@Nick-29

    hm bei mir geht es meist um die überwindung einer gewissen angstschwelle! wenn diese überwunden ist, würde ich mich als ziemlich wortgewandt bezeichnen.


    eine kommilitonin hat z.b. neulich zu mir gesagt, sie werde die gespräche/diskussionen mit mir vermissen, wenn sich unsere wege nach diesem jahr trennen ;-D

    Auch Situationen die manche für einfach halten können schwer sein. Ich beschäftige mich immernoch mit der Frage wie ich die schöne Unbekannte nach ihrem Namen frage falls ich sie mal wieder sehe.


    Eigentlich hätte ich das schon früher tun sollen. Jetzt wird sie wahrscheinlich denken "Warum hat er nicht schon früher gefragt?"


    Wie soll ich das nur hinkriegen ohne dass es zu unbeholfen wirkt? Viele andere würden sich jetzt sicher viel weniger Gedanken darüber machen aber ich will es nicht wieder in den Sand setzen.

    Nick-29

    ja, denk ich auch, wenn ich mir es recht überlege. :-D

    @Kwak:

    nicht so einen Kopf über alles machen - einfach locker bleiben!


    ich würd das so machen: wenn mir die dame begegnet mit einer ziemlich lauten, penetranten stimme von mir geben: "eins wollt ich schon immer mal wissen" - um das interesse der frau zu wecken.


    wenn dann ein "was denn?" kommt mit etwas runtergefahrenem sprechappart die frage stellen "wie du eigentlich heißt?"


    auch dabei immer locker, ungezwungen und verkrampft bleiben! (wichtig)

    p.s.

    nie denken: die sieht so gut aus, mit der trau ich mich nicht reden! fü mich ist gerade das ein großer anreiz geworden! gerade wenn die frau gut aussieht, habe ich ein riesiges "mitteilungsbedürfnis".


    jungs, ihr lebt nur einmal - und habt nix zu verlieren! macht euch das klar!

    Zitat

    Ich würde es nicht gut finden wenn jemand mir ständig fragen stellen würde.

    Das geht mir auch so. Ein Gespräch entwickelt sich viel eher, wenn man Demjenigen, der spricht, ein Feedback gibt, quasi spiegelt, wie und was man verstanden hat. Ich weiß jetzt nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Natürlich dann auch eigene Gedanken dazu. Wenn man einen Draht zueinander hat, entwickelt sich dann das GEspräch, wenn nicht, dann nicht. Und das ist ein wesentliches Element, der Draht...


    Fragen nach dem Namen sind dann einfach, wenn man eben solche Gespräche führt. So eine Frage wirkt immer aufgesetzt, wenn sie aus dem Blauen heraus kommt. Das Grübeln darüber, wie man nach dem Namen fragen soll, zeigt mir, dass keine angeregten Gespräche bisher geführt wurden oder werden konnten. Denn im Rahmen eines solchen Gesprächs kann man doch leicht einfach mal fragen: Ich bin der "xy" etc...


    Hier geht's weiter: http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/240492/1/