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    das sexualleben meiner kinder geht mich - nachdem ich versucht habe, ihnen die wichtigsten dinge (verhütung, gegenseitiger respekt...) nahegebracht habe - nichts mehr an!

    Sehe das genauso. Zumindest aus der ferne betrachtet, da ich noch keine Kinder habe. :-D


    Sex ist doch nur der Überbegriff und ein Dreier ist halt auch Sex. Das sollte mich als Eltern nichts angehen wie es mein Kind gerne treibt. So lange es das in seinem Zimmer macht. Das Wohnzimmer gehört demnächst den Eltern. ]:D


    Finde da auch Dinge wie Hausarest von Eltern bei so einem Thema kindisch. Man will nur nicht akzeptieren, dass das Kind ein Mann/Frau wird.

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    Finde da auch Dinge wie Hausarest von Eltern bei so einem Thema kindisch.

    das sind aber ganz oft "panik-reaktionen", die aus reiner hilflosigkeit geboren sind. eltern wollen ja wirklich meist nur das beste und konfliktfreieste erleben für ihre kinder - dass meine eigene definition von "das beste" und vor allem "der am wenigsten schmerzhafte weg" nicht auch unbedingt als das beste und der beste weg von meinen kindern für sich gesehen wurden, war auch eine sehr interessante, angsteinflößende, verblüffende, irritierende, erleichternde und wasweißichnoch erfahrung für mich ;-)

    Ich hätte da die allergrößte Befürchtung, dass da eine Art "Gruppenzwang" dahinter steckt und das Kind (nicht im Sinne des Alters, sondern der Tatsache es geboren zu haben und die Verantwortung zu fühlen) es nicht wirklich selbst will.


    Hausarrest ist wirklich albern, aber ich müsste das Gespräch suchen oder es muss mir zumindest zuhören.

    Und auch einstellungssache. Ich selbst hatte bis jetzt keinen dreier, dafür vierer und zweier 😁. Sorry aber der Titel lädt einem zum kalauern ein 😁


    Und zum Thema kann ich sagen dass ich bis jetzt keinen dreier hatte, aber mein Sexleben nicht unter dem Mangel gelitten hat.

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    Mit sechzehn hatte ich selbst schon eine sehr selbstbestimmte Sexualität und tat was ich wollte und worauf ich neugierig war. Tjaaa... und als Mutter denke ich doch anders.


    Tsss...

    Vom Gefühl her ist es auch für mich ein großer Unterschied, ob ich jetzt bei dem Thema an irgendeine 16 Jährige denke, oder mir meine Tochter mit 16 dabei vorstelle ...


    Aber von der Reaktion sollte es da kein Unterschied geben.

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    ich müsste das Gespräch suchen oder es muss mir zumindest zuhören.

    Wenn das denn mal klappt ... und die Ohren nicht mit 16 per se auf Durchzug sind, bei allem, was die Eltern sagen.

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    Ich hätte da die allergrößte Befürchtung, dass da eine Art "Gruppenzwang" dahinter steckt

    Oder der Versuch durch "Nachspielen" von Pornos, dem Partner besser zu genügen oder eigene Versagensängste zu kaschieren.


    Ich hoffe wirklich, dass ich durch die Aufklärung jetzt (also bis zum vollen Durchbruch der Pubertät) genug Selbstbewußtsein aufbauen kann, dass kein Gespräch "danach" erforderlich sein wird.


    Und wenn es dann doch sein muss, dann hoffe ich, dass ich dann soviel "Abstand" halten kann, wie hier beim Schreiben. ;-)

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    Mit sechzehn hatte ich selbst schon eine sehr selbstbestimmte Sexualität und tat was ich wollte und worauf ich neugierig war. Tjaaa... und als Mutter denke ich doch anders.


    Tsss...

    Wieso ein Unterschied???


    Darfst Du Dir mehr rausnehmen , also was Du in dem Alter genommen hast, als Du es Deinem Kind erlaust sich heraus zu nehmen?


    Ganz klar Nein!!!


    Ich habe mit 16 mein Sexuall Leben begonnen und habe mich stets frei ausgelebt, habe mir nichts verbieten lassen!!!


    Genauso ist es für meine Söhne, sie dürfen sich ausleben wie sie wollen es gibt nur eine Regel die gilt, immer Safe vpr Kranheiten und Safe vor ungewünschter Schwangerschaft.