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    In irgendeiner Kultur auf dieser Erde

    und zu irgendeiner Zeit haben die Menschen schon nahezu ALLEN Lebensmitteln, die länger als breit sind, eine potenzsteigernde Wirkung zugeschrieben, zusätzlich allem was scharf ist, Eiern oder Austern.


    In Malaysia sagt man über die Durian-Frucht (http://de.wikipedia.org/wiki/Durian ), "If the Durian comes down, the //sarong goes up!", also sinngemäß, "Wenn die Durians von den Bäumen fallen (sie werden nicht geerntet, man muß warten bis sie von allein herunterfallen), dann heben sich die Wickelröcke der Männer und Frauen (um Sex zu ermöglichen!)". ;-D


    Durians sind aber in Deutschland nicht nur schwer zu bekommen (mit Recht;-D), sondern haben eine bestimmte Eigenschaft, die den umgang mit ihne sehr unangenehm macht...;-)

    so :)D

    starke Aphrodisiaka (wissenschaftlich geprüft) sind:


    - Pheromone (körpereigene Duftstoffe)


    - Alkohol (senkt die Hemmschwelle und erhöht den Testosteronspiegel, viele Leute insbes. Frauen fühlen sich im beschwipsten Zustand richtig "geil" auf Sex)


    - Pillen und andere Mittelchen z.B. die "Span. Fliege" (gesundheitl. bedenklich)


    schwache Aphrodisiaka (wissenschaftlich nicht unbed. nachgewiesen:


    - "Lustesteigerer" aus dem Küchenschrank und aus dem Kräuterschrank:


    Abelmoscus Hibiscus moschatus (erhältlich in der Apotheke, Naturkostladen)


    Ananas, ähnlich wie Papaya mit Chilipulver genossen steigert die Lust


    Anis wirkt anregend


    Avokado


    Basilikum - regt die Durchblutung an


    Betelnuss


    Chayenpfeffer


    Damiana wird als starkes Aphrodisiakum angesehen


    Dateln


    Ginseng


    Ingwer weckt heiße Gefühle


    Jasmin hat betörenden Duft


    Jojoba Öl- wird als Basisöl genutz


    Kalmus - aktiviert


    Kokosnuss - mit Honig, Kardamon Anis und Fenchel verspeist


    Kolanüsse


    Mandeln


    Mango


    Minzöl


    Muskatnuss


    Piment


    Vanille


    Ylang-Ylang


    Yohimbebaum Soll sehr gut wirken!


    Zimt - mit Ingwer vermischt dient er als aphrodisierend


    Nachtrag


    Es gibt ein paar interessante Bücher auf dem Markt, die dieses Thema sehr ausführlich behanden auch die Dosierung und Verwendung wird in diesen Büchern ausführlich beschrieben. In dem Buch Aphrodites Geheimnis von Brigite Frohn in dtv Verlag erschienen, findet man viele Liebespflanzen und Liebesrezepte zum Nachahmen bereit.


    Hier ein paar Tipps aus diesem Buch:


    Neben dem Eid, den die Mediziner bis heute in seinem Namen ablegen, hat Hippokrates uns auch ein Weinrezept hinterlassen, das er bei mangelnder Liebeslust verordnete: Dazu gibt man 1 Teelöffel gemahlenen Zimt, 1 Gramm Ingwerwurzel, je 1 Gramm gemahlenen Muskat und Nelken, 20 Tropfen Pomeranzenöl, 20 Milliliter hochprozentigen Alkohol und 100 Milliliter Ahornsirup auf 1 Liter kräftigen Rotwein. Einige Tage durchziehen lassen und in eine Karaffe umfüllen.

    ja, durian! ;-D


    kenne ich in- und auswendig, ist nicht ganz so empfehlenswert ;-D


    ich glaube in trang oder noch weiter unten, hat yai, oder sogar narathiwat hab ich hotels gesehen an deren aufzugtüren unten im foyer ein schild angebracht war. und zwar eine durian, die durchgestrichen war ;-D


    die wussten, weshalb keine durian mit aufs zimmer genommen werden sollten

    Weitere Erklärungen

    Aus wissenschaftlicher Sicht sind Aphrodisiaka keine Wundermittel, aber viele von ihnen steigern nachweislich ein wenig die Empfindsamkeit, entspannen die Gefäße, regen den Kreislauf an, fördern die Durchblutung und fördern damit auch die Lust. Zum Beispiel, die meisten Nahrungsmittel und Pflanzen, denen aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird, enthalten auch Akaloide. Dieses stickstoffhaltige Stoffwechselprodukt hat eine anregende Wirkung auf den Körper und euphorisierende Effekte auf die menschliche Psyche.


    Hier nochmal einige Beispiele für aphrodisierende Lebensmittel, diesmal mit Erklärungen:


    Schokolade, Trüffel und Austern


    Phenylethylamin, ein hirneigener Botenstoff, der z. B. in Schokolade zu finden ist, steht im "Verdacht", die Verliebtheit so richtig anzustacheln. Sellerie und Trüffel enthalten viel Androstenol, einen Bestandteil des Männerschweißes, den Frauen angeblich sehr zu schätzen wissen. Austern schließlich sollen durch ihren hohen Zinkgehalt den Nachrichtenfluss zwischen den erotischen Zentren des Gehirns beschleunigen. Zudem enthalten sie aber auch Phosphor und Jod - all das regt die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron an.


    Knoblauch, Honig und andere Süßigkeiten


    Knoblauch besitzt aseptische und antibiotische Eigenschaften, der Geschmack und die Nachwirkung von Knoblauch darf allerdings auch den/die Partner/in nicht stören. Von amerikanischen Wissenschaftlern wurde festgestellt, daß sich Bestandteile der ätherischen Öle des Knoblauch bei sexuell erregten Frauen wiederfinden! Honig ist die pure Energiequelle und reich an Enzymen und Mineralstoffen. Schon in der Antike zählten Süßigkeiten, wie kandierte Früchte oder Gewürze zu den unerläßlichen Zutaten für unvergeßliche Liebesnächte. Vor allem kandierter oder mit Schokolade überzogener Ingwer soll die stimulierende Wirkung schlechthin haben. In jeden Fall ist diese Art der Nascherei für uns Europäer ungewöhnlich und hat somit schon mal einen besonderen Stellenwert.


    Gewürze und Tees


    Als luststeigernd gelten auch bestimmte Gewürze. Der Muskatnuss beispielsweise wird eine enthemmende und berauschende Wirkung nachgesagt, weshalb sie in großen Mengen sogar gefährlich werden kann. Im Mittelmeerraum schwören viele auf die erotisierende Wirkung eines Tees, der zu gleichen Teilen aus Koriander, Fenchel und Anis besteht.


    "Schwarze Liste" de Aphrodisiaka


    Dazu gehören: Das Harz der Cannabispflanze oder die Alkaloide von Tollkirsche oder Stechapfel, diese wirken zwar stimulierend, sind aber höchst gefährlich und können im Exzess sogar tödlich sein. Gewarnt sei auch vor "Potenzmitteln", die so genanntes Yohimbin, ein Alkaloid bestimmter brasilianischer Bäume, enthalten und extreme Nebenwirkungen wie Herzrasen und Blutdrucksenkung haben können. Und nicht zuletzt müssen immer noch bedrohte Tierarten ihr Leben lassen, da vor allem in asiatischen Ländern Männer weiterhin auf die Wirkung von Nashornpulver & Co. schwören.

    Zitat

    Schokolade, Trüffel und Austern


    Phenylethylamin, ein hirneigener Botenstoff, der z. B. in Schokolade zu finden ist, steht im "Verdacht", die Verliebtheit so richtig anzustacheln. Sellerie und Trüffel enthalten viel Androstenol, einen Bestandteil des Männerschweißes, den Frauen angeblich sehr zu schätzen wissen. Austern schließlich sollen durch ihren hohen Zinkgehalt den Nachrichtenfluss zwischen den erotischen Zentren des Gehirns beschleunigen. Zudem enthalten sie aber auch Phosphor und Jod - all das regt die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron an.

    Ich bin weiblich :-/ Und liebe Austern :-D :=o


    Was passiert dann bei mir???