• Jungmann mit 25 Jahren: Meinung von Frauen (Teil 2)

    Fortsetzung des Fadens: http://www.med1.de/Forum/Sexualitaet/95559/ (Zitat)Auf so nen Spruch würd ich prompt antworten "und nach deinem Tod wären alle froh, dass das Arschloch mit der frechen Klappe nicht mehr unter uns weilt". Ernsthaft, der Spruch ist das allerletzte, so was würde ich mir nicht bieten lassen! Wenn jemand kein Respekt vor dir hat nur…
  • 34 Antworten
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    ist das hier ein exklusiver faden oder gehts noch um jungmänner?

    ersteres nein zweiteres ja, insofern willkommen ;-)

    Zitat

    ich hab schon einige jungmänner gehabt und alle geknackt (kann ja ein hobby werden 8-))

    ;-D da soll mal einer sagen die Emanzipation wäre illusionär. Auf der Suche nach neuen Sammlerstücken? (wobei.. dann hättest sicher einen geeigneteren Namen gewählt ;-D)

    Das gleiche Schema wie immer: Kumpels sind erfolgreich, Colt nicht. Das ist überhaupt kein Problem. Problem ist einzig und allein, wenn mir von Frauen gezeigt wird , ich würde "frownen" eine miese Visage ziehen, dabei bin ich doch eigentlich gut drauf. Was läuft da falsch? Wieder mal macht sich das Gefühl breit, es würde ewig so gehen.

    @ Colt:

    Ich denke mal, dass du zwar gut drauf bist, aber irgendwo "suchend" und "verkrampft"...man selber merkt man das gar nicht....aber lass dich vielleicht mal beobachten (klingt doof, aber andere Leute sehen jmd oft anders als man das selber glaubt). Die zwei "dummen" Sprüche, die immer gesagt werden, stimmen wirklich:


    1. Wenn du suchst, wirst du es nicht finden


    2. Wenn du eine hast, bekommst du alle

    @ Colt

    Zitat

    Neurobiologen wollen herausgefunden haben, dass das Gehirn nicht zwischen einem realen Stimulus und einem entpsrechend starken vorgetäuschten Stimulus unterscheiden kann. Beispiel: Stellt Euch einfach vor, ihr hättet eine wundervolle Freundin und das Gehirn nimmt diesen Zustand als gegeben hin bzw. strebt die Beibehaltung dieses "Glücksuzstands" an.

    You can get it if you really want... und sowas eben, nur mit wissenschaftlichem Ansatz :-) Ich halte das für ne Tatsache, wie es auch immer neurobiologisch erklärt werden kann.


    Es ist auch ein Thema der Religion bzw. Spiritualität. Wir hatten ja letztens die Glaubensdiskussion, und ich würd den von smile-4-me beschriebenen Glauben damit vergleichen. Die Vorstellung von Trost, Geborgenheit und so hat sogar einen Vorteil gegenüber ner realen Situation... sie steht einem bei entsprechender Haltung (z.B. Glauben) immer zur Verfügung.

    @ kwak

    Zitat

    Ich kann es mir nicht (mehr) vorstellen wie es wäre eine Freundin zu haben. Kwak mit einer freundin

    Gabs doch noch nie!

    Du kannst und sollst dir auch keine Freundin durch Gedankenkraft herzaubern ;-)


    Aber wer, wenn nicht du selbst, kann dein Leben deinen Vorstellungen anpassen? Was für ein Kwak willst du sein? Es wäre ein Schritt in die richtige Richtung, wenn du dich akzeptierst, mit deinen Schwächen und Stärken, wenn du klare Werte und Ziele entwickelst. Dann hast du eine Handlungsgrundlage, eine Position, von der du alles andere betrachten und in Angriff nehmen kannst.


    Ich denk, das ist das, was dir fehlt... nicht die Freundin, Sex oder was auch immer. Offensichtlich wird dir halt nur, das du im Gegensatz zu vielen anderen Männern keine Freundin hast, aber das ist nur der sichtbare Teil... die Spitze des Eisbergs. Ne ganze Menge bleibt unsichtbar, du siehst den anderen nicht an, wofür sie stehen, was sie wollen und warum sie sich DESWEGEN mit bestimmten Menschen zusammenfinden.


    Das gute ist, dass du dir genau das auch nicht von anderen abgucken, sondern selber entwickeln kannst und musst.

    @ tam/colt

    Zitat

    Wenn du eine hast, bekommst du alle

    Beziehungsweise wenn du dir sicher bist, gut genug dafür zu sein... um wieder den Bogen nach oben zu schlagen ;-)

    Glaubenssätze/die Landkarte:


    Ich habe gerade mal meine internen Glaubenssätze aufgeschrieben. Das ist ganz schön erschreckend, wenn man einfach mal folgende Punkte ehrlich ausführt: 1. Ich bin ... 2. Menschen sind ... 3. die Welt ist... usw.


    1. Ich bin ...


    - Nicht (so) liebenswert (wie andere)


    - Nicht zugänglich für andere Menschen


    - Nicht interessant für Frauen


    - Ohne echte Leidenschaften


    - Verklemmt, introvertiert


    - ...


    2. Die Menschen sind ...


    - Nicht an mir interessiert


    - Haben etwas, was mir fehlt und was sie (sozial, ...) erfolgreich macht


    - Nicht so gut wie ich, aber auf wundersame Weise trotzdem erfolgreicher


    - Sind rücksichtslos mir gegenüber und schlimmer noch: sie bemerken es noch nicht einmal


    - ...


    X. Frauen sind ...


    - Nicht an mir interessiert, wenn dann nur die ganz Dicken und Hässlichen


    - Sehr komplizierte Wesen, bei denen man eine ganze Reihe von Parametern berücksichtigen muss


    - Wesen, von denen man die meisten bewusst manipulieren muss, um bei ihnen erfolgreich zu sein


    - immer nur an anderen Kerlen interessiert


    - ...


    Das ist jetzt vlt. sehr persönlich und individuell, aber ich schätze, Ihr habt ähnliche Glaubenssätze. Die Schwierige dabei besteht darin, diese authentisch aufzulisten und nicht irgendwas hinzuschreiben, was passen könnte. Ich beobachte inzwischen diese Glaubenssätze und kann sie teilweise aus Situationen meines Lebens rauslesen. Es ist schon erstaunlich, wie gut man sich selber kennenlernt Durch das JM-Problem.

    colt 2.0 ich bin ehrlich beeindruckt von deiner Wandlung seit du hier schreibst :)^

    Zitat

    Das ist ganz schön erschreckend

    du bist vllt erstmal erschrocken über das was du bei genauem hinseh siehst aber glaub mir, im fördernden Sinne von Selbstakzeptanz und auch Selbstverantwortung gibt es nichts mächtigeres als die gnadenlos ehrliche Selbsterkenntnis.

    @ colt

    Zitat

    Das ist jetzt vlt. sehr persönlich und individuell, aber ich schätze, Ihr habt ähnliche Glaubenssätze.

    Schwer zu vergleichen, aber ziemlich interessant!!


    Ehrlich gesagt find ich deine Glaubenssätze düster und regelrecht vernichtend, dir selbst und den anderen gegenüber :-o


    Ich hab eigentlich den Eindruck, darüber hinweg zu sein.


    Wenn ich versuche, das so wie du zu formulieren, komme ich zu ganz anderen Ergebnissen. Ich unterscheide gar nicht so streng zwischen mir und anderen, ich kenne das allerdings noch von früher. Mich selbst seh ich mittlerweile irgendwie doppelt ;-) Kindlich-ängstlich, mit all den unguten Gefühlen, die eigentlich deinen Glaubenssätzen ziemlich ähnlich sind. Aber ich weiß, dass sie zu "meinem Jungen" gehören, und demgegenüber bleibt mir nur Zuneigung, Trost und Nachsicht übrig. Das wäre dann die väterliche Seite. Mehr hats eigentlich nicht gebraucht, um mich selbst zu akzeptieren.


    Der Umgang mit mir selbst, dieser deutliche Blickt nach innen, wirkt wiederum nach außen: Wenn ich andere Menschen betrachte, gibt es kaum solche toten Winkel, wie du sie in deinen Glaubenssätzen hast. Mir hat niemand was voraus, da ist nichts mir unverständliches, das die Leute verbindet und mich ausschließt. Im Gegenteil, alle wollen (so wie ich) von ihrer Unsicherheit befreit und nur gemocht werden, und wie das geht, weiß ich ja - siehe oben.


    Es wäre vielleicht übertrieben zu sagen, dass das der Draht zu fast jeder/jedem ist, aber ich stell fest, dass ich so recht leicht Zugang zu Leuten finde, wenns drauf ankommt. Es ist nach wie vor nicht so, dass ich das brauch und besondere Lust drauf hab. Aber ich kann es.


    Naja, und Frauen würd ich nicht separat betrachten, sind ja auch nur Menschen... sagt man ;-) Ich hab den Eindruck, dass das alles gar nicht so rätselhaft ist. Kompliziert bin eigentlich nur ich selbst ;-D

    @ colt

    Vieles kommt mir bekannt vor (wie überraschend ;-D), um mal die, bei denen ich nicht komplett übereinstimme kurz durchzuchecken. Mal aus Mitteilungsbedürfnis bzw. vielleicht isses ja irgendwo noch eine Anregung in eine andere Richtung zu denken:


    1. Ich bin ...


    - Nicht (so) liebenswert (wie andere)


    > Ich halte mich vielleicht sogar für liebenswerter. Im Gegensatz dazu fühle ich mich aber kaum geliebt, so in der Praxis.


    - Verklemmt, introvertiert


    > verklemmt nicht. Aber oft einfach zu geistesabwesend, das würde ich generell hinzufügen. Mein Riiiesenproblem.


    2. Die Menschen sind ...


    - Haben etwas, was mir fehlt und was sie (sozial, ...) erfolgreich macht


    > Für mich gibt es nur wenige die da wirklich gut drin sind (Beruf, Damen erobern etc.), also jetzt deutlich besser als ich. Der Rest ist dann mehr oder weniger Zufall.


    - Sind rücksichtslos mir gegenüber und schlimmer noch: sie bemerken es noch nicht einmal


    > Stimmt, aber umgekehrt bin ich es wahrscheinlich auch, ohne es zu merken.


    X. Frauen sind ...


    - Nicht an mir interessiert, wenn dann nur die ganz Dicken und Hässlichen


    > Streiche alles nach dem "wenn". Alles "Nichtfreundschaftliche" habe ich nochnichtmal für eine Sekunde im Hauch einer Andeutung erkennen können, bei keiner.


    - Sehr komplizierte Wesen, bei denen man eine ganze Reihe von Parametern berücksichtigen muss


    > Bis auf dieses Sexuelle finde ich sie nicht komischer als bestimmte Männer auch, ich denke die Leute mit denen man nicht kann sind halbwegs gleichmäßig verteilt.


    - Wesen, von denen man die meisten bewusst manipulieren muss, um bei ihnen erfolgreich zu sein


    > Keine Ahnung. Aber ich muss zumindest jedes Mal, wenn eine Freundin von mir abends dann auf einmal mit einem Typen verschwindet, der zuvor mit platten Sprüchen und Komplimenten nur so um sich geworfen hat und dazu womöglich sogar richtig unansehnlich ist, in die Richtung denken. Das soll jetzt nicht arg verbittert rüberkommen, aber es ist ein verdammtes Rätsel.

    @ Copper

    Zitat

    Ich hab eigentlich den Eindruck, darüber hinweg zu sein.

    Nun, diese Glaubenssätze waren ja nur ein Auszug und bekannt sind mir derartige Gedanken ja auch schon länger. Ich habe das Ganze ja nur mal "konsolidiert".


    Natürlich denke ich nicht bewusst so. Seitdem ich meine Wahrnehmung und mein Bewusstsein trainiere, wird mir aber in bestimmten Situationen meine Motivation klar, wieso ich nach Schema F agiere. Und das ist dann der etwas "düstere" Glaubenssatz.


    Das Problem ist jetzt: Wie schafft man es, diese Glaubenssätze zum positiven zu manipulieren? Am häufigsten vertreten im Bereich "personal growth" sind Affirmationen, also Mantren, die man sich immer wieder vorsagt.

    @ colt

    Zitat

    Natürlich denke ich nicht bewusst so.

    Na klar, was bewußt passiert, ist ja in Sachen Empfindungen eh unwichtig.


    Deswegen könnte man grad hier im Thread mal fragen, ob man sich wirklich auf Frauen einlassen möchte, oder ob das nicht eher dem Wunsch entspricht, ein bisschen mehr wie die anderen zu sein bzw. ziemlich bewusst gegen einen vermeintlichen Makel anzukämpfen. Also diese Antwort allein kann schon ne Menge Last von einem nehmen, wenn halt rauskommt, dass es sich nur um einen selbstverleugnenden Kampf um Anerkennung bei Menschen im allgemeinen handelt.

    Zitat

    Das Problem ist jetzt: Wie schafft man es, diese Glaubenssätze zum positiven zu manipulieren? Am häufigsten vertreten im Bereich "personal growth" sind Affirmationen, also Mantren, die man sich immer wieder vorsagt.

    Kann man versuchen, aber nach meiner Erfahrung kommst du mit solchen Affirmationen nicht an den "Kern" ran. Man schreit gegen die negativen Empfindungen an - das kann sie vielleicht zeitweise übertönen, aber sie bleiben. Für mich wars und ists besser, mich um den Ursprung zu kümmern. Das geht ganz gut mit dem Kunstgriff, die negativen Gefühle zu personalisieren, sie also wie gesagt einem kindlichen Teil zuzuordnen. Wahrscheinlich ist das psychologisch nachvollziehbar, weil solche Gefühle doch sehr an ein kindliches Wesen in seiner Unsicherheit, Verlorenheit usw. erinnern.


    Wenn du also wieder deutlich so empfindest, wie in deinen Glaubenssätzen formuliert, dann stell dir mal vor, der kleine Colt kommt zu dir ...und ihm gehts scheisse, er bringt das halt alles mit. Aber du bist das natürlich selbst, und alles was du gegen ihn machst, machst du auch gegen dich selbst. Du kannst ihn aber mit Geduld und Nachsicht auf Kurs bringen. Jedes Ankämpfen gegen diesen schwachen, hilfsbedürftigen Teil ist wie Prügelstrafe.


    Naja, und irgendwie verändert dieser nachsichtige Umgang mit sich selbst auch den nach außen mit anderen. Ist man dadurch von dieser hintergründigen Unsicherheit und dem Minderwertigkeitsgefühl befreit, gibt es keinen Grund, irgendjemanden zu überhöhen, und denjenigen Erfolge einzuräumen, die selbst nicht erreichbar wären. Man sieht Gemeinsamkeiten, erkennt irgendwie die Empfindungen und Motivationen anderer besser, und damit löst sich auch das meiste an negativen Gefühlen anderen gegenüber auf.

    schöner Beitrag :-)

    Zitat

    Man schreit gegen die negativen Empfindungen an - das kann sie vielleicht zeitweise übertönen, aber sie bleiben.

    ich geh sogar noch weiter, alteingesessene Glaubensmuster wehren sich regelrecht wenn man sie derart bezwingen will, das ist zumindest meine Erfahrung, das geht ne Weile und ne gehörige Portion Nicht-in-sich-reinhören vorrausgesetzt gut und dann brodeln die Glaubensmuster quasi über den Rand des Unterbewusstseins. Z.B. wenn man gegen Selbstabwertung mit einer "ich hab mich lieb"-Affirmation angeht kriegt man spätestens wenn das über-den-Rand-brodeln erfolgt so dermaßen das kotzen und aus Abwertung wird blinder und höllisch wütender Hass ;-D


    Mir scheint die theoretische Reihenfolge Erkennen, Akzeptieren und Beobachten, Nicht-mehr-nähren und schließlich vllt ganz ganz sanft entgegen wirken sinnvoll. (theoretisch weil es so nicht läuft^^ dabei macht man immer wieder Rückschritte und kurze Ausflüge in alte Geflide)


    Manches stellt übrigens schon zum Zeitpunkt der Akzeptanz kein gravierendes Problem mehr dar in dem Sinne dass es nicht mehr bestimmend ist und keinen Druck ausübt dass man es schnell beseitigen müsste um irgendwie "normal" zu sein.


    Die inneres-Kind-Methode erfordert glaube ich schon eine gewisse Grundakzeptanz, mir hilft die Vorstellung manchmal aber oft habe ich mir Schwächen noch nicht in ausreichend Weise erlaubt als dass es funtioniert. In solchen Fällen wäre es dann eher konkraproduktiv weil die Vorstellungung eines kleinen Selbst dann irgendwie eklig ist. Zusätzlich ist es vllt auch irgendwie Geschmackssache und noch zusätzlicher: sollte man zur Persönlichkeitsspaltung neigen besteht in der Methode vllt sogar eine gewisse Gefahr das zu verschärfen (wobei ich hier nicht von psychischen Krankheiten rede, sondern nur von meiner Meinung nach häufig stattfindenden Abtrennung von Teilaspekten von sich selbst die man vor sich selbst oder anderen vergräbt).

    ihr macht euch ja echt viele (viel zu viele) gedanken über euch selbst. man muss nicht hinter jeder regung einen sozialen oder psychologischen defekt vermuten. manche leute sind halt introvertiert (egal jetzt mal warum, ich selbst auch) manche männer sind toll, manche scheisse. genauso gibt es einen haufen scheisse fraueno:)


    glaube das kommt auch auf die frau an. stille wasser sind tieeef ;-) denke dass frauen die nach aussen hin sexy sind, also mit aufgemachtem aussehen provozieren im bett eher verklemmt oder oberflächlich sind (sag mal zickig :=o, ist ja auch anstrengend immer top auszusehen, da hat men kein verständnis mehr für unsichere männer über). das deckt sich auch mit gesprächen die ich mit männern hatte (und ich habe nur männer-freunde 8-)) ausserdem machen sie euch viel nervöser im bezug auf versagensängste. bei treffen die auf sex hinauslaufen sollen, sind die erwartungen so hoch, dass sich das blut alle im gehirn sammelt -nein da geht nichts mehr.


    sucht euch ne Liebe, baut bisschen freundschaftliches vertrauen auf, macht euch schöne abende, neckt euch ein bisschen. versucht sex (leicht gesagt) auszublenden. nur weil ihr ne latte habt die man streicheln kann, heißt das noch lange nicht dass ihr jetzt rammeln müsst. so ne frau ist dann viel offener und nicht so "erfolgsorientiert". was lange währt...in so einer beziehung wird dann der sex auch leichter viel offener und experimenteller, unkomplizierter und spaßiger sein können. und öhömm, ältere frauen haben mehr natürlichen spaß am sex und nehmens nicht mehr so schwer ;-) das mann mal nicht kann kommt öfter vor, da kann man auch zusammen drüber lachen :)_. bei jemanden den du wirklich magst relativiert sich deine eigene "schwäche" (die dann schwupps verschwunden ist). nehmts nicht so schwer, sexträume sind auch für andere träume, die sich oft nicht erfüllen. man kann nicht auf allen hochzeiten tanzen.