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    Ich stehe überhaupt nicht drauf....die Mischung macht es, ich lasse mich auch gerne fallen (bei nem geilen Blowjob z.B.), aber generell will ich SIE schon kontrollieren, dies jedoch auch nur in gewissen Maßen, denn diese Dom/Dev-Geschichten sind nix für uns...


    Jedem so wie er/sie es mag...

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    Ich bin für mein Leben gerne ein devoter Leck- und Natursektdiener - und zwar mit Leidenschaft. Lasse mich aber auch gerne oral von Frauen dominieren oder wenn sie Hand anlegen, oder z. B. wenn zwei dominante Frauen gleichzeitig Facesitting betreiben und oral bzw. per Hand sich nehmen, was sie wollen ...

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    Ich finde die Vorstellung interessant, habe aber noch keine Erfahrung damit. Als "Spiel" würde ich mich durchaus benutzen lassen und wäre gespannt, was eine Frau in der dominanten Rolle mit mir tun würde!

    Aber natürlich ...

    ... ist es für mich reizvoll unterlegen zu sein - die Macht einer Frau zu spüren - ihr demütig zu Füßen zu liegen - benutzt zu werden.


    Aber auch nicht immer, es hängt bei mir sehr von der Stimmung ab. Eigentlich immer dann am meisten, wenn ich im Job dominant (nicht unbedingt gegenüber Frauen) sein muss.


    Ich habe einige Spiele hinter mir - auch die dominante Seite - muss aber sagen, dass mir die devote mehr bringt.


    LG


    Charles B.

    Eine gewisse devote Ader kann ich nicht verleugnen. Ich kann es mir sehr gut vorstellen (und genieße es in den seltenen Fällen auch) gefesselt zu werden und so der Frau die volle Kontrolle zu überlassen. Ich finde es durchaus erregend und geil, dass eine starke Frau Ihr Befriedigung in welcher Art auch immer einfordert und das Selbstbewußtsein zeigt, Ihre eigene Befriedigung in den Vordergrund zu stellen.


    Damit meine ich nicht unbedingt immer die große Nummer mit Rollenspiel oder Fesselung (was ich sehr selten erlebt habe) - es reicht dort auch aus, wenn die Frau mir klar und nötigenfalls mit etwas nachtruck vermittelt, was sie Ihrer Meinung nach jetzt braucht, und wie sie es durchgeführt haben möchte. Nein, ich meine jetzt nicht "gerne möchte" sondern schon direkt. Das ist die starke Frau, die ich mir gut vorstellen kann. Das schließt zarte Momente ja nicht aus.


    Aber ein "füreinander-da-sein" kann ja nun auch mal bedeuten, bedingungslos das zu geben was gerade gebarucht wird. Und sei das schneller, harter Sex von Hinten, Oral oder was auch immer Frau gerade vor dem geistigen Auge oder in den Hromonen hat.


    Die Grenze ist für mich, wo es anfängt um reine (im schlimmsten Fall tägliche oder den Tag bestimmende) Erniedrigung zu gehen. Es muß schon einen deutlichen Bezug zur Befriedigung und zum sexuellen Trieb haben.


    Das alles heißt natürlich nicht, dass ich mich vor der Verantwortung drücke, selbst auch gern einmal der fesselnde zu sein, der Forderungen stellt und sich selbst dann bedient.


    Ich würde gern öfter dieses Spiel genießen, in dem es ja auch immer (für mich) um Vertrauen geht. Daher rede ich hier auch nicht von professionellen Angeboten - das kommt für mich dort nicht in Frage.