suchen- dies schon deswegen, weil sexuelle Kontakte zu Jugendlichen in Deutschland in der Regel nicht verfolgt werden.

    Zitat

    So erinnern mich die Äußerungen vieler Pädophiler oftmals an die von normal-orientierten Menschen, die mitten in ihrer "Kompromissphase" stecken und keinen anderen Partner als den Traumpartner akzeptieren wollen.

    Der Abstand zwischen den Pasrtnerwünschen und dem gesellschaftlich akzeptierten ist derart groß, daß er normalerweise nicht überbrückbar ist. Ein typischer 40-jähriger Pädophiler wünscht sich vielleicht eine Beziehung zu einem 8-jährigen, realistisch ist aber allenmfalls eine Beziehung zu einem über 30-jährigen, bedenkt man den extremen Jugendwahn in der Lebenswelt Homosexueller.


    Als entscheidender zuätzlicher Punkt, kommt hinzu, daß die potentiellen Partner auch gar kein Interesse entwicklen: Normalerweise tun sich Menschen zusammen, die eine ähnliche Sozialisation hatten und korrespondierende Beziehungswünsche aufweisen. Ein schwuler Mann hat kein interesse an einem Pädophilen, die Lebenswelten, die Empfindungsweisen und die Art der Sozialisation unterscheiden sich so gravierend, daß keine Verständigung auf einer intimen Beziehungsebene entstehen kann.


    Zum eigentlichen Thema: Es gibt offenbar tatsächlich viel weniger pädophile Frauen als pädophile Männer, so wie es auch weniger homosexuelle Frauen gibt als homosexuelle Männer.

    Es gibt eine Studie, in der man sowohl Maennern als auch Frauen Bilder von Kindern (!; nicht von pubertierenden Jugendlichen) zeigte und dabei koerperliche Reaktionen maß.


    Bei beiden Geschlechtern gab es etwa gleich viele Probanden, die sexuelle Erregung zeigten. Es handelte sich hierbei um Probanden, die zumindest angaben, sonst keinerlei Besonderheiten im Sexulaverhalten oder Beziehungsverhalten zu haben.


    Fragt mich nicht, was das fuer eine Studie war, ueber sie wurde vor ca. nem halben Jahr in einer m. E. serioesen Wissenschaftszeitung berichtet.


    Jedenfalls waren nicht weniger Frauen als Maenner erregt.


    Nur ist ueblicherweise bei Frauen weniger augerscheinlich als bei Maenenrn.

    Ich schäme mich das hier zu sagen, aber ich habe auch Vorstellungen davon, wie starke Männer um die 20 rum Sex mit Jugendlichen Mädels zwischen 14 aufwärts haben. Also da müssen schon sekundäre Geschlechtsmerkmale da sein, aber ich weiß auch nicht...Ich mag das irgendwie, dieser Vergleich zierlich - stark, auch wenn zierlich nichts mit dem Alter zu tun hat, aber ich verbinde das immer damit. Das komische: Ich bin selber 16, und stelle mir auch manchmal vor, dass ein Mann auch um die 20 herum mich verführt. Das klingt einfach total bescheuert mit den "14 Jahren und 10 Jahre älterer Mann und so" aber ich kann nichts dafür...Bin aber auch ein normales Mädel und naja o_o

    Naja

    Warum sollen Frauen nicht die gleichen Fehlkopplungen haben wie Männer?


    Nur weil sie Schutz für Kinder empfinden im Normalfall?


    Das ist kein Argument und naja, sorry, schwachsinn.


    Ich denke dass es das auch bei Frauen gibt.


    Und mal ganz ehrlich: es ist sehr leicht, einen Jungen zu erregen, und dass diese Leute sich danach einreden, der Junge hätte das gewollt weil naja... Es ist nur ein Schutz um sich selber nix eingestehn zu müssen.


    Wenns um Sexualität und deren Neigungen geht, dann gibt es in meinen Augen keine Unterschiede zwischen männlich und weiblich.


    Es gibt nur das Opfer.


    Das sich vllt am Anfang nicht mal wie ein Opfer vorkommen mag.


    Damals war es undenkbar, dass Männer es mit Jungs tun und naja, man hat nicht darüber geredet. Hmmm. Erst in den letzten Jahren wurde dieses Thema wirklich auch öffentlich gemacht, auch wenn es sich die meisten noch immer nicht vorstellen können.


    Irgendwann wird man dann vllt auch über den sexuellen Missbrauch, der von Frauen ausgeht, sprechen. Und vllt auch die Opfer ernst nehmen.


    Denn Kinder in solchen Situationen sind sehr sehr empfänglich für die Meinung der Öffentlichkeit und wie damit dort umgegangen wird.

    @ sweet melody:

    Bei dir ist das meiner Meinung nach nicht krankhaft. Da du selbst noch relativ jung bist, stellst du es dir ja vor allem auch in Bezug auf dich selbst oder auf dir ähnliche Mädchen vor, und es gibt ja auch sonst viele Menschen, weiblich oder männlich, die sich Sex mit Älteren wünschen. Von daher würde ich deine Fantasien nicht als abnormal bewerten.

    klar gibts auch pädophile frauen- das ist soz. das letzte tabu in der gesellschaft- und dafür gibt es auch schon jede menge beweise, z. B. von Michelle Elliot, oder siehe Buch von Alexander Markus Homes: Von der Mutter missbraucht- Frauen und die sexuelle Lust am Kind.


    warum sollte es bei frauen auch anders sein ? es gibt gestörte Frauen und gestörte Männer, und man wird das problem nur dann lösen wenn man den tatsachen ins auge blickt. Pädophilie entsteht u. a. durch Unterdrückung, Missbrauch und den verüben Männer und Frauen.


    Es wird aber noch etwas dauern bis sich dieses Wissen in der Gesellschaft durchsetzt, das war bei pädophilen Männern so, das war bei den Missbräuchen in der Kirche so.


    Frauen können ebenso gewalttätig sein- siehe z. B. Erin Pizzey, die Gründerin der ersten Frauenhäuser in England: ihre Untersuchungen ergaben dass die meisten Frauen sich als ebenso oder noch stärker gewalttätig als ihre Ehemänner waren- und oft lassen sie das speziell an den Kindern und das wiederum speziell an den Söhnen aus.


    Danach bekam sie Todesdrohungen speziell von radikalen Feministinnen und musste auswandern.


    Klar, die Vorstellung dass auch Frauen und Mütter missbrauchen ist schlimm, aber es ist ein Fakt.


    Deine Argumentation finde ich – ehrlich gesagt – dumm.


    [Bezieht sich auf einen Beitrag von Seite 1]


    Männer haben ebenso einen Schutzinstinkt – und obendrein finde ich deine Antwort aggressiv und erniedrigend, Blanchet spinnt nicht wenn sie von 10 % schreibt.


    Das Problem löst man nur, indem die Menschen respektvoll miteinander umgehen, und dabei ist es zweifellos so, dass v. a. durch die Weltreligionen Frauen unterdrückt wurden. Nur, haben diese Frauen ihre Unterdrückung oft in der Familie weitergegeben, ihre Söhne (aber auch Töchter) missbraucht und viele dieser missbrauchten Kindern wurden wieder zu Missbrauchern.

    Klar gibt es pädophile Frauen. Sogar hier in med1 finden sich vereinzelt Beiträge, wo Männer im umgekehrten Fall längst gemeldet und gesperrt wären. Frauen können jedoch viel problemloser ihre Neigung ausleben, während ein Mann sofort unter Generalverdacht fällt, wenn er z.B. beruflich mit kleinen Kindern arbeitet. Wenn eine Mutter allein erziehend ist und mit ihrem Sohn in einem Bett schläft ist das eben etwas völlig anderes, als wenn ein Mann das Entsprechende machen würde.