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    Dann kannst Du Dir immer noch auf die Schulter klopfen und Dir sagen: Mensch, das hast Du richtig gut gemacht, jetzt bist Du einen RIESEN SCHRITT weiter als noch im Juni 2006...

    Also das stimmt schon, aber wenn man ständig erlebt, das auf einen Schritt vorwärts gleich 2 Schitte rückwärts kommen, für die man nichts kann, dann wird das mit der Zeit schon deprimierend

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    Als Du als Kind Laufen gelernt hast, hast Du auch nicht gewartet, bis Du DEN PERFEKTEN THEORETISCHEN PLAN hattest, der jegliches Risiko ausgeschaltet hat. Da bist Du aufgestanden, losgelaufen, auf die Nase gefallen und hast Dich wieder hochgerappelt. Immer und immer und immer wieder, bis es eines Tages geklappt hat.

    Was ist, wenn man es mit 5 Jahren immer noch nicht geschafft hat zu laufen? Wenn man es trotzdem ständig probiert, und sieht, wie anderen sich langsam in die Schule kommen, aber man selber immer noch nicht laufen kann?

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    Frage dich: "Was kann ich tun, um mein Ziel zu erreichen?"

    Was bringt die Frage, wenn es immer externe Einflüsse sind, die man selber kaum oder gar nicht beeinflussen kann, die einem daran hindern, irgendwann das "Ziel" zu erreichen

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    Du kannst Dich also entscheiden: Bleibe JM und erfahre nur den Schmerz.

    Das stimmt schon. Manche Leute machen es sich einfach zu leicht. Wenn eine Beziehung nach Monaten/Jahren in die Brüche geht, ist es meist für min. einen Partner schmerzhaft, aber denkt ihr nicht, das es einfacher ist, als JM sich zu verlieben, aber nichts erwiedert zu bekommen? Manche Leute denken, das JM sich nur dann in Leute verlieben, wenn von der anderen Seite auch Gefühle da sind. Leider ist das nicht so :°(

    wenn du mit 2, 3 jahren nicht laufen kannst, wird professionelle hilfe gesucht, würd ich mal sagen ...


    die frage ist nun, sind beziehungen so grundliegende entwicklungsschritte wie zb. laufen? wenn ja, wäre wohl dasselbe auch beim JM gefordert.


    wie definierst du 2 schritte zurück?


    jemanden ansprechen ist klar ein schritt nach vorn, einverstanden. aber was wirft dich dann wieder zurück? wenn sie nicht dasselbe will wie du?

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    wie definierst du 2 schritte zurück?

    Du ich meinte es allgemein, nicht auf "Frauen ansprechen" bezogen. z.B. die Gruppe, wo sich beim tanzen gebildet hat. Wir waren einige Zeit nach dem tanzen weggegangen, auch in die Disco. Das war ein Schitt vorwärts für mich, leider musste ich feststellen, das ich nur "mitgenommen" worden bin, wenn nicht genügend Leute da waren. Jetzt ist es so, das ich nicht mal gefragt werde, so das ich jetzt der dumme bin. Das sind 2 Schritte zurück, weil es mir jetzt eigendlich schlechter geht als zuvor. Hatte die Hoffnung gehabt, endlich Leute gefunden zu haben, mit denen man was unternehmen kann. Aber diese Entäuschung, die schmerzt schon sehr stark in mir (tut schon sehr weh)

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    sonntagabend und was schau ich? nen liebesfilm. ganz toll, herr koch, ganz toll.

    :-o Da biste aber selbst schuld! ;-) Du kannst ja auch Radio hören, ein gutes Buch lesen, an die frische Luft gehen... *:)

    So schlimm ists auch wieder nicht... Wenn Fuss kaputt, halt mehr Zeit für Wissenschaft. Wir wollen ja schliesslich die Welt um neue Erkenntnisse bereichern ;-D Währenddessen die Welt mir Sachen vorenthält, die für die meisten selbstverständlich sind. Skandal, sowas! :-o:-o:-o ;-)

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    ich fänds also vertretbar, wenn du darum als rache etwas weniger forschst

    Sag das mal meinem Prof... Nö, ich bin noch viel schlimmer ;-) Ich hab schon mal jemandem gesagt, dass die Diplomarbeit halt viel zu tun gibt, und man ab und zu das private halt mal zurückstellen muss... (ich habs nunmal nicht gern, wenn mir jemand bei 7 Stunden Präsenzzeit im Büro, und das auch "nur" Mo-Fr, erklären will, sie/er sei gestresst. Hab dann gesagt, ab 9-10h Präsenzzeit könne man ja darüber reden, aber nicht vorher...).

    Wieso? Hab ich was böses gesagt? %-| Ich gehe da schon von Vergleichswerten aus, dh meist ergibt so eine Arbeit halt eine Präsenzzeit von ca 9h wenn in der vorgegebenen Zeit was sinnvolles entstehen soll, und in der Regel beklagt sich auch niemand. Aber wenn man dann unterdurchschnittlich präsent ist und sich immer noch beklagt, dann leuchtets jedenfalls mir nicht ganz ein...


    Du, ich würd auch lieber weniger arbeiten, und das Leben geniessen ;-)