Re: Sex im Fahrstuhl

    Ich bin von Beruf Aufzugsmonteur und möchte euch ein wenig über die Aufzugstechnik aufklären.


    Grundsätzlich ist es so, dass normalerweise jeder Aufzug in der Kabine einen "Halttaster" haben sollte.


    Besonders bei älteren relaisgesteuerten Aufzügen wurden Kippschalter verwendet, d.h. wenn sie in die Position Halt gebracht werden, kann der Aufzug keine Innen- und AUßENBEFEHLE annehmen.


    Bei neueren Anlagen werden in der Regel die Eingaben gespeichert, doch sobald eine neue Eingabe egal von Innen oder Außentableau gemacht wird, fährt der Aufzug wieder weiter.


    Mein Tipp: Sofern ihr Sex im Lift bevorzugt, wählt lieber ältere Modelle, wenn möglich mit Kippschalter.

    Es geht auch ohne Stop-Knopf

    Ja, es geht auch ohne Knopf. Ist wirklich irre aufregend. Den Tag braucht man keinen Kaffee mehr... Alles passiert in relativ kurzer Zeit, aber es erscheint einem als sehr lange. Wohl so ein ähnlicher Effekt wie in Extremsituationen, in denen einem in 1 Sekunde das ganze Leben durch den Kopf geht. Fazit: Sex im Fahrstuhl geht, und zwar auch ohne Stop-Knopf, und es ist trotzdem subjektiv kein Quickie - wenn man's richtig macht. Üben, übern, üben!

    Hui

    @ Trepp:

    Fahrstühler sind so ziemlich das sicherste Verkehrsmittel was es gibt, zumindest in der BRD. Ich denke die chance auf der treppe zu verunglücken ist größer

    @ Streuner:

    Hier in unserem Büro sind 3 Fahrstühle und alle ohne Kammeras, aber hier gibt es keine Frauen. Ich wusste ich hätte nicht Programmierer werden sollen

    totale Kontrolle

    Vati arbeitet in einer Sicherheitsfirma, daher weiss ich Bescheid.


    In *allen* Lifts ab der Generation V.09, Baureihen e und neuer, wurden serienmässig Überwachungsgeräte eingebaut. Das sind keine altmodischen, klobigen Mikrophone oder Kameras mehr... oh nein! Mittels high-end Nanotechnology werden ipsoperceptive Optifolien sowie laser-guided Soundscanner in sämtliche Oberflächen der Aufzüge perfekt eingedampft , für das menschliche Auge unsichtbar. Biometrische Kontrolldaten werden ebenfalls per Breitskalenspektralsensoren erfasst. Das ganze, wie gesagt, arbeitet auf subhumaner Nanobasis und kann nicht geortet werden, wenn man den Quellcode nicht kennt. Die Sensoren strahlen ihre Daten direkt über eine feinmodulierte Trägerfrequenz des Checksignals in die Matrix ab. Die Frequenzen der Trägersignale werden dabei kohäriert; das macht ein Anpeilen für den Laien praktisch unmöglich. Vati hat mir erzählt, wenn ein Kollege "geschlampt" hat, finden sie das surveillance Signal selbst beinahe nicht mehr!


    Mehr darf ich an dieser Stelle nicht ausplaudern, ich fürchte, ich hab' schon fast zuviel gesagt :-o Auweh, Vati tut mir ein bisschen weh, wenn er das erfährt. Bitte verpetzt mich nicht, Jungs!

    tjaja die Fahrstühle

    man glaubts nicht was Menschen alles tun wenn sie sich "unbeobachtet" fühlen ;-D


    ob im Lift, im dunklen Kino, im Bushäuschen auf dem platten Land oder im Wartezimmer beim Arzt wenn sie allein sind. Habe ich auch schon gemacht ;-D