Ich werde euch auf dem Laufenden halten, wie´s gelaufen ist (oder ob überhaupt).

    @ Kwak

    Zitat

    Bei mir hat der Drang danach eine Freundin zu finden nachgelassen als mir klar wurde, dass weitere Versuche (zur Zeit)


    keinen Sinn haben. Nichtmehr suchend durch die Gegend zu laufen macht das Leben entspannter.

    Woher hast du denn die Eingebung, daß weitere Versuche sinnlos sind? Ich kenne solche Gedanken ja auch, aber


    spätestens bei der nächsten hübschen Frau, die mir über den Weg läuft, sind die wieder verschwunden. So ein Zustand


    hält bei mir höchstens einen Tag lang an, und dann erwacht wieder der Jagdinstinkt. Auch nach der 100sten Niederlage.


    Aber bei dir liest es sich so, als ob das jetzt erstmal ein allgemeingültiger Zustand ist, der auch durch die nettesten


    weiblichen Bekanntschaften nicht erschüttert werden kann. Ich stelle mir einen solchen Zustand ja auch sehr


    angenehm vor, aber ich wüßte nicht, wie ich ihn herstellen sollte.

    @ Kastellan

    Zitat

    Woher hast du denn die Eingebung, daß weitere Versuche sinnlos sind?

    Meine aktuelle Situation gibt es nicht her. Ich habe mein Studium abgeschlossen und bin nun arbeitssuchend. Also keine Gelegenheit im Alltag einer Frau über den Weg zu laufen. Habe auch schon gegen Ende des Studiums das Thema Frauensuche zu den Akten gelegt. Alle Versuche waren grandios gescheitert und ich hatte keine Lust mehr Energie für etwas aufzuenden das nur Enttäuschungen produziert.


    Wenn ich mich heute auf der Straße umschaue bestätigt sich die Sinnlosigkeit weiterer Suche immer wieder. Viele Frauen die jünger sind als ich schieben Kinderwagen. Paare laufen händchenhaltend umher. Der Markt ist leergefegt.

    riesendepp und schisser


    Da erhalte ich ein sehr offensichtliches "invitatium offerendum" von einer dame: wiederholtes rüberschauen und längeres gucken. Sie war süß und ich bin ja (zu?) anspruchsvoll was das äußere angeht. Na ja, sie ansprechen ging dann leider nicht, die klassische situation. Fühlte mich gerrade nicht wohl mit meinem Äußeren (immer diese Ausreden). Und obwohl ich inzwischen jeden menschen in einer "normalen" situation ansprechen kann und eher initiator von Kommunikation bin, hatte ich in letzter zeit keine lust auf smalltalk. hatte ne anstrengende woche.


    Lessons learned:


    > Je mehr man sich vornimmt, desto entäuschter kann man sein ("ich spreche jede an ... misst doch nicht")


    > abhaken, die situation ist futsch, für immer


    > sich lächerlich machen ist besser als das Nichtstun zu bereuen

    @ c.peligroso

    Zitat

    Und ich würd gern mal angehimmelt werden,

    Zitat

    Aber um 5 heimkommen und dann wie bei Mama?! ;-) Ist doch der Alptraum, ich bin froh, wenn ich dann einfach nix mehr hören und sehen brauche.

    Es liest sich zwar nicht so, aber vielleicht meinen wir sogar was ähnliches. Mir gehts um das Gefühl, für jemanden was besonderes zu sein. So besonders, dass derjenige sich eben wie Mama Sorgen macht oder verlangt, da zu sein.


    Es kommen die Stunden, da hab ich das Gefühl, dass jeder jemanden hat, den er braucht, aber mich braucht in dem Moment niemand.

    Zitat

    Ja, das Leben bekommt mehr Zug, beobachte ich auch bei Leuten, die auch sonst schon recht aktiv waren usw., aber dann halt nochmal anders wirken und einen Kick bekommen haben. Kann sicher sehr positiv sein.

    Ja, und es gibt auch ein paar Sachen, die macht man nicht mit Freunden. Sich in einem schicken Restaurant ganz romantisch den Bauch vollzuschlagen oder sowas. Das eben, was die anderen auch nur zu zweit machen. Was also diese Besonderheit ausmacht.

    @ kwak

    Zitat

    Zum einen das Thema das wir schonmal diskutiert haben. Bordellbesuch. War diese Woche mal wieder im Laufhaus unterwegs konnte mich jedoch nicht entschließen mit einer Hure ins Zimmer zu gehen. Eben wegen diesen Zweifeln. Meine letzten 3 Versuche waren ziemliche Reinfälle also fehlte mir die Zuversicht es würde diesmal besser werden.


    Anderes Thema endlich was für meine Gesundheit tun also schwimmen gehen wegen Rückenproblemen. Auch nicht gemacht. Denke dann bringt doch nicht viel, sollte erst noch was anderes tun usw.


    Andere Dinge werden aus Lustlosigkeit nicht angepackt oder immer wieder aufgeschoben.

    Naja, aber warum ist das so, wenn du doch meinst, sowas zu wollen?


    Ich denke, es fehlt die innere Überzeugung, das Gefühl ner Sinnhaftigkeit des ganzen. Die Wohnung aufzuräumen kann zum Beispiel was total nerviges sein, was man vor sich herschiebt. Aber es spiegelt sich auch der eigene Zustand darin wieder, d. h. ist man in einem Zustand der Aufgeräumtheit und Ausgeglichenheit, dann stellt sich vielleicht der Wunsch ein, das durch ein entsprechend gestaltetes Umfeld zu unterstützen. Wie gesagt, für mich sind solche nervigen Putzarbeiten auch manchmal befreiend, wenn ich erstmal damit angefangen hab, weils ja auch den Trott des Aufschubs beendet, es räumt das Gewissen auf ;-)


    In der Hinsicht ist es kein Wunder, dass dich Lustlosigkeit, Zögern und ne gewisse Unfähigkeit, dich zu entscheiden, bei vielen Tätigkeiten begleiten. Weil dir Ziel und Sinn fehlen, was die Tätigkeiten rechtfertigen würde. Kannst du dir das so vorstellen, ergibt das Sinn?


    Mach dir mal bewusst, dass die Lustlosigkeit genauso zu dir bzw. zu einem Teil von dir gehört, den du nur nicht beachtest, deswegen kannst du dir das nicht erklären. Was du dir rational und bewusst vornimmst, ist das eine, aber es ist offenbar so ziemlich unnötig für den anderen Teil von dir. Was für den anderen Teil wichtig sein könnte, haben wir dir hier ja schon oft vorgeschlagen... soziale Kontakte, ne sinnvolle tägliche Beschäftigung, ein schönes Hobby, sportliche Verausgabung. Und Anerkennung, anscheinend dringend von Frauen, sonst wärst du nicht hier.


    Das mit dem "anderen Teil" hört sich vielleicht irgendwie esoterisch für dich an, aber ungewöhnliche Situationen verlangen nach ungewöhnlichen Lösungen, hast du ja selbst gesagt.

    @ kastellan

    Hallo Kastellan, die Richtung stimmt, würd ich sagen :)^


    Blöde Frage: Weißt du schon, was du von dem Mädel willst?

    @ colt

    Zitat

    Da erhalte ich ein sehr offensichtliches "invitatium offerendum" von einer dame: wiederholtes rüberschauen und längeres gucken. Sie war süß und ich bin ja (zu?) anspruchsvoll was das äußere angeht. Na ja, sie ansprechen ging dann leider nicht, die klassische situation. Fühlte mich gerrade nicht wohl mit meinem Äußeren (immer diese Ausreden). Und obwohl ich inzwischen jeden menschen in einer "normalen" situation ansprechen kann und eher initiator von Kommunikation bin, hatte ich in letzter zeit keine lust auf smalltalk. hatte ne anstrengende woche.

    Jo, ich glaub mit ner ordentlichen Aufmerksamkeit und Bereitschaft, bieten sich regelmäßige solche Situationen an. Gestern war ich auf nem Konzert, eher klassischer Zusammenhang, deswegen war ich etwas schneidiger zurechtgemacht. Aufm Weg dahin bin ich mit nem Kumpel durch die Stadt gelaufen, und mir ist aufgefallen, dass mich phasenweise jede zweite ins Visir genommen hat. Normalerweise nur jede fünfte oder so ;-) Mit nem Vogelschiss auf der Schulter oder ähnlichen "Auffälligkeiten" konnt ichs nicht erklären, also war der Eindruck wohl ok ;-D Da geht einiges, wenn man nur aufpasst und dann was draus macht.

    Zitat

    deswegen war ich etwas schneidiger zurechtgemacht.

    Kleidung = Status. Ich trage auf der Arbeit immer nen Anzug. Die Frauen auf der Straße nehmen mich ganz anders wahr, als im "normalen" Leben. Da denk ich immer: Stimmt jetzt was nicht mit mir (Popel in der Nase oder so)?

    @ Kwak

    Zitat

    Der Markt ist leergefegt.

    Ach so hast du das gemeint. Versteh´ ich vollkommen. Gerade die Händchenhalter und Rumknutscher, die einem im Sommer


    und überhaupt immer und überall begegnen, haben mir schon unzählige Male die Stimmung vermiest, erinnern sie mich doch


    geradezu penetrant daran, was mir selber in meinem Leben fehlt.

    @ Copper

    Zitat

    Blöde Frage: Weißt du schon, was du von dem Mädel willst?

    Das ist in der Tat eine merkwürdige Frage, gerade in einem Jungmann-Forum;-D; aber ich versuchs trotzdem mal:


    Händchenhalten, spazierengehen, kuscheln, reden. Ganz naive Sachen also, die ich seit meiner Pubertät versäumt habe.


    Das sind meine Primärziele, und natürlich hoffe ich, daß es nicht bei dem einen Mal bleibt und ich dann auch die


    Jungfernschaft mal verliere - hab´ ich schließlich lange genug mit mir herumgetragen.

    Mein derzeitiger "Social Circle" füllt sich durch das neue Studium, "den Neuanfang".


    Plötzlich werden mir ganz viele Fehler aus der Vergangenheit bewusst. Ich hatte damals den Kontakt zu anderen Menschen gemieden bzw. selber nicht investiert. Ich muss immer noch höllisch aufpassen, nicht wieder in eine solche Schiene zu rutschen. Dh. ich muss aktiv Kontakte pfelgen und knüpfen. Das kommt mir manchmal sogar richtig anstrengend vor, dann bin ich froh mal Zeit für mich zu haben.


    Doch immer wenn ich mit Leuten zusammen bin, lebe ich in diesem Moment und bin glücklich.


    Jetzt wünsche ich mir nur noch, dass der Kontakt über die Uni hinaus wächst.


    Frauen kenne ich viele, viele Neue, Vergebene und Singlefrauen. Da sind in der Tat einige nette Frauen bei ;-), aber ich lasse es langsam angehen. Wenn ich jetzt hergehe und versuche die ein oder andere zu daten, macht das höchstens mehr kaputt. Ich muss mir mal im Klaren darüber sein, dass wenn eine Frau ernsthaft Interesse hätte, sie das auch zeigt. Sich begrüßen und desöfteren Smalltalk führen reichen da einfach nicht aus. Da muss mehr sein, die Frau muss meine Nähe suchen. Es muss öfter Blickkontakt da sein. Wenn ein solcher Fall mal eintreten sollte, lohnt es sich sicher mehr zu wagen.


    Das schwierige ist zur Zeit nur die sich bildenden Grüppchen in der Uni, ich tänzel noch zwischen den einzelnen Gruppen herum und bin zu alles und jedem nett. Die einen "wollen dich", den anderen bist du "egal".

    Klingt gut und vernünftig.


    Mir ging es so ähnlich, hast es schön beschrieben.

    Zitat

    Ich muss mir mal im Klaren darüber sein, dass wenn eine Frau ernsthaft Interesse hätte, sie das auch zeigt. Sich begrüßen und desöfteren Smalltalk führen reichen da einfach nicht aus. Da muss mehr sein, die Frau muss meine Nähe suchen. Es muss öfter Blickkontakt da sein.

    Jup, es muss einfach erstmal auch einiges von ihr kommen. Ich glaube nämlich an die These, dass sich letzten Endes die Frauen die Männer aussuchen.

    Zitat

    Jup, es muss einfach erstmal auch einiges von ihr kommen.

    Ich erwarte sicher nicht zuviel, aber es gibt eben Dinge die mir zeigen, dass eine Frau Interesse hat.


    Mittlerweile glaube ich diese Zeichen erkennen und deuten zu können.


    Ich hatte mal eine Frau geküsst, welche es von sich aus vielleicht nie getan hatte, aber die Zeichen waren eindeutig. Oft habe ich solche Zeichen/Hinweise nicht ernst genommen, weil ich mich nicht getraut habe. Doch auf solche Situationen "warte" ich wieder. Wenn ich immer die vollen 100% gebe, kommt am Schluss nichts dabei raus. Es sollte ein Geben und Nehmen sein.


    Ich wünsche auch euch jedenfalls weiterhin viel Erfolg. Es lohnt sich, auch etwas für soziale Kontakte zu investieren. Man sollte sich nicht nur auf Frauen fixieren, die als Partner für einen selbst in Frage kämen.

    @ roadrunner

    Also ich fühle bei Deinen Beiträgen immer so etwas wie:


    Roadrunner das sind 2 Personen:


    1. Der emotionale Roadrunner, der einfach nur lebt und macht und tut


    2. Der kontrollierende Roadrunner, der sich quasi selber von oben betrachtet und versucht den kindlichen RR (siehe Punkt 1) zu steuern.


    Du schreibst z.B. gerade vom steuernden RR:

    Zitat

    Ich muss immer noch höllisch aufpassen, nicht wieder in eine solche Schiene zu rutschen.

    Zitat

    Mittlerweile glaube ich diese Zeichen erkennen und deuten zu können.

    Zitat

    Ich muss mir mal im Klaren darüber sein, dass wenn eine Frau ernsthaft Interesse hätte, sie das auch zeigt.

    Verstehst Du, was ich meine, so als ob Du Deine kindliche Seite zum besseren erziehen, also disziplinieren willst. Einerseits ist das gut, weil des Deinen Veränderungswillen und Dein Programm-Ansatz zeigt. Andererseits könnte man doch beide irgendwie integrieren.

    @ colt

    Zitat

    Kleidung = Status. Ich trage auf der Arbeit immer nen Anzug. Die Frauen auf der Straße nehmen mich ganz anders wahr, als im "normalen" Leben. Da denk ich immer: Stimmt jetzt was nicht mit mir (Popel in der Nase oder so)?

    Stimmt, also nen guten Eindruck zu machen ist gar nicht so schwer.

    @ roadrunner

    Zitat

    Das schwierige ist zur Zeit nur die sich bildenden Grüppchen in der Uni, ich tänzel noch zwischen den einzelnen Gruppen herum und bin zu alles und jedem nett.

    Oh Mann, mir würde das tierisch aufn Keks gehen, glaub ich ;-D Aber am Anfang ist das recht wichtig, alles mögliche mitzumachen, damit man die Gruppen kennenlernt und Dazugehörigkeit zeigt. Später kann man sich das schon besser einteilen.

    Zitat

    Ich muss mir mal im Klaren darüber sein, dass wenn eine Frau ernsthaft Interesse hätte, sie das auch zeigt. Sich begrüßen und desöfteren Smalltalk führen reichen da einfach nicht aus. Da muss mehr sein, die Frau muss meine Nähe suchen.

    Daran kann mans merken, genau. Das muss einen aber trotzdem nicht daran hindern, der einen oder anderen etwas auf die Sprünge zu helfen.

    @ Kastellan

    Zitat

    Das ist in der Tat eine merkwürdige Frage, gerade in einem Jungmann-Forum

    Ich denk, die Frage erscheint nur blöder, als sie tatsächlich ist ;-)


    Vielfach scheiterts ja an der Unschlüssigkeit von männlicher Seite oder der Unfähigkeit, Signale zu deuten. Wobei das mit dem Signale deuten so ne Sache ist, man muss kein Weltmeister darin sein, sondern bloß wissen, was man will und die Zeichen entsprechend auslegen. Obs stimmt, merkt man dann schon.


    Wenn also ein Mädel die Schnute hinhält, dann wird der eine Typ, der Knutschen will, das so verstehen, und der andere dummerweise vielleicht meinen, sie will ihm was ins Ohr flüstern oder so ;-D

    @ Copper

    Zitat

    Ich denke, es fehlt die innere Überzeugung, das Gefühl ner Sinnhaftigkeit des ganzen.

    Das trifft es sehr gut. Es fällt mir oft schwer in Dingen einen Sinn zu finden. Und wenn ich von der Sinnhaftigkeit der Sache nicht überzeugt bin habe ich wenig Lust mich ernsthaft darum zu kümmern.

    Zitat

    Weil dir Ziel und Sinn fehlen, was die Tätigkeiten rechtfertigen würde. Kannst du dir das so vorstellen, ergibt das Sinn?

    Auch da ist was dran. Wie schon gesagt wenn der Sinn fehlt kümmere ich mich wenig um etwas.


    Oft kommen dann noch widrige Umstände dazu. Meine geplanten und dann abgebrochenen Laufhausbesuche sind dafür ein typisches Beispiel. Ich will dort hin aber der Weg dahin macht keinen Spaß. Es ist eine Strecke die ich gut kenne die aber unangenehm zu fahren ist. Es gibt 2 Punkte an denen immer mit Stau zu rechnen ist und dazu muss man immer besonders aufpassen. Zu allem Überfluss gibt es dort zur Zeit eine Baustelle die immer für Stau sorgt. So wars diese Woche. Gut gelaunt und entschlossen von zu Hause los gefahren, im Stau der Baustelle hängen geblieben, lange vor roten Ampeln gestanden usw. Als ich ankam war meine Lust schon am Nullpunkt angelangt. Kurz durchs Laufhaus gelaufen, keine Frau gesehen die mir 100% gefiel, Lust endgültig verloren, wieder gegangen, Frust.


    Ich weiß ich muss von solchen äußeren Einflüssen unabhängiger werden. Nur fällt mir das schwer. Wenn mehrer Sachen zusammenkommen die mich aus der Ruhe bringen ist es vorbei mit dem ursprünglichen Vorhaben. Dann verliere ich die Lust und breche die Sache ab.

    @ colt

    Zitat

    Da erhalte ich ein sehr offensichtliches "invitatium offerendum" von einer dame: wiederholtes rüberschauen und längeres gucken.

    Ich hätte es sicher nicht besser gemacht als du.

    Zitat

    > Je mehr man sich vornimmt, desto entäuschter kann man sein ("ich spreche jede an ... misst doch nicht")

    Stimmt. :)^ Deshalb nehme ich mir inzwischen in Bezug auf Frauen nichtsmehr vor.

    Zitat

    > abhaken, die situation ist futsch, für immer

    :)^