Mal was ernsthafteres...

    Bin mit meiner "Angebeteten" in einen leidigen Schalgabtausch hereingerutscht. :-( Hat eigentlich alles damit angefangen, dass ich auf die Frege ob es mir gut gehe, mit "schlecht" geantwortet habe. Daraufhin hat sie gesagt, dass das a) nach drei Monaten langsam erledigt sein sollte, b) sie mir ohehin nicht passen würde (wie will sie das den wissen?) und c) man könne nicht alles haben, was man will...


    Habe dann ein Mail geschickt, dass sie das überhaupt nichts angehe, wie ich mit ihrer Abfuhr umgehe und sie zynische Bemerkungen wie c) doch bitte unterlassen sollte. Bekam dann als Antwort, dass sie auch in Zukunft nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen werde, und dass sie c) eher auf sie bezogen meinte als ich ???


    Es folgte dann nochmal ein Mail von mir mit einer Präzisierung und der Bitte, das doch mal unter vier Augen auszudiskutieren. Auf eine Antwort warte ich nun...


    Bin ich speziell empfindlich (wegen der JM-Situation)? Und was soll ich weiter unternehmen? Ich denke, da ist jetzt auf beiden Seiten ein recht hohes Niveau an Unmut...

    Zitat

    a) nach drei Monaten langsam erledigt sein sollte,

    :-o:-/

    Zitat

    b) sie mir ohehin nicht passen würde (wie will sie das den wissen?)

    Frag sie das am besten!


    Unmut ist nie gut :-/ Weiß aber auch nicht, ist ja irgendwie sehr komisch zwischen euch...

    Steffi

    Ich dachte schon, ich bin völlig von einem anderen Stern... "Das Leben geht weiter" hat sie auch noch gesagt, fällt mir grad ein...


    Zu b) will sie nichts weiter sagen und betrachtet die Sache zwischen "uns" als erledigt und will nicht mehr darauf zu sprechen kommen. Irgendwie mach sie ein grosses Geheimnis aus sich und tut wie wenn sie das nichts angehe, aber als ich sie über meine Gefühle ihr gegenüber aufgeklärt habe, liefen ihr danach Tränen runter... (die Story kennst du ja, glaub ich).


    Was mich am meisten aufregt, ist die Tatsache dass sie nicht bereit ist, Grenzen zu akzeptieren, wenn man es schon freundlich anspricht und zweitens die totale Gesprächsverweigerung. Ich kann ihr ja nicht böse sein, dass ich als JM nun mal empfindlich auf gewisse Floskeln reagiere (davon weiss sie ja nichts, und angehen tut sie es im Moment auch nichts), aber dann so tun als ob nichts wäre geht einfach zu weit. Oder sehe ich da etwas völlig falsch?