@ roadrunner

    Zitat

    Mein Vater fragt sich wahrscheinlich auch was er da groß gezogen hat.


    (...)


    Ich bin doch glücklich und zufrieden, wieso also bekommt man in der Richtung immer wieder einen reingedrückt...

    Irgendwie scheint dir da doch die Klarheit und Entspanntheit zu fehlen.


    Mich selber kratzt sowas nur an, wenn in mir irgendwelche Frustrationsgefühle vor sich hinköcheln.


    Eltern sagen das alles halt mal so daher.


    Wenn ich davor bin irgendwo hinzugehen sagen sie: "Du könntest dir wirklich mal eine Freundin ranschaffen", wenn ich wegen meinem Studium Tage am Schreibtisch verbringe und entsprechend aussehe, kommt halt: "So findest du nie eine, nichtmal nen Mann." ;-D


    Wie eine Art Wetterfrosch quasi, kann man nicht ernst nehmen. Sie wissen natürlich, dass das irgendwo eigentlich ein wichtiges Thema sein muss, stochern aber komplett im Nebel. Dann sagt man halt mal irgendwas. Kenne das auch von mir (aus anderen Bereichen) und wundere mich oft über mich selbst, wieso ich dort, wo ich eigentlich ein besseres Verständnis haben müsste, Unnötiges sage.


    ______


    Das mit dem am Schreibtisch hocken muss ich nochmal aufgreifen: Ich komm mir zur Zeit wie der heißeste Mönch auf diesem Planeten vor. Es ist aber langsam nicht mehr lustig, was ich da tu ist mich selbst zum Gefangenen machen und mich zu ruinieren.


    Ich mach unterm Semester gar nix anderes als lernen/arbeiten, abzüglich Schlaf und 3-4 Stunden die ich für die Standardsachen wie Hin/Rückfahrt, essen und Körperpflege brauche. In den Semesterferien hätte ich etwas mehr Zeit, im Endeffekt mache ich aber das selbe im light-Programm und fahre vielleicht einige Zeit zu Leuten die ich von früher kenne. Mit diesen (sehr wenigen) halte ich noch sporadisch Kontakt, zu Leuten die ich hier im letzten Jahr getroffen habe im Gegensatz gar nicht, ich hab null Energie dafür übrig. Für neue Freunde oder eine Beziehung bietet mein Leben keinen Platz, nichtmal für meine eigene Persönlichkeit.


    Warum ich das mache? Zunächst will ich das hier in Regelstudienzeit packen und dann in zwei Jahren sofort ausziehen. Außerdem treibt mich die Angst davor, dass ich, wenn ich mich nicht 100% aufs Studieren konzentriere, bis zu meinem Abschluss lang nicht so gut sein könnte, wie es bis dahin möglich wäre.


    Meint ihr, irgendwas könnte es wert sein sich so zu knechten? Oder findet ihr das gefährlich? Okay, ich habe eigentlich keine richtige Wahl mehr, denn ich wüsste gar nicht mehr, was ich mit mir anfangen sollte wenn ich einigermaßen Freizeit hätte. Dazu kommt, dass ich mir die Frage wenn ich gut vorankomme, also in der meisten Zeit, gar nicht stelle. Es ist dann irgendwo "bequem" im übertragenen Sinn und betäubend. Wenn es aber mal schlecht läuft und ich anfange nachzudenken, habe ich Angst, dass wenn alles ein Erfolg ist, ich meine Ziele erreiche und nach den 2 Jahren ausziehe, trotzdem ganz genauso weitermache wie jetzt. Außer dass ich mir dann vielleicht einen Wellensittich kaufen muss, damit ich dann, ohne meine Eltern im Haus, überhaupt mal wen zum reden hab.


    Außerdem komm ich mir vor in einen gähnenden (menschlichen) Abgrund zu blicken, mir wird klar, dass ich abgesehen von Zwischenerfolgen beim Studieren (die mir nichts bedeuten, außer dass ich eine kurze Zeit weniger Arbeit hab) kein einziges Ereignis nennen könnte, wo ich von irgendwelchen positiven Gefühlen durchströmt wurde. Ganz zu schweigen von ausgelassener, echter Freude, die ich als Kind oft erlebt hab. Und was auch noch wiegt (und mich daran hindert mein Leben jetzt und wohl auch in Zukunft umstustellen), ist, dass ich weiterhin nie wirklich von alleine auf einen Menschen zugegangen bin. Gilt sowohl für spätere Freundschaften, als auch in Sachen Frauen. Beispiel: Auf meinen täglichen Wegen gibt es immer so ziemlich 5-10 Mädchen in meinem Alter, die ich interessant finde und wo es dann ein bisschen Blickkontakt gibt. Wenn sie lächeln oder sonst etwas tun, tu ich nach spätestens zwei Sekunden so, als hätte ich nix gesehen. Naja immerhin ein Fortschritt, dass ich sie überhaupt bemerke, bis vor kurzem gab es das bei mir komplett gar nicht. Aber egal, das führt jetzt von meinem eigentlichen Anliegen (dick markiert) weg....

    @ s.wallisii

    Zitat

    Kummer meiden zu wollen ist vllt nicht die beste Vorraussetzung um sich für emotionale Nähe öffnen zu können.

    Das stimmt. Es sollte jedenfalls nicht der ausschlaggebende Grund sein, etwas nicht zu tun. Niederlagen gehören dazu.


    Ich hab das im Zusammenhang dieses naiven Verliebens gesehen, vor dem Hintergrund, die Situation gar nicht im eigenen Sinn gestalten zu können.


    Oder anders gesagt: Wenn man nicht bereit oder in der Lage ist, etwas zu tun, dann sollte man sich auch damit abfinden, auf die entsprechende Belohnung verzichten zu müssen. Wenn man bereit ist, aber die Belohnung ausbleiben könnte, dann sollte man es zumindest versuchen, find ich.

    @ kwak

    Zitat

    Wem es Spaß macht Frauen anzulabern und sich auch nicht daran stört wenn es ein Reinfall wird wird damit glücklich sein. Wer aber nicht so drauf ist wird damit sein Glück nicht finden.

    Eben. Es war ein Beispiel, die Idee lässt sich aber auf alles anwenden. Dann stellt sich aber auch die Frage, für was dieser Mensch überhaupt ein bisschen Risiko eingeht.


    Es ging aber auch darum, dass jemand, der sich aus Angst vor anderen Menschen in die vier Wände zwängen lässt und dort an nichts Freude findet, einfach kein freier, unabhänger Geist ist und wohl kaum Zufriedenheit finden kann. Der ist dann ja nicht mal ein glücklicher Einzelgänger.

    Zitat

    Man muss seinem Weg finden mit dem man sich wohlfühlt ohne zu sehr anzuecken.

    Ok, stimmt, aber das mit dem Anecken darf nicht der Grund sein, die eigene Wünsche hinten anzustellen.

    @ colt

    Zitat

    Diese Frauen sind auch durchaus hübsch doer ansehnlich, aber da "ist" nix. Das ist das spielerische Element, was mir fehlt, es einfach mal mit so einer zu probieren.

    Hast du dir denn schon vor Augen geführt, was du konkret von den Frauen wollen könntest?


    Also wenn ich mich richtig an früher erinnere, dann wollt ich ganz abstrakt ne Freundin. Wie andere auch, kein Unterschied. Der Unterschied war aber der - und das ist mir erst viel später aufgegangen, als ich schon lang hier geschrieben hab, also mit Mitte 20 - dass die anderen Typen ne Freundin wollen, um mit den Mädels den Wunsch nach Intimität zu teilen. Ich empfand es vorher dagegen so, dass das bloß ne Begleiterscheinung der Partnerschaft wär, nicht aber Zweck und Grund für die Partnerschaft.


    Ich weiß nicht, ob das für dich ein Ansatz sein kann, für mich wars das auf jeden Fall. Ich hab rausfinden können, was ich will, und eben auch erkannt, dass ich mich nicht wundern muss, keine Frau ins Bett zu kriegen, wenn ichs doch gar nicht will.

    @ roadrunner

    Zitat

    Allerdings wünscht sich meine Mutter so sehr, ihren Sohn endlich in "festen Händen" zu sehen. Ich merke, dass sie sicht wünscht ich würde mal eine "feste Freundin" mit nach Hause bringen.

    Geht wohl jedem so ;-D Hab letztens im Familienkreis meinen Geburtstag gefeiert, es waren also ein paar Verwandte da, und da war das beim Glückwünschen auch ein Thema. Ist ja auch lieb gemeint, ich empfind es nur trotzdem irgendwie ärgerlich. Das hat ja nix mit Glück zu tun oder irgendeiner Fügung, auf die ich angewiesen wär. Wahrscheinlich ärgerts mich nur, dass niemand versteht, warum es so ist. Und es niemand versucht, wobei das außerhalb des Forums eh nur schwer zu vermitteln ist. Mit meiner Mutter kann ich zum Glück aber ganz frei darüber reden.

    Zitat

    Es sollte jedenfalls nicht der ausschlaggebende Grund sein, etwas nicht zu tun.

    hm, ich glaub es sollte gar kein Grund sein, normalerweise schon aber ich glaub jeder hier hat lange diese Art von Selbstschutz gefahren oder fährt noch, da muss man erstmal rauskommen.


    So, ich muss jetzt plaudern *beschließ* ..bzw. den:

    Clubaustritt

    erklären ;-D Voll dreist und vllt n bißchen gemein verspätet tue ich das erst jetzt - hab schon vor einiger Zeit jemand kennengelernt ... unerhörter Weise hab ich dafür nicht gedatet, keine mutige Frauenansprechaktionen durchgezogen oder mich auch sonst nicht irgendwie nett vergewaltigt, nö, war diesbezüglich faul wie immer.^^ Hat sich durch nen witzigen Zufall so übers Forum ergeben, ist schriftlich in Emotionalität ausgeartet die dann zur Erkenntnis führte dass ein Treffen unumgäglich wäre, schon um nicht völlig durchzudrehen. Hat gut geklappt, "völlig" war währenddessen, danach und bis heute ein absolut unzureichender Begriff. ;-D:-q Wobei ich hier betonen muss dass wir kein Paar sind oder ne Beziehung führen, nönö :=o;-D wir sind zwei freifliegende Engel die in der Wolke der Verzückung baden *mir ne Ohrfeige geb* ;-D *räusper* ok, jetzt geht's wieder^^)


    Hm was könnt ich noch berichten..hm... Trotz ausufernden durchdrehens durfte ich feststellen das Leben geht gelegentlich dennoch aufn Sack, was ich höchst erfreulich fand ;-D (hätte mir ernste Sorgen gemacht wenn's nicht so wär^^). Die Emotionalität und Nähe sind ein Rauschfest und Sex ist der goldene Schuss (so jetzt kann ich sterben ;-D *lach* Schmarrn ;-D) .. hm.. Ficken ist dementsprechend krass :-D meine Erwartung ans erste Mal wurde derbe enttäuscht. Hab mich aufn peinliches Erlebnis gefreut und dabei wurde es hammer :-o *schmoll* ;-D Sie fand's auch ganz nett (;-D) und dass es für mich hammer war ist sicher ihrem sexuellem Talent zu verdanken :)z ... ;-D Anm.: die Wahrscheinlichkeit dass sie den Beitrag aufstöbert ist gegeben ]:D;-D (glaub ich muss mich jetzt auf Schläge gefasst machen ;-D ... geil x:);-D ich scherze nur, vielleicht, wahrscheinlich, joa wer weiß :=o;-D)


    So denn, als Mitleser werdet ihr mich net los ]:D und gelegentlich ein Kommentar in den Faden zu senfen werd ich mir wahrscheinlich auch wie seit Beginn erlauben^^ Warnenderweise: Mein Optimismus für die Teilnehmer des Faden ist nachdem ich so völlig meiner Faulheit frönte natürlich noch penetranter geworden.^^

    S. wallisii

    Ich freue mich für dich!!! @:)

    Zitat

    Die Emotionalität und Nähe sind ein Rauschfest und Sex ist der goldene Schuss

    So poetisch, so einfühlsam.... Besser hätte es kein Dichter schrieben können ;-D

    c.peligroso

    Ich fühle mit mir dir :)_ Glaub mit es lohnt sich immer!!!! Daran darfst du nicht zweifeln. Natürlich ist das anstrengend, es hat auch niemand gesagt, dass man ein Diplom hinterher schmissen kriegt. Und je besser du abschließt, desto besser ist ist das für dein Selbstwertgefühl (klingt irgendwie bescheuert...) Du lernst doch nicht für die anderen, es würde auch reichen einfach zu bestehen, aber ich vermute mal, dass du sehr ehrgeizig bist - was ich :)^:)^:)^ finde!


    Das wichtigste ist - rechtzeitig aufzuhören :=o Nein, das ist nicht witzig, sondern sehr wichtig. Nicht immer mehr und mehr zu wollen, sondern irgendwann "stehen zu bleiben" und einfach nur das Leben genießen. Ich hoffe, dass du das schaffst :-D

    Wer hat noch interessantes zu berichten? @:)

    Luise

    @ c.peligroso

    Zitat

    Meint ihr, irgendwas könnte es wert sein sich so zu knechten?

    Schwierige Frage. :-/


    Ich denke in letzter Zeit oft darüber nach ob es sich gelohnt hat. Nun habe ich mein Studium beendet und wegen der sch*** Krise ist auf dem Arbeitsmarkt nichts zu holen. Da drängt sich schon die Frage auf ob die ganze Arbeit die ich investiert habe sich jemals lohnen wird.


    Es ist immer ein Problem wenn man nur eine einzige Aufgabe hat auf die man sich ganz konzentriert. Bei mir war es nicht so, dass ich mich den ganzen Tag intensiv ums Studium gekümmert habe. Mein Problem war und ist auch noch, dass mir eine Beschäftigung zur Entspannung fehlt. Habe schon ein par Sachen probiert aber habe damit auch recht bald wieder aufgehört.


    Aktuell habe ich dieses Problem wieder sehr stark. Mir fehlt etwas um den Kopf frei zu kriegen. Das führt dazu, dass ich mich auf nichts mehr richtig konzentrieren kann und nicht voran komme.

    Reaktionen

    Zitat

    Allerdings wünscht sich meine Mutter so sehr, ihren Sohn endlich in "festen Händen" zu sehen. Ich merke, dass sie sicht wünscht ich würde mal eine "feste Freundin" mit nach Hause bringen.

    In meiner Familie wird darüber nicht gesprochen was mir recht ist. Es ist eben so wie es immer war. Was gibts da zu sagen?

    @ Copper

    Zitat

    Ok, stimmt, aber das mit dem Anecken darf nicht der Grund sein, die eigene Wünsche hinten anzustellen.

    Es stört mich nicht hier und da mal anzuecken. Wenn es um etwas geht das mir wichtig ist halte ich daran fest egal wie.


    Durch ständiges anecken kann man sich auch Nachteile einhandeln. Es gilt einen gangbaren Mittelweg zu finden.

    @ s.wallisii

    Gute Sache, freut mich :)^


    Nur hierzu nochmal:

    Zitat

    hm, ich glaub es sollte gar kein Grund sein

    Ich sage doch, aber die Nummer muss konsequent gefahren werden:


    Wenn ich mich lieber auf Zufälle verlässe, weil ich damit gewissermaßen selbst herbeigeführte Niederlagen meide, dann muss ich mit den (eventuell ausbleibenden) Konsequenzen leben. Kann ich mich damit nicht zufrieden geben, kehrt sich das um, ich muss dem Zufall auf die Sprünge helfen.


    Das ist ein simples Prinzip; was ich auf der einen Seite gewinne, z.B. Sicherheit durch Risikofreiheit, verliere ich auf der anderen Seite, z.B. Abenteuer oder Veränderung. Und umgekehrt.


    Das hat dann auch nix mit verbiegen zu tun, denn genau dieses Empfinden soll es vermeiden. Weil es die Funktionsweise erklärt.


    Genauso wenig ist es ja ein Verbiegen, wenn man für seinen dicken Schlitten eben 40.000 Kröten zu berappen hat.

    @ c.peligroso

    Zitat

    Meint ihr, irgendwas könnte es wert sein sich so zu knechten?

    Das kannst eigentlich nur du selbst beantworten.


    Meiner Erfahrung nach beginnt das Knechten erst dann, wenn man etwas entgegen der inneren Bedürfnisse macht.


    Als Kind war Leistung nie ein Problem für mich, aber gut, was hatte man schon zu leisten, außer gute Zensuren zu schreiben? Heute spricht man ja schon von nem gewaltigen Leistungsdruck, ich sehs anhand meines damaligen Empfindens nicht so. Damals hätte ich das mit dem Knechten wohl nicht so recht verstanden.


    Ins negative umgeschwenkt ist das bei mir erst im Studium, das war mir irgendwann den ganzen Aufwand nicht mehr wert, dementsprechend unproduktiv war ich auch. Das war mir damals schon ziemlich klar, dass das an Unausgeglichenheit lag, da hat halt was gefehlt.


    Früher hab ich für Leistung Anerkennung, die ich als wertvoll empfand, bekommen. Emotional war ich dadurch und generell sowieso ausgeglichen - Kindheit eben. Das war dann aber nicht mehr der Fall, und schon ging das mit Frust und Lustlosigkeit im Zusammenhang mit der notwendigen Arbeit los.


    Jetzt würd ich sagen, es gibt auf jeden Fall was, was den Aufwand rechtfertigt. Ich empfinds als zu profan, um das der guten Note oder dem Job zuzuschieben - es sei denn, der Job ist etwas, was dich zutiefst zufriedenstellen kann. Im Sinn ner echten Lebensaufgabe oder so ;-)


    Ansonsten würd ich für mich sagen, dass es Familie ist, Kinder, denen ich was bieten will, nicht zuletzt nen stolzen Vater, der irgendwie alles geregelt kriegt :-)


    Solange du deine Arbeit ohne großen nervlichen Aufwand oder Frust hinkriegst, würd ich mir die Frage nach Sinn oder Unsinn gar nicht stellen. Zweifelst du denn ernsthaft oder ist das eher ne theoretische Frage??

    Zitat

    Es ist aber langsam nicht mehr lustig, was ich da tu ist mich selbst zum Gefangenen machen und mich zu ruinieren.

    Das spricht ja eigentlich ne deutliche Sprache - wenn du es so empfindest, dann könntest du auf jede Menge Frust zusteuern. Muss aber nicht sein ;-)

    Achso @kwak


    Wieder mal ne provokative Ansage, nimms bitte nicht so wörtlich, es soll wieder nur ein Beispiel zur Verdeutlichung sein, dass du das womöglich nicht so konsequent lebst, wie du dir es vielleicht wünschst.

    Zitat

    Es stört mich nicht hier und da mal anzuecken. Wenn es um etwas geht das mir wichtig ist halte ich daran fest egal wie.

    Ok, was ist dir also wichtig, wenn du kein Risiko in Frauenangelegenheiten eingehst?? Dir selbst auch nichts gutes tust, und seis "nur" die professionelle Unterstützung, weil du selbst nicht den richtigen Ansatz findest.


    Was ist wichtig, wofür legst du dich richtig ins Zeug?