@ Truefeeling

    Das ist wirklich ein Luxusproblem, sonst haben viele Frauen wirklich das Problem überhaupt zu kommen... wirklich schwer zu verstehen, ich dachte auch (alle) Frauen können öfter als einmal. ???

    Schmunzelt, im Gegensatz zu den vielen Nichtverstehern und Nichtversteherinnen, erkenne ich das Problem, der TR schon ein wenig.


    Sie vermisst dieses langsamere sich gegenseitig hochschaukeln, dieses allmähliche sich steigern – die Empfinden die wie der Ferrari von plötzlich von 0 auf 100 , alles "weg nehmen" von einer Sekunde zur anderen.


    Es ist eben kein "Luxusproblem" das die TR hat, sondern ein ganz ihr eigenes individuelles. Sie mag den Sex mit ihrem Freund, Männer die viel zu früh kommen oder vielleicht gerade noch in dieser Phase sind, ein wenig könntest Du noch, noch diesen einen Beckenstoß, dieses eine sich von den Lippen der Partnerin verwöhnende noch mitnehmen – weil das Gefühl gerade so toll ist, was spätestens, wenn es "überkocht" vorbei ist.


    Sich eben noch supi geil fühlend – immer noch weiter machen wollend, und peng weg ...., nicht wiederholbar für eine gewisse Zeit, weil entweder schon dermaßen überreizt oder aus einer schönen Anspannung wieder mal viel zu schnell raus gerissen.


    Gegen ihre große Lust auf den Freund – die Vorfreude auf den Spaß wird sie gar nichts unternehmen wollen, dass ist genau richtig ....und so bleiben.


    Also bleibt nur etwas an Machart zu ändern, aber nicht so sehr, dass es im Umkehrschluss dazu führt, dass ihre Orgasmen sich ins Nirwana verabschieden und der Freund dann wiederrum versuchen muss auf Teufel komm raus durchzuhalten, wenn er sie noch auf irgendeinem etwa gleichziehendem Level erreichen will.


    Es bedarf einiger Übungsarbeit, damit sie das Level dieser schön erlebten Anspannung weiter für sich raus zögern kann. Es gibt verschiedene Wege, die SB gehört mit ganz vorn dazu. Weil "ihr Körper" möchte lernen mehr zu steuern, der vom Partner reagiert ja für sie richtig.


    Eventuell hilft es, ähnlich wie es Männer mitunter machen, um den ersten Druck auf die Partnerin vorweg anzumildern – als Spielart sich gegenseitig zu beobachten, während man sich jeder für sich selbst errregt.


    Dadurch (meist ist es so, dass die eigenen Berührungen nicht als so intensiv empfunden werden, wie die des Partners) darauf aufbauend könnte sie ihrem Körper Zeit geben, die Erregungskurve Stück für Stück weiter nach "hinten" zu schieben. Ich vermute sie geht dabei nicht so weit von Intervallen die ab 30 min aufwärts verzögert werden sollen, gerade so viel – dass ihr genug Anspannung bleibt – um den Körper gleichmäßig mit den Hormonen "zu tanken" ....sie länger die Zärtlichkeiten den Kontakt des Freundes für SICH in dem Moment richtig


    auskosten kann, aber eben im Beisein des Partners, ihn richtig dabei habend. Einfach den Mut haben, miteinander zu spielen, sich ausprobieren – "Reiserouten" ändern, nicht abrupt – aber spürbar.


    5 Minuten können selbst für eine Frau zu kurz sein, selbst Männer das in der Mehrzahl nicht wirklich verstehen können. Da sie viel öfter erleben, dass Frauen gar keinen oder nur gelegentlich den Orgasmus mit ihnen zusammen erleben können.


    Es gibt in der Liebe und beim Sex keine starren Regeln, weil jeder Mensch, Mann oder Frau – sein ICH ist, mit seinen speziellen Wünschen und Sehnsüchten – sogar an sich selbst.

    Also ich bin auch ein Genussbeischläfer, ich (bzw. wir) stehen beide nicht auf Quickies sondern genießen nach/neben dem zärtlichen, intensiven langen Vorspiel dann auch den eigentlichen Akt. Je nach Lust, Laune und Gelegenheit dauert die eigentliche Penetration (was für ein unerotisches Wort) dann schon meist mindestens 15 Minuten, es kann aber schon mal wesentlich länger dauern.


    Wenn meine Partnerin dann schon nach so kurzer Zeit kommen würde und es vorbei wäre... das wäre echt schade.


    (Genau so natürlich wenn es bei mir so wäre)

    pfff, schaut dass ihr den orgasmus andauern lasst und besser kanns kaum sein!?


    I can't see a problem in this case girl x:) was willst du (oder man/Mann) mehr als Spaß...


    ...Fangfrage mehr kann man gar nicht wollen.


    Einziger "Lösungsansatz" den Ich einwerfen kann: Versucht mal Unterbrechungen in den Sex einzubauen.

    Also ich komme auch recht schnell wenn ich genommen werde aber ich finde es super. Nur wenn ich Oral, durch lecken und fingern komme bin ich oft so empfindlich unten das mich länger keiner Anfassen darf. Diese Orgasmen stören mich manchmal doch, da es oft länger dauert bis es weiter gehen kann ... fasst mich trotzdem jemand unten an schrei ich alles über und es geht wieder bei mir los.

    Ich kenne das ... ;-) Dafür habe ich aber die Möglichkeit auch noch ein 2. und evt. 3. Mal zu kommen. Kommt halt drauf an, wie lange er braucht... das 2. Mal dauert etwas länger. Muss er dann gleich aus dir raus? :=o

    Ich kann dein Problem nachvollziehen. Ich bin gerade selbst dabei zu üben, meinen Orgasmus zu verzögern. Ich finde es einfach schade, wenn man von null auf hundert in fünf Minuten schiesst, wie es schon universell07 gesagt hat. Der Orgasmus ist dann einfach nicht so intensiv, wie wenn es schon etwas länger gedauert hat. Es ist dann irgendwie unbefriedigend für mich, rein körperlich.


    Ich habe jetzt seit einer Weile damit angefangen, bei der SB immer an die Grenze zu gehen, wenn ich dort bin möglichst lange bleiben und wenn es fast nicht mehr geht ganz ruhig und tief atmen aber weiter machen, dann passiert es in letzter Zeit immer, dass die Erregung sich wie im Körper verteilt, alles wohlig warm wird und ich dann weiter machen kann, bis ich fast zu nahe bin. Wenn du übst kannst du es mit der Zeit bestimmt herauszögern. @:)

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    Ich kann zwar über manche Kommentare oben schmunzeln, doch das Problem mit so einer "Blitzfrau" habe ich auch: es ist wirklich eins!


    Egal, was und wie ich es mit ihr mache, sie kommt nach spätestens drei, vier Minuten – ich bin dann noch lange nicht so weit. Glücklicherweise kann sie zwar an einem Abend auch dutzende Male kommen, doch jedesmal ist sie so "elektrisiert", dass sie eine Pause einlegen muss, was ihn besonders beim GV verständlicherweise nicht gerade reizt – und dann gehts nach demselben Prinzip wieder von vorne los.


    Da unsere Beziehung noch sehr frisch ist, mache ich mir nicht all zu viele Gedanken und hoffe auf die beruhigende Erfahrung der sexuellen Sychronisierung, doch meinem anfänglichen "Lottogewinnergefühl" steht unwillkürlich zunehmend eine gewisse Frustration entgegen.

    Zitat

    doch meinem anfänglichen "Lottogewinnergefühl" steht unwillkürlich zunehmend eine gewisse Frustration entgegen.

    So kann sich sicher nur einer äußern, der diese "Erfahrung" gemacht hat – für alle anderen Leser ist so eine "Blitzfrau" – ( :-D lach gefällt mir der Ausdruck :)^ ) sicher nach wie vor ein Glücksfall :)z