nadine

    Zitat

    Wenn aber nun in Anbetracht der globalen Übervölkerung die Evolution genau dies bezweckt, dann bekommt Deine Argumentationskette einen gewaltigen Riss.

    m. E. kann die evolution weder denken, noch etwas bezwecken, da sie kein physisches oder transzendentes "wesen" ist, sondern ein von menschen geschaffener begriff zur erläuterung einer tatsache.


    überbevölkerung hin oder her, sich fortzupflanzen ist seit jeher die oberste priorität im leben jedes lebewesens. zwar führt dieser "selbsterhaltende egoismus" auch zu problemen -- nämlich überbevölkerung etc. -- jedoch kümmert das den instinkt des lebewesens, mit verlaub, einen "FEUCHTEN"


    mfg buddyCasino

    BuddyCasino

    Zitat

    daraus ziehe ich den schluss, dass die weibliche ejakulation kein, von der evolution gewollter, prozess ist,

    Das nennt man dann wohl "Eigentor"


    Mit dieser Aussage bescheinigst Du ja der Evolution einen potenziellen "Willen". Ist Widersprüchlichkeit Dein zweiter Name? Erst stellst Du eine Behauptung auf, dann widerlegst Du DEINE EIGENE ANSICHT und tust so, als hättest Du damit mich festgenagelt. So geht das aber nicht, junger Mann.

    Ist doch erstaunlich

    was so in einer Nacht hierzu geschrieben wird ...


    Ich bin mit meiner Erkenntnis auch nicht weiter ... ich bin nach wie vor davon überzeugt, daß es nicht aus der Blase kommt und mehr als "nur" ein Schnapsglas voll ist.


    Aber ich gebe zu, daß ich keine Mengenmessung dabei mache, ich habe dann immer besseres zu tun ;-D


    Außerdem ist die Menge anhand des nassen Flecks auf dem Handtuch/Bettuch nur sehr subjektiv zu beurteilen, Fakt ist, daß es sehr naß ist und ich als Mann noch nie solche großen Flecken produziert habe, aber die Samenflüssigkeit verdickt sich auch schneller (ist nicht so wässrig)


    Was immer es ist, ich genieße es wenn es passiert (wenn es nach Urin riechen würde, könnte ich es allerdings nicht genießen)

    re: das alte Thema.....

    Nach etlichen Monaten sehe ich mal wieder hier ins Forum und da hat sich eine lange Diskussion zu diesem Thema entwickelt, wie schon im letzten Jahr. Und wieder gibt es 'Gläubige' und 'Ungläubige', und wieder wird gestritten über Menge, Zusammensetzung und Herkunft der Flüssigkeit, wieder ist von Urin die Rede.


    Die Flüssigkeit, die ich über meinen Mann verteile, ist jedenfalls kein Urin, die Menge reicht aus, um ihn von den Knien bis ins Gesicht 'nasszumachen' und wo genau es herkommt, ob aus Vagina oder Harnröhre, kann ich nicht sagen, vielleicht aus beidem, jedenfalls spritzt es ihn nass und das Bettlaken dazu. Und es ist auch gar nicht geheimnisvoll und zufällig, sondern passiert jedes Mal, wenn wir 'es treiben'. Es kann vor, während oder nach meinem Orgasmus passieren, bzw. zwischen zweien. Ich selbst kann es nicht steuern oder verhindern, alles hängt von meinem Mann und seinen Bewegungen ab.

    also sowas muß nun wirklich medizinisch nachweisbar sein. entweder die finden raus und es existiert dann is ja gut oder es existiert eben nicht dann isses urin vermischt mit den anderen Flüssigkeiten. ka was dazu feststeht aba DAS kann NICHT schwer rauszufinden sein sorry...

    nadine

    ich hätte vielleicht noch ergänzen sollen:


    "...sondern eine art "fehl-"funktion die nur bei wenigen auftritt, jedoch nicht als standard definiert werden kann."


    ausserdem habe ich nicht meine eigene ansicht, sondern meine eigene hypothese widerlegt, nämlich dass es die weibliche ejakulation nur in ausnahmefällen gibt.


    hypothesen stellt man auf, um sie entweder zu beweisen oder zu widerlegen. ob das nun ein 2. oder man selbst tut, spielt doch keine rolle, oder?


    mfg buddyCasino

    Salome , aber auch miriam, kittyhase u. v. a.

    Die Vokabel "Ejakulation" haben susi und ich seinerzeit konsequent vermieden; die Thread-Betitelung "Weibliche Ejakulation" stammte nicht von uns. Wir hätten diese Bezeichnung bestimmt nicht gewählt. Hingegen haben wir uns etliche Seiten lang bemüht, eine unverfängliche und nicht zu Mißverständnissen Anlaß gebende Formulierung zu finden. Da wir uns nicht recht einigen konnten, behielt susi einfach die Bezeichnung "naß machen" bei; ich wiederum nannte fortan meinen "Besonderen Saft", was meine Skeneschen Drüsen zuweilen produzieren. Für unseren privaten Briefwechsel, der sich um das Thema noch eine Zeitlang drehte, haben wir uns auf ein schlichtes Verb geeinigt. Beide wissen wir, daß es eigentlich in Anführungszeichen stehen müßte (Frauen "spritzen" nicht wirklich), aber weil es am besten wiedergibt, was wir in der konkreten Situation empfinden, nehmen wir uns die Freiheit, es zu verwenden. Ohne Anführungszeichen.

    @ Sabine

    Die Taoisten nennen diesen besonderen Ausfluss "Nektar der Lotusblüte". Solche Begriffe sind im Endeffekt immer nur Hilfsmittel, um ein nicht ganz fassbares Phänomen zu beschreiben.


    Fakt ist nun einmal, dass bei einer sexuell erregten Frau die Zusammensetzung und Menge des "besonderen Saftes" stark variieren kann. Mir persönlich sind 14 Drüsenkanäle bekannt, die in die Vagina münden. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass die ausgeschiedene MENGE "Vaginalsaft" nicht viel darüber aussagt, wie intensiv ich meinen Orgasmus empfinde.


    Da ich aber eine unverbesserliche Hobbyforscherin bin, habe ich hin und wieder -zum Leidwesen meiner Sexualpartner- 8-)meinen "Vagisaft" chemisch und biophysikalisch untersucht.


    (Immerhin diskret genug, dass die erotische Stimmung nicht allzusehr darunter leidet)


    Die Analyse erbrachte bei sehr stark empfundenen Orgasmen immer das gleiche Resultat. Einige Komponenten, die bei stärkster Erregung nur im Uterus freigesetzt werden, scheinen für ein ganz besonderes Lustgefühl verantwortlich zu sein. Diese Posthormone können jedoch nur dann freigesetzt werden, wenn >> der Kopf mitspielt<< Du weißt, was ich damit meine. ;-)


    Nicht weniger wichtig ist aber auch eine direkte Stimulierung der Gebärmutter, was wiederum von gewissen anatomischen Merkmalen meiner Sexualpartner abhängig ist.

    Salome

    Ich weiß nichts, aber auch gar nichts von 14 Drüsenkanälen; habe seinerzeit die Übersetzung von Frank Senne nur aufmerksam zu Kenntnis genommen und mir gedacht: "Aha, Sabi, so ist es also in deiner Vagi bestellt. Wissenschaftlich gesehen. Nun ja." Noch weniger weiß ich nur vom Taoismus. Was Du ändern wirst, ich weiß, und aufmerksam lesen werde ich alles, was Du schreibst. Aber die Wendung "Nektar der Lotusblüte", die gefällt mir! Damit kann ich direkt und unmittelbar was anfangen. Ich bin ausrasiert, ja, aber eine Lotusblüte habe ich. Eine Schnecke, auf deutsch. Auch zwei Männer werden gleich alles aus ihr herausholen, herauspumpen, allen Nektar. (Denn so nennen sie meinen Saft tatsächlich, wenn sie auf angenehm kumpelhafte Art und Weise ummagumma sind, sich an mir besaufen wollen.) Ich wiederum hab' Lust, mich an ihrem Nektar zu besaufen, und der Zufall wird' ergeben, beides ermöglichen. Alles Nektar, alles lecker, alles eine Sorte. Meine Lebensfrau schmeckt anders, samengeschwängert noch mal anders; ich freu' mich schon jetzt darauf.


    Gute Nacht, Ihr Lieben; gute Nacht, Forum; gute Nacht susi und Salome. Du, Salome, liegst heute nacht auch zwischen zwei Männern, ich könnt' wetten. Genießen wir's, okay?


    Mit liebem Gruß nach Nord und Süd

    ja, natürlich, nass, mehr, weniger, definitionssache ... kann man schon so sehen, aber das seltsame ist doch, dass das ganze schon sehr plötzlich passiert


    übrigens: ich hab das mal getestet (wasser, meßbecher, esslöffel - total professionell...) und was ich für ein glas hielt sind tatsächlich nur ein paar esslöffel. ich glaube es sieht oft nach viiiiiiiiel mehr aus, als es eigentlich ist. vielleicht gründen daher einige fehleinschätzungen. diese paar esslöffel machen nämlich schon einen ordentlichen fleck von schätzungsweise 25cm durchmesser auf dem leintuch...

    Wieso wollen eigentlich...

    ... viele Männer immer brennend alles über die weibliche Ejakulation wissen, aber wenn man ihnen etwas davon erzählt, ziehen sie es in Zweifel?


    Ich ejakuliere auch und ich ejakuliere große Mengen. Auf dem Bettuch ist das dann schon mal ein Fleck mit bis zu 80 cm Durchmesser, wenn ich mehrmals hintereinander gekommen bin. (gemessen, da mein Göttergatte selbst ungläubig auf den "See" geschaut hat und meinte, das wäre ein neuer persönlicher Rekord ;-D)


    Allerdings kann ich direkt nach dem Sex auch auf Toilette gehen und ohne Probleme eine normale Menge Urin lassen. Deshalb steht für mich fest, dass es eben nicht Urin ist, denn ich habe keine Kuhblase ;-) mit einem enormen Fassungsvermögen.


    Aber es gibt für mich auch einen anderen Hinweis darauf, dass das Ejakulat nichts mit dem Urin zu tun hat. Wenn ich nämlich gekommen bin, ist das Gewebe in der Scheide, an der Oberseite (Bauchseite) im Bereich des G-Punktes plötzlich gröber. Es fühlt sich an wie "Zotteln". Schwer zu beschreiben. Während die Vagina normalerweise eher glatt ist, kommt es mir so vor, als wären dann für eine gewisse Zeit richtig tiefe Falten, fast Rillen - so fühlt sich das an, wenn man es mit den Fingern ertastet.

    @ Schnippsi:

    Ja, da kann ich Dir nur zustimmen. Dieses "Faltige" dort, wo der G-Punkt ist, habe ich bei meinen Bettgenossinnen auch regelmäßig bemerkt. Spannende Sache...! :-)


    Je erregter, desto "faltiger".


    Gruß,


    Destroyed