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    *türauftret*


    Rumssssssssssssssssssss


    *angelstuhlaufklappt*


    *ineckehockt*


    *beirkisteherzieht*


    *tütechippsaufmacht*


    *biernimmt*


    *mitzähnenaufmacht*


    *goßenschlucknimmt*


    *chippshinterinmundwirft*


    Ich glaube hier könnte es interessant werden.


    Will noch jemand ein Bier ???


    *Rülps*

    Cyberbird

    Dem würde ich so zustimmen. Reproduktion ohne weibliche Lust funktioniert eine zeitlang, führt aber auf Dauer zur Degeneration. Bei der Evolution geht es aber nicht um ein paar Hundert Jahre, sondern um größere Zeitspannen, sodass man daher von "notwendig" für die Arterhaltung reden kann, aber nicht notwendig, für die einzelne Zeugung. Eine einzelne Zeugung ist aber für die Arterhaltung nicht wichtig und daher nicht so bedeutsam, wie es hier hingestellt wird. Die Frage ist also, reden wir hier von einzelnen Zeugungsakten, die für die gesamte Arterhaltung unbedutend sind, oder geht es hier um die evolutionäre Bedeutung des weiblichen Orgasmus? Der ist notwendig.

    @ cyberbird

    in 99,9% der Fälle löst der Orgasmus die Muskelkontraktionen aus, die eine Ejakulation verursachen, ich weiß nicht was du gehört hast, so ist das aber an der Tagesordnung und von der natur eingerichtet worden, damit der Mann seine Belohnung bekommt, für das abspritzen des Samens. Da besteht eine direkte Sinnverknüpfung.


    Uns menschen würde es nicht mehr geben, wenn es den männlichen Orgasmus nicht gäbe. An einer ejakulation ohne Orgasmus ist rein gar nichts toll, es würde kein menschlicher urvorfahre irgendwie seinen Samen rausquetschen, wenn er dies nicht in Erwartung der Belohnung "Orgasmus" tun würde. In diesem Fall muss man dann halt sagen, Orgasmus ist notwendig, da er das ejakulieren einleitet.


    Wenn ich auf die Welt gekommen wäre ohne die Fähigkeit einen Orgasmus zu bekommen, wär ich niemals auf die Idee gekommen mit meinem Penis so lange rumzuspielen, bis ich einen Orgasmus habe und dann ejakuliere.

    Also das Ur-Matriarchat scheint es gegeben zu haben. Aber nicht in der feministisch propagierten Form (mit Blümchen im Arsch, Friede-Freude-Eierkuchen und die Frauen als das leitende, führende Geschlecht usw.). Eigentlich war dies eine gut gleichberechtigte Gesellschaft, in welche die Frauen die religiöse Führung inne hatten und die Männer die weltliche. Es gab einen König und eine Hohepriesterin. Frauen wie auch Männer arbeiteten kooperativ und gleichwertig. Jedoch brachte man der Frau als die Lebensspendering und als die große Fruchtbare besondere Verehrung und Respekt gegenüber. In so einer Gesellschaft scheint die Damenwahl sehr realistisch. Aber Beweisen kann ich nichts. :-)

    Nighter

    Zitat

    HAst Du nicht gestern noch behauptet, dass es früher keine Vergewaltigungen gab?

    nein, hab ich nicht, sondern ich habe behauptet, dass Vergawaltigung nicht die Regel der Art der Vermehrung ist und auch nicht die Regel in der Steinzeit war. Du muss dir mal angewöhnen, genauer zu lesen.

    STARSer

    Zitat

    Eigentlich war dies eine gut gleichberechtigte Gesellschaft,

    Hab ich was anderes behauptet?

    Zitat

    Aber Beweisen kann ich nichts.

    Es gibt da ziemlich gute archäologische Hinweise drauf. Dass man solche Dinge nicht mathematisch beweisen kann, das liegt in der Natur dieser Wissenschaft.

    @ Nighter & footy

    Die Grundthese "Frau ohne Klitoris und sexuellem Lustempfinden" ist für euch weniger abwegig als Ejakulation ohne Orgasmus? Für letzteres müssen nur ein paar Synapsen anders verknüpft werden, ersteres ist aber genetisch recht komplex - wenn nicht sogar bei dem Menschen, wie wir ihn kennen unmöglich.

    Nighter

    Hast du es nun schon nötig, Wörter wegzulassen, damit du mir meine Sätze verdrehen kannst? Ich redete von "einzelner" Zeugung, also: Ob du gezeugt wurdest oder ich, oder ob wir beide nicht gezeugt worden wären, das interessiert die Arterhaltung nicht, oder meinst du, wir beide wären für die ganze Arterhaltung relevant?

    @ wieauchimmer:

    Zitat

    Hab ich was anderes behauptet?

    Nö... ich auch nicht. Wir haben das gleiche behauptet. Falls du's nicht gemerkt hast, ich hab dich in diesem einen Punkt unterstützt und dir Zustimmung erbracht. Ich hab's nur nochmal zusätzlich hingeschrieben und um mein Wissen erweitert :-)

    Also wenn es in der frühren Geschichte, sagen wir mal, so ab 10.000 Jahren, ein Martiarchat gab, dann war das auf Kreta.


    Schauen wir uns die anderen Hochkulturen an:


    Uruk, Ninive, weiß man nicht, Frauen waren vieleicht gleichberechtigt, vieleicht auch nicht.


    Babylon: dito


    Ägypter, Hetiter, ectr: weiß man nicht, wobei sie in Ägypten zumindest gleichberechtigt waren.


    ectr. pp.


    Ab einer gewissen Zeit waren sie dann sicher nicht mehr Gleichberechtigt ( Griechen, Römer, kath. Kirche)


    Ich denke das ab dem Übergang zur Sesshaften Lebensweise und Ackerbau das Prinzip von Femal Choice überholt war, denn jetzt war der Nahrungsnachschub ja gesichert, die Chancen, das der Nachwuchs überlebt stiegen mit dem sicheren Nahrungsangebot, es war nicht mehr so wichtig, sich den besten aus der Gruppe rauszupiken.