@ Black Gun

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    ich denke gerade fürs beziehungs- und berufsleben ist es wichtig, sich mit dem gedanken anzufreunden, durch "dreckige" methoden mehr zu kriegen als man in den eigenen augen eigentlich verdient hätte. ich denke in letzter konsequenz muss man bereit sein, den eigenen willen zu lasten anderer durchzusetzen.

    meiner Meinung nach reicht es ganz undreckig Grenzen stecken zu können, das ist vllt nicht ganz so einfach wie die Unmoral aber man verliert nicht noch zusätzlich an Selbstwert (der durch reine Selbstignoranz und eine Fütterung der dunklen Seite ersetzt werden würde, Unmoral lässt sich nicht anders praktizieren und irgendwann macht es einem vermutlich Spaß die dunkle Seite zu füttern. Ich für meinen Teil kann das nicht anstreben, ich würde es nicht lassen können mich selbst zu analysieren und würde mich dann selbst verachten.)


    Vllt hättest du lieber einfach für mehr Tatkraft argumentieren sollen und die ewige Geschichte vom Arschloch-sein weggelassen, irgendeiner wird da immer dagegen argumentieren. Du hast glaube ich recht, gerade JMs tun sich schwer sich durchzusetzten, eigene Grenzen zu vertreten usw. Meiner Meinung nach ist es gerade dann wichtig diese Dinge zu lernen eben ohne unmoralisch zu werden, der reine Wechsel von einem Extrem ins andere ist oft nicht soo schwer, aber er macht auch selten glücklich. Es widerspricht unserer Natur die wohl oft weich und nachgiebig ist, unserere Aufgabe ist die Selbstverleugnung daraus zu entfernen, das würde haushoch ausreichen.

    Ich unterschreibe da mal mit :)z

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    Im Einzelfall kann es eben doch toll werden, auch ein erstes Mal. Oder ein Reinfall. Aber das ist so individuell, so von jedem einzeln, der Situation, dem Gegenüber und noch weiteren Faktoren abhängig, dass einem hier schlicht Verallgemeinerungen gar nichts bringen.

    Der Punkt ist hier aber der, dass sich da nunmal wirklich die Frauen an der Nase nehmen müssen ;-) Wenn natürlich die Frau alle Verantwortung auf den Mann abschiebt und ihn machen lässt, so denke ich dass ein "Anfänger" da schon einen schwereren Stand haben wird, weil das Repertoire dann doch nicht so gross sein wird. Und soo schwierig kann es doch gar nicht sein, also irgendwie wusste ich mir schon zu helfen (auch dank einigen Filmchen |-o), und irgendwie sollte man es schon noch wahrnehmen, was man da auslöst ]:D

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    Und soo schwierig kann es doch gar nicht sein

    Das einzigst schwierige ist lange durchzuhalten! So stelle ich es mir jedenfalls theoretisch vor, allerdings ist dann noch nicht Ende. Ein paar Minuten Wartezeit sollten genügen, gerade am Anfang.

    Also solche Sorgen mache ich mir echt nicht :|N


    Mein Problem ist es, überhaupt eine Frau ins Bett zu kriegen... Wie ich ein Kondom draufbringe weiss ich mittlerweile, wo das Ding reinkommt weiss ich auch. Vom ersten Mal sollte man halt nicht allzuviel erwarten. Weitere Probleme brauche ich mir nicht noch unnötigerweise bereitzulegen.

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    Vom ersten Mal sollte man halt nicht allzuviel erwarten.

    Das sagt jeder und es ist auch richtig. Dennoch ist jedes erste Mal etwas besonderes.


    Ich finde manchmal werden Dinge auch zu schlecht geredet. Ich glaube und bin der festen Überzeugung, dass erste Mal ist schön.

    Ich denke das was du erleben durftest bergsteiger, davon sind viele Jungmänner, ebenso wie ich noch weit von entfernt. Natürlich hat die Geschichte kein schönes Ende genommen, aber würdest du es rückgängig machen wollen?

    Bergi

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    Der Punkt ist hier aber der, dass sich da nunmal wirklich die Frauen an der Nase nehmen müssen ;-) Wenn natürlich die Frau alle Verantwortung auf den Mann abschiebt und ihn machen lässt, so denke ich dass ein "Anfänger" da schon einen schwereren Stand haben wird, weil das Repertoire dann doch nicht so gross sein wird. Und soo schwierig kann es doch gar nicht sein, also irgendwie wusste ich mir schon zu helfen (auch dank einigen Filmchen |-o), und irgendwie sollte man es schon noch wahrnehmen, was man da auslöst ]:D

    Hey, deswegen schrieb ich extra geschlechtsneutral. ;-) Wenn der Partner eines Unerfahrenen eher passiv ist und kein oder wenig (sensibles!) Feedback gibt, dann ist es sicher weit schwieriger, als wenn der/diejenige aufmerksam, liebevoll, zärtlich mehr oder weniger führt. Allein wie mit kleinen oder größeren "Pannen" umgegangen wird, war für mich enorm wichtig. Mal lachen können - ohne sich ausgelacht fühlen... Zeit und Raum und Geduld und Lust und Freude aneinander geben.


    Für all das bin ich dem ersten Mann, mit dem ich diese Art Nähe erleben durfte, bis heute unendlich dankbar. Es hat mich befreit und mir gezeigt, wie ich mich trotz meiner damaligen Unerfahrenheit vollkommen wohl und angenommen fühlen konnte.


    Wir sind da sicher weit leichter zu verunsichern, als jemand, der eben schon einige positive Erfahrungen dabei machen durfte. Nur hineinsteigern ins Negative, ins "Was wäre, könnte, kann, wird passieren?!" hilft da kein Stück. Eine kleine Mischung zwischen Realismus, Optimismus und Neugier x:) wäre klasse, ist aber schwierig zu erreichen.

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    ich war 33 und wahnsinnig neugierig, optimistisch und auch realistisch oder hab ich geträumt und werde jetzt realistisch, ich kanns nicht sagen? war ein schöner einstieg.

    Doch hattest du als Frau sicherlich viele Gelegenheiten diesen "Status" zu beenden, was für viele Männer eben weitaus schwieriger ist. Oder sehe ich das falsch???

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    zzz *gäääääääääääääääääääähn* jf müssen nur zugreifen! der hat sooooo nen langen bart!

    Ich weiß was du meinst. Deswegen entschuldige ich mich für meine Aussage. Natürlich sollte es der Richtige sein etc.:-)