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    Das ist immer so! Ich finde es einfach sch****. Vielleicht stell ich mich auch an, aber da wurde mir bewusst, wie schön es doch ist Single zu sein.


    roadrunnerII

    schonmal daran gedacht dass re GERNE bei seiner freundin ist? klingt so, als würdest du das als zwan abtun...

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    schonmal daran gedacht dass re GERNE bei seiner freundin ist? klingt so, als würdest du das als zwan abtun...

    Ja das ist er und ich nehme es niemandem übel :)*.


    Ich habe mich versucht in seine Lage zu versetzen und dabei gedacht, ob ich mich vielleicht nicht sogar ein wenig eingeengt fühlen würde:-).

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    Ich habe mich versucht in seine Lage zu versetzen und dabei gedacht, ob ich mich vielleicht nicht sogar ein wenig eingeengt fühlen würde

    du denkst zu sehr in extremen, finde ich :-) woher willst du wissen, dass er sich nicht VÖLLIG FREIWILLIG um diese zeit mit der freundin verabredet hat? sollte man dochj von ausgehen!

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    Ich habe mich versucht in seine Lage zu versetzen und dabei gedacht, ob ich mich vielleicht nicht sogar ein wenig eingeengt fühlen würde

    Ich kann mir vorstellen, dass das auch so ein klein wenig eine mehr oder minder unbewusste emotionale Schutzbehauptung ist. Wer würde nicht gern nach Hause kommen und da wartet ein liebevoller Partner, mit dem man schöne Stunden verbringen kann? Natürlich ist man mit Partner nicht mehr so völlig frei wie ohne, aber man genießt das in der Regel auch Zeit für den anderen zu "opfern", wenn man ihn liebt.

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    Ich will ihm doch garnichts vorwerfen

    Glaub ich dir auch!:)z

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    Es ist schon schlimm wenn man sieht, das andere glücklich verliebt sind und unsereins noch nie erfahren durfte, wie sowat is.

    Das hat aber auch eine Seite, von der du froh sein kannst sie bisher nicht erlebt zu haben. Diese ganzen Schmerzen, die Gefühle auch mit sich bringen, darauf bin ich so gar nicht mehr scharf.

    Heute Morgen hatten wir es hier über Fehler in der Vergangenheit. Heute hat mich das wieder eingeholt. Wenn Früher nicht so verdammt viel schief gelaufen wäre dann wäre ich heute viel weiter und würde nicht hier in diesem ganzen Mist sitzen. Ich habe von meiner Situation restlos die Nase voll. Es macht keine Spaß. Es kotzt mich nur noch an.


    Aber ich habe nunmal 6 Jahre ohne jeden Sinn in den Wind geschossen weil ich 2 mal ein völlig falsches Studium angefangen habe was mir heute nichts aber auch wirklich garnicht nutzt. Einfach alles nur Mist.

    @ Julien-Matteo

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    Selbst wenn Kontaktanbahnung so funktionieren würde, würdest Du spätestens in der Beziehung scheitern. Da ist Eigeninitiative und Entschlossenheit gefragt.


    Legt Euer selbstzweifelndes Weichei-Image ab (Frauen hassen das und ergreifen sogleich die Flucht), macht Euch selbständig und lernt, ein Mann zu werden. Es führt kein Weg daran vorbei.

    Das ist jetzt aber wenig hilfreich. Als würde man jemandem mit Höhenangst sagen: "Steig einfach auf den Turm"


    Das die genannten Eigenschaften vorteilhaft sind ist klar, aber wie erlangt man sie. Im Klartext, wie überwindet man die inneren Barrieren, die einen vom korrekten Handeln abhalten?


    Ich würde mich gerne überwinden und einfach jemanden ansprechen, aber die innere Hemmung ist so stark, dass das unter normalen Bedingungen kaum funktioniert.

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    Das ist jetzt aber wenig hilfreich. Als würde man jemandem mit Höhenangst sagen: "Steig einfach auf den Turm"

    Ob es nun hilfreich ist oder nicht: Fakt ist, dass wir auf den Turm müssen.

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    Im Klartext, wie überwindet man die inneren Barrieren, die einen vom korrekten Handeln abhalten?

    Entwickle Deine Persönlichkeit und bereite alles für die Turmbesteigung vor. Danach steig einfach auf den Turm. ;-)

    @ Julien & all

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    Legt Euer selbstzweifelndes Weichei-Image ab (Frauen hassen das und ergreifen sogleich die Flucht), macht Euch selbständig und lernt, ein Mann zu werden. Es führt kein Weg daran vorbei.

    Tja, offen gesagt bin ich wohl genau so ein Typ. Klar, wäre ich wohl schon lange nicht mehr Solo, würde ich "da draußen" alles probieren. Aber genau da liegt doch das Problem:


    - Mangelnde Erfahrung


    - Glaube daran, dass es klappen kann


    - Keine oder zu wenige Erfolgserlebnisse


    Ich mache gar nichts, um Frauen kennen zu lernen, aber ich kann auch einfach nicht. Es geht nicht, eine totale Blockade. Das ist so etwas wie "gelernte Hilflosigkeit".


    Ich habe letzte Woche erst wieder festgestellt, wie sehr mir ein "Urvertrauen" in mir selbst fehlt. Im Prinzip sind das nichts anderes als die Glaubenssätze: "Ich schaffe es nicht", "Die anderen sind besser, ..." Das ist eine Urangst.


    Um auch die letzten Ecken meiner Psyche zu durchforsten, habe ich noch zwei Sachen auch der Agenda, u.a. eine Hypnose zur Identifikation sehr frühkindlicher Prägung (Alter 0-3 Jahre). Mal gucken, vielleicht komme ich so an die richtige Scheiße ran.

    @ KWAK

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    Wenn Früher nicht so verdammt viel schief gelaufen wäre dann wäre ich heute viel weiter und würde nicht hier in diesem ganzen Mist sitzen. Ich habe von meiner Situation restlos die Nase voll. Es macht keine Spaß. Es kotzt mich nur noch an.


    Aber ich habe nunmal 6 Jahre ohne jeden Sinn in den Wind geschossen weil ich 2 mal ein völlig falsches Studium angefangen habe was mir heute nichts aber auch wirklich garnicht nutzt. Einfach alles nur Mist.

    KWAK, was fehlt Dir Deiner Meinung nach eigentlich, um bei Frauen erfolgreich zu sein. Ist es etwas, was man vererbt bekommt? Du hast meine Frage nicht in diese Richtung beantwortet, nur in Richtung Job. Also: Was fehlt Dir: Aussehen, Intelligenz, sonst irgendwas, was man von Geburt an hat oder was für "Faktoren" sind das? Bitte um eine Stellungnahme!

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    Ich habe letzte Woche erst wieder festgestellt, wie sehr mir ein "Urvertrauen" in mir selbst fehlt. Im Prinzip sind das nichts anderes als die Glaubenssätze: "Ich schaffe es nicht", "Die anderen sind besser, ..."

    Diese Sätze werden mich wohl ein Leben lang begleiten, aber sie treten immer mehr in den Hintergrund, zumal sie sich mit wachsender Lebenserfahrung immer mehr als falsch herausstellen.


    Dass es mir heute so gut geht, liegt sicherlich daran, dass ich einerseits schon vieles getan habe, um mein Leben zu verbessern (und noch viel tun möchte) und andererseits akzeptiert habe, dass ich niemals perfekt sein werde.


    Vielleicht liegt es auch mit daran, dass ich langsam "altersmilde" werde und die Sachen nicht mehr so verkrampft sehe. Ich möchte mein Leben genießen und gehe lockerer und entspannter an alles heran als früher.

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    Um auch die letzten Ecken meiner Psyche zu durchforsten, habe ich noch zwei Sachen auch der Agenda, u.a. eine Hypnose zur Identifikation sehr frühkindlicher Prägung (Alter 0-3 Jahre). Mal gucken, vielleicht komme ich so an die richtige Scheiße ran.

    Was bringt das denn dann?

    @ kwak

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    Wenn Früher nicht so verdammt viel schief gelaufen wäre dann wäre ich heute viel weiter und würde nicht hier in diesem ganzen Mist sitzen.

    Völlig falscher Denkansatz, sorry. Du sitzt in diesem Mist, weil du in diesem Mist sitzen willst. So leid mir das tut, aber es ist leider so. Ja, nicht jeder hat die leichtesten Startbedingungen, frag mal andere Menschen, ob bei denen immer alles so glatt und einfach lief. Die Verantwortung dafür, wie es jetzt bei dir läuft, die trägst ganz allein du. So sehr du sie auch auf andere abschieben willst. Man hat dir das hier schon zig Mal gesagt, gebracht hat es nichts, aber ich werde nicht müde dir zu sagen, dass du zu jedem Zeitpunkt in deinem Leben die Richtung deines Lebens bestimmen kannst.


    Und wenn du dich für rumsumpfen und maulen entscheidest, aber nicht dafür aktiv etwas an dem was dir nicht gefällt zu ändern, dann darfst du dich einfach nicht beklagen. Du lehnt ja auch alles ab, was in eine positive Richtung geht.

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    Es macht keine Spaß. Es kotzt mich nur noch an.

    Ganz ehrlich? Gut so! Das muss so sein, damit du vielleicht doch endlich den Dreh bekommst, etwas konstruktives in Gang zu setzen in deinem Leben!

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    Aber ich habe nunmal 6 Jahre ohne jeden Sinn in den Wind geschossen weil ich 2 mal ein völlig falsches Studium angefangen habe was mir heute nichts aber auch wirklich garnicht nutzt.

    Dann ist das zwar scheiße, aber trotzdem nicht das Ende aller Dinge. Durch ein abgeschlossenes Studium eröffnen sich dir ganz andere Welten und auch in deinem jungen Alter kann man durchaus noch eine andere Ausbildung hinterherschieben oder das machen, was das Herz begehrt. Dazu gehört einfach nur ein bisschen Mut und Entscheidungsfreudigkeit und weniger Rumsumpfen. Aber ich weiß, du wirst wieder Gründe finden, warum du aus dem Sumpf nicht rauskommst;-)


    Ich meine es nicht böse mit dir, ganz im Gegenteil. Aber du willst nichts anderes als das was jetzt abgeht, denn ansonsten wäre dein Leben anders. Mit Sicherheit.

    @ kaputter Kerl

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    Was bringt das denn dann?

    Weiß ich noch nicht so 100%ig. Es gibt ja einen Grund, warum ich diese Urangst verspüre. Ich erinnere mich, dass ich schon recht früh so etwas wie Melancholie und Einsamkeit gespürt habe. Ich möchte halt alles aufdecken, was passiert ist. Du speicherst ja alles im Unterbewusstsein ab und unter Hypnose, kannst Du das dass dann auch wiedergeben.


    Meine Therapie ist:


    1. Selbstbild und interne Prozesse analysieren


    2. Neues Selbstbild gestalten und "einspielen"


    Leider komme ich nur weiter auf Stufe 1 und bin erstaunt, wie tief das alles sitzt. Es reicht halt nicht, sich zu sagen: "Ich bin ganz normal und liebenswert", es muss von ganz tief drinnen kommen.

    @ KWAK und Smile

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    Und wenn du dich für rumsumpfen und maulen entscheidest, aber nicht dafür aktiv etwas an dem was dir nicht gefällt zu ändern, dann darfst du dich einfach nicht beklagen. Du lehnt ja auch alles ab, was in eine positive Richtung geht.

    Ich weiß, Bemitleidung ist hier das falsche Mittel. Aber ich möchte doch zumindest behaupten, ich kann KWAK irgendwo verstehen. Ihr müsst auch mal irgendwo einsehen, dass er es nicht anders gelernt hat.


    Wenn ich ihn richtig verstehe, hatter er nie Freunde (?). Nun, auch wenn ich kein Super-Socializer bin, so hatte ich doch zumindest immer irgendwie "Freunde" und Bekannte. Ihr vermutlich auch. Kwaks Problem ist also schon ein paar Jahrzehnte vorhanden und zeigte sich nicht erst mit dem Erwachsen werden und der ausbleibenden Anbahnung mit Frauen. Er hatte schon immer soziale Probleme (eine Ausprägung ist der Jungmann) und wurde dann noch in der Schule gemobbt.


    Ihr fordert von ihm ja Selbsterkenntnis. Aber das ist ein schwieriger Prozess.


    Beispiel:


    Ich möchte ein Beispiel nennen: Ich telefoniere neulich mit einem Bekannten der immer Geldprobleme zu haben scheint, existenzielle Geldprobleme. Er hatte diese Probleme schon immer und hat sie (im wahrsten Sinne des Wortes) vererbt bekommen, auch die Haltung zu Geld und die Existenzangst (ja, auch das ist kindliche Prägung). Also sage ich ihm: "Mach doch das, das und das ... und dann wird es vielleicht besser". Die Reaktion: betretendes Schweigen, Ablehnung, Blockade.


    In diesem Moment geht mir ein Licht auf: "Moment mal, das bin ja ich am anderen Ende der Leitung, der gerade Tipps bekommt, um Frauen kennen zu lernen!" Und die gleiche Reaktion, nur anderer Kontext.


    Ich bin jetzt nicht weiter gekommen, weil die Reaktion ja die gleiche ist. Aber es sickert immer mehr durch, dass ich selber Schuld bin: Kognitiv und irgendwann auch Bewusstseins-technisch.


    Was ich sagen will ist: Es bedarf eines langes Weges.

    Also KWAK

    Beantworte erstmal nur meine letzte Frage und bitte nicht ausweichen!


    Aufgrund welcher Faktoren (die angeboren sind oder zu sein scheinen) versagst Du Deines Erachtens sozial und insbesondere bei Frauen?


    Was ist es, was Dir fehlt, was Du nicht (mehr) beeinflussen kannst?