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    jungs... behaltet eure würde

    hey meine lieben jungs... war bis vor 4 jahren trauriger jungmann.


    ich habe hier oft die foren durchgelesen. bis ich damals einen schlusstrich gezogen habe. das hier bringt euch nicht weiter. es gibt nur wirklich einen weg. den hatte ich damal genommen. ich bin raus aufn kiez und hab mir die erstmögliche frau genommen die ich attraktiv und nett fand. ich habe sie gepackt und deutlich gemacht, dass ich sie will... und das hat sofort gezogen...


    ich will keine tips geben. dazu bin ich zu blöd.


    was ich nur sagen kann ist, 1000 körbe aber zumindest eine nacht.

    hmm

    das soll nicht blöd klingen, aber ich frage mich schon lange woran 28, 29, 30 jährige Jungmänner beim Onanieren denken. Klar war ich auch mal jung und hatte da meine Fantasien. Geht das aber so weiter?? Woran denkt man mit 30 ohne Erfahrung??


    Ich kann mir das nicht vorstellen.


    Bitte nehmt mir die Frage nicht übel.

    II

    vielleicht sollte ich das genauer darstellen. in der pubertät hat man doch bei der onanie an geschlechtsverkehr gedacht. je mehr sexuelle erfahrung gemacht hat umso mehr ändert sich - zumindest bei mir - die fantasie. man denkt evtl. mehr an praktiken, erfahrungen, frauen die man schon mal erlebt hat. durchläuft man als jungmann auch solche stufen? klar gestehe ich jedem jungmann fantasie zu. aber woher rekrutiert sich eine solche fantasie? letztendlich können das nur pornos oder kopf-pornos sein???


    ich frage mich ausserdem, wie ein jungmann sich bei der masturbation fühlt - ist das eher ein grundbedürfnis, das erledigt wird, weil ein triebstau enstanden ist?? kann man das bedürfnis nach nähe so lange aufrecht erhalten, dass man über 20, 25 jahre alleine onaniert, oder ergibt sich daraus nach einer gewissen zeit eine gewisse depressive erleichterung, ohne fantasie und erotik?


    lg g

    JM psychologisch betrachtet

    Hier sind noch ein par Erkenntnisse die ich aus dem Buch "Grundformen der Angst" interessant finde und die für einige JM zutreffen dürften.


    Sehr aufschlussreich finde ich das Kaptiel "Die schizioden Persönlichkeiten" oder "Die angst vor der Hingabe". In einigem darin werden sich viele JM wiederfinden.


    Einige treffende Feststellungen


    -"....bei oft überdurchschnittlicher Intelligenzentwicklung, im Emotionalenzurückgeblieben wirken..."


    - versachlichen Bezeihungen


    - braucht Abstand


    - vermeidet persönliche Kontakte


    Auch etwas was hier an mir schon von mehreren Leuten bemängelt wurde: zu rational.


    Ein schizoider Mensch kann auch positive Seiten haben. Aber im zwischenmenschlichen Bereich ist er überfordert.

    @Black Blade

    Auf legalem Weg nicht, und das ist auch sicher gut so. Denn auf solche Medikamente muss man "eingestellt" werden von einem Spezialisten. Das ist nicht so einfach wie "Pille schlucken - glücklick sein". Ich kenn mich zwar nicht aus, aber ich denke mal, Antidepressiva-Missbrauch ist nichts anderes als Drogenmissbrauch.


    Außerdem glaube ich nicht, dass du

    Zitat

    lang und breit die hintergründe des eigenen seelenlebens ausbreiten

    musst.