Silvia, du bist erst 16, du solltest vielleicht lieber lesen als schreiben. ;-D


    Und für die anderen Experten: ich weiß ziemlich gut über meine Anatomie Bescheid. Ich denke, ich weiß, was jetzt gerade wo aus mir rausfließt. Zum Mitschreiben: es ist kein Einpissen.


    Und was Wikipedia sagt, ist mir scheißegal, ich vertraue da lieber auf meine eigenen Erfahrungen.

    Ich glaube auch nicht dass es Urin ist.


    Und tatsächlich ist es mir egal wenn es so wäre.


    Es ist ein tolles Gefühl, dass zählt.


    Ich schäme mich der Reaktion meines Körpers nicht


    Es ändert nichts an meinem Empfinden

    Ich habe auch keine Ahnung, woher es kommt, aber auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass es geruchs- und geschmackslos ist ...


    Vor allem ... gerade den Geruch von Urin empfinde ich als absolut unerotisch ... und das ist das weibliche Ejakulat nicht ... es ist im Gegenteil extrem erotisch.

    Zitat

    Wikipedia sagt dazu; Kontrovers diskutiert wird, ob ein Anteil des Ejakulats aus der Harnblase stammt (Urin).

    Selbst wenn, solange der Anteil gering genug ist, um es weder zu riechen, noch zu schmecken (für letzteres hätte ich aber keine Vergleichsgrundlage) ... dann ist doch alles OK.


    Also selbst wenn tatsächlich etwas dabei ist ... es ist mir egal, selbst bei aktivem OV.


    Warum also sich Gedanken machen, ob oder ob nicht?


    Wichtig ist doch nur, dass es gefällt.

    Zitat

    Ich habe auch keine Ahnung, woher es kommt

    Ich finde das eigentlich ganz gut zu spüren: Das Gewebe um den G-Punkt ist anfangs wie ein kleiner Schwamm, der sich im Laufe der Stimulation mit Flüssigkeit füllt und sich dann wie eine Traube mit vielen kleinen prallen Träubchen anfühlt.


    Für meine Frau fühlt sich das dann aber wie Druck auf die Blase an, das Gefühl, auf's Klo zu müssen. Das ist unerotisch und beendet die Lust. Ich würde also in ihrem Fall vermuten, dass "nicht wollen" eher die Antwort ist als "nicht können". Also eine Variante des Unterschieds zwischen Theorie und Praxis. Wobei sich mir rein methodisch die Frage stellt, wie man ein definitives "Nicht-Können" ermitteln würde ":/ .

    Indem man ihr jegliche Verantwortung für das Geschehen im Bett abnimmt. Dazu ist viel Vertrauen nötig, sich vollkommen fallenlassen zu können, da scheint es bei euch zu hapern. Alleine deine Vermutungen sprechen Bände, kommuniziert ihr das nicht? Vielleicht ist ja auch die Luft raus.