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    Zurück zum Thema - finde ich gut

    Ich habe in der Zeit von 1978 bis 1985 studiert - bin also, wie man so passend zum Thema sagen könnte, ein "älteres Semester". Was mich interessieren würde, ob die Freizügigkeit an der Uni heutzutage ähnlich groß (oder größer oder kleiner - rein trendmäßig gesehen) ist wie ich es in den 7oer und 80er Jahren erlebt habe. Damals ging es in Sachen Sex (mehrheitlich) eher unkompliziert zu. Man hatte den Eindruck, dass gerade Studentinnen, von der Kontrolle des Elternhauses erstmals befreit (so wie heute den Freund nach Hause mitbringen und übernachten lassen, war noch nicht so verbreitet), sich endlich mal etwas "austoben" wollten. Feste, länger andauernde Beziehungen waren nicht so häufig; und durch den Wechsel an den Studienort waren die vorher existenten Beziehungen zumeist in die Binsen gegangen.


    Irre ich mich oder gibt es heute mehr feste Beziehungen an der Uni und weniger Libertinage?

    Blaublut

    Ich kann nur für mich sprechen. Ich hab kein Interesse an kurzen lockeren Geschichten (hatte ich nie) und keinen Sex außerhalb von festen Beziehungen. Ich denk aber in einer anderen Zeit wär ich auch nicht anders gewesen.


    Auch sonst läuft da bei uns nicht viel soweit ich das sagen kann, in meinem Bekanntenkreis mal nicht. Aber ich studier auch an einer kleinen FH im Schwabenland, vielleicht ist es da eh anders.