Kwak, was du schreibst, hast du bestimmt zum 1000sten Mal hier geschrieben. Und alles, was ich da heraus lese, ist dein Verstand. Versuch doch mal, ein paar Emotionen reinzubringen. Schreib nicht von irgendwelchen ominösen Problemen, sondern konkretisier das ganze doch mal. Schreib, was du tust, um deine Probleme in den Griff zu bekommen, berichte von den Ergebnissen. Einfach mal ein wenig mehr Leben rein bringen ... ;-)

    @ Tortola

    Zitat

    Kwak, was du schreibst, hast du bestimmt zum 1000sten Mal hier geschrieben.

    Es waren sicher erst 999 mal.;-)


    Die Probleme haben mal wieder mit meinem Studium zu tun. Hier im Forum will ich dazu nicht ins Detail gehen. Ich musste leider feststellen, dass einiges anders aussieht als ich erwartet hatte. Und jetzt muss ich sehen, dass ich es irgendwie hinbekomme. Das einzig erfreuliche daran ist, dass es danach endlich vorbei ist und ich das Studium für alle Zeit zu den Akten legen kann.

    @ KWAK

    Das mit dem Psychologen kann ich nur empfehlen. Privat bezahlen, nicht über die Kasse. Du musst aber jemanden finden, der Dir sympatisch ist (Vielleicht kennst Du jemand, der gute Erfahrungen gemacht hat). Folgendes wird er/sie Dir vermutlich aufdecken: frühkindheitliche Prägung, scheiß Bild von Sexualität, wenig sinnliches vorgelebt, bla. Deine Kindheit wird also seziert. Die Wurzel allen "Übels".


    Nach einer Stunde fühlt man sich meist erleichtert. Und es kommen Dinge zu Tage, die man längst vergessen hat und/oder die total einleuchtend sind, man aber jahrelang nicht aufgedeckt hat.


    Empfehle Dir erstmal 2 Bücher zu lesen: Die Kunst des Liebens von Erich Fromm, Transaktionsanalyse, Werde, der Du werden kannst (Rogol). Da fällt es Dir wir Schuppen von den Augen. Danach zum Dok und Seele sezieren lassen.


    Falls Du weitere Fragen hast: über PN.

    Zitat

    Privat bezahlen, nicht über die Kasse

    Ich glaube die wenigsten können 150 € pro 3/4 Stunde zahlen. So viel verlangen manche. Das macht sie mir so unsympathisch, dass ich gar nicht erst hin möchte. {:(


    Wenn ich bedenke, dass man für drei 3/4-Stunde-Sitzungen 1 Woche all-inclusive-Urlaub in Spanien machen :p> , dort in Ruhe die empfohlenen Bücher lesen :)D und sich neue Lebensziele setzen kann o:), steht meine Entscheidung fest.


    Anders sieht es freilich aus, wenn die Kasse zahlt.

    Zitat

    Die Probleme haben mal wieder mit meinem Studium zu tun. Hier im Forum will ich dazu nicht ins Detail gehen. Ich musste leider feststellen, dass einiges anders aussieht als ich erwartet hatte. Und jetzt muss ich sehen, dass ich es irgendwie hinbekomme.

    Hmm ... :-/ Ich frage nur, weil ich mir sicher bin, dass du dir viele Probleme einfach nur einredest. Das Leben besteht nun mal aus Entscheidungen und Überraschungen, gute und schlechte. Die Bewertung von Entscheidungen ist aber erst im Nachhinein möglich. Das betrifft aber nicht nur dich, sondern jeden von uns.


    Weißt du, ich hab mal jmd. kennen gelernt, die war so verkorkst und unsicher, da sollte ich noch nicht einmal ihren Namen mit ihrem Studiengang in Verbindung bringen, da dies zu sehr Rückschlüsse auf diese Person zulassen würde. Sie hatte eine Menge Probleme mit sich und ihrem Selbstwertgefühl, und war dabei doch eine Ecke älter als ich.


    Was ich damit sagen will? Keine Ahnung, aber so ein verkopftes "Hilfe, mich darf keiner erkennen, deshalb erzähl ich nichts privates!" kann einfach nicht gut sein.

    Julien

    Zitat

    Ich glaube die wenigsten können 150 € pro 3/4 Stunde zahlen. So viel verlangen manche. Das macht sie mir so unsympathisch, dass ich gar nicht erst hin möchte. {:(

    Und wer sich das leisten könnte, der könnte ja mindestens einmal die Woche ins Puff... Spass beiseite. Was mich davon abgehalten hat, nach den 3 oder 4 Sitzungen weiterzufahren, war einerseits dass weder er noch der Hauarzt kein Problem erkennen konnten dass behandlungswürdig schien und andererseits die unklaren Erfolgsaussichten, wenn ich das ganze schon selbst zahlen muss. Um es überspitzt zu sagen, wer würde zu einem Zahnarzt gehen der ihm sagt, man solle erstmal 4000 € hinblättern und vielleicht hält die Füllung ja dann...


    Der Erfolg einer Therapie für Höhenangst oder Spinnenangst lässt sich einfach verifizieren, aber in unserem Fall ist das nicht möglich, weil beim Zustandekommen einer Beziehung halt doch sehr viel Glück im Spiel ist... Oder andersrum gesagt müsste jeder Erwachsene der keine Beziehung hat aber eine möchte zum Psychologen, weil es ja irgendetwas gibt das man unbedingt therapieren muss.


    Was ist, wenn wir zu all dem was wir bisher falsch gemacht haben, auch noch eine Riesenportion Pech hinzukommt? Das ist ja auch nicht verifizierbar... Ich weigere mich, bei Vorgängen wo der Zufall eine Rolle spielt, die Realisierung einer Zufallsverteilung ausschliesslich dem eigenen Können zuzuschreiben. Als Beispiel mögen hier zwei Würfelspieler dienen, die mit idealen Würfeln spielen: Derjenige, der häufiger eine 6 würfend, wird sich als besserer Spieler sehen, obwohl er nur Glück hatte. Oder ein Beispiel aus dem Leben gegriffen: Wenn ich in einer Wand mit erheblichem Steinschlag klettere und die Steine fliegen jeweils knapp an mir vorbei, so bin ich nicht der bessere Bergsteiger als derjenige der einen Volltreffer erwischt -- aber ich kann das natürlich behaputen und den "Beweis" hab ich ja...

    Zitat

    Anders sieht es freilich aus, wenn die Kasse zahlt.

    Ja, leider. Die Krankenkassen zahlen lieber die Folgeschäden von Suizidversuchen als eine präventive (und sicher billigere) psychologische Behandlung :|N

    Zitat

    Ja, leider. Die Krankenkassen zahlen lieber die Folgeschäden von Suizidversuchen als eine präventive (und sicher billigere) psychologische Behandlung

    In der Schweiz liegt das wohl anders, in Deutschland ist es meines Wissens aber so, dass die Kosten für eine psychologische Behandlung schon getragen werden, wenn ein Verdacht auf eine Erkrankung oder ein höchst beeinträchtigendes Problem besteht.

    Zitat

    Oder andersrum gesagt müsste jeder Erwachsene der keine Beziehung hat aber eine möchte zum Psychologen, weil es ja irgendetwas gibt das man unbedingt therapieren muss.

    Nein, das ist so nicht ganz richtig finde ich;-)


    Gut, wenn man mal zwei oder drei Jahre allein ist, weil sich einfach kein interessanter Partner findet, mit dem man sich vorstellen kann lange Zeit zusammen zu sein, dann ist das noch kein Ding. Vielleicht dauert das auch vier oder fünf Jahre. Der Punkt ist doch...wenn ich immer wieder scheitere und selbst keinen Grund dafür sehen kann, wenn ich an immer den gleichen Punkten scheitere und schon jahrzehntelang allein bin...dann denke ich, sollte man nicht nur das Glück oder Pech bedienen, dann sollte man wirklich tiefgehender bei sich selbst schauen, was anliegt.


    Denn "normalerweise" sind Kontakte mit Menschen sehr sehr schnell geknüpft. Früher war ich auch super schüchtern, hab mich eher weggeduckt als mit erhobenem Kopf durch die Straßen zu gehen. Ein Rest Unsicherheit, wie sie wohl die meisten haben, habe ich zurückbehalten. Aber ich hätte nie gedacht, dass ich mich einmal so positiv verändern würde. Das passiert natürlich nicht einfach aus heiterem Himmel, da muss man was für tun. Weshalb ich den Ansatz von Colt -glaube er war´s- auch so gut finde, auf das eigene Verhalten zu schauen und sich vielleicht auch mal hineinzuversetzen, wie wirke ich denn vielleicht auf andere? Was könnte ich verändern? Wie könnte ich diese Veränderung erreichen? Was könnte mir diese Veränderung bringen?


    Generell würde ich behaupten, ein Besuch beim Psychologen ist dann angesagt, wenn ich Leidensdruck bei einem bestimmten Thema habe. Einen Knoten in mir, von dessen Ursprung ich weiß oder vielleicht auch nicht weiß und der mich wiederkehrend belastet. Ein Psychologe ist doch nichts anderes als eine Art Spiegel, der einem dabei hilft das zu sehen, was man selbst vielleicht nicht erkennt. Nicht mehr und nicht weniger.


    Ein Problem gibts wohl dann, wenn sich jemand als völlig okay wahrnimmt und überhaupt nicht verstehen kann, weshalb er/sie allein ist. Wobei ich denke, bei den meisten dürften sich Gründe dafür finden und sei es "nur" extreme Schüchternheit und Unsicherheit. Bei vielen ist es sicherlich auch einfach ein Problem mit dem Selbstbewusstsein. Und an allem kann man arbeiten, das auch ohne Therapie. Man muss einfach nur die Punkte erkennen, an denen es wahrscheinlich hakt und sich dann -vorrangig für sich selbst!- bemühen, diese Punkte langsam aber stetig zu verändern.


    Eigentlich könnte ich jetzt mal die Frage in den Raum werfen, wie wohl fühlt ihr euch denn mit euch selbst? Seid ihr im Einklang mit euch selbst?

    Zitat

    Eigentlich könnte ich jetzt mal die Frage in den Raum werfen, wie wohl fühlt ihr euch denn mit euch selbst? Seid ihr im Einklang mit euch selbst?

    Ich glaube die wenigsten fühlen sich hier wohl mit sich selbst, sonst würden sie keine Probleme haben, andere Menschen bzw. Frauen kennenzulernen. Ich war zwar schon als Kind zurückhaltend und schüchtern, aber die Hauptursache meiner Probleme beruhen, meiner Meinung nach, auf physischer Basis.


    Habe ich hier aber auch teiliwese schon erwähnt, aber alles erzähle ich nicht, mir kann man aber gerne eine PN schicken, da würde ich noch mehr preisgeben.

    Zitat

    In der Schweiz liegt das wohl anders, in Deutschland ist es meines Wissens aber so, dass die Kosten für eine psychologische Behandlung schon getragen werden, wenn ein Verdacht auf eine Erkrankung oder ein höchst beeinträchtigendes Problem besteht.

    hier würde einzig der Psychiater gezahlt, weil der als Arzt gilt. Und Singlesein wird wohl kaum als Erkrankung durchgehen. Da müsste man wohl erst mit duchgeschnittenen Pulsadern aufkreuzen bis man dorthin geschickt wird :|N Ich hab mich weder beim Arzt noch beim Psychologen wirklich ernstgenommen gefühlt :|N

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    Der Punkt ist doch...wenn ich immer wieder scheitere und selbst keinen Grund dafür sehen kann, wenn ich an immer den gleichen Punkten scheitere und schon jahrzehntelang allein bin...dann denke ich, sollte man nicht nur das Glück oder Pech bedienen, dann sollte man wirklich tiefgehender bei sich selbst schauen, was anliegt.

    Ja, schon. Aber wie gross ist dann der Anteil "Glück"? Mein Punkt ist der, dass es im Vergleich zu anderen psychischen Beeinträchtigungen wie Spinnenphobie oder Höhenangst nicht so eine geradlinige Wirkungskette gibt. Schon alleine die Diagnose des eigenlichen Problems dürfte schwierig sein um dann auch die "richtige" Therapie zu finden.


    Ich mein, ein ganz abschreckendes Beispiel ist ja das ganze Übergewichts-Business. An sich wärs ja auch ganz einfach, das Problem zu beheben, nämlich den Kalorieninput und den Verbrauch in ein Gleichgewicht zu bringen. Weil das für viele eine komplette Umstellung der Lebensgewohnheiten bedeuten würde (Ernährung anpassen, mehr Bewegung) werden immer neue Diäten und ich weiss nicht was alles erfunden, damit man dem eigentlichen Problem ja nicht auf den Grund gehen muss und -- abgesehen von irgendwelchen Wundertropfen -- so weiterfahren kann wie bisher... Aber das war ja gar nicht das Thema hier. Ich wollte eigentlich nur die Komplexität hervorgehoben haben.

    Zitat

    Ein Problem gibts wohl dann, wenn sich jemand als völlig okay wahrnimmt und überhaupt nicht verstehen kann, weshalb er/sie allein ist.

    Ja, aber genau diese Person wird sich dann wohl auch nicht helfen lassen wollen -- ganz einfach weil der Fehler ja nicht bei ihr sein kann...

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    Eigentlich könnte ich jetzt mal die Frage in den Raum werfen, wie wohl fühlt ihr euch denn mit euch selbst? Seid ihr im Einklang mit euch selbst?

    Eine gute Frage. Kommt draufan wo ich bin. Im Berufsleben, naja... in den Bergen auf jeden Fall und zu Hause überhaupt nicht. Bleibt aber noch hinzuzufügen, dass ich für mich einige Werte ohnehin hinterfragen und neu definieren muss. Zusammenfassend läuft es darauf hinaus, welchen Stellenwert beispielsweise Vertrauen oder Liebe haben sollen. Vorallem im letzteren Fall weiss ich echt nicht mehr, was das überhaupt soll. Oder um es anders auszudrücken, ich finde dass mir Gefühle gegenüber Menschen nicht gut tun, aber sie sind da und ich sehe den Weg nicht, wie man das Bedürfnis nach Nähe zerstören kann. Weil genau dieses Bedürfnis die Waage aus dem Gleichgewicht bringt, und es eigentlich keine Rolle spielt, ob ich auf der einen Seite etwas dazulege oder auf der anderen Seite wegnehme -- wenn einzig und allein das Gleichgewicht erhalten werden soll. Mein Ansatz ist wohl mittlerweile der, dass die Liebe zutiefst willkürlich und schlecht ist und bei mir durch Gleichgültigkeit ersetzt gehört. Was soll ich schon mit einem Gefühl dass mir nichts Gutes bringt, das Kraft nimmt und nichts ausser Zerstörung zurückgibt? Was ist der tiefere Sinn dahinter?

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    hier würde einzig der Psychiater gezahlt, weil der als Arzt gilt. Und Singlesein wird wohl kaum als Erkrankung durchgehen.

    Ein Psychiater ist da auch nicht der richtige Ansprechpartner, der ist eher für Geisteskrankheiten zuständig. Für das Singlesein wird es eventuell einen tieferliegenden Grund geben und wenn "nur" das Selbstbewusstsein angeknackst ist. Die Gründe dafür sind so vielfältig und sobald ein Leidensdruck da ist, kann der Doc daraus eine Diagnose für die Krankenkasse basteln und man wird behandelt. Gut, in der Schweiz ist das anders. Aber grundsätzlich geht es ja um tieferliegendes, das Singlesein ist eventuell nur ein Symptom.

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    Ich hab mich weder beim Arzt noch beim Psychologen wirklich ernstgenommen gefühlt

    Nicht jeder harmoniert mit jedem. Gerade, wenn man kompetente Ärzte sucht, muss man heutzutage oft eine lange Suche auf sich nehmen. Dann kommt es halt darauf an, bin ich mir das wert, auch wenn es nervt und Kraft kostet?

    Zitat

    Schon alleine die Diagnose des eigenlichen Problems dürfte schwierig sein um dann auch die "richtige" Therapie zu finden.

    Nicht wirklich nach meiner Erfahrung. So ein klein wenig kenne ich mich da aus beruflichen Gründen aus. Oft reicht es einfach schon, wenn man ein wenig in der Vergangenheit gräbt, sich die Kindheit anschaut, die Eltern und wie sie sich dem Kind gegenüber verhalten haben, wie es in der Schule war, wie es allgemein mit anderen Kontakten lief, mit Freunden, wie der berufliche Werdegang ist, Schicksalsschläge usw. usw. Ein geschulter Mensch erkennt da relativ leicht eine Art roten Faden. Es geht darum, den Menschen als Teil eines Systems zu sehen, denn man kommt nicht auf die Welt und ist wie man ist. Umstände, Vorstellungen und Eindrücke prägen einen Menschen und daraus resultiert Verhalten. Eigentlich ganz einfach.


    Nach der Ursachenforschung die richtige Therapie zu finden, ist dann nicht wirklich das Problem. Wohl eher, ob man den richtigen Therapeuten findet.

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    Ja, aber genau diese Person wird sich dann wohl auch nicht helfen lassen wollen -- ganz einfach weil der Fehler ja nicht bei ihr sein kann...

    Da gibt es nur zwei Möglichkeiten, es entwickelt sich Leidensdruck oder es entwickelt sich keiner. Wenn sich keiner entwickelt, dann ist ja alles in Ordnung, trotz Umständen, die man nicht nachvollziehen kann. Wie Single-Sein, um mal beim Thema zu bleiben. Oder es entwickelt sich Leidensdruck, der immer größer wird und man handelt.

    Zitat

    Mein Ansatz ist wohl mittlerweile der, dass die Liebe zutiefst willkürlich und schlecht ist und bei mir durch Gleichgültigkeit ersetzt gehört.

    Das ist lediglich was du empfinden willst. Was du eigentlich empfindest ist etwas ganz anderes und du tust alles dafür das zu zerstören, wonach du dich eigentlich sehnst.


    Und jetzt wirst du sagen, na und? Ist doch eh alles egal, wenn es immer nur weh tut. Dazu fällt mir spontan das hier ein:


    http://www.bibel-online.net/bibel_5/46.1-korinther/13.html


    Wenn du diese Gefühle mutwillig in dir zerstörst, dann zerstörst du dich selbst und alles, was gut in dir ist.

    Zitat

    Was ist, wenn wir zu all dem was wir bisher falsch gemacht haben, auch noch eine Riesenportion Pech hinzukommt? Das ist ja auch nicht verifizierbar... Ich weigere mich, bei Vorgängen wo der Zufall eine Rolle spielt, die Realisierung einer Zufallsverteilung ausschliesslich dem eigenen Können zuzuschreiben

    Wenn man mit über 25 noch JM/JF ist, dann dürfte die Wahrscheinlichkeit, dass das mit Pech zu tun hat, gegen Null tendieren.

    Zitat

    Der Punkt ist doch...wenn ich immer wieder scheitere und selbst keinen Grund dafür sehen kann, wenn ich an immer den gleichen Punkten scheitere und schon jahrzehntelang allein bin...dann denke ich, sollte man nicht nur das Glück oder Pech bedienen, dann sollte man wirklich tiefgehender bei sich selbst schauen, was anliegt.

    Da kann ich nur zustimmen. Und wenn man nicht selbst drauf kommt, woran es liegen könnte, sollte man einer Therapie nicht aus dem Wege gehen.