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    Ist halt nur schade, wenn man als JM ausgerechnet ein Mädel trifft, daß einen gleich abserviert, weil man beim ersten Date zu zögerlich war...

    Na ja, aber ob es dann auch die Richtige war? Denn sonst hätte sie ja auch direkter werden und fragen können, ob sie dich küssen darf. (Selbst erlebt.) Oder sie fragt, ob du sie nicht langsam mal küssen willst - hat eine Freundin bei ihren letzten beiden Freunden gemacht. ;-)

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    Der 10.000ste Beitrag von Jungmannfaden reloaded ging an Noel G.!

    Juuuuuhuuuuuuuuu! Ein Jugendtraum von mir geht in Erfüllung. 10000ster Beitrag in nem JM-Faden... Wahnsinn.


    Mach ich mir ein T-Shirt von! ;-D

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    Na ja, aber ob es dann auch die Richtige war? Denn sonst hätte sie ja auch direkter werden und fragen können, ob sie dich küssen darf. (Selbst erlebt.) Oder sie fragt, ob du sie nicht langsam mal küssen willst - hat eine Freundin bei ihren letzten beiden Freunden gemacht.

    Ich weiß nicht. Versuche es einfach als Erfahrung abzuhaken und mache es dann beim nächsten Mal hoffentlich besser... :-/

    Zottelbaer

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    Bzw., eigentlich ist es zweitrangig, ob was draus wird.

    Ja genau, man kann es nicht erzwingen, dass mehr draus wird. Verhindern dann auch nicht.


    Da helfen wohl auch Gebrauchsanweisungen für das Date nichts. Wenn man sich nicht danach fühlt, sein Date zum Abschied zu küssen, soll man's halt lassen. Ich meine, wenn man in Gedanken die Checklsite abhakt, Händchenhalten, ok, gemacht, Umarmung, ok, gemacht, jetzt muß geküsst werden, dann ist's doch wohl auch eher krampfig.


    Allerdings, wenn man sich danach fühlt, darf man sich auch mal was trauen. Bei meiner einen Freudin haben wir uns beim ersten Treffen zum Abschied nur umarmt, beim zweiten Treffen habe ich mich schon auf die Abschiedsumarmung gefreut und ihr einen kleinen Kuss auf die Wange gedrückt, und am nächsten Abend zu mir eingeladen. Da hat also mein Tempo mit ihrem übereingestimmt. Es hätte auch alles ganz anders kommen können, dass ihr mein Tempo zu langsam oder zu schnell gewesen wäre.

    Monika

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    Also, du meinst, du warst in einer ähnlichen Situation wie Noel?

    Ich bin ohne Absicht hingefahren, d.h. ich hätte nicht im geringsten damit gerechnet, dann plötzlich in so einer Situation zu sein.

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    Oder sie hat sich gedacht, ach, was will ich mit dem, das wird nichts so Richtiges.. hat die Sache überschlafen und zu den Akten gelegt.

    Uaaaaaaaah!!!!!! *bergsteigersichdiehaareausreissunddenkopfgegendietastaturhämmer*


    :-o:-o:-o

    Irland

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    wie ist die jm/jf-rate in irland? wenn die so fortpflanzungswillig sind? oder gibts dort nur kinderreiche familien?

    So katholisch wie die Iren sind muss jeder nicht Verheiratete JM/JF sein. Die Geburtenrate ist dort die höchste in Europa.

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    in england begann die regierung ja mal damit, oralverkehr zu propagieren, um die vielen ungewollten schwangerschaften etwas einzudämmen...

    Wie war das doch gleich mit dem Rinderwahn...:-/

    Ihr werdet mir vielleicht nicht glauben,

    aber sowohl Bergi als auch Noel(Morri) sind Beispiel, die Mut machen sollten.


    Sicher, beide waren vielleicht nicht unbedingt so "erfolgreich", wie sie möglicherweise hätten sein können.


    Aber - und das ist in meinen Augen der wichtige Punkt: Sie waren (nun gut, Bergi hält sich da sehr bedeckt, mit dem was er rausrückt) beide in Situationen, in den sie schon sehr lange nicht mehr waren/noch nie waren.


    Und auch wenn Bergis Stimmungslage diesbezüglich schwankt und Noel schon lange nicht mehr da war - die beiden gehören eindeutig zur "Wir JM sind selbst schuld und müssen an uns was machen"-Fraktion (Noel noch etwas stärker als Bergi).


    Ist es wirklich Zufall, dass ausgerchnet diese beiden ihre Erlebnise hatten?


    Und dass die "Alles ist Schicksal. Ich kann eh nichts dagegen tun. Ich bin völlig machtlos und weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. All Eure Vorschläge sind für mich nicht umsetzbar"-Fraktion solcherlei Erlebnise nicht hatten?


    Gut, für statistische Signifikanzprüfungen reicht die Datenmenge nicht aus. ;-)


    Aber ich behaupte trotzdem mal, die Vermutung, zwischen Grundhaltung und Erlebnisen könne evtl. ein Zusammenhang bestehen, ist zumindest nicht von der Hand zu weisen.


    Ich weiß jetzt nicht wieso Bergi auf dem falschen Fuß erwischt wurde (Bergi! Bericht! ;-D), also wo er hingefahren ist, und wie dieses Treffen zu Stande kam.


    Aber mal angenommen, er habe sich mit einer Frau hier aus dem Forum/aus einer Kontaktbörse getroffen und beide hätten sich vorher darauf geeinigt, dass das ein gaaaaaaanz unverbindliches Treffen sei, so könnte ich mir vorstellen, Bergi hat das sehr, sehr wörtlich genommen. ;-) Was im Prinzip auch nicht falsch ist - man kann bei solchen Treffen merken, dass IRL kein Funken überspringt, und dann passiert ganz sicher auch rein gar nichts (Habe ich auch schon erlebt).


    Bergi, Noel - Kopf hoch!


    Ihr seid beide Opfer eurer mangelnden Erfahrung geworden!


    Was nichrt verwundern kan. Und deshalb noch mal mein Mantra: Üben, üben. üben! ;-)


    Was im Übrigen nicht nur für Euch gilt - ich bin ja auch wieder solo. Gerade muss ich zwar noch meine Wunden lecken, aber ich weiß ganz genau - wenn die Phase vorbei ist, muss ich mich auch wieder auf die Jagd vorbereiten. Mal sehen, wann's so weit ist. ;-D

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    Alles ist Schicksal.

    Hab mir gerade ein Buch über die Gesetze des Schicksals (oder so ähnlich) gekauft. Habe gestern nur mal kurz durchgeblättert, aber das scheint in eine Richtung zu gehen, die ich hier schon immer mehr oder weniger deutlich vertreten habe: das Schicksal bestimmt sich durch das, was man - unter der lebenslangen Indoktrination von gesellschaftlichen Moralvorstellungen, Ge- und Verboten etc. pp. verinnerlicht hat. Oder anders: die eigene Einstellung bestimmt das eigene Schicksal. ;-)

    Tortola, das ist sicher so: Was man als Schicksal erlebt ist oft das, was man unbewusst gesucht hat. Innerliches spiegelt sich in den äusseren Umständen. Nur, ob es immer so ist wissen wir nicht. Eventuell gibt es auch Umstände, deren Gründe ausserhalb unserer Selbstverantwortung liegen und vielleicht auch ausserhalb des rational Erklärbaren.

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    Eventuell gibt es auch Umstände, deren Gründe ausserhalb unserer Selbstverantwortung liegen und vielleicht auch ausserhalb des rational Erklärbaren.

    Da geb ich dir vollkommen recht. Aber: Es liegt an jedem selbst, wie man auf äußere Umstände reagiert. Und da fängt die Selbstverantwortung an. Das heißt aber auch nicht, dass man nicht mal traurig, wütend, niedergeschlagen, ... sein darf; das gehört in einem gesunden Maße einfach dazu. Aber das "Schicksal" darf einen nicht fremdbestimmen. Und das ist das, was ich mit "Einstellung" meine.