Frau A will kein Sex mit Mann B.


    Es ist nicht fair,wenn der Mann B Frau A betrügt und es ist nicht fair .wenn


    Frau A erwartet,dass ihr Mann B für den Rest seines Lebens auf Sex verzichtet.


    Wenn ich der Mann wäre (bin selber w) kann ich es verstehen,wenn er sich eine heimliche oder nicht heimliche Geliebte sucht..

    Das ist alles hypothetisch, das gemeinsame Leben ist aber nicht hypothetisch, das ist real. Es gibt so viele Sachen abzuwägen.


    Man kommt im Laufe der sexlosen Zeit langsam auch zu dem Schluss, das Sex nicht alles im Leben ist. Es gibt Zeiten, wo man nicht mal mehr im Internet Pornos anschaut, weil einem die SB auch nicht die Befriedigung gibt, die man von Zeit zu Zeit braucht, aber nicht bekommt.


    Schade nur, dass der TE nicht mehr schreibt und uns von seinen Erfahrungen mit seinem gestellten Ultimatum erzählt. Ich weiss genau, dass das in meinem Fall sicher nicht helfen würde.

    Sex ist auch nicht alles im Leben und hypothetisch ist es diesem Fall auch nicht was ich schreibe..


    Ich verstehe was du meinst.Wenn für dich ein Leben ohne Sex okay ist ,ist es deine Entscheidung.


    Natürlich sind Beziehungen sehr komplex ,man braucht den Partner aus sehr vielen verschiedenen Gründen.Man will ihn nicht verletzen und nicht verlieren..

    Die Frau fühlt sich wie die "Made im Speck"...sie ist komplett abgesichert, hat alles und selbst bei Scheidung bekommt sie vermutlich komplette Absicherung...und sich dann verändern?..Aber bitte warum denn?...Menschen ändern sich nur, wenn sie es von sich aus wollen. Warum sollte diese Frau sich ändern? aus ihrer Sicht ist doch alles super und könnte besser nicht sein.


    Vermutlich wollte sie diese Beziehung nur aus rein materiellen Gründen.(wie offenbar recht viele)


    Wie kann mann da noch sagen, dass wäre "harmonisch"? Das ist einfach nur grauenhaft.


    Es scheint ja wirklich nicht gerade wenige Männer zu geben, die ein "lebenslänglich im Ehegefängnis" bevorsteht...und die mit Sexentzug erpresst werden und die noch "unter einem Dach leben" mit ihrer "Ehefrau", dass allerdings mit getrennten Betten und getrennten Leben ohne Nähe,Sex, mit Selbsbefriedigung oder Prostituiertenbesuch, obwohl sie eine Partnerin haben..die nur noch "zusammen " sind weil auseinander Stress bedeuten würde oder für den Mann nicht bezahlbar ist...

    scullie

    Zitat

    Trennung ist eine Form von Tod...das ist auch nicht mein Ding

    Puh, eine bedeutungsschwere Aussage. Aber nur eine Seite der Wahrheit. Man kann zwar durchaus sagen, dass Dinge mit einer Trennung sterben. Aber es entstehen dafür neue Dinge. Alte Blumen verwelken, sterben ab und werden zu dem Humus, auf dem neue Blumen auf der Wiese wachsen können, weil wieder Platz dafür ist. Dieser Tod ist nicht hauptsächlich Verlust, er ist hauptsächlich "Transformation". Zu der gehört der Verlust von Altem und der Gewinn von Neuem. Und dieses Neue kann sich durchaus besser entwickeln als das Alte. Just my two cents.

    magnus44

    Also wenn da mal nicht die Last von Generationen geplagter Männer mitschwingt... ;-) Ja, Frauen sind schon mächtig böse, und es gibt kein größeres Glück für sie als das Leid ihres Mannes, oder so. ]:D Und wir Männer... haben keine Handlungsoptionen, sind Opfer und überhaupt sind wir da komplett ahnungslos in was reingeschlittert und wussten gar nicht was uns da erwartet. Also bitte. Wer etwas gegen Unterhalt hat der soll nicht heiraten und keine Kinder in die Welt setzen. Und wer nicht ohne Sex leben kann oder will, der soll sich trennen. Aber wenn man die Schuld, dass man nicht alles im Leben auf einmal bekommt, pauschal auf die Frauen schiebt, dann macht man es sich zu leicht.

    @ Milchmann76

    Du bist vermutlich Junggeselle, na?


    Richtig, das Wort reingeschlittert ist garnicht verkehrt. Ich glaube wenn viele vorher gewusst hätten, wohin die Reise/Entwicklung geht, hätten sie das niemals gemacht. Oder glaubst Du das etwa ernsthaft?


    Im übrigen verkennst Du geradezu extrem die Realität der Personen, die sich in solchen Situationen befinden. Sie haben tatsächlich kaum oder auch garkeine Handlungsoptionen.


    Ausserdem sind von mir nur die Frauen angesprochen worden, die aus rein oder nahezu rein materiellen Gründen eine Ehe eingegangen sind. Die gibt es, oder wolltest Du das bestreiten?