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    was ist denn verkehrt daran, von besoffenen Engländerinnen angemacht zu werden? Ich wünschte, mir würde sowas passieren.

    Aber bitte halbwegs gutaussehende, weil so richtig hässliche Rochen müssen es ja nun auch wieder nicht sein. Und ich bin auch der Meinung, dass eine besoffene Engländein reicht, weil mehrere ist wohl ein bisschen viel des Guten für den Anfang. Also ich wäre mit einer schon reichlich überfordert.

    @ wiriter05

    Junge, Du hast Ahnung vom Leben...


    Kann das echt nicht begreifen, mein Freund hatte seinen ersten Sex mit 27 (mit mir) und mit ihm habe ich den besten Sex meines Lebens. Die die "Übung" hatten können da echt nicht mithalten.


    Wieso ist es eigentlich so wichtig wann man Sex hat? Hauptsache man hat Spaß daran!

    @susi 79

    Es ist Ansichtssache, in welchen Alter man Sex haben muss. Manche denken sie haben etwas verpasst, wenn sie mit 26 oder 27 noch Jungmann sind. Viele setzen sich halt unter Druck. Aber ich denke nicht, dass mit 30 ein Versager ist, wenn man noch keinen Sex hatte. Wenn es einige nicht aushalten, dann, das werden die Frauen nicht gerne hören, gibt es immer noch das Bordell. Ob das die richtige Entscheidung ist um dort die ersten Erfahrungen zu machen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    die besagten Englaenderinnen waren nicht die huebschesten und gar nicht mein Typ. Mit so plumpen Anmachen und dazu nicht in meiner Muttersprache kann ich schwer umgehen auch wenn sie vielleicht ganz "nett" gemeint sind.


    Mich hat auch mal ne anscheinend besoffene die hoechstens 14 war und die ich noch nie vorher gesehen hatte auf meinem Abiball gefragt ob ich mit ihr ****** moechte und das ohne jegliche vorausgehende Konversation. Ich mein wie ernst soll man(n) denn so was nehmen?


    Aber die kleine wurde vielleicht noch am selben Abend von einem angeheiterten Sportlehrer auf der Toilette entjungfert und macht sich jetzt nicht so Gedanken um ihre Jungfraeulichkeit wie wir.

    @Jackaroo

    Ist schon krass, was du so für Sachen erlebst.


    Es wird doch alles immer seltsamer, die Koitierenden werden immer jünger und wir werden immer älter und können noch nicht einmal bei den Sachen mitreden, über die sich die Kinder im Sandkasten unterhalten. Ich komme mir schon so vor, als ob ich in einer Glaskugel lebe, in der der Sauerstoff immer geringer wird und draußen sprießt und gedeit das Leben. Hier hängt zwar ein Nothammer, aber da steht drauf: "PUFF, Bitte nur im äußersten Notfall einsetzen"

    @ Hermit

    Habe noch nie darüber nachgedacht ob ich Bordelle unmoralisch finde. Schade ist es die ersten sexuellen Erfahrungen ohne die dazugehörigen Gefühle zu machen. Aber angeblich können ja Männer Sex und Liebe besser voneinander trennen.


    Aber Du hast recht, kein Mensch sollte sich unter Druck setzen lassen wann das richtige Alter für den ersten Sex ist.


    Ich war 19 und im Nachhinein total froh, viel eher hätte es mir nur geschadet.

    Ich bin davon ueberzeugt, dass es gleichgueltig ist, wie ein Mann sein erstes Mal erlebt. Aber einmal Puff genuegt sowieso meistens nicht. Man muss erst einmal Gefallen daran finden. Wenn man es noch nie mit einer Frau gemacht hat (also jahrelang nur auf sich selbst konzentriert war), braucht es schon mehr als einen Puffbesuch. Beim Verlust der Jungfraeulichkeit geht es schliesslich auch darum, sich selbst sicher zu sein, dass es einem wirklich gefaellt, mit einer Frau Sex zu haben und dass man auch irgendwie dazu faehig ist, es einer Frau zu besorgen. Dann ist man sicherlich einen Schritt weiter. Und wenn man schoene junge Frauen gefickt hat, dann betrachtet man nicht jedes xbeliebige Maedchen als untastbare Goettin.

    Das erste Mal und die unantastbaren Göttinnen

    @ kljunkies und eigentlich alle

    Grösstenteils gebe ich dir recht. Die genaue Art des ersten Mals spielt wohl keine allzu grosse Rolle, und die mehrmalige Erfahrung wird das Selbstvertrauen weiter stärken. Für den Jungmann ist aber genau dieses erste Mal eine Riesenhürde, die er überspringen muss. Es ist ein Teufelskreis. Je länger er wartet, desto unsicherer wird er, womit die Versagensängste grösser werden, wodurch er noch länger wartet... Deshalb ist das erfolgreiche Absolvieren der Erstpenetration ein monumentales Erlebnis, welches das weitere Erfahrungen sammeln in seiner Bedeutung weit übersteigt. Es bedeutet einen erfolgreichen Kampf gegen sich selber, bzw. seine negativen Seiten. Es stimmt zuversichtlich für das Lösen weiterer schwieriger Aufgaben im ganzen Bereich des Lebens. Mir geht es so.


    Das mit der unantastbaren Göttin sehe ich aber anders. Einerseits steht der Jungmann auf idealistische Superfrauen (das Warten sollte sich ja lohnen und die Phantasie ist immer produktiv), die er gar nie trifft, andererseits missachtet er die realen, eigentlich durchaus auch attraktiven Frauen. Es ist halt Geschmackssache - irgendjemandem wird sie immer nicht gefallen. Für den Jungmann ist eine negative Kritik oder ein Makel (die er auch selber findet) aber schon Grund, hinsichtlich seines Wollens wieder unsicher zu werden. Mit dem ersten Mal (und weiterem Sex) werden diese verwirrten Einstellungen aber wieder etwas gerade gerückt. Eine reale Frau, die auch mit Fehlern behaftet ist, wird als viel attraktiver wahrgenommen, was die Türen zu einer Beziehung etwas öffnet. Mir geht es jetzt so.


    Nun aber zum nächsten Problem, das mir gerade in den Sinn kam (und diskutiert werden könnte): Der Jungmann hatte noch nie eine feste Freundin (ich denke, es hat hier keine Jungmänner, die eine rein platonische feste Beziehung mit einer Frau haben...). Deshalb hat er, unabhängig vom sexuellen Aspekt, auch seine Vorbehalte gegenüber einer Bindung. Wieso? Weil er Angst hat, sich richtig zu verlieben. Er wagt es nicht mehr, tiefe Gefühle in eine Frau zu investieren, denn solche Gefühle kann man ja nicht kontrollieren, und was passiert, wenn sie ihn fallen lässt? Vielleicht weil er sich ungeschickt anstellt? Weil er zu hündisch ist (erste Beziehung!)? Weil er die Eltern (noch) nicht unbedingt treffen will? Oder eben weil er ihn nicht immer hochkriegt? Solche Gedanken kreisen immer ein bisschen im Hintergrund, selbst wenn die Frau vordergründig erst einmal erobert werden sollte. Diese lassen 'xbeliebige Mädchen' als 'unantastbare Göttinnen' erscheinen, weil sie Macht über ihn gewinnen können. Hätte der Jungmann schon in den Teenies eine oder zwei Freundinnen gehabt, wäre diese Angst vor dem Trennungsschmerz, die sich (wie die sexuelle Versagensangst) in all den Jahren verstärkt hat, durch Erfahrung relativiert und abgebaut worden. Im Moment geniesst er aber die unbelastenden Vorteile des Single-Seins. Mit welchem Ausgang...?


    Deshalb auch hier: Erfahrungen sammeln! Jetzt!

    @ dj

    Müssen wohl die Pheromone sein... Oder bist du zu aggressiv, zu ungeduldig? Vielleicht fehlt das Feintuning, im richtigen Moment zu agieren. Wie reagieren denn die Frauen? Gelangweilt? Angewidert? Schockiert? 'Nett'? Du hast glaub ich mal geschrieben, dass du im letzten Jahr etwa ein Dutzend Frauen angequatscht hast. Das alleine sollte doch schon gewisse Antworten geben. Oder verkehrst du immer in den gleichen Kreisen, wo die Frauen dich jetzt alle kennen und dich deshalb verdächtig finden? ???