Leantcore

    Zitat

    Ich meinte damit, dass, entgegen dem, was derzeit praktiziert wird, der- oder diejenige, die die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen sucht, BEREITS DEUTSCH KÖNNEN MUSS, WENN ER DEN ANTRAG STELLT!

    Ist doch schon so. Einzige Ausnahme dank ius sanguinis: du bist nachweislich volksdeutsch. Ähmmm, und: Das trifft auch so manchen in Russland geboren zu, aber auf keinen einzigen Türken.

    Ismail: mein Mann ist kein Deutscher. Die hellen Männer davor waren aus


    Südösterreich, Frankreich, Deutschland und ich hatte einen Halb-Polen. Das sind aber nur die Beziehungen jetzt.


    Ich bin ein visueller Mensch und reagiere nun mal auf visuelle Reize. Du kannst mir die ganze Scheiße von wegen "nur das Herz ist wichtig" "Hautfarbe ist doch egal" vorbraten, im Endeffekt läufts so:


    Blitzkid geht in nen Club. Blitzkid sieht eine riesige Gruppe Männer und einer von denen hat helle Haare und Augen und ganz helle zarte Haut. Blitzkid wird diesen Mann anflirten und bekommen und mit ihm ins Bett steigen während neben ihr dunkeläugige Italiener, Schwarze, Inder, Türken sich zur Gänze entblößen...


    und das hat nix mit Rassismus sondern mit Optik zu tun und mit Sex. Ich mag ficken und ich guck dabei gerne zu, dann will auch was sehen, was mich aufgeilt.

    @ m a r v i n

    Was ich unter "gesellschaftlich wertvoll" (potentiell, muss ich natürlich hinzufügen) verstehe, habe ich unter "Was heißt hier "Quatsch mit Sauce"?!" klargemacht.


    Und näher an der CDU bin ich in der Hinsicht, als das die SPD gleich die Fremdenfeindlichkeitskeule aus dem Sack holt, wenn man nur mal erwähnt, dass Einbürgerungsrecht verschärfen zu wollen.


    P.S.: Ich weiß selbst, dass es sehr traurig ist, wenn jemand über Deutschkenntnisse schreibt, und selbst tausend Fehler macht, ebenfalls in erwähntem Beitrag von mit. An alle, die sich daran stören: Sorry.

    marvin

    Es geht um die zwei Prinzipien. Ich bin für das eine, Du für das andere.:-) Beide haben ihre Vor- und Nachteile und stehen sich eben unvereinbar gegenüber.


    Einbürgerung ist wieder ein anderes Thema. Ich habe da ein ganz einfaches Prinzip, ich würde einen Schnitt machen und wer Bock hat hier in Deutschland wirklich mitzumachen, sich einzubringen, so was wie Heimatgefühle entwickelt, sich eben asimiliert, der ist herzlich eingeladen, egal ob schwarz, weiß oder mit Tupfen.


    Wer aber, so wie es hier häufig der Fall ist keinen Bock hat, im Gegenteil hier nur in Parallelgeselschaften leben möchte, sich nicht für unser Leben, unsere Kultur, unsere Rechtausfassung usw. begeistern kann, im schlimmsten Fall uns sogar verachtet, den würde ich rausschmeißen, ganz einfach!


    Das mache ich in meinem eigenen Haus, so auch im Staat als Ganzes.


    ...aber auch das wird nicht gefallen:-)

    Ich weiß, was Anticlimax sagen will... ;-)

    ... stimme aber dem letzten Beitrag von -Unschuldsengel- zu.

    @ m a r v i n

    Das mag bei einem zuterffen, aber dann (ich schildere das jetzt mal ziemlich populistisch und vereinfacht, sorry) holt der seine Familie nach, was dann des Öfteren in Asylkarrieren endet; Aufenthaltsgenehmigung immer wieder verlängert, aber nur gebrochen (und das ist jetzt sehr geschönigt) Deutsch sprechen können und von Arbeitslosen- und Sozialhilfe leben, die aus Lohnsteuern bezahlt wird, zu denen nie einer derer beigetragen hat. Ich bin wahrlich tolerant, aber hier geht es mir um den Staat als Mama für jeden, und das wird wegen zu liberaler Regelung überstrapaziert.

    Außerdem...

    ... finde ich als Lateinschüler, dass man "assimiliert (wenn's hier j´keiner richtig schreibt, muss ich eben ran)" durchaus verwenden kann, denn es heißt ja nichts anderes als "anähneln", und wenn jemand z. B. das im Islam beschriebene Gesellschaftsbild (mein Verhältnis zu Religion kenne die, die meine Beiträge näher verfolgt haben - Anm. d. Verf.) mit dem Grundgesetz in Korrespondenz bringt, kann das ja niemand schlimm finden. Die Bedeutung "seiner (Leit~)Kultur unterwerfen" ist erst in der zeit des modernen Menschen aufgekommen.