@ Ischtar

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    Damit ist gemeint, dass ein Menschenmann einer Menschenfrau nicht direkt ansieht, ob sie Fortpflanzungsbereit ist.

    Diese versteckte Ovulation, ist eine Fortpflanzungsstrategie. Die erhält dadurch eine unberechenbarkeit und Mann muss nicht nur zweimal im Jahr um sie werben, sondern kontinuierlich. Ich denke das spielt eine wichtige Rolle bei der Paarbindung.

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    Wäre das nur genetische Veranlagung, dann wäre das immer so.

    Mit Veranlagung ist nicht eine unausweichlich festschreibung gemein, der Mensch ist nur sehr unterschwellig geprägt um seine Anpassungsfähigkeit zu erhalten. Wenn verschiedene von einander getrennte Kulturen, die gleichen Verhaltensweisen entwickeln, dann ist ein genetischerzusammenhang sehr verdächtig. D.h. es gibt Prägungen die diese Entwicklung begünstigen. Z.B. die zweierbeziehung ist weltweit und auch Geschichtlich sehr populär, denoch ist der Mensch nicht, wie bei manchen Tierarten auf den Partner geprägt, er kann auch auf andere Fortpflanzungsstrategien zurückgreifen.

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    Damit ist gemeint, dass ein Menschenmann einer Menschenfrau nicht direkt ansieht, ob sie Fortpflanzungsbereit ist.

    Übrigens ist das auch Unsinn - man kann sehrwohl von außen sehen, ob eine Frau ihren Eisprung hat.

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    und Mann muss nicht nur zweimal im Jahr um sie werben, sondern kontinuierlich. Ich denke das spielt eine wichtige Rolle bei der Paarbindung.

    :-D:)z:)^

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    Wenn verschiedene von einander getrennte Kulturen, die gleichen Verhaltensweisen entwickeln, dann ist ein genetischerzusammenhang sehr verdächtig.

    Dann müsste man diesen nur von den kulturellen Einflüssen isolieren, um der Frage auf die Spur zu kommen. Was also sind allgemeine Gemeinsamkeiten in allen Kulturen, bzgl. Sexualität???

    @ Lian-Jill

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    Wobei unsere Vorfahren noch nicht einzuordnen wussten, welche Rolle der Mann eigentlich bei der Entstehung des Nachwuchses spielt.

    Stimmt vom Bewusstsein her, aber die Gene wissen was erfolg bringt. Gerade die die bei den Fortpflanzungsstrategien nicht aufgepasst haben spielen genetisch für die Art keine Rolle mehr, da sie bei der nächsten Generation nicht mehr dabei sind.

    Zitat

    Übrigens ist das auch Unsinn - man kann sehrwohl von außen sehen, ob eine Frau ihren Eisprung hat.

    Ja, ich weiß, wie bei den Affen, die Vulva schwillt rot-blau an und ist Kilometerweit sichtbar.zzz

    Zitat

    Gerade die die bei den Fortpflanzungsstrategien nicht aufgepasst haben spielen genetisch für die Art keine Rolle mehr, da sie bei der nächsten Generation nicht mehr dabei sind.

    Übersetzung für Prions: Wer zu dumm ist, stirbt aus.;-D

    Zitat

    Wobei unsere Vorfahren noch nicht einzuordnen wussten, welche Rolle der Mann eigentlich bei der Entstehung des Nachwuchses spielt.

    Deshalb macht Sex soo viel Spaß.;-D Wers nicht mag, stirbt genauso aus.;-D:)z

    @ Ischtar

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    Dann müsste man diesen nur von den kulturellen Einflüssen isolieren, um der Frage auf die Spur zu kommen. Was also sind allgemeine Gemeinsamkeiten in allen Kulturen, bzgl. Sexualität ???

    Ich denke die meisten religiösen riten der letzten Jahrtausende (die auch ein kultureller Einfluss sind) waren genetisch sinnvoll, d.h. sie haben der Erhaltung des Stammes gedient. Ich behaupte damit das viele kulturelle Einflüsse genetischenursprung sind und je mehr es mit der Partnerwahl und Fortpflanzung zusammenhängt, desto wahrscheinlicher sind genetische Wurzeln.