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    es gibt doch auch frauen, die sich dafür interssieren.

    echt? kann ich ja gar nicht glauben ;-D ne, schmarrn, die Existenz solcher Damen ist mir schon ein Begriff ;-) aber nur ein sehr theoretischer, mir ist noch keine persönlich begegnet, Errraddicator trifft's schon mit seiner Aussage. (herr koch ist definitiv ein Ausreißer der Statistik ;-D) Aber schlimm ist das jetzt auch wieder nicht, die anderen Themen sind mir eh lieber. Fantasy ist für mich Mittel zur Flucht, egal in welcher Form, ist also kein produktives Gesprächsthema.

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    stell dich doch einfach mal in einer großen, gut besuchten buchhandlung in den bereich, wo die fantasy-bücher stehen. du wirst da sicher auch frauen antreffen! meinst du, die kaufen die bücher alle als geschenk für einen mann? ich denke, da liegst du falsch.

    ich habe jahrelang die Woche mehrere Fantasybücher gekauft, dazu stand ich oft eine gute halbe Stunde vor den Fantasyregalen, später als Student auch in Biblitheken, Frauen die dort ebenfalls gesucht haben sind mir nur sehr sehr selten aufgefallen. Auf die Idee eine von denen anzuquatschen bin ich Heiner natürlich auch nie gekommen. ;-D


    Inzwischen kauf ich mir leider keine Bücher mehr, meine Fantasyflucht hat sich gänzlich auf den PC verschoben. Theoretisch wäre das gleiche jetzt für die Regale von PC-Spielen denkbar, aber da siehts ja sicher noch viel schlechter aus.

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    wenn du gerne gesellschaftsspiele spielst, könntest du spiele, die diese themen beinhalten bei spieleabenden mitbringen. so hast du das spiel als aufhänger, um zu deinen themen zu kommen. da wäre kein großartiger themenfremder smalltalk nötig, um die themen auf den tisch zu bringen.


    schreib mal, was du von der idee hältst.

    hm, Gesellschaftspiele spielt man wohl meist in mehr oder weniger eingeschworenen Kreisen, d.h. ich müsste erstmal in einen solchen reinkommen und wenn ich soweit wäre müsste das Problem des Auftauens ja schon hinter mir liegen. Als der Schisser der ich bin würde ich sehr wahrscheinlich eh nur mit Leuten weggehen mit denen ich schon warmgeworden bin.


    Und meine alten Freundeskreise haben kein äh... Freundinnenpotential, die Frauen davon wollen sicher nichts von mir und ich sicher nichts von ihnen. Außerdem hab ich mit den Leuten kaum noch was zu tun, seh die oder den ein oder anderen so ein paarmal im Jahr... hm, aber demnächst ist eine Alte-Zeit-Revival - Geburtstags-Party, da sollen angeblich ganz viele von denen kommen, und da sind sicher auch jede Menge Leute die ich nicht kenne, vielleicht gefällt mir ja eine und ich bin besoffen genug... ;-D (Erfahrungsgemäß ist dieses Level nicht erreichbar, da passieren vorher schlimme Dinge die so einen Plan zuverlässig sabotieren ;-D gab zwar auch zwei drei Ausnahmen aber an die denke ich nicht so gerne zurück *grausel* ;-D)

    Kwaks Liste

    Kwak,


    es geht nicht um realistische Optionen, sondern um Herzenswünsche, um Dir Wichtige Dinge, die Du erreichen willst; die Dir wichtig sind, sie zu erreichen. Und auf diese Ziele kannst Du Schritt für Schritt hin arbeiten. Dafür hast du schließlich fast ein Leben lang Zeit.


    Deine Liste(n) mußt Du auch nicht hier posten. Sie könnten Dir möglicherweise aber helfen, Deine eigenen Wünsche und Ziele von denen zu unterscheiden, die Dir von außen, sozusagen durch gesellschaftliche Zwänge, durch Mitschwimmen im Mainstream aufgedrängt wurden.


    Zum Beispiel Beziehungen: Das Leben von Eltern, Verwandten und Freunden geht häufig mit einer Beziehung oder Ehe einher. So ab etwa 25-30 sind viele in festen Beziehungen, vieleicht sogar schon verheiratet mit Kindern. Von daher akzeptiert man diese Konventionen vieleicht unbewusst als eigenen Wunsch, obwohl man selber im tiefsten Herzen soetwas, zumindest vieleicht jetzt noch nicht, gar nicht will. Man plagt sich dann an sozusagen fremden Zielen oder den Wünschen, die einem von anderen (Eltern, Freunde, ...) aufgedrängt wurden, ab.


    Zum Beispiel Berufslaufbahn: Viele, die Abitur gemacht haben, studieren irgendwas. Wenn man sich über seine ureigenen Wünsche nicht klar ist, fängt man vieleicht möglicherweise auch an, irgendwas zu studieren, weil es alle anderen halt auch so machen. Und dann hat man vieleicht ein Studium, dass man nur als Last empfindet und nicht als notwendigen Schritt hin zur Erfüllung der eigenen Berufswünsche.


    Ob irgendetwas davon auf Dich zutrifft, mußt Du selber wissen. Dazu kann ich gar nichts sagen.


    Ich denke nur, es könnte sinnvoll sein, sich über seine ureigenen tiefsten Wünsche oder Ziele klar zu werden, selbst wenn sie momentan unrealistisch erscheinen, um dann zu sehen und zu planen, wie man sie, Schritt für Schritt, erreichen kann. Um sich nicht dauernd in Notwendigkeiten und Zwängen gefangen zu fühlen, sondern um sein Leben selber zu gestallten anstatt sich durch Erwartungen von anderen herumschubsen zu lassen.


    Ob das auf Dich zutrifft, mußt Du selber wissen. Ob das für Dich überhaupt hilfreich ist, kannst nur Du selber wissen. Ich schreibe das nur mal so als Anregung für die Diskussion.


    Beste Grüße

    @Monika65


    Sachen gibt's! Verzeih mein Erstaunen, aber das hätt ich wirklich nicht von dir gedacht. :-D Also Poe oder so hätt mich net überrascht, aber Fantasy und PC-Spiele... wie unreflektiert ;-D (Nur Spaß gell, überrascht bin ich aber wirklich ;-) )


    @herr koch


    die Welt ist schon irgendwie böse ;-D also wenn ich gläubig wär dann würd ich echt net um den Gedanken rumkommen dass wir doch wirklich nur ein riesiges Fernsehprogramm für Gott sind, Comedy versteht sich ;-D

    Das ewige Thema: Veränderungen

    Seit einigen Wochen beschäftigt es mich mal wieder. Die letzten Tage besonders.


    Ich muss an mir etwas ändern. Aber wie stelle ich das an. Vor einigen Monaten habe ich versucht durch ein par neue Kleidungsstücke etwas zu ändern. Der Erfolg hielt sich in Grenzen. Davor wollte ich mir eine andere Frisur zulegen. Wurde auch nichts. Alles blieb wie gewohnt.


    Seit ich kein JM mehr bin beschäftigt mich das Thema wieder sehr. Aber ich komme damit nicht weiter.


    Bin zu müde zu weiterschreibenzzz Bis morgen *:)

    @Kwak

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    Ich muss an mir etwas ändern. Aber wie stelle ich das an.

    vielleicht in dem du dir ganz genau überlegst was denn änderswert wäre? So mal von äußeren Dingen (die u.U. natürlich auch Teil davon sind) abgesehen.


    Eine Auseinandersetzung mit dir selbst in der Art wie sie jens70 vorschlägt fände ich recht produktiv. *:)

    Veränderngen

    Ich denke vor allem an äußere Veränderungen. Bald ist der nächste Besuch beim Frisör nötig. Ich habe schon vor einigen Monaten überlegt mir eine andere Frisur machen zu lassen aber weil ich nicht gefunden habe was mich überzeugt blieb fast alles beim alten.


    Das Thema ist für mich seit meinen Besuch im Bordell wieder sehr aktuell. Ich fragte die freundliche Frau ob sie mich interessant finden würde wenn sie mich auf der Straße sehen würde und bat um eine ehrlich Antwort. Ihre Antwort war ein klares Nein.


    Sie sagte ich solle dringend meine Frisur ändern um erwachsener zu wirken. Außerdem sei ich viel zu schüchtern in meinem Auftreten. Damit hat sie wohl recht.


    Wenn ich in den Spiegel schaue bin ich nicht zufrieden. Ich will etwas tun um älter zu wirken. Was wieder zu der Frage führt wie ich mir meine Haare schneiden lassen soll. Den meisten fällt nur ein kurz und noch kürzer. Das gefällt mir garnicht. Ich bin froh darüber volles Haar zu haben und will diesen Vorteil auch nutzen. Also zu kurz wäre kontraproduktiv.

    @ kwak

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    Den meisten fällt nur ein kurz und noch kürzer. Das gefällt mir garnicht. Ich bin froh darüber volles Haar zu haben und will diesen Vorteil auch nutzen. Also zu kurz wäre kontraproduktiv.

    Vielleicht ist es so, daß wir alles mal genau gegensätzlich machen sollten wie bisher.


    Ich bin auch in so ner Haar-Änder-Phase ;-)


    Ich hatte immer ziemlich kurze Haare, war aber seit 3 Monaten nicht mehr beim Friseur, weil ich mich mal anders sehen will. Ich krieg lustige Locken, das weiß ich von uralten Bildern und seh es jetzt auch wieder ;-D


    Anscheinend steht mir das besser, die Resonanz war gut und ich könnts damit in Verbindung bringen, aber es ist eher ne Sache eines guten Selbstgefühls, denk ich. Das schwankte immer mal mehr oder weniger unabhängig von Frisur oder sonstigen Äußerlichkeiten - und damit schwankte auch die Häufigkeit der positiven Erlebnisse. Zuletzt hatten sie sich aber sehr gehäuft, muß sehen, daß das so weitergeht.