Achja ich vegetiere nicht vor mich hin, sondern hab ei ganz normales Leben eines introvertierten Stillen Menschen.


    Vor ein paar Jahren hätte ich dir noch zugestimt weil ich ganz unten war, keinezukunft, keine Freunde, keine Unternehmungen.


    Aber nicht mehr heute.


    Wenn Frauen mich halt nicht akzeptieren oder wollen wie ich bin dann soll es so sein. Ich werde trotzdem weitermachen und mein Leben nicht nach Frauen richten.

    citywoelfchen

    21 ist ja noch recht jung. Da wird das noch eher verziehen. Später mit30 oder fast 30 nicht mehr so.

    @ Alucard9

    Zitat

    Ich will ganz ehrlich nicht ständig mit der Vergangenheit konfrontiert werden. Als ich das nämlich gemacht hatte ich Nachts ständig Alpträume. Irgendwann habe ich mir gesagt Scheiß auf die Vergangenheit, lebe mal lieber in der Gegenwart.

    Das verstehe ich, und ich halte auch nicht viel davon, permanent in der Vergangenheit zu bohren.


    Bei der Empfehlung zur Therapie ging es mir im Prinzip nur um deine sozialen Ängste und Hemmungen, die deine Lebensqualität ganz offensichtlich deutlich einschränken. Es würde mich freuen, wenn du das auch alleine schaffst. Wenn du aber das Gefühl hast, ständig gegen eine Mauer zu rennen, die du um dich aufgebaut hast, oder diese Ängste doch zu übermächtig sind, DANN könnte professionelle Hilfe sicherlich nicht schaden. Und zwar nur konkret auf diese Probleme bezogen. Die Geschichten aus Vergangenheit müssen dabei nicht unbedingt direkt zur Sprache kommen, und das Thema Frauen ebenso wenig.


    Auf der letzten Seite meintest du u.a.:

    Zitat

    Letzten zum Einkaufen gegangen, Schöne Frau kommt entgegen. Ich krieg totale Panik und schaff es mit Mühe und Not an ihr vorbeizulaufen ohne komplett zu verkrampfen.

    Zitat

    Mir geht es hauptsächlich mit dem weiblichen Geschlecht so. Aber manchmal auch bei Männern die mich an die früheren Mobbing Zeiten erinnern.

    Zitat

    Ich hab langsam das Gefühl das ich den Anschluss komplett verloren habe. Wenn mir schon solche kleinen Sachen so Probleme machen wie soll ich da ne Beziehung führen.

    Die Frage ist jetzt, wie du deine sozialen Ängste Schritt für Schritt abbauen kannst, wenn du das alleine schaffen möchtest. Wie es auch schon angesprochen wurde, könntest du dich vielleicht selbst zu einer Art Konfrontationstherapie zwingen, und immer wieder den Kontakt zu anderen suchen, auch wenn es dir am Anfang extrem peinlich ist. Hockst du nach der Arbeit hauptsächlich zu Hause rum, oder was treibst du so? Hast du Freunde oder Bekannte, mit denen du öfters mal raus kommst? Könnten sich durch andere Aktivitäten neue Bekanntschaften und Gespräche ergeben? Was kannst du ab jetzt anders/besser machen?

    Hallo,


    Therapien gibt es viele verschiedene: ambulant beim Therapeuten, "psychoanalytisch", wo "in der Vergangenheit gebort" wird, oder Verhaltenstherapie; oder in der Tagesklinik, wo man zu hause wohnen bleibt, aber tagsüber in der Klinik ist, oder auch stationär, wo man eine gewisse Zeit lang in der Klinik lebt.


    Therapieangebote in der Klinik sind Kunsttherapie, Malthearpie, Sporttherapie (Mannschaftsspiele, Nordic Walking, etc.), Gruppengesprächstherapie, Gespräche mit Psychologen. Ausserdem lebt man in der Klinik ja mit anderen Patienten zusammen, und muss sich dort irgendwie sozial integrieren oder zumindest arrangieren.


    Da ging es jedenfalls nicht darum, in der Vergangenheit herumzubohren...


    Ich hatte eine stationäre Therapie gemacht, um einmal komplett aus dem Alltagstrott und -Streß heraus zu kommen.


    Durch das Miteinander mit anderen Patienten und durch die Mal- und Kunsttherapie hatte ich viel Freude an solchen Hobbies bekommen, was mir sehr gut getan hatte.


    Das hatte mir überhaupt wieder gezeigt, dass das Leben auch ganz anders verlaufen kann als mein üblicher Alltagstrott.


    Jeder muss aber selber herausfinden, was für ihn das beste ist.


    Persönlich würde ich aber jedem, der möglicherweise Depressionen, Ängste hat, raten, etwas dagegen zu tun und auch Hilfe zu suchen. Depressions-Selbshilfegruppen sind ein niederschwelliges Angebot, was man auch erst mal ausprobieren könnte.


    Ob man die ganzen Angebote (Selbsthilfegruppen, Therapien) dann auch nutzen möchte, hängt davon ab, wie man sich dabei fühlt.


    Letztlich wird man sich ohnehin selber therapieren. Ein Therapeut, ein Psychologe oder eine Gruppe kann nur Anstösse geben oder Hilfestellungen anbieten. Umsetzen wird man es aber selber.


    Wenn man sich auch ganz ohne äußere Hilfe selbst therapieren kann, seine Ängste überwinden kann, dann ist das ja nicht verkehrt, ganz im Gegenteil.


    Andererseits sollte man nicht aus falsch verstandenem Stolz oder Schüchternheit Hilfsangebote ablehnen, die möglicherweise helfen könnten. Mir hat es ja geholfen.


    Wenn man aber nur widerwillig sich auf sowas einlässt, kann man es meiner Meinung nach auch gleich ganz lassen.


    MfG

    @ Alucard9:

    "und nur wegen Frauen eine Thearapie machen, ich bitte euch."


    Du betreibst doch in diesem Forum schon eine Art Therapie, indem du deinen Frust hier von der Seele schreibst und auf die Meinungen anderer wartest. Also nichts da mit "ich bitte euch". Dann solltest du eher dich selbst bitten...


    Dein Zynismus ist leider kaum zu übersehen/-lesen. :-|

    Na viele Leute schreiben ihr Leid in Foren is ja nix besonderes mehr.


    Ich schätze vor allem die Anonymität. In der Öffentlichkeit würde ich ein Teufel tun und das Thema überhaupt ansprechen.

    @Honey_Bunny91

    verzeihen ist vielleicht das falsche Word. Vielleicht solte man eher das Wort "nicht normal" oder "anderst " benutzen. Weil normal ist es ja nicht. Es ist eine Abweichung des normal gesehen Leben, ein Makel.

    @Cyric

    Zitat

    Die Frage ist jetzt, wie du deine sozialen Ängste Schritt für Schritt abbauen kannst, wenn du das alleine schaffen möchtest. Wie es auch schon angesprochen wurde, könntest du dich vielleicht selbst zu einer Art Konfrontationstherapie zwingen, und immer wieder den Kontakt zu anderen suchen, auch wenn es dir am Anfang extrem peinlich ist. Hockst du nach der Arbeit hauptsächlich zu Hause rum, oder was treibst du so? Hast du Freunde oder Bekannte, mit denen du öfters mal raus kommst? Könnten sich durch andere Aktivitäten neue Bekanntschaften und Gespräche ergeben? Was kannst du ab jetzt anders/besser machen?

    Das mit der Konfrontationstherapie mache ich schon längere Zeit. Funktioniert eigentlich auch ganz gut.


    Aber ich machejetzt keine Schocktherapie, und mache mich zum Affen.


    Also am Wochenende sitzte ich oft zuhause rum. Ansonsten habe ich schon Bekannte oder Freunde, die aber entweder zuweit weg wohnen, keine Zeit haben(wegen Freundin und so) oder keine Lust haben. Oft bin ich der was vorschlägt. Aber ich habe auch net lust ständig alle Leute zusammen zu Trommeln. Ich hab noch nie viel gefeiert oder so. Ich hatte mal Phasen da ware ich öfters weg, auch am Wochenende. Das verlief dann irgendwie im Sand, vor 5 Jahren war dann der Tiefpunkt. Da ware ich nämlich nur noch zuhause. Dann am Anfang vom Studium wurde es wieder viel besser. Wie sagt man neue Leute, neue Chancen. Nach 1 jahr wurde das auch immer weniger. Jetzt habe ich vielleicht noch ne Handvoll Leute.


    Die meisten leute kommen und gehen halt. So ist es im Leben. Achja Frauen haben im engeren Kreis bei mir niemals existiert, warum auch immer.

    @Goldtau

    Eine stationäre Thearapie finde ich immer etwas heftig. Man wird einfach aus seinem Leben rausgerissen. Im Lebenslauf sieht es auch net toll aus. Und ich hab eh schon so viele Lücken...

    Zitat

    Eine stationäre Thearapie finde ich immer etwas heftig. Man wird einfach aus seinem Leben rausgerissen. Im Lebenslauf sieht es auch net toll aus. Und ich hab eh schon so viele Lücken...

    Alleine der Satz spricht Bände: Vollkommen unabhängig davon, ob eine stationäre Therapie bei dir angebracht/nötig/hilfreich wäre, verdeutlicht der Satz, dass Du dich zwingst, nach außen zu funktionieren. Das ist nicht gesund.

    Antiheld hat recht.


    Aber vor allem Alucards penetrantes Zurschaustellen seiner Probleme zeigt, wie sehr sie ihn belasten. Allerdings spricht er sich nur im virtuellen Leben aus – dann kann es in der wahren Welt nicht besser werden...

    Aja ihr habt natürlich nie Probleme und fragt um Rat. Warum muss man heute wegen allem ne Thearapie machen nur weil man etwas an der Norm abweicht. Es stört keinen, ich tue niemand weh, was ist also das Problem.


    Das ich soziale defizite habe, weiß ich seit 20 Jahren.


    Ich dachte es wäre kein Problem wenn man noch nie was mit Frauen hat. Aber anscheinend sieht es die Gesellschaft nicht so.


    Es wird dann gesagt der ist komisch, der hat irgendetwas an sich, er ist nicht normal. In meine Augen bin ich normal.


    Ich habe den Thread aufgemacht um zu Diskutieren. Meinung gefragt steht da.


    Es geht hier nicht um irgendwelche Schwächen die ich habe, weil das weiß ich selber.


    Es geht um Frauen und welche Probleme ich bisher dabei hatte.

    Da wirst du von kaum einer Frau eine ehrliche Antwort kriegen. Das ist eindeutig problematisch, weil Frauen gewöhnlich keinen unerfahrenen Sexpartner wollen, erst recht nicht in dem Alter. Und das, obwohl Sex einfacher ist, als Autofahren.


    Entweder, du packst es, deine Unerfahrenheit zu verheimlichen, was möglich ist, wenn man sich nicht zu dumm anstellt, oder du holst dir einen Vorgeschmack gegen Bezahlung.


    Beichten würde ich da nichts, sonst fängst du noch an zu heulen und erzählst deine ganze traurige Lebensgeschichte. Und für irgendwelche Nachfragen, lege dir ein paar Sätze über eine angebliche frühere Beziehung zurecht. Das ist eine Notlüge, die sie dir problemlos verzeiht.


    Ich würde sogar noch weiter gehen: Baue dir eine Lüge bzw. Geschichte bzgl. einer früheren Beziehung auf, die du vor allen Bekannten vertrittst. Wenn du sie oft genug erzählst, glaubst du sie am Ende selbst. Das wird dich viel sicherer machen. Niemand kann oder wird das nachprüfen.

    Zitat

    Aja ihr habt natürlich nie Probleme und fragt um Rat.

    Du hast in diesem Thread bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass Du nicht in der Lage bist, mit konstruktiven Ratschlägen umzugehen. Das ist schade. Ich denke nicht, dass Du solche spöttisch-trotzigen Kommentare nötig hast.

    Zitat

    Warum muss man heute wegen allem ne Thearapie machen nur weil man etwas an der Norm abweicht. Es stört keinen, ich tue niemand weh, was ist also das Problem.

    Ich denke, niemand hier im Thread wird dir zu einer Therapie geraten haben wegen deiner Jungfräulichekit, sondern wegen deiner sozialen Ängste. Die stören dich, die tuen dir (mittelbar) weh – oder etwa nicht?

    Hallo TS,


    ich bin in einer ähnlichen Situation, wie Du. Gut hatte schon oft Sex, aber eine richtige Beziehung, das, wo es drauf ankommt, habe ich bis jetzt auch noch nicht auf die Kette gekriegt.


    Warum? Ganz einach! Die Persönlichkeit ist zu verkappt, soziale Ängste ist man teilweise selbst Schuld, sie bieten gewisse Fluchtmöglichkeiten und dienen zur eigenen Entschuldigung. Man möchte kein Tor auf machen, niemanden zu sich herein lassen. Klar, wie bei dir spielt auch bei mir die Vergangenheit eine Rolle. Ganz kurz: Vater für lange Zeit ins Gefängnis, Mutter mit mir in sozial schwache Gegend gezogen, neue Freunde, neue Probleme, keine Freunde, andere Probleme, Ausbildung begonnen, weggezogen, neue Freunde, alte Probleme. Stichpunktartig, aber hier gehts ja nicht um mich.


    Fakt ist: Die Leute(Frauen) merken schnell, dass man im Unterton jammert. Und erstmal interssiert sich jeder für seine eigenen Probleme. Es nützt nicht immer an der Vergangenheit zu klammern, anderen ging es viel schlechter! JA, das muss man sich manchmal denken! Den Rat zur Therepie, wegen deinen Ängsten, kann ich nur nochmals geben.


    Weißt Du, vielleicht hats schon ein anderer gesagt, dass Ängste in zwischenmenschlichen Beziehungen meist zur Aggressionen werden? Dass ein Angsthase sich meistens alles selber kapput macht!?


    Das ist das Eckelhafte, man macht, wenn nicht bewältigt, seinen eigenen Mist auf Dauer zu dem der anderen.


    So abschließend: Sorry, wenn hier ein bisschen der rote Faden fehlt, bin in hektik, hab mich nur wegen diesem Beitrag hier registriert, werde vergangene Post später nachlesen. Selbstverständlich bin ich bereit, zu meinem Text Stellung zu beziehen ggf. von mir Geschriebenes ins richtige Licht zu rücken, zu ergänzen.


    Hau rein.... :)^

    Zitat

    Da wirst du von kaum einer Frau eine ehrliche Antwort kriegen. Das ist eindeutig problematisch, weil Frauen gewöhnlich keinen unerfahrenen Sexpartner wollen, erst recht nicht in dem Alter. Und das, obwohl Sex einfacher ist, als Autofahren.


    Entweder, du packst es, deine Unerfahrenheit zu verheimlichen, was möglich ist, wenn man sich nicht zu dumm anstellt, oder du holst dir einen Vorgeschmack gegen Bezahlung.


    Beichten würde ich da nichts, sonst fängst du noch an zu heulen und erzählst deine ganze traurige Lebensgeschichte. Und für irgendwelche Nachfragen, lege dir ein paar Sätze über eine angebliche frühere Beziehung zurecht. Das ist eine Notlüge, die sie dir problemlos verzeiht.

    da wäre ich mir nicht so sicher. ich persönlich würde eher sagen: eine frau, die einen mann, an dem sie interessiert ist, alleine deshalb abschießt, weil sie von seiner unerfahrenheit erfährt, wäre für solch einen mann nicht die richtige für sein erstes mal/seine erste beziehung.


    und umgekehrt denke ich, dass gerade unter den frauen, die mit dieser unerfahrenheit kein großes problem hätten, viele sehr wohl ein problem damit haben würden, wegen sowas angelogen zu werden.

    Zitat

    Ich würde sogar noch weiter gehen: Baue dir eine Lüge bzw. Geschichte bzgl. einer früheren Beziehung auf, die du vor allen Bekannten vertrittst. Wenn du sie oft genug erzählst, glaubst du sie am Ende selbst. Das wird dich viel sicherer machen. Niemand kann oder wird das nachprüfen.

    das ist seit monaten das dümmste, was ich hier auf med1 gelesen habe. :|N :|N :|N :|N :|N :|N


    sicherheit und stärke muss von innen kommen, nicht durch autosuggestion. ich denke umgekehrt sogar, dass das ständige wissen um diese fundamentale lebenslüge sehr schädlich fürs eigene selbstwertgefühl und für die ausstrahlung (stichwort kohärenz) sein könnte.


    ja, natürlich, mit gefakten stories und gefaktem selbstbewusstsein ist man vielleicht in der lage, ein paar einfältige tussis rumzukriegen, aber was würde das bringen? welche wirklichen probleme wären dadurch gelöst?

    Ich finde es wirklich schade, dass hier Menschen versuchen, Alucard zu helfen, aber er die Hilfe nicht nur ablehnt und als zwecklos abtut, sondern andere hier auch noch verspottet und dann so tut, als wäre bei ihm alles in Ordnung. Da kann wohl jemand mit der Wahrheit nicht umgehen... :(v

    @TireTech

    Ich stimme dir zu. Vielleicht sollte man das mit dem lügen nicht so extrem sehen. Aber eine Notlüge dürfte ja noch erlaubt sein. Bei der Wahrheit sind mir eigentlich fast alle Frauen davongerannt. Meinung von anderen bestätigen das.


    Es ist einfach Unattraktiv, auch wenn manche Leute das hier vielleicht anderst sehen. Mit 20 hätte ich vielleicht noch die Warheit gesagt aber jetzt nimmer.


    Was würde wohl passieren wenn ichknallhart beim ersten Date die Warheit sagen. Später kann man das vielleicht noch sagen aber bitte doch nicht gleich am anfang wenn man mich kaum kennt. Und wenn die Frau direkt am Anfang so frägt kriegt sie halt ihre gewünschte Antworten.

    @ Tom2442

    bringe mal konkrete Beispiele wo ich alles abgelehnt habe oder Leute verspottet habe. Das war vielleicht vor ein paar Wochen hier, aber inzwischen beantworte ich doch alles???


    Achja ich kann ganz gut mit der Warheit umgehen. Und die paar Makel die ich habe, so what, hat doch jeder.

    So und jetzt mal wieder zurück zum eigentlichen Thema.


    Jetzt rede ich mal ein bisschen klartext von mir bzw. von dern Erfahrungen die ich und andere Leute die ich kenne gemacht.


    fakt ist die Frauen wollen keinen Loser kein Jammerlappen niemand der mit seinem eigenen Leben zufrieden ist.


    Sondern jemand Selbtbewußten der eine gute Ausstrahlung. Aussehen und Geld ist ein zusätzlicher Bonus.


    Fakt ist ich tue wirklich ales um es jedem Recht zu machen. Nennt man sowas Jasager? Ka.


    Selbstbewußtsein ist noch ein wichtiger Punkt. Ich habe es lange nicht für nötig gesehen daran zu arbeiten. Aber inzwischen versuche ich zumindest einige Dinge besser zu machen und das Aufzubauen was ich viele Jahre versäumt habe.


    Und klar spielt die Vergangenheit eine Rolle, klar wurde vieles zerstört. Aber ich arbeite wirklich hart an mir alles dafür zu tun wieder ein lebenswertes Leben zu führen. Und ich bin an einem Punkt derzeit wo ich durchaus zufrieden bin mich aber trotzdem noch extrem Verbessern kann. Und ich lass mir das hier nicht durch irgendwelche negativen Kommentare kaputt machen. Lernt mich erstmal im Real Life kennen und dann könnt ihr nochmal eure Meinung äußern.

    Also ich denke, dass das mit der Lügerei nicht gut ist. Wenn es um eine Beziehung geht, würde ich behaupten und ich hab dahingehend auch nicht die mega Ahnung(eher keine), muss einen der andere so nehmen, wie man ist. Lügen an sich ist quatsch, man muss ja nicht direkt die Katze aus dem Sack lassen, aber so ne halb Wahrheit


    Zum Beispiel:


    Frau: Wie viel Beziehungen hattest du?


    Du: Ist überschaubar.


    Dann unmittelbar mit einer Gegenfrage deiner Wahl(am Besten nicht total aus dem Zusammenhang gerissen) das Gespräch umlenken.


    (Das Beispiel ist nicht von mir, weiß nicht, ob ich das hier oder woanders gelesen habe)


    In meinen Augen sind Lügner eierlos. Gerade als Mensch, der viele Ängste hat, sollte man sich durch Lügenkonstrukte keine weiteren schaffen. Nämlich die Angst erwischt zu werden. Dann ist es vorbei, dann macht man sich richtig lächerlich und die, mit der es evtl. geklappt hätte, läuft einem davon.


    Gerade bei der Partnerwahl hat jeder Mensch mehr oder weniger berechtigte Ansprüche z.B. ans Aussehen, den Charakter und Sozialenstand etc. Ob der jeweilige Anspruch eher mehr oder eher weniger berechtigt ist, kann man sich mit der Zeit nur selbst beantworten. Ich kenne nur einen Anspruch, der definitiv berechtigt ist: Die Partnerin muss einen so akzeptieren, wie man ist.


    Das ist fast mehr als ein Anspruch, das ist das Fundament einer jeden zwischenmenschlichen Beziehung, egal ob Liebe, Freundschat oder was auch immer.


    Natürlich klappt dies nur, wenn man sich selbst akzeptiert. Das ist die wahre Kunst, die eine viel größere Herausforderung darstellt, als das ansprechen einer Frau oder das Aufbauen einer Liebesbeziehung. Hier, und ich will nicht so tun als hätte ich das jetzt in diesem Thread aufgedeckt, liegt der eigentlich Knackpunkt.


    Asta la Vista Leute @:)

    Bei mir war es mal das Gegenteil. Meine Ex-Freundin hat mit am Anfang erzählt, daß sie noch gar keine Beziehungen groß hatte und dann kam es langsam raus, daß sie schonmal verheiratet und wieder geschieden war. ;-D


    Ich hab das aber nicht so gesehen, daß sie mich belogen hätte. Sie hat halt nur etwas erzählt, das nicht der Wahrheit entsprach. :-| Das hat sie öfters gemacht. Ich fand das lustig. ;-D