@ Mae82

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    sagt sehr viel über den Menschen aus

    Und was hast du davon?

    Es erklärt Verhalten, Kultur und Veranlagungen, wie z.B. Eifersucht....


    http://www.die-bratwurst-muss-weg.de/diplom/index.html


    3.3.1.2.1. Physiologische Belege für eine polyandriesche


    Veranlagung der Frau:

    aus 3.3..1.2.1.

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    wenn zwei Ehemänner zwischen den sexuellen Kontakten mit ihren Ehefrauen die gleiche Zeit verstreichen lassen, dann bildet derjenige, der sich in der Nähe der Frau aufhält, eine kleinere Anzahl an Spermien als derjenige, der in dieser Zeit z.B. verreist war. Die Tatsache, daß die natürliche Selektion eine so clevere Waffe konstruiert hat, ist ein Indiz dafür, daß diese Waffe auch benötigt wird

    Siehst du, Mae, nun weisst du, warum dein x:) so oft verreist. Das ist gar nix Geschäftliches, das ist wegen der putzigen Samentierchen. Das liegt an deiner polyandrieschen Veranlagung.;-D Das hast du nur noch nicht gemerkt, jawoll.|-o

    Stefan_Gr

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    Und Sexualität ist im natürlichen Kontext im Tierreich nicht von der Fortpflanzung zu trennen. Übrigens noch ein Unterschied zwischen Mensch und Tier. Nur hier lassen sich Sexualität und Fortpflanzung getrennt betrachten.

    Fortpflanzung und Sexualität ist seit wenigen Jahren getrennt, evolutionär nicht mal ein Wimpernschlag, daher hat diese Trennung keinen Einfluss auf unser Gefühlsleben.

    Damit ist gemeint, dass ein Menschenmann einer Menschenfrau nicht direkt ansieht, ob sie Fortpflanzungsbereit ist. Menschenfrauen haben auch Sex, wenn nicht gerade eine Eizelle befruchtungsbereit ist, und zwar das ganze Jahr lang. Es gibt also keine Brunft.

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    Viele kulturelle rieten und bräche sind durch unsere genetische Veranlagung geprägt. z.B. die Unterdrückung (Kopftuch, Beschneidung...) der Frau die in vielen Gesellschaften gängig ist bzw. war, ist in der für den Mann genitsch notwendigen Sicherung der Treue der Frau begründet. Die Frau ist sich ihrer Mutterschaft immer sehr sicher, der Mann tappt eher im dunkeln...

    Wäre das nur genetische Veranlagung, dann wäre das immer so. Es ist aber nicht davon auszugehen, dass in der Steinzeit solche Bräuche üblich waren.


    In einer Jäger und Sammlergesellschaft hat eine Frau eine Wichtige Aufgabe und kann daher nicht unterdrückt werden. Ausdruck dafür dürften auch die Muttergottheiten sein. Diese alte Religion war stark genug, dass sich die Vorstellung über Jahrtausende gehalten hat.

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    Damit ist gemeint, dass ein Menschenmann einer Menschenfrau nicht direkt ansieht, ob sie Fortpflanzungsbereit ist. Menschenfrauen haben auch Sex, wenn nicht gerade eine Eizelle befruchtungsbereit ist, und zwar das ganze Jahr lang. Es gibt also keine Brunft.

    Soweit ich weiß, gibt es bei einigen Tieren keine Brunft, sondern eine über's ganze Jahr anhaltende Empfängnisbereitschaft - Mäuse beispielsweise!

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    Muttergottheiten sein. Diese alte Religion war stark genug, dass sich die Vorstellung über Jahrtausende gehalten hat.

    Dagegen gibt es auch viel Phallus-Verehrungen %-|


    Zum Beispiel im Shiva-Linga-Kult Indiens:


    http://www.lichtleben-lexikon.…_2_H-L/L/Linga/linga.html


    p.s. was sagt die Verehrung einer Muttergottheit über die Stellung der Frau in der jeweiligen Kultur/Zivilisation aus???

    @ Prions

    Ich verstehe nicht, warum du so darauf beharrst, dass der Mensch vom Affen abstammt. Das stimmt schlicht und einfach nicht, wir haben nur gemeinsame Vorfahren - und das hat nichts mit Kreationismus zu tun. Wenn du also zum Ursprung zurück willst, um Verhaltensweisen verstehen zu können, kann dir der Affe nicht weiterhelfen. Unsere gemeinsamen Vorfahren vielleicht, aber das geht wohl nicht mehr.

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    sondern eine über's ganze Jahr anhaltende Empfängnisbereitschaft - Mäuse beispielsweise!

    Das ist aber nicht das selbe wie "Sex ohne Empfängnisbereitschaft".;-)

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    Dagegen gibt es auch viel Phallus-Verehrungen

    Die sind jüngeren Datums, nach der Entwicklung einer Ackerbauern und Viehzüchtergesellschaft.

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    was sagt die Verehrung einer Muttergottheit über die Stellung der Frau in der jeweiligen Kultur/Zivilisation aus

    Eine Kultur, die das Weibliche als höchste Gottheit verehrt, unterdrückt die Frauen wahrscheinlich nicht. ;-)