@carambols

    Nein, nein ,so war das nicht gemeint.


    mir gefällt die einstellung, das er das mit den guten und den schlechten Zeiten noch für wahr nimmt, das heißt das er hier nicht gleich das Handtuch schmeissen will.


    Und wenn er dann doch mal woanders gucken geht, weil er nicht mehr kann, kann ich das akzeptieren, wenn er vorsichtig ist und seine Ehe damit nicht belastet.


    Ist schwierig auszudrücken wie ich das genau meine.


    LG

    @carambols

    Da hast Du schon Recht, aber wenn ich das richtig verstanden habe, legt er auch Wert auf die andern dinge die in einer Bezeihung wichtig sind.


    Wa sollte er denn tun, ein gute Partnerschaft nicht zur Ehe zu machen, bloß weil ihm der Sex ein wenig zu selten ist????


    Ich glaube er liebt seine Frau wirklich und will ja auch an der Ehe festhalten, Sex ist halt nicht alles im Leben, aber doch ein wertvoller Bestandteil der ehe.


    er hat ja versucht mit ihr zu reden, und sich auch Mühe gegeben, jedenfalls höre ich das hier raus, abe sie blockt ab.


    Da ist ja auch noch ein Kind, spielt auch eine rolle in der Frage GEHEN oder BLEIBEN.


    Dazu kommt die Hoffnung, das es besser weden könnte....


    alles müßig darüber zu grübeln......


    Wenn es für ihn eine Zwischenlösung gibt, indem er sagt, wenn mir eine üern Weg läuft, mit der ich Sex haben kann aber meine ehe nicht gefährdet, dann ist es eine legitime Lösung.


    In der Praxis zwar schwer durchführbar, aber soll´s ja geben.


    Nur weil ich das für mich da nicht so die Lösung sehen, weil ich nicht der Typ für sowas bin, kann ich es bei anderen akzeptieren.


    Lg


    saralee

    "Sexverweigerung"

    Schon der Name ist für mich sehr befremdlich (Nein, nicht in die gleiche Richtung wie die Tatsache an sich ;-D).


    Das klingt so, als gäbe es eine "Sexpflicht", der zu genügen sei. Und als würde dieses Recht nun - aus welchen Gründen auch immer - beschnitten.


    Aber ich denke, dass es in den meisten Fällen keine "Sexverweigerung" gibt (z.B: aus "pädagogischen Gründen" - sprich: Machtspielchen innerhalb der Beziehung), sondern ein fehlendes Bedürfnis nach Sex.


    Das mag nach außen hin vielleicht ähnlich aussehen, aber ist für den Partner, der keine Lust auf Sex verspürt, natürlich ein himmelweiter Unterschied.


    Und auch die Betrachtung des Problemes würde sich dann gewaltig ändern:


    Es geht dann unter Umständen nicht darum, herauszufinden, warum sie so böse ist sich impertinenter Weise verweigert, sondern darum, herauszufinden, was ihr fehlt, um Lust zu entwickeln.


    In dieser Sichtweise idt die Partnerin dann keine Gegnerin mehr, sondern eine Partnerin, die Hilfe braucht.


    Etwas anderes ist es natürlich, wenn es hier wirklich nur um "vorenthalten" geht.


    Aber kann man davon ohne weiteres ausgehen? ???

    Sicher hier kennen wir ja nur seien Seite, wir wissen nicht was er mal irgendwann vielelicht falsch gemacht hat.

    Zitat

    Wenn es für ihn eine Zwischenlösung gibt, indem er sagt, wenn mir eine üern Weg läuft, mit der ich Sex haben kann aber meine ehe nicht gefährdet, dann ist es eine legitime Lösung.


    In der Praxis zwar schwer durchführbar, aber soll´s ja geben.


    Nur weil ich das für mich da nicht so die Lösung sehen, weil ich nicht der Typ für sowas bin, kann ich es bei anderen akzeptieren.

    Die frage ist doch aber ob seien frau das akzeptieren könnte wenn er ehrlich ist oder es durch Zufall rauskommt.

    @zottelbär

    Ich höre hier immer heraus (auch bei meinem Faden) das der Partner hier die gößeren Sympathien hat, der keine Lust mehr empfindet..... sicher ist das so, das herausgefunden werden sollte warum, aber bevor jemand wie pop oder auch ich hier schreiben, haben wir uns ja schon das Hirn zermartert warum der jeweilige Partner keine Lust mehr hat.


    Fakt ist, das nicht der Patrner grade leidet, denn der hat ja kein Problem, er empfindet keine einschränkung in seiner Lebensqualität, denn er/sie vermißt ja nichts.


    Unterschwellig höre ich auch immer einen vorwurf an denjenigen Patner der noch Lust auf sex verspürt,,,,,,,


    Vielleicht mal ein Denkanstoß......


    Lg


    saralee

    Zitat

    Unterschwellig höre ich auch immer einen vorwurf an denjenigen Patner der noch Lust auf sex verspürt,,,,,,,

    Nee, einen Vorwurf zu machen, liegt mir sehr fern, aber ich gebe zu, ich verspüre ein gewisses Unbehagen, denn es kommt so vor, als wenn jemand, der von "Verweigerung" spricht, seinen Partner als irgendwo als Gegner empfindet... :-/

    @carambols

    Sie wäre sicher nicht begeister,wenn sie es herausfinden sollte, aber was soll er denn in der jetzigen Situatio machen?


    Ich denke, sie muß für sich ganz allein die Entscheidung treffen, sich entweder ein wenig zu bemühen, oder sie muß in erwägung ziehen, das er sich das woanders holt.


    Mit diesem Gedanken lebt doch eigentlich jede Frau, oder nicht?


    sollte nicht so sein, ist aber in den meisten Beziehungen so.


    Wie gesagt, ich habe bei pop den eindruck, das er ähnlich wie in meinem Fall auch ausdiskutiert hat.


    er hat es ihr ganz klar gesagt.


    LG


    saralee