@ simea21

    Zitat

    Jungmann mit 25? Finde ich nicht schlimm!!! Ich denke, die meisten Frauen schätzen es, wenn sie die ersten sein dürfen...

    Na da wurden hier aber schon ganz andere Meinungen zu vertreten.


    Frauen scheinen eher davor zurück zu schrecken, als dass sie sich freuen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Zitat

    hätte nicht gedacht, dass der akt des eindringens zu so einem problem werden kann. wie ich mich kenne wird - sollte ich irgendwann mal mit einer frau im bett landen - mir genau so etwas peinliches passieren. da wäre ich sogar bereit darauf eine wette abzuschließen.

    Darauf wollte ich nochmal zurückkommen. Das ist auch kein Problem, obwohl man als Mann das vielleicht so empfindet. Es hängt übrigens auch mit der Größe der männlichen Gerätschaft, der Beschaffenheit der weiblichen und ihrem Erregungszustand ab. Jedenfalls ist es keine große Sache, dass weiblicherseits zu unterstützen. Dies, möchte ich betonen, hängt nicht so sehr von der Erfahrung des Mannes ab, wenn überhaupt, dann von der Erfahrung, dass das gleiche Paar miteinander hat. Vielleicht macht man sich als Jungmann diesbezüglich falsche Vorstellungen.

    Mal wieder eine JM Frage

    Ich habe mal eine Frage die ich mir schon öfter gestellt habe. Über einige Antworten würde ich mich freuen.


    Wart ihr schon mal in einer Situation in der ihr gedacht habt, dass euer erstes Mal demnächst sein wird? Habt ihr gedacht die richtige Frau gefunden zu haben und wart zuversichtlich, dass sich etwas entwickeln würde aber es wurde doch nichts. Wie oft ist euch das schon passiert und wie seit ihr danach mit der Enttäuschung umgegangen? Habt ihr danach euer Verhalten geändert, seit ihr vorsichtiger geworden?


    Diese Frage richtet sich natürlich nicht nur an JM. Mich interessiert auch welche Erfahrungen andere gemacht haben die ihr erstes Mal hinter sich haben.


    Mir ist es einmal so ergangen. Ich habe vor ein par Jahren gedacht die richtige Frau gefunden zu haben. Ich mochte sie wirklich und hatte den Eindruck, dass sie mich auch mochte. Meinen Versuchen ihr näher zu kommen wich sie aber immer gekonnt aus. Ich dachte sie wäre einfach schüchtern. Es endete damit, dass sie mir sehr deutlich sagte, dass sie kein Interesse an mir hatte. Meine Enttäuschung war groß. Aber ein par Tage später nachdem ich über alles nachgedacht hatte merkte ich, dass ich mir etwas vorgemacht hatte. Ich hatte mich selbst unter Druck gesetzt, dass ich endlich eine Freundin finden müsste. Ich hatte mich ein par mal kurz mit ihr unterhalten, sie war immer freundlich gewesen. Deshalb mochte ich sie schon bald. Und ich dachte, dass sie noch nicht vergeben wäre. Deswegen habe ich damals gedacht die richtige gefunden zu haben. Aber damit lag ich völlig daneben.


    Damals habe ich mir vorgenommen realistischer zu sein und mir nichts mehr vorzumachen. Deshalb ist mir ein weiterer solcher Reinfall erspart geblieben.

    Hi ihr,


    also ich bin 35


    ...und zu dem was kwak schreibt, ich denke schon, daß man sein verhalten ändert, das ganze wesen ändert sich mizt jeder enttäuschung die man erlebt. man wird immer unnahbarer und verschlossener-und es ist nen langer weg, das wieder abzulegen-es erfordert einfach vertrauen zum partner.

    Zitat

    Damals habe ich mir vorgenommen realistischer zu sein und mir nichts mehr vorzumachen. Deshalb ist mir ein weiterer solcher Reinfall erspart geblieben.

    Vorsicht, das ist eine typische "JM-Falle"!!!


    Wenn Du das "perfektionierst, dann kriegst Du selbst eindeutige Anmachen nicht mehr mit.


    Was Du propagierst, ist "unsexuelles" Auftreten. Damit legst Du das Thema zu den Akten, denn wenn Du auf leichte Tändeleien und Flirtereien nicht anspringst, dann wir die Frau garantiert nichts unternehmen, warum auch, Du signalisierst doch scheinbar deutlich, dass Du nicht interessiert bist...


    Ehrlich gesagt, darfst Du Dich dann auch nicht wundern...


    Kwak, Du hast damals alles richtig gemacht, nur sie hat sich falsch verhalten. ;-D


    DU bist gerade auf dem Holzweg - und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war Großmeister im "Damals habe ich mir vorgenommen realistischer zu sein und mir nichts mehr vorzumachen. Deshalb ist mir ein weiterer solcher Reinfall erspart geblieben."


    In der tat, ein weiterer Reinfall blieb mir "erspart", und so manches andere auch...


    Garantien gibt in der Liebe nicht.


    Das heißt, doch, eine Garantie gibt es.


    Die Garantie, verletzt zu werden und Schmerz zu erfahren.


    Ohen Schmerz keine Liebe. Akzeptiere das erst mal, und Du könntest einen Schritt weiter sein.


    Diese Erkenntnis war zumindest bei mir persönlich der "Durchbruch". ;-)

    Zitat

    und es ist nen langer weg, das wieder abzulegen-es erfordert einfach vertrauen zum partner.

    Nein, es fordert Vertrauen in Dich selbst!


    Inwiefern willst Du der Partnerin vertrauen? Darin, dass sie sich in Dich verlieben wird? Oder was?


    Das geht nicht, dieses Risiko gehört nun einmal dazu.


    Vertrauen in Dich selbst - damit meine ich nicht, dass Du "Erfolg" haben wirst im Sinne von "Flachlegen", sondern dass Du einfach mal ein Frau ansprichst ud versuchst, unverbindlich zu flirten.


    Denn schon alleine das wäre für Dich ein riesiger Erfolg, unabhängig von dem, was sich daraus "zählbares" ergibt...


    ABer dazu musst Du Vertrauen in Dich haben, und nicht in (potentielle ;-)) Partnerin.


    Schieb nicht immer alles auf die "Gegenseite", sondern suche die Verantwortlichkeit bei Dir. Die Frauen können eigentlich nichts dafür, dass Du so wenig Selbstvertrauen hast - und dass ihnen deshalb ein soooo toller Freund wie Du entgeht. ;-)

    @Zottel