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    Wenn ein JM es mit dem Sex nicht hinbekommt, kann daran auch die Beziehung kaputt gehen. Und davor hätte ich z.B. teilweise eher Angst, als bei einem ONS zu versagen

    Ganz schlimme Aussage, einfach fürchterlich! Du bist JM, oder?


    Daß es jemand mit dem Sex nicht hinbekommt, ist wohl eher selten der Fall. Selbst bei massiver Ungeschicktheit gibt es immer noch den Partner, von dem man natürlich unterstützt wird. Denn es ist ja eine Sache, von der zwei etwas haben wollen. In einer Beziehung bist du doch kein Einzelkämpfer!


    Aber ein ONS - puh. Ich käme nie auf die Idee, körperliche Befriedigung bei einem Menschen zu suchen, der mir nichts bedeutet. Mag sein, daß es Leute gibt, denen sowas Spaß macht. Ich muß mir aber überlegen, ob mir das dann wirklich gut tut.

    Sehe ich ähnlich wie tam, mal leidet man unter den fehlenden Sex mal an der Einsamkeit ( beziehungstechnisch gesehen ). Allerdings muss ich ihn auch widersprechen, dass eine Beziehung wegen dem JM-Dasein kaputt geht, mag sein das man am Anfang unerfahren ist, aber das sind andere auch gewesen, kann man alles lernen und ich denke das geht schneller als man denkt. Eine Beziehung kann aber natürlich durch schlechten Sex nicht funktionieren, aber das liegt wie gesagt nicht daran das man JM ist, sondern weil man eventuell einfach unfähig ist bzw. mangelndes Einfühlungsvermögen hat, aber da kann man immer noch mit dem Partner darüber reden, es sei es liegt an physischen Gegebenheiten.

    Zitat

    Wenn ein JM es mit dem Sex nicht hinbekommt, kann daran auch die Beziehung kaputt gehen.

    Da sehe ich weniger das Problem: Der Trieb und die mechanische Umsetzung sind (denke ich) in unseren Genen programmiert. Und wenn Du mastubierst, entdeckst Du ja auch nach und nach was Dir gefällt, welche (visuellen) Stimuli Dich besonders ansprechen und wie Du Dich "bewegen" musst. Wenn eine Frau Dich will, dann sollte sie ein paar Tage Geduld mitbringen. Das Problem ist hier wohl eher, dass man sich nicht vorstellen kann, dass eine Frau einen so sehr will. Womit wir wieder bei mangelnder Selbstliebe angekommen sind.


    Mein Problem ist Distanz. Ich gehe auf Distanz, weil ich unerfahren bin. Aber nicht nur im "mechanischen" Sinne distanziert, sondern auch in der Kontakanbahnung (das Verhalten zu zeigen, dass man einer Frau in der entsprechenden Situation eben zeigt) und Initiierung generell des körperlichen Kontakts (langsames Herantasten und fortwährende Berührung). Ich kann mir vorstellen, dass Frauen sagen: "der ist aber komisch, der ist immer so distanziert", bspw. habe ich erst kürzlich begonnen, meine weibl. Bekannten mit einem "Bussi" zu begrüßen. Vorher kam da nur was, wenn die initiativ waren und das war die seltene Ausnahme. Kurzum: Aufgrund mangelnder ERfahrung verhält man sich komisch und distanziert. Einer Frau muss man aber "entgegenkommen". Da steckt drin: Selbstliebe, Selbstvertrauen, soziale Dominanz, ... (die Sachen, von denen ich hier immer spreche)


    Schaut Euch Hollywood-Filme an: Da reisst der Held die Frau an sich heran und küsst sie. Und ja, sie will das dann auch. Ich glaube dieses Klischee erfüllt wohl die Träume der Frauen. Wie aber sollen JMs derart selbstbewusst sein (ich mein das jetzt im übertragenen Sinne)?


    Ich habe offen gesagt viel mehr Angst, dass ich nicht zärtlich bin und gar nicht Küssen kann, weil ich keine Erfahrung habe und dass es gar nicht bis ins Bett reicht. Um das was "untenrum" passiert bin ich nicht so besorgt. Das haben Menschen unterschiedlichster Intelligenzstufen bereits gemeistert.

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    Da reisst der Held die Frau an sich heran und küsst sie. Und ja, sie will das dann auch. Ich glaube dieses Klischee erfüllt wohl die Träume der Frauen.

    Das erinnert mich an eine sehr stürmische Begegnung mit einem äußerst umwerfenden Mann. Wir trafen uns und es war vorab schon klar, dass es um was körperliches ging...noch im Parkhaus zog er mich aus dem Nichts ganz eng an sich und küsste mich gleich mal extrem leidenschaftlich...noch heute muss ich verdammt oft an diesen Mann denken und ich wünschte, mir würde so jemand noch einmal begegnen:=o


    Musste raus bzw. da gebe ich Colt Recht. Es kommt natürlich auf das Feeling zwischen den zwei Personen an, ob da eine positive Spannung da ist usw. aber wenn sie da ist, dann hat eine Frau in der Regel absolut nichts dagegen, wenn der Mann die Initiative auf diese Art und Weise ergreift. Es braucht da einfach ein bisschen Feingefühl für diese Schwingungen zwischen zwei Menschen.

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    Ich habe offen gesagt viel mehr Angst, dass ich nicht zärtlich bin und gar nicht Küssen kann,

    Ich kann diese Bedenken schon gut nachvollziehen, mir ging es selbst auch so vor meinen ersten Erfahrungen. Aber wenn man jemanden liebt und/oder wenn man sich wirklich fallenlassen kann und weiß, man hat nichts zu befürchten, dann kann man dem was sich in einem angestaut hat wirklich freien Lauf lassen und das letzte an das man dann denkt ist "War das jetzt auch zärtlich genug?". Denn man brennt ja darauf einen anderen Körper zu berühren und zärtlich zu ihm zu sein, ihn mit allen Sinnen zu erkunden, da ist es sehr unwahrscheinlich, dass man Dinge tut, die daneben sind.

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    Daß es jemand mit dem Sex nicht hinbekommt, ist wohl eher selten der Fall. Selbst bei massiver Ungeschicktheit gibt es immer noch den Partner, von dem man natürlich unterstützt wird.

    Woher willst du es wissen? Wenn du deinen Kopf nicht frei bekommst, weil du denkt, dein Partner könnte dich vielleicht deswegen verlassen. Und dann ist die Erektion weg und das wars. Klar hast du bei nem ONS andere Gedanken, aber du wirst diese Person wohl auch nie wieder sehen. Also kann es auch egal sein.

    tam

    Ich kenne einen Jungmann, bei dem es genau so war. Er hatte mit Mitte 30 den ersten sexuellen Kontakt und da ging dann gar nichts. Daraufhin war er aber wütend auf die Frau und brauch den Kontakt ab, sie jedoch stalkte sogar noch eine Zeit lang.


    Zwei Jahre später hatte er eine Freundin, da klappte dann der Sex auch nicht so richtig. Allerdings war sie auch kein einfacher Mensch. Jedenfalls machte sie dann Schluss mit ihm.


    Ich muss allerdings wirklich sagen, dass dies ein schwieriger Mensch war in jeder Beziehung.


    Ich hatte selbst mit zwei Jungmännern Sex und das lief nicht so schlecht, wenn auch nicht genial. Mit einem wurde es dann ganz gut, weil wir etwas länger zusammen waren und wir beide letztlich miteinander lernten. Mit einem eventuell dritten klappte es dann nicht so wirklich, weil seine Hemmungen mich ebenfalls hemmten. Nicht, das gar nichts lief, aber so richtig zum Sex kams dann nicht.

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    Ich kenne einen Jungmann, bei dem es genau so war. Er hatte mit Mitte 30 den ersten sexuellen Kontakt und da ging dann gar nichts. Daraufhin war er aber wütend auf die Frau und brauch den Kontakt ab, sie jedoch stalkte sogar noch eine Zeit lang.

    Tut mir Leid, aber das ist einfach Dummheit. Ich würde mal gerne wissen, wie oft die es miteinander probiert haben und Probleme mit der Erektion kann man auch als jemand haben der öfters Sex hat, wieso soll man deshalb gleich verlassen werden? Ist jetzt keine Frage an dich, Monika, sondern an Alle die es meinen.

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    ...weil seine Hemmungen mich ebenfalls hemmten.

    Inwiefern haben sich denn diese Hemmungen ausgedrückt?


    Eigentlich würde ich meinen, die Hemmungen und Bedenken müssten doch fallen, wenn der Partner von dem JM-Status bescheid weiss. Es ist doch selbstverständlich dass man dann vieles falsch macht bzw. noch nicht so gut läuft wie es erwünscht ist.

    @ smile-4-me

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    Aber wenn man jemanden liebt und/oder wenn man sich wirklich fallenlassen kann und weiß, man hat nichts zu befürchten, dann kann man dem was sich in einem angestaut hat wirklich freien Lauf lassen

    so, meine liebe smile-4-me: du erklärst gerade, dass, wenn man sich fallen lassen kann, man den dingen in einem freien lauf lassen kann. mensch: das IST doch fallen lassen. du sagst den jm hier also: wenn du dich fallen lassen kannst, kannst du dich fallen lassen. ist dir schon mal in den sinn gekommen, dass, wenn man so lange zeit alleine war, genau DAS sich recht schwer gestalten könnte, mit dem fallen lassen können?


    wenn ich mich nicht fallen lassen kann, kann ich mich also schon mal darauf gefasst machen, dass es nicht so dolle mit dem sex wird. fallen lassen auf kommando geht schon mal gar nicht. dumm gelaufen, kann ich da nur sagen: mehr als die hälfte des lebens drauf gewartet, endlich die schönen seiten von sex, liebe, beziehung etc. genießen zu können und dann: oh, ich kann mich gar nicht fallen lassen. sex läuft schief. schief laufender sex belastet einen selbst. selbstbelastung belastet beziehung. dies belastet den partner. belaster partner ist nicht so gut. belastete beziehung wiederum belastet sex. belasteter sex belastet einen selbst, wie den partner. alles wird unter dem gewicht der belastung zerquetscht. ergebnis: ein brei undefinierbaren inhalts. und das ist nur eine facette von dem, was passieren könnte. aber lassen wir solche probleme doch einfach unter den tisch fallen. war doch grad die rede vom fallen lassen, nicht wahr?

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    Das erinnert mich an eine sehr stürmische Begegnung mit einem äußerst umwerfenden Mann. Wir trafen uns und es war vorab schon klar, dass es um was körperliches ging...noch im Parkhaus zog er mich aus dem Nichts ganz eng an sich und küsste mich gleich mal extrem leidenschaftlich...noch heute muss ich verdammt oft an diesen Mann denken und ich wünschte, mir würde so jemand noch einmal begegnen

    Kenne ich... x:) x:) x:)


    Colt38 schreibt echt gute Beiträge! Der Mann muss der Frau entgegenkommen (so ist es bei mir auch), ich würde im schlimmsten Fall auch nicht den 1. Schritt machen.


    Es ist ein bisschen wie Abwälzen und ein bisschen wie "Na los, tu es doch! Sei mein Traummann"


    Wenn die Männer schüchtern sind, dann haben sie es schwerer offen zu sein und einer Frau entgegenzukommen.


    LG Luise *:)

    @ luise

    was meinst du mit der aussage:

    Zitat

    ich würde im schlimmsten Fall auch nicht den 1. Schritt machen.

    ?


    was ist der schlimmste fall? dass du nicht den ersten schritt machen willst, hast du ja schon ausführlichst dargelegt.

    ach, und noch eine frage hinterher: du schreibst sehr richtig, dass es schüchternen männern, ich würde sagen schüchternen menschen, schwer fällt, den ersten schritt zu machen. warum kann man dann nicht als nicht-schüchterner mensch den ersten schritt machen, auch wenn man eine frau ist? also ich bin der überzeugung, dass das nicht geschlechtsgebunden sein sollte.

    Im schlimmsten Fall meinte ich, dass wenn er total schüchtern ist und ich auch, dann würden wir aller Wahrscheinlich nach niemals zusammenkommen, da keiner den 1. Schritt macht. Man steht sich selber im Wege. Und zwar beide.

    Zitat

    warum kann man dann nicht als nicht-schüchterner mensch den ersten schritt machen

    Wenn man selbstbewusst und extrovertiert genug dafür ist, spricht da nichts gegen. Im Gegenteil gerade die müssen den 1. Schritt machen und sei's Mann oder Frau :-D und damit kommen wir zum zweiten Teil

    Zitat

    dass das nicht geschlechtsgebunden sein sollte

    Nein, sollte es nicht und ist es glaube ich auch nicht. Ich hab's bis jetzt in keinem Gesetz gelesen.


    Aber!!!! Man muss gucken um welchen 1. Schritt es hier geht!!! Ansprechen? Ausziehen? Küssen? Einladen? Usw.

    dann könntest du auch denken wenn ich ein mülleimer wäre, wollte ich nicht mit müll gefüllt werden oder wenn ich ein turnschuh wäre, wollte ich nichts mit verschwitzten füßen zu tun haben. du bist weder mülleimer, noch turnschuh. woher willst du wissen, was mann will.