Nein Marvin67,

    das ist wirklich nicht zu vergleichen. Ich durfte ja auch eine lange jungmännische Durststrecke erleben, ehe ich meine erste Freundin hatte. Das zählt "nur" als Schwärmerei.


    Meine große Liebe dann brach mir das Herz erst bei der Trennung, als sie vor paar Tagen ihren neuen Macker nach nur 6 Monaten geheiratet hat, brach sie es nochmal.. Schließlich hatten WIR das mal richtig fest geplant.


    vg TW76

    Trotzdem hat Marvin mit seiner Behauptung Recht, dass er mit einer Trennung schon einen ganzen Schritt weiter wäre.


    Wohlmöglich drei Schritte weiter,


    Schritt 1: überhaupt jemand passenden kennen lernen,


    Schritt 2: Volltreffe Person kennengelernt, die auch Interesse an einem selbst hat -> Beziehung,


    Schritt 3: der wahrscheinlich größte Schritt, Intimitäten in der Beziehung, ja ich meine Sex, deshalb sind wir ja auch JMs.


    Folglich würde er sich bei einer Trennung beim Schritt 4 befinden. Ein sicherlich tragischer Schritt, für niemanden einfach wegzustecken und auch nicht ohne Traurigkeit zu bewältigen, aber immerhin könnte er mit dem Gefühl umherziehen "Ich wurde benutzt" (Zitat aus American Pie, wer kennt's nicht?) Dieses Gefühl kann den Trennungsschmerz bestimmt nicht überflügeln, aber es könnte die Traurigkeit abschwächen und eine schnellere Rückkehr ins 'normale' Leben beschleunigen/vereinfachen.

    Angenommen ein Jungmann hätte das erlebt was ich erlebt habe, nämlich eine kurze Beziehung, in der er sich verliebt hat, der Partner aber nicht.

    Zitat

    Schritt 1: überhaupt jemand passenden kennen lernen,

    Stimmt doch gar nicht, es hat ja dann wohl nicht gepasst.

    Zitat

    Schritt 2: Volltreffe Person kennengelernt, die auch Interesse an einem selbst hat -> Beziehung,

    Wenn man nach kurzer Zeit wieder verlassen wird, hatte die andere Person wohl doch nicht so viel Interesse.

    Zitat

    Schritt 3: der wahrscheinlich größte Schritt, Intimitäten in der Beziehung, ja ich meine Sex, deshalb sind wir ja auch JMs.

    nein das ist nicht der größte Schritt. Einen Jungmann würde es nicht viel weiter bringen, schätze ich mal, wenn er ein 3 mal Sex hatte, viele Erfahrungen gesammelt hat er dann auch nicht.


    Der Jungmann würde dann in jemand verliebt sein, der die Gefühle aber nicht erwiedert. Und da wäre es besser, sich gar nicht erst verliebt zu haben, als jetzt irgendwie versuchen zu müssen, sich den Partner wieder aus dem Kopf zu schlagen und die Gefühle irgendwie abzustellen.

    ABER

    er hätte das Gefühl, dass "sogar mit ihm" eine Frau ins Bett steigen würde. Diese Hürde im Kopf würde im Gespräch mit einer Potentiell neuen nicht mehr bestehen.


    OT: Sorry, das war mein erster Beitrag zum Thema. Ich habe auch nicht alles gelesen und bin auch nicht betroffen. Trotzdem waren wir vor dem ersten Mal alle JM bzw. JF. Letztendlich fehlt es nach meiner Überzeugung lediglich am Selbstvertrauen. Ich würde es auch gerne Selbstverständlichkeit nennen. Selbstverständlichkeit in Bezug auf die Tatsache, dass man (jeder!) eine Frau ins Bett bekommt. Darum geht's doch im Thread, oder??? (kleinlaut)

    Zitat

    Stimmt doch gar nicht, es hat ja dann wohl nicht gepasst.

    Ich meinte ja passend im sinne von gefallen.

    Zitat

    Wenn man nach kurzer Zeit wieder verlassen wird, hatte die andere Person wohl doch nicht so viel Interesse.

    Aber sie hatt ezu mindes irgendwann ein mal ein interesse sonst wäre keine Beziehung (wie lang auch immer) daraus geworden.

    Zitat

    Einen Jungmann würde es nicht viel weiter bringen, schätze ich mal , wenn er ein 3 mal Sex hatte

    ja das schätzt du mal, aber ich behaupte das es schon einen unterschied macht, ob man mit dem Gedanken "das habe ich schon mal gemacht, ich weiß wenigstens, was mich im entfentesten erwartet" an eine Frau herantritt oder ob ich sage "scheiße das ist das erste mal, was muss ich eigentlich tun"