Midnight

    Du bist ein eigenständiges Individuum. Nur weil deine Eltern keine besonders liebevolle Beziehung mehr hatten, muss das nicht heißen, dass es bei dir genau so läuft. Hey, bei meinen Eltern ist es seit 15 oder 20 Jahren genau so, trotzdem hat mein kleiner Bruder (11 Jahre jünger) absolut keine sozialen Probleme. Im Gegenteil, nach einer Beziehung hat er nach wenigen Monaten jmd neuen kennen gelernt.


    Außerdem - die Vergangenheit kannst du nicht ändern, du kannst aber Einfluss nehmen auf deine Gegenwart und somit auf deine eigene Zukunft. Die Vergangenheit für deine Situation verantwortlich zu machen, greift viel zu kurz.

    Nein, Kwak, wir stecken nicht in einer ähnlichen Phase. Ich habe nämlich keine Probleme darin gesehen, dass ich mich nicht zum Lernen aufraffen kann; ich bin einfach nur stinkfaul. ;-D Und im Augenblick bin ich ja am Lernen.


    Doch Kwak, deine Situation dauert schon ewig. Du hattest jetzt mal zwei gute Wochen, aber davor war es doch auch schon so: Probleme, Antriebslosigkeit, JM-Problem, ... Denk mal drüber nach. ;-)

    Schüchtern

    Zitat

    Was ist mit Leuten, die versuchen, ihre Probleme zu lösen, aber es einfach keine Lösung sehen, oder immer wieder an der beweltigung der Probleme scheitert, ohne zu merken, an was es liegt

    Wo liegt denn genau dein Problem? Kannst du das definieren? Sind es fehlende Möglichkeiten, mehr aus deinem Leben zu machen? Einfach mal auszugehen? Oder geht es so weit, neue Freunde zu finden?


    Ich habe bei dir hier immer den Eindruck, dass du zu verkrampfst auf dem Thema "Freunde" herum reitest. Freunde kann man sich nicht suchen, Freundschaften müssen wachsen. DAS musst du akzeptieren.


    Du schreibst immer wieder, dass die NIT-Stammtische nicht zu deinem Alter passen. Hey, wo ist das Problem? Gehst du dahin, um Freunde zu finden? DAS kann nicht funktionieren. Weil du dann mit einem konkreten Ziel dort bist, und das verkrampft. Du bist nicht wegen des Treffens dort, sondern weil du unbedingt neue Freunde kennen lernen willst. Und das spüren deine Gegenüber.


    Oder gehst du dahin, weil du einen netten Abend haben willst? Dann ist es aber auch kein Problem, wenn die Leute 20 Jahre älter sind. Wie Maschinenkanone schon schrieb: es geht hier um soziale Kompetenzen, um Interaktion mit seiner Umwelt.

    Zitat

    Doch Kwak, deine Situation dauert schon ewig. Du hattest jetzt mal zwei gute Wochen, aber davor war es doch auch schon so: Probleme, Antriebslosigkeit, JM-Problem, ... Denk mal drüber nach.

    Ja vor meinem Urlaub hatte ich auch Probleme. Im Frühjahr war ich auch beim Arzt. Danach wurde es etwas besser. Bis sich das Problem des nervenden Studiums löst wird es noch etwas dauern. Da muss ich durch.


    Wenn ich vor dem Urlaub mit jetzt vergleiche war es vorher schlechter. Immerhin eine kleine Verbesserung.

    Zitat

    Bis sich das Problem des nervenden Studiums löst wird es noch etwas dauern. Da muss ich durch.

    Nein, musst du nicht. Du selbst hast es in der Hand, ob du das Studium durchziehst. Und du selbst kannst entscheiden, dass du keinen Bock mehr auf ein nervendes Studium hast.

    Zum durchziehen des Studiums habe ich keine brauchbare Alternative wenn ich jemals ein annehmbares Gehalt beziehen will. Jetzt habe ich es so weit geschafft da muss der Rest auch noch gelingen. Auch wenn es zur Zeit keinen Spaß macht. Deswegen muss ich nunmal durch.

    Wieso glaubst Du, dass Du überhaupt keine besitzt?


    Du gehst doch z.B. bestimmt regelmäßig zum Frisör. Dort mußt Du doch auch erklären und sagen, wie Du Deine Haare geschnitten haben möchtest?


    Das sind doch auch schon soziale Kompetenzen. Wenn Du diese nun für andere Bereiche erweitern möchtest, wirst Du Dich wohl in diesen Bereichen bewegen müssen, um dort zu lernen. Ich vermute, dieser Weg ist der einzige Weg.


    Foren oder Ratgeberbücher können Dir allenfalls einige wenige Grundregeln vermitteln. Etwa so, wie Touristen aus Reisführern allenfalls lernen können, die grundlegendsten Dinge nicht grundfalsch zu machen (USA: etwa 10% Trinkgeld geben, Italien: nicht mit Shorts Kirchen besuchen.) Damit allein wird man aber noch kein Italiener! Erst wenn man einige Jahre in Italien lebt und viel Umgang mit Einheimischen hat, verinnerlicht man die Sitten und Gebräuche und Umgangsformen. Ich denke, so ist es mit vielen Dingen.


    Aber man soll nicht warten, bis man meint perfekt zu sein!


    In der Schule lernt man ein Grundgerüst von Grammatik und Vokabeln einer Sprache, z.B. Englisch. Richtig englisch zu sprechen lernt man aber erst, wenn man es, so schlecht und recht wie man es eben kann, einfach tut!


    Z.B. der Perfektionist: Wenn man sich erst im Kopf sorgfältig jeden Satz, den man sagen möchte, übersetzt und auf richtige Grammatik überprüft, sich sorgfältig der richtigen Aussprache erinnert, ist der Gesprächspartner schon längst wieder weg, bevor man überhaupt dazu kommt, seinen Satz an den Mann zu bringen.


    Z.B. der Dilletant: Wer hingegen einfach drauflosplappert, mit falscher Aussprache und fehlerhafter Grammatik, wird in der Regel zumindest halbwegs verstanden, und die Gesprächspartner werden schon nachfragen, was sie nicht verstanden haben.


    Für den Einheimischen sind beide, Perfektionist und Dilletant als Ausländer und Sprachanfänger deutlich erkennbar. Beide, Perfektionist und Dilletant, werden zu Beginn nicht in der Lage sein, hochgeistige Diskussionen auf höchstem Sprachniveau mitzuverfolgen, geschweige denn etwas dazu beizutragen.


    Wer aber, Perfektionist oder Dillentant, wird schneller dazulernen? Wer wird sich nach einem Jahr im Ausland fast perfekt mit den Einheimischen unterhalten können?


    Beste Grüße

    @ Midnight Coffee:

    Ich glaube schon, dass einen die Beziehung der Eltern sehr stark prägt. Allerdings kommt ja irgendwann die Phase, wo man sich von zu Hause abnabelt und mit etwas Distanz sieht man vieles anders. Früher hat es mich immer total fertig gemacht, wie meine Eltern miteinander umgehen. Heute finde ich das immer noch nicht gut. Ich würde dieses Verhalten für mich und meine Beziehung nicht wollen. Niemals. Aber ich denke, dass meine Eltern das so gut finden, wie es bei ihnen läuft. Wenn nicht, läge es an ihnen das zu ändern. Jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung, geprägt von seiner eigenen Geschichte. Dinge, die Du als verletzend, degradierend, demütigend oder lieblos empfindest, muss Deine Mutter/Dein Vater noch lange nicht so empfinden. Diese Erkenntnis hat mir sehr geholfen.


    Außerdem verlangt der Alltag und besonders das Berufsleben den Menschen heute verdammt viel ab, da ist es ganz klar, dass es zwischen Deinen Eltern nicht immer abläuft wie bei Rosamunde Pilcher. Bei mir ist es aber immerhin so, dass ich zumindest noch Erinnerungen an eine Zeit habe, wo meine Eltern rumgeknutscht haben und sich mit Kosenamen angeredet haben. Diese Erinnerungen rufe ich mir ganz bewusst ins Gedächtnis, wenn ich beim Verhalten meiner Eltern mal wieder denke: Diese Ehe ist doch nicht zum aushalten! Ich würde das keine fünf Minuten ertragen!


    Man teilt nach all der Zeit eine lange Geschichte miteinander, die zwar Verletzungen und Enttäuschungen aber auch viele wunderbare Momente beinhaltet. Das darf man vielleicht auch nicht unterschätzen im Hinblick auf die emotionale Bindung.


    Beruhigend ist aber letztendlich, dass man es ja selber in der Hand hat, die eigene Beziehung zu gestalten. Meine Eltern haben zum Beispiel noch nie sachlich über ein Beziehungsproblem gesprochen. Da gab es immer einen kurzen, heftigen Wortwechsel. Jeder beharrte auf seiner Variante und dann stürmte einer aus dem Raum und knallte die Tür hinter sich zu. Danach wurde stunden- oder tagelang nicht miteinander geredet und der andere durch demonstrative Nicht-Beachtung gestraft. Mir fällt es - unter anderem aufgrund dieser Vorgeschichte - extrem schwer, zu sagen, wenn mir in der Beziehung etwas nicht passt. Ich erwarte dann instinktiv, dass sich genau so eine Szene abspielt wie ich das bei meinen Eltern Dutzende von Malen miterlebt habe. Ich versuche trotzdem immer, möglichst sachlich zu sagen, was mich stört, auch wenn das immer noch sehr beängstigend für mich ist. Und es funktioniert! Die Beziehung zwischen Torti und mir ist in dieser Hinsicht ganz anders - viel positiver und konstruktiver - als die meiner Eltern.


    Was ich damit sagen will: Auch wenn man keine positiven Verhaltensweisen für eine Beziehung von seinen "Rollenvorbildern" gelernt hat, kann man sich diese mit ein bisschen Mühe selber "anerziehen" bzw. "antrainieren". Ich glaube, gerade wenn mein sein Leben lang mitbekommen hat, was man nicht will, hat man sogar den Vorteil, dass man sehr genaue Vorstellungen davon hat, wie man sich eine Beziehung wünscht. Man ist vielleicht sogar besser als andere Menschen in der Lage, die Beziehung aktiv entsprechend der eigenen Vorstellungen zu entwickeln.

    hm nach den tests bin ich depresiv und siwiso hoffnunglos verloren.. :-/


    Naja sie war heute bei MSN online und wir haben ab gemacht das wir die tage telefonieren.


    (Sie war bei einer Freundin online weil sie zu hause zur Zeit kein I-Net haben.)


    Anval

    Die Eltern und wie sie miteinander umgehen prägt jeden. Aber wie sich das auf die eigene Beziehungsfähigkeit auswirkt ist schwer abzuschätzen. Oft sind Geschwister die die gleichen Ausgangsbedingungen hatten völlig verschieden. Ich kenne das aus eigener Erfahrung.

    Lieber Anval,


    bitte glaube nicht eine Minute daran, dass Du hoffnungslos verloren bist!


    Du bist, soweit ich mich richtig erinnere, erst 17. Du kannst noch soviel ändern und zum positiven wenden!


    Ich habe mich erst mit fast 30 zum positiven gewendet. Was ich Dir damit sagen möchte ist, es ist selbst mit fortgeschrittenem Alter möglich, seine Lebensumstände zu ändern. Umsoleichter ist es, das in jüngeren Jahren zu tun.


    Immerhin hast Du im Gegensatz zu mir Deine Probleme jetzt schon erkannt. Somit bist Du mir voraus. Ich habe meine Probleme erst viel später erkannt oder wahrhaben wollen. Du gestehst Dir Deine Probleme jetzt schon ein, somit hast Du jetzt schon in jungen Jahren einen ersten wichtigen Schritt zur Lösung Deiner Probleme getan.


    Möglicherweise kann Dir folgende Rechnung helfen.


    Wenn Du jetzt schon glaubst, "sowieso hoffnungslos verloren" zu sein, wie Du selber geschrieben hast, kann alles weitere Deine jetztige Situation nicht mehr verschlechtern. Du glaubst, ohnehin schon am unteren Ende angelangt zu sein. Zumindest hast Du es so geschrieben.


    Somit gilt automatisch: Egal, was Du jetzt tust, es wird Deine Situation allenfalls verbessern oder auf gleichem Niveau lassen, weil Du anscheinend glaubst, ohnehin schon das unterste Niveau der vollkommenen Hoffnungslosigkeit erreicht zu haben. So hast Du es zumindest geschrieben.


    So, wie Du es geschrieben hast, glaubst Du, ohnehin nichts mehr verlieren zu können. Das ist Deine Chance!


    Bitte gib Dir Dirzuliebe 5 Jahre von jetzt an.


    Versuche, in diesen 5 Jahren alle Ratschläge von Maschinenkanone oder sonstwem oder von sonstwelchen Ratgeberbüchern wenigstens einmal mit voller Überzeugung, dass diese Ratschläge klappen würden, auszuprobieren.


    Bitte, versuche es Dirzuliebe! Ich hatte nach einem und einem halbherzigen Korb mit 17 das Thema Frauen für mich bis etwa 30 abgeschlossen, verleugnet und vor mir vergraben. Ich habe mich dadurch selber um meiner 20'er Jahre betrogen. Mach Du nicht, bitte, Dirzuliebe denselben Scheiß.


    Ich kann aufgrund Deiner Postings nicht beurteilen, wie schwerwiegend Deine Probleme wirklich sind, welche Hintergründe dahinter stecken, ob Du alleine daraus finden wirst, oder ob nicht doch professionelle Hilfe der bessere Weg wäre.


    Es ist keineswegs eine Schande, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen! Ganz im Gegenteil, es ist ein Zeichen von Souveränität, die medizinishsche Hilfe in Anspruch zu nehmen, auf die Du einen Anspruch hast. Wenn Du im Winter die Grippe bekommst und hustest und niest, gehst Du ja auch zu einem Arzt und lässt Dir Hustensaft verschreiben.


    Ein von allen Kritikern geschätzter Wiener Dramatiker, der an Depressionen litt, hatte eine medimentatiöse Behandlung in Anspruch genommen, und hatte im Spiegel oder Stern darüber im Rahmen eines Interviews berichtet, dass er sich jetzt freue, sich "jetzt als menschliches Wesen und nicht mehr als Exkrement" zu fühlen. (Die Anführungsstriche waren seine wörtliche Rede nach meiner Erinnerung an den Artikel.)


    Ich möchte Dich weder in das eine noch das andere hineinreden. ICH und mit sehr wahrscheinlicher Sicherheit, auch alle anderen in diesem Forum können Dir nicht den einzig wahren Weg aus Deinen Problemen aufzeigen. Den für Dich geeigneten Weg wirst Du selber finden müssen.


    Nur, bitte Dirzuliebe, gib Dich jetzt noch nicht auf! Mach meinetwegen einen Pakt mit Dir aus, dass Du Dich mit 50 aufgibst, wenn bis dahin alle möglichen Wege nichts geholfen haben. Aber keinen Tag vorher!


    Ich wünsche Dir alles Glück von Erden!


    Beste Grüße

    @jens70

    Zitat

    Wieso glaubst Du, dass Du überhaupt keine besitzt?

    Weil ich es in den letzten 5 Jahren nicht geschafft habe, egal ob ich nun Freunde/Bekannte gesucht habe, Kontakte aufzubauen. Nun bin ich ganz alleine, habe wirklich KEINEN einzige Person, und ich habe so das Gefühl, das ich von den anderen eher als "Belastung" angesehen werde

    Zitat

    Du gehst doch z.B. bestimmt regelmäßig zum Frisör. Dort mußt Du doch auch erklären und sagen, wie Du Deine Haare geschnitten haben möchtest?


    Das sind doch auch schon soziale Kompetenzen. Wenn Du diese nun für andere Bereiche erweitern möchtest, wirst Du Dich wohl in diesen Bereichen bewegen müssen, um dort zu lernen. Ich vermute, dieser Weg ist der einzige Weg.

    Schlechtes Beispiel, weil ich für meine 5 Haare auf dem Kopf nicht zum Frisör gehe, sondern schon seit Jahren zuhause schneiden lasse

    Zitat
    Zitat

    Zitat:


    Wieso glaubst Du, dass Du überhaupt keine besitzt?

    Weil ich es in den letzten 5 Jahren nicht geschafft habe, egal ob ich nun Freunde/Bekannte gesucht habe, Kontakte aufzubauen. Nun bin ich ganz alleine, habe wirklich KEINEN einzige Person, und ich habe so das Gefühl, das ich von den anderen eher als "Belastung" angesehen werde

    Wirst Du etwa aus Deinem Supermarkt herausgeworfen? Hast Du irgendwo Lokal- oder Hausverbot? Wenn nein, hast Du immerhin soviel Sozialkompetenz, im normalen Alltags- und Geschäftsleben gut mitmischen zu können.


    Darauf kannst du jetzt aufbauen und Deine Sozialkompetenz in den privaten Bereich erweitern.

    Zitat
    Zitat

    Du gehst doch z.B. bestimmt regelmäßig zum Frisör. Dort mußt Du doch auch erklären und sagen, wie Du Deine Haare geschnitten haben möchtest?

    Schlechtes Beispiel, weil ich für meine 5 Haare auf dem Kopf nicht zum Frisör gehe, sondern schon seit Jahren zuhause schneiden lasse


    schüchtern

    Hi schüchtern,


    schlechte Antwort, weil, Du kaufst ja auch Brötchen beim Bäcker, oder Zeitungen am Kiosk. Und es ging ja nur um ein Beispiel.


    Du kommst nicht nur mit Automaten oder Onlinesachen durchs Leben. Irgendwo irgendwann mußt Du einfach mal mit echten Menschen reden. Wenn Du durchs Leben kommst, hast Du folglich eine gewisse grundlegende Sozialkompetenz, auf die Du aufbauen kannst.


    Und ich wünsche Dir viel Erfolg dabei!


    Alles Gute,

    Zitat

    schlechte Antwort, weil, Du kaufst ja auch Brötchen beim Bäcker, oder Zeitungen am Kiosk. Und es ging ja nur um ein Beispiel.


    Du kommst nicht nur mit Automaten oder Onlinesachen durchs Leben. Irgendwo irgendwann mußt Du einfach mal mit echten Menschen reden. Wenn Du durchs Leben kommst, hast Du folglich eine gewisse grundlegende Sozialkompetenz, auf die Du aufbauen kannst.

    Zeitschriften habe ich schon seit Jahren nicht mehr gekauft, weil es einfach nichts gibt, was mich wirklich interessiert. Und Brötchen kaufe ich im Supermarkt, weil die Bäckereien meist nur noch schlechte Ware verkaufen (von der Qualität). Und mit der Verkäuferin im Supermarkt reden auch die wenigisten wirklich was ausser zu grüßen.

    Zitat

    Wirst Du etwa aus Deinem Supermarkt herausgeworfen? Hast Du irgendwo Lokal- oder Hausverbot? Wenn nein, hast Du immerhin soviel Sozialkompetenz, im normalen Alltags- und Geschäftsleben gut mitmischen zu können.


    Darauf kannst du jetzt aufbauen und Deine Sozialkompetenz in den privaten Bereich erweitern.

    Nur weil ich noch nicht aus einem Supermarkt geworfen worden bin heisst das noch nicht, das ich sozialen Kontakt aufbauen kann. Warum habe ich heute niemand mehr, mit dem ich einfach mal am Wochenende was unternehmen kann. Nur weil ich mich nicht assozial (oder wie man es immer nennen soll) benehme, heisst das lange nicht, das ich es schaffe, Kontante aufzubauen. Jemand, der jeden Tag einfach seine Sachen kauft, ohne ein Wort zu sagen, wird ja auch nicht aus dem Geschäft geschmissen, hat aber auch keinen Kontakt zu anderen