Hm, das ist schwer zu begründen, weshalb das unbestritten so ist. Vielleicht ist das mit dem Begriff "zweiter Frühling" zu bezeichnen. Diese Frauen haben ihre kinder aus dem gröbsten raus, sind beruflich gesattelt, und wissen, was sie wollen. Sie haben ihr soll erfüllt, was die Familienplanung etc anbelangt, und wollen nach diesen "Entbehrungen" ganz egoistisch ihr eigenes, selbstbestimmtes und weitestgehend unabhängiges leben führen. Und das möglichst unkompliziert. Sie wollen frei sein, was man ihnen nach zig Jahren Mutter- und ggf hausfrauendasein nicht verdenken kann. Und das betrifft meiner Erfahrung nach auch ihre Sexualität. Die wiederum kann auch ein Auslöser dafür sein, ein komplettes leben umzukrempeln. Stichwort "life changing Sex". Lebens- und liebeshungrig, die Erfüllung suchend, die sie lange nicht hatten. Früher eingefahren im Trott, und nun abseits der ausgelatschten Pfade unterwegs.

    Nun, grundlegend hat sicher die Erziehung damit etwas zu tun, wie ein vorschreiber schon meinte. Davon hat man sich im "Normalfall" mit spätestens ende 20 freigeschwommen, denke ich. Vielleicht ist das aber auch generationsabhängig, ich habe das Gefühl, das viele länger an Mamis Rockzipfel hängen, als das früher der Fall war. Was mich ebenfalls nachdenklich macht, ist das vollkommen schräge Männerbild vieler junger Frauen. Aber das ist ein anderes Thema...

    Für mich ist es nicht erstaunlich, wie dieses Thema entstand und wie es behandelt wird.


    Dass es eine Frau ist, die dieses Thema angeht, sich erkundigt, wie eine Muschi "ankommt", sich fragt, wie andere dazu stehen, scheint mir klar zu sein. Einem Mann käme nie in den Sinn, sich Gedanken zu machen über seinen Pimmel, ob er schön ist – höchstens über seine Grösse. Aber DASS er schön ist. das fragen sich die allerwenigsten. Hingegegen habe ich etliche Frauen kennengelernt in meinem Leben, bei denen war eine Muschi (die eigene wie auch allgemein) nicht twas Schönes per se. Sie fanden sich "dort unten" eher unansehnlich, beinahe hässlich. Dabei gibt es doch nichts schöneres als eine Muschi.


    Egal wie SIE ist, ob behaart oder nicht, ob mit grossen oder kleinen Schamlippen, es ist immer etwas, das reizvoll ist (mal abgesehen von etwas ausgefallenen Exemplaren, aber es gibt auch Nasen, die sehr speziell sind . . . ). Aber bei den Frauen ist etwas eingepflanzt worden in ihrer Erziehung (ob familiär oder gesellschaftlich sei mal dahingestellt), das ihnen eine etwas fremde Haltung zu ihrem eigenen Körper und vor allem zu ihrer Muschi gebracht hat. An den Reaktionen von vielen anderen Frauen sehe ich das bestätigt.


    Für mich ist eine Muschi bei einer Frau, die ich liebe, begehre, immer schön. Wenn nicht grad 3 Tage ungewaschen, dann riecht sie auch gut – auch wenn manche Frauen das nicht verstehen und sich zu häufig – und noch mit zu viel Seife – waschen.

    Ich finde den Thread hochinteressant.


    Chuchi, was hältst du von der These, dass der oder die, der/die sich nicht selbst untenrum schön findet und es sich auch nicht mal selbst macht, kein guter Liebhaber/In sein kann?


    Das habe ich mal irgendwo gelesen und meine Erfahrungen haben das eigentlich bisher bestätigt. Das passt ganz gut zum Thema, denn wenn man sein Geschlechtsteil ablehnt, dann wird man wohl auch keine Erfüllung in einer erfüllten Geschlechtlichkeit finden, oder?

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