@ kieler

    Hy du,


    Danke erstmal für die Glückwünsche. Du hattes mich ja gefragt, ob mein freund mich auch noch anders befriedigt hat. Ja, er hat es. Er hat zum einen an meinen Brustwarzen gespielt, denn dort bin ich sehr zu erregen, wie du ja sicher schon gelesen hast. Und zum anderen hat er auch mit meinem Kitzler gespielt. Dies war eine schöne Art für mich, mir auch ein wenig die Angst zu nehmen. Denn meine Bedenken gegenüber Analverkehr hast du ja bestimmt auch am Anfang gelesen. Ich finde es auf jeden Fall schöner, auch an anderen Stellen befriedigt zu werden, wenn wir Analverkehr haben.


    Schönen Tag noch, Gruß

    @ Sabine

    Wir haben es für das erste Mals ganz ruhig angelassen und da wir es in der Badewanne gemacht haben, haben wir es nur in der Löffelstellung und in der Hündchenstellung gemacht. Aber man kann ja alles noch ausbauen und fürs erste Mal fand ich es so auch ganz gut. Doch so richtig bin ich noch nicht zum Orgasmus gekommen. Dafür war ich wohl doch noch nicht richtig locker. Aber das wird sicher auch noch kommen. Vaginal komm ich eigentlich immer. Es ist ganz selten, wenn ich nicht komme, das liegt dann aber meistens an der Lokation. Da kommt es bei mir auch nicht so drauf an, welche Stellung. Denn viele Frauen, auch erfahrene kommen nur in bestimmten Stellungen.


    So, ich wünsch dir noch nen schönen Tag und freu mich jetzt schon wieder auf deine lange Antwort, Gruß

    Re:

    @ Chris:

    Ich werde es dann auch so machen, das ich meine Freundin am Kitzler befriedige. Welche Stellung eignet sich denn am besten dafür??


    Dein Freund will nicht anal befriedigt werden? Oh man, was der verpasst! Meine Freundin hat es mal vorsichtig versucht, aber sie mag es leider nicht. Denn ich würde auch gerne mal z.B. mit nem Umschnalldildo oder so gefickt werden.

    @ Sabine:

    In welcher Stellung kommst du denn beim Analsex zum Orgasmus??

    Re: chris und@Kieler

    na, ihr 2?

    @ chris,

    da du jetzt erst das 1. Mal Analsex hattest ist mir deine Beschreibung und die Vorbereitung dazu natürlich sehr wichtig. Meine Süße sagte ganz lapidar "na, dann versuch mer das doch mal". Das mit der Wanne is ok, aber nicht ein bißchen eng darin?


    In der Seiten- (oder Löffelchen) Stellung stell ichs mir auch gut vor..gut geschmiert mit Vaseline, kann dann ihre Clit und ihre Brüste noch mit Finger und Mund (die Brüste)verwöhnen. Ich freu mich einfach drauf und egal, wies abgeht, es wird ne Menge Spaß geben


    Euch ne gute Nacht

    Chris112

    Liebe Chrissie,


    als mein Po in jenem Urlaub erstmals durch die Schwänze zweier Männer befahren wurde, war er nicht mehr jungfräulich. Etwa mit 15 habe ich begonnen, ihn bei der Selbstbefriedigung regelmäßig mit Kerzen, Dildos und Vibratoren verschiedenen Durchmessers zu erkunden, zu stoßen, meine sexuelle Reaktion zu erforschen. Meine Brustwarzen hingegen entdeckte ich als Quelle der Lust Jahre früher. Mit knapp 17 nun registrierte ich an mir etwas wie ein "Orgasmustrapez". Eigentlich ist es gar kein "Trapez", eher sind es zwei einander überlagernde "Dreiecke", und gut möglich ist, daß Du dies ähnlich empfindest. So weit sind wir nicht auseinander, beide reagieren wir – mit allem Vorbehalt – auf ähnliche Reize. "Eckpunkte" bei mir sind Brustwarzen, Anus, Kitzler: in dieser Reihenfolge, in dieser Wertung. Ich stelle es mir immer wie ein feines, meinen Körper einerseits dicht unter der Haut, andererseits tief im Inneren unsichtbar durchziehendes "Liniengeflecht" vor. Aber es sind nicht gedachte Linien wie in der Trigonometrie, denn ich fühle sie ja. Kitzler und Labien scheinen dabei auf schwer bestimmbare Weise miteinander zu verschmelzen, in eins aufzugehen, wobei die "Linien" zwischen meinen Brustspitzen und, sagen wir, meinem Kitzler, denn der hat da unten ja das Sagen und kommandiert mein Schneckchen im ganzen durchaus in meinem Sinne herum, eher schwach ausgeprägt sind. Sehr stark ausgeprägt allerdings ist das Brustwarzen und Anus verbindende "Dreieck". Seit meine Warzen beringt wurden und – Du weißt es eh oder ahnst zumindest, daß ich meine Brustwarzen mit kühler Überlegung systematisch vernuttet habe, wozu also schamhaft drumherumschreiben? – ich mit den Jahren auch heftigste Lustschmerzreize an den Warzen verläßlich in pure Wollust umzumünzen gelernt habe, hat sich dieses "Primärdreieck" nochmals erheblich verstärkt, seine Wirkung sich geradezu potenziert. Werden meine Brustwarzen gereizt, spüre ich dies augenblicklich im Anus; mittelbar. Und umgekehrt: Wird mein Anus gereizt, und da genügt eine sanft reibende Fingerkuppe oder eine Zungenspitze, die keineswegs eindringen müssen, fahren meine Hände gleichsam reflexartig zu den Brustwarzen. Und bleiben da. Die Reize an den Brustwarzen wiederum spüre ich wie eine Art "Widerhall" im willkürlichen und unwillkürlichen Ringmuskelpaar, dies in etwa zu gleichen Teilen. Näher zwischen den Ringmuskelpaaren differenzieren kann ich nicht; immerzu fühlen sich beide "gemeint". Der Witz daran: Der beschriebene Zusammenhang zwischen Brustwarzen und Anus wurde wissenschaftlich nachgewiesen; ich erinnere mich, von dieser Studie vor ca. drei Jahren im Internet gelesen zu haben. Wenn ich wieder vor meiner schnellen Leitung daheim sitze, recherchiere ich das mal. Also das ist nicht nur meine individuelle sexuelle Reaktion. Dies vorab. Daß ich mich erst so spät melde, willst Du bitte entschuldigen, aber wir haben es letzte Nacht bis gegen fünf getrieben, ziemlich wild auch, dann haben meine Freundin und ich noch mal miteinander geschlafen. Aber auch das ist inzwischen nur noch schöne Erinnerung. Da waren schon wieder ein paar Schwänze, Münder und ziemlich viele Finger, und speziell ich besorge es mir derzeit öfter und lustbringender denn je.


    Vorschlagen möchte ich Dir und Deinem Freund ein Spiel mit Deinem Anus. Ein sanftes, ein ganz sanftes, und nicht mal Gleitcreme wirst Du brauchen. Ich gehe davon aus, daß Dir die gute, alte Missionarsstellung nicht fremd ist, Dein Freund Dich auch gern mal im Stehen fickt und Ihr einen stabilen Tisch habt, der beides ermöglicht. Daß Du im Kopf frei genug bist, Deine Brustwarzen im Beisein Deines Freundes von eigener Hand zu reizen, weiß ich, und was Du vielleicht nicht kennst: daß ein Mann sich selbst befriedigt, während sein Schwanz in Dir steckt. Analverkehr bietet eben viele Möglichkeiten. Findest Du Dich hübsch, hast Du einen guten Bauch, hübsche Beine? Bist Du zufrieden mit Deinen Brüsten, zeigst Du all das Deinem Liebsten gern? Ich zeige meinen Lieben, was ich habe. Alles. Und eines ist klar: Insbesondere beim Analverkehr in der Missionarsstellung mit weit gespreizten und hochgenommenen Beinen sieht Dein Freund, wenn er denn vor der Tischkante steht, auch die Frucht Deines Leibes in voller Schönheit. Laß sie ihn ein bißchen ficken, langsam; sie hat jetzt nur eine "Vorfluter"-Funktion. Entweder reicht, was Deine Muschi produziert, oder er speichelt Deine Rosette halt noch ein bißchen ein. Sowie die Eichel flutschig genug ist, bzw. Dein Anus empfänglich, läßt Du sie Dir hineinschieben; langsam. Noch langsamer, Chrissie. So langsam wie irgend möglich. Dann kommt der Moment, in dem der Eichelwulst für Deinen Freund so eben nicht mehr sichtbar ist; einen Bruchteil einer Sekunde später zieht sich Dein Ringmuskel über der Kranzfurche zusammen. Dein Freund sieht es, Du fühlst es – und jetzt ist Schluß. Keinen Millimeter weiter. Und mit Ficken ist schon gar nichts. Ihr fickt überhaupt nicht. Auch nicht nach einer halben Stunde. Nicht zuletzt geht's darum, Deinen jungen Anus möglichst schonend daran zu gewöhnen, etwas in sich aufzunehmen. Und ich habe noch keinen Mann gekannt, den es nicht über alle Maßen erregt hätte, wenn ich, nichts als seine Eichel im Loch, damit begann, meine Brustwarzen zu bespielen. Nun lag ich vorhin auf einem stabilen Tisch, genau so. Erst hatte ich die Eichel des Lebensgefährten meiner Freundin in mir (und sonst nichts), später die meines Mannes (und sonst nichts), denn ich habe es mit beiden Eicheln nacheinander getrieben. Der einzig relevante Unterschied zwischen Euch und uns ist, daß meine Freundin die Schwänze hübsch langsam masturbiert hat, bis zum Orgasmus der Eicheln in mir. Außerdem hat sie meinen Kitzler bedient, von der Seite; aber dies von so federleichter Hand, daß es sehr, sehr lange dauerte, bis die erste klitorale Orgasmusspitze einfiel – und die letzte verebbt war. Und noch was hat sie für mich getan, meine Süße: ein gutes Stück vor dem Heranrollen der Orgasmuswoge zwei dicke Kleckser Creme auf meinen Brustwarzen verteilt. Denn nur mit Finger- und Daumenkuppen stoße ich sie ungeschützt auch sehr heftig.


    Also dies mein Tip für heute abend: kein Arschfick, kein einziger Stoß. Besorg's Deinen Brustwarzen und nur ihnen. Nichts macht Männer geiler, als wenn wir uns unter ihren Augen hemmungslos auf Touren bringen. Gerade an den Brustwarzen, denn das machen nicht alle Frauen. Und wie viele haben schon beringte Warzen, lieben es auch mal einen guten Tick härter? Sicher nur wenige. Ansonsten läßt Du nur Deinen Ringmuskel arbeiten, zucken, aufzucken: Ziehe ihn, soweit Du es kräftemäßig fertigbringst, rhythmisch über der Kranzfurche zusammen. Am heftigsten, wenn der Schwanz abspritzt. Auch die Samenstrahlen wirst Du fühlen, ich bin sicher. Dein Freund wiederum übernimmt mit einer Daumenkuppe Deinen Kitzler, mit der anderen Hand wichst er seinen Schwanz. Mit ein bißchen Timing orgasmierst Du mehrfach, bevor es ihm kommt, und Du orgasmierst ja sehr leicht. Wenn es Dir kommt, zuckt Dein Anus von selbst; lasse es die Kranzfurche genießen, okay? Erschlafft das Glied irgendwann: Lasse Deinen Anus genießen, wie er, nachdem er so lange aufgedehnt wurde, sich jetzt allmählich zusammenziehen darf. Ganz langsam. Das ist ein wunderschönes Gefühl, glaube mir. Auch etwas, was eine Vagi nicht kann, nicht so. Und wenn sich Dein Freund ebenso langsam und behutsam aus Dir zurückzieht, wie er in Dich eingedrungen ist, wirst Du seinen Samen vollständig in Dir tragen, wenn Ihr's ohne Kondom macht. Und wozu Deinen Po nachher waschen? Nur die Eichel steckte darin. Wo hatte ich das noch mal gepostet, mit der Selbstreinigungskraft des Enddarms durch die Peristaltik? Ich finde in diesem Forum nichts mehr, warte weiterhin auf eine Volltextsuche. Das Wort "Peristaltik" dürfte so oft nicht vorkommen.


    Chrissie: Schaue doch morgen abend noch mal in diesen Thread, ja? Sagt Dir das was: Reiterinnenstellung mit dem Gesicht zum Partner? Wir werden sehen...


    Mit liebem Gruß – ich hab jetzt Lust! Allerdings auf die zartharte Tour...

    Sabine

    ......moin sabine,


    da du anal ja schon sehr grosse sachen aufnehmen kannst, wollte ich mal fragen ob du schonmal double anal probiert hast. statt sandwich also beide in den anus. in neueren ponos ist sowas ja immer häufiger zu sehen. mich würde wirklich interessieren was die frauen davon halten.

    kieler

    Deine Frage ist nicht eindeutig. Zum Orgasmus an sich komme ich beim Analverkehr immer und ausnahmslos; dauert er nur lang genug, auch drei- oder fünfmal. Was weiß ich. Via Kitzler/(Brustwarzen-)Kitzler. Absolut verläßlich. Aber: Es sind rein klitorale Orgasmen. Den tiefempfundenen vaginalen Orgasmus hingegen, für den ich meinen Kitzler nur als Auslöser brauche – und da reicht im richtigen Moment auch eine eher flüchtige Berührung, eigentlich nur ein beiläufiges Streifen, und völlig wurscht ist, ob das meine Hand ist oder irgendeine andere, also da könnte ein unerfahrener 15jähriger an meiner Vulva herumfummeln, an meinem Kitzler irgendwas veranstalten –, diesen vaginalen Orgasmus erreiche ich nur in der Hündinnenstellung. Und auch dann nur, wenn von hinten/oben, also mit möglichst steil abwärts gerichtetem Glied, gestoßen wird. Gestoßen auf Teufel komm raus. Denn nur so schrammt die Eichel ideal über mein Gräfenberg-Areal, trifft, von ihm getrennt nur durch eine dünne, dazu hochelastische Membran, bei jedem Stoß exakt hinein. Und ich habe, sexuell hocherregt, eine deutlich fühlbare G-Zone, eine etwa groschengroß anschwellende Linse, so kannst Du es Dir vorstellen. Das Loch hält's aus, auch deswegen liebe ich es. Setzt jedoch dieser aus meiner Sicht, für mein individuelles Empfinden mit nichts zu vergleichende Megaorgasmus, der meine Vagi in ein Springbrünnlein verwandelt, ein, dann gilt: Viel hilft viel. Will sagen: Je radikaler mich einer ab diesem Moment stößt, und ein PC-Muskel-trainierter Mann ist da einfach der ideale Partner, desto länger bleibt der Orgasmus. Auch habe ich eine lange Plateauphase, bin oft noch eine halbe Stunde latent erregt, so daß sich auch ein zweiter Mann bequem in mir abstoßen und den Orgasmus gleichsam wiedererwecken kann. Grob gesprochen, Pi mal Daumen, denn natürlich stoße ich irgendwann an eine Grenze. Oder ich falle schlicht um, selig, klar; aber pariere Du mal mit 53 kg die Stöße eines 90-kg-Kerls, der zuletzt – und das völlig zu Recht – nur noch an sich denkt. Wie auch der zweite Mann, der meinen Po benutzt, das ist ja ganz normal. Und ich hatte es doch, sehr schön auch. Da ist man nicht kleinlich, oder? Eine junge Frau, 19, schrieb im Dezember hier irgendwo, daß der vaginale Orgasmus bei ihr auch in voller Intensität bis zu 30 Minuten anhalte, und das war absolut glaubwürdig. Das schaffe ich nicht, nicht einmal annähernd, vielleicht zehn Minuten, zwölf? Ich weiß es nicht, es kommt mir ewig lang vor. Wie schnell läufst Du auf 1000 Meter? Dreieinhalb Minuten? Na, so ungefähr wohl, ich schätze das jetzt. Gut, drehe nicht zweieinhalb Runden auf dem Sportplatz, sondern sieben bis acht. Das ist eine lange Zeit, oder? So lange schreie ich. Sagen wir mal. Kannst Du Dir das vorstellen, willst Du es Dir vorstellen? Das muß ein Mann ja auch aushalten, mein minutenlanges Schreien und Stöhnen. Ich hatte es mal beschrieben, wie genau ich's empfinde; sofern man so was überhaupt beschreiben kann, gleichsam protokollierend: http://www.med1.de/Forum/Sexualtechniken/21244/, mein Beitrag v. 27.12., 21.01 Uhr.

    Maze

    Großer Gott, nein! Wie kommst Du darauf?! Ich bin absolut keine Frau, die ihren Anus jemals in dieser Weise überfordern würde, und in Threads der Art "Analdehnung" usw. kannst Du, falls ich dort gepostet habe, expressis verbis nachlesen, wie ich über so was denke, was ich für meinen Anus gerade noch als zuträglich empfinde. Nicht anders meine Lebensfrau. Davon abgesehen: Weder mein Mann noch der Lebensmann meiner Lebensfrau haben auch nur ansatzweise Bi-Neigungen. Nein, nein, das könnten die selbst dann nicht, wenn eine von uns es sich wünschte. Pornos und das wirkliche Leben, sofern dieses in unseren Betten stattfindet, das sind zwei paar Schuh. Bislang – und das sind mittlerweile bald drei Jahre – muß eine von uns beim Cunnilingus sogar mit der Zunge dazwischenfahren, damit auch nur den Anschein des Verdachts, einer der Männer wolle den Speichel des anderen genießen, wohl gar auflecken, nicht erst aufkommt. Nein, die wollen ihre Glieder nicht aneinander reiben fühlen. Aber das ist ja auch gar nicht nötig, oder?

    Liebe Sabine

    mal abgesehen davon, daß ich nun zu so später Stunde ob Deiner geilen Beschreibung spitz wie Nachbars Lumpi bin-aber die Stellung auf dem Tisch klingt sehr gut, und kann mir auch sehr gut vorstellen wie sich der Ring-Muskel konvulsivisch zusammenzieht und damit die Eichel und den Kranz derart massiert und gefangenhält, daß ich eigentlich nicht mehr zu wichsen brauche. Denn nichts erregt mich mehr, wie Du weißt, meine Süße zu beglücken und sie so zu befriedigen, wie sie es auch brauch. Wenn es ihr dann kommt....dann spritz ich auch ab....


    Danke für den Tip, liebe Sabine


    Gruß und Kuß an Dich zurück

    @Mein lieber Homer

    Du solltest das wirklich mal probieren, in Deiner Süßen Hinterpförtchen. Gerade bei Deinen beeindruckenden Maßen, da bleibt in jedem Fall ein gutes Stück "freie Länge" übrig. Zum Abwichsen. Den so oft zu lesenden lapidaren Satz "Ich mag es nicht, wenn mein Mann/Freund in meinem Beisein wichst" würde ich so ohne weiteres nicht unterschreiben. Du auch nicht. Fein! Ich bleibe bei meiner These: Analverkehr ist bester Vaginalverkehr. Es gibt nicht wenige Frauen, zumal sehr junge, die kommen plötzlich mit ihrem Kitzler nicht mehr klar, wissen überhaupt nicht mehr, was los ist, mit dem Ding. Immer hat er prima funktioniert, und jetzt macht er auf einmal Sperenzchen, "fühlt" sich plötzlich gar nicht mehr, scheint wie von der Bildfläche verschwunden. Dann nämlich, wenn ein Schwanz in der Möse herumrutscht und alles durcheinanderbringt, das in langjähriger Eigenregie sorgfältig herbeimasturbierte Reizmuster, jaja... Da hilft nur eine räumlich strikte Trennung, oder? Einfach ein bißchen Ordnung schaffen, da unten. Und schon sind sie wieder voll da: Kitzler, Labien & Co. KG (mbH!) Egal: Chrissie ist frei davon, wir beide sind's auch.


    In diesem Sinne, mit liebem Kuß, Deine

    Tolle Technik, Sabine!

    Werden wir sicher irgendwann ausprobieren!


    Allerdings werde ich Gleitgel verwenden müssen und dann wird er wieder rausflutschen. Oder?


    Ohne Gel tut es meiner Freundin weh. Mir übrigens genauso.

    Harry

    Nicht trocken, mag ich auch nicht. Muschisaft und/oder Speichel, wie geschrieben, reichen in dem Fall, von Ficken im Sinne einer Hin- und Herbewegung, war ja nicht die Rede. Dann sollte die Eichel an Ort und Stelle bleiben.

    Sabine

    Hy Sabine,


    Danke für deine lange Antwort. Ich werd auch auf alle Fälle deien Ratschlag mal befolgen und beim nächsten Mal mit meinem Freund es ausprobieren. Freu mich schon richtig drauf. Nur entweder hab ich was verpasst, oder ich kenn die Stellung unter nen anderen Namen, denn die Reiterinstellung mit Gesicht zum Partner kenn ich so noch nicht.


    Das mit den Orgasmusdreick kenn ich auch irgendwoher. Is bei mir nicht anders.


    So, ich würd dir gern noch mehr schreiben, nur leider bin ich schon spät dran und muss zum Dienst. Ich kann mich frühstens am Sonntag wieder melden.


    Also bis denne, viel Spaß mit deinen Lieben,


    Gruß

    chris112

    Liebe Chrissie,


    natürlich kennst Du die Reiterinnenposition mit dem Gesicht zum Partner. Ich hatte einen Scherz, Dich ein wenig neugierig machen wollen. Aber zuletzt geht's in diesem Thread um Analverkehr, uns beiden auch um Brustwarzensex. Dieser verschönert jenen, jener diesen; jedenfalls für uns beide. Ich habe Lust, es Dir sehr ausführlich zu beschreiben, hatte den Fick auch heute. In allen Einzelheiten, auch mit Bezug auf Brustwarzensex. Spring' halt vom Trittbrett, wenn es Dir zu hart wird... In diesem Forum nehme ich mir hin und wieder die Freiheit, nach einem schlichten Motto zu posten: Ist der Ruf erst ruiniert, schreibt's sich gänzlich ungeniert.


    Anfangs, beim Einreiten des Gliedes, nehme ich gern eine Körperhaltung ein, die Dich auf den ersten Blick befremden mag. Auf weit gespreizten Unterschenkeln und überstrecktem Fußspann hockend wie andere Frauen in der Reiterinnenposition auch, nehme ich das Glied zunächst in meiner Vagi nach und nach vollständig auf und verschränke, bei kerzengerade aufgerichtetem Oberkörper, meine Hände im Nacken. Dies ist jedoch keine "Demutsgeste", die meinem Wesen gänzlich fremd wäre; eher eine Pose, die Angebots- und Forderungscharakter gleichermaßen in sich vereint. Ich empfinde sie als anmutig, so empfinden auch Männer es; gern werfe ich mich, um sie zu betonen, ins Hohlkreuz. Zum einen will ich Brüste und Brustwarzen meinem Ficker uneingeschränkt zugänglich machen, und das Weiße meiner klaffenden Achselhöhlen verstärkt dieses Signal noch. Zum anderen, indem ich nämlich meine Brüste provozierend hervorwölbe, fordere ich die für mich so befriedigende Reizung der Warzen unübersehbar ein. Die im Nacken verschränkten Hände wiederum deuten diskret an, daß ich meinen Ficker gewähren lasse, ihm, egal, was mit Brüsten und Warzen zu treiben er die unwiderstehliche Laune haben mag, nicht in den Arm fallen werde. Unter anderem diese Vorstellung: daß ein Mann sich meiner Brüste, vor allem aber der Brustwarzen auch rigoros bemächtige, regt nicht nur mich gewaltig auf. Schon bin ich feucht, naß, schon wechselt das noch immer nach wenigen Minuten bereits genügend rutschige Glied in meinen Hintereingang. Limo1 schrieb kürzlich, seine Freundin tropfe wie ein "Kieslaster". Das ist bei mir ähnlich. Du brauchst möglicherweise Gleitcreme. Lege sie vorher griffbereit. Falls Du das Glied, so wie ich, nach und nach bis zum Ansatz der Hoden in Deinem Hintern aufnimmst: Belasse es dabei. Nimm es also nur tief auf, genieße die Vorstellung auch in Deinem Kopf, der sich ebenso wie Dein Anus daran zu gewöhnen hat. Im Klartext: Lasse Dich nicht stoßen. Mein Ficker darf es in dieser Phase auch nicht. Es ist wie eine Art "Arbeitsteilung", in gleichsam stillschweigender Übereinkunft. Nämlich im Wissen darum, wie hart und ausdauernd er mich in der zweiten Phase des Ficks zu stoßen haben wird, damit ich im Megaorgasmus abschwimme und das Glied sich seines Samens in meinem Hintern entledigen kann, liegt der aktive Part quasi zum Ausgleich am Anfang eindeutig bei mir. Eine scheinbar unterwürfige Körperhaltung kann also sehr wohl für das vitale Interesse derjenigen stehen, die sie einnimmt. Während der Mann unter mir zunächst vor allem mit seinen Handinnenflächen fest über die Brüste streicht, damit ich den Reibungswiderstand an Warzen und Ringen möglichst intensiv spüre und allmählich scharf auf harte Warzenreizung werde, lasse ich mein Becken leicht kreisen, schiebe es, in der 12.00- und 18.00-Uhr-Position, zugleich mit leichten, allein aus Becken und Unterbauch erwachsenden Rucken vor und zurück. So bleibt das Glied, auch ohne daß ich mein Becken rhythmisch hebe und senke, stocksteif. Für einen vaginalen Orgasmus reicht's nicht, bei weitem nicht, aber es ist auch so unvorstellbar schön. Zugleich wird das Ringmuskelpaar allmählich schwächer, sein Widerstand schwindet. Dieses Vorspiel, bei dem allein ich das Loch aktiv einreite, kann sich ziemlich lang hinziehen. Denn mein Becken bewege ich zwar stetig, jedoch immer nur sehr langsam, um das Glied nicht zu stark zu reizen. Dann kommt irgendwann ein Zeitpunkt, und das sieht man in meinen Augen, klassischer Schlafzimmerblick halt, da reicht mir auch die sehr fest reibende Bewegung der Handinnenflächen nicht mehr. Also packt sich mein Ficker die Warzen jetzt direkt, drückt und quetscht und preßt, zwirbelt und verdreht die Warzenstränge, zieht die Knospen radikal nach unten, damit die Brüste im ganzen. Darauf reagiere ich oftmals mit einer Bewegung in die entgegengesetzte Richtung: Ich werfe mich ins Hohlkreuz und "brüste" mich erst recht. In diesem Moment "kippt" die Situation oft. Wunschgemäß. Mein Ficker kapiert, daß ich's ab jetzt richtig hart haben will, und nicht mehr nur an den Warzen. Und also wirft er mich mit einem Griff in die Hündinnenstellung, drückt dabei meinen Rücken ganz bewußt durch oder mich an den Schultern tief aufs Bett, so daß mein Hintern extrem hoch kommt. Der gedehnte Anus kann sich so schnell nicht schließen, steht zweimarkstückgroß offen, und dieses Signal ist nicht mißzuverstehen: Ich bin offen, klaffe, nimm mich! Eine Sekunde später besteigt mein Ficker mich von oben, packt mich an den Hüften oder, besser noch, packt meine Brustwarzen, an denen allein er sich fortan festhält, an denen allein er sich ins Loch zieht; stößt ab jetzt in den geweiteten Darm so tief und fest hinein, wie ein Mann, der eine halbe Stunde oder länger stillzuhalten hatte, nur stoßen kann. Und ebensolang lasse ich mir die Brustwarzen ficken, durchaus auch längen. Nicht selten lege ich selbst Hand an, um sie noch fühlbarer zu reizen, denn an Männern, die mein Loch ja auch nach Belieben fingern dürfen, liebe ich nicht zuletzt kurzgeschnittene Fingernägel.


    Nun sind wir derzeit ja zu viert, meine Brustwarzen seit vielen Jahren an stärkste Reize gewohnt, und die Einreitphase läßt sich noch ein gutes Stück viehischer gestalten. Steckt das Glied – egal, ob das meines Mannes oder des Lebensgefährten meiner Freundin – bis zum Ansatz der Hoden in meinem Loch, reite ich es, wie beschrieben, ausgesucht langsam und mit im Nacken verschränkten Händen durch, kniet meine Freundin sich hinter mich. Zunächst stößt sie meine Warzen mit Zungenspitze und Fingerkuppen, später nur noch mit den Fingerkuppen. Jedenfalls so lange und fest, bis ich vor Lustschmerzgeilheit stöhne. Jetzt folgen die Nippelschlingen. Und ein paar Tropfen Öl oder ein paar Tupfer Creme. Trage ich Ringe, legt meine Freundin die Schlaufen unter die Stege; sind die Warzen nackt, rutschen die Schlaufen dennoch nicht ab. Leder auf Silikon: Die Reibung ist gewaltig. Also nimmt meine Freundin einen Silikonschwengel, wickelt die Schnüre um ihn und dreht den Knebel auf meinem Rücken in Brusthöhe so oft um die Querachse, bis die Lederriemchen straff gespannt sind. Besser ausgedrückt: bis ich 70a-Brüste habe, die Warzen meine Flanken zieren und im übrigen derart tiefrot aufschwellen, daß ihre natürliche Furchung durch den enormen Blutandrang fast aufgeschoben scheint. Und meine Warzenhaut ist, wie die vieler Frauen, durchaus sichtlich zerklüftet. Maximal zehn Minuten darf man eine Brustwarze ununterbrochen so abschnüren, sonst drohen irreparable Gewebeschäden. Aber die Hälfte dieser Zeitspanne genügt vollauf, und nicht nur die Nägel meiner Freundin treiben die bis zum Platzen geschwollenen Böcke fortan schier in den Wahnsinn. Mein Ficker preßt und verdreht die Nüsse; meine Freundin, den zuletzt senkrecht stehenden Silikonknebel fest ins Tal ihrer Brüste gepreßt, kerbt die Steinfrüchte; ich, in dieser Phase der Marter oft nicht mehr fähig, meine Hände im Nacken weiterhin zu verschränken, kerbe und furche sie in Tateinheit mit den Nägeln meiner Freundin. Der zweite Mann vögelt derweil, um den irren Schmerz verläßlich in reinsten Lustschmerz umzumünzen, meinen Kitzler von der Seite durch, die Kitzlerwurzel; unterstützt von seinem Partner, der meine Vulva durchwühlt, meine Labienpaare bearbeitet und den durch das Glied im Hintern künstlich verengten Muschieingang genießt, zart-fordernd bespielt. Sind die fünf Minuten verstrichen, nimmt meine Freundin die Schlingen ab. Keinem Menschen könnte ich das daraufhin unmittelbar einsetzende, schier unerträgliche Jucken beschreiben! Ich bin schlicht unfähig, meinen Kitzler zu bearbeiten, bin abhängig davon, daß man sich seiner erbarmt; und sie durchwühlen meine Fut dann auch oft zu dritt. Meine Hände kommen über die Warzen nicht hinaus, sie schaffen es einfach nicht bis ganz unten, aber ich bin froh, das meine Freundin mit den Fingern doch noch einen Tick schneller im Cremedöschen ist als ich, die auch durch tiefe Pfählung Abgelenkte. In der Regel bringe ich zunächst je vier Fingernägel in Reihe, verteile die Creme, treibe sie in die so herrlich juckenden Warzen und sehe zu, daß ich sie irgendwie befriedige. Abschließend auf allen Vieren; ich will, daß mein Ficker zu seinem Recht kommt, halte den Hintern bereitwillig hin und lasse ihn stoßen.


    Natürlich gibt es Varianten, während ich in Reiterinnenposition hocke. Zum Beispiel nimmt mein Ficker die Lederriemchen in eine Hand, zieht mir die Warzen aus den Höfen, die Höfe zu spitzen Vulkankegeln aus. Mein Freundin, hinter mir kniend, das andere Glied im Loch oder nicht, greift nun mit den Nägeln von Daumen, Zeige- und Mittelfingern gleichsam unter meine Warzenhöfe und fickt, während der Mann in meinem Hintern die abgeschnürten Warzenkuppen mit der freien Hand im Wechsel verdreht, den Milchdrüsenstrang jeweils gegenläufig. Falls Du es magst: In der den Weihnachtsfeiertagen vorausgehenden Woche haben wir es mit mir öfters so getrieben. Ab dem 20.12. war eine viertägige Sexpause fällig. Ich habe mich von hundert auf null heruntergefahren, in der Zeit auch nicht masturbiert. Puffy nipples, Du verstehst? Durch (vorsätzliche) Überreizung der Milchdrüsenstränge kamen die Höfe hoch. Ein Spiel am Rande zur Entzündung, wußten wir auch. Sei vorsichtig, ja? Du bist erst 18, nur ich will keine Kinder mehr.


    Möglicherweise hast Du unter "Dirty Talk" einen längeren Beitrag von mir gelesen, gepostet am 11.1. An einer Stelle hatte ich eine der Kindersprache zuzuordnende Wendung benutzt: Pferdchen hopphopphopp. Vielleicht hast Du Dich gefragt, was damit gemeint war. Daheim haben wir eine Sprossenwand, manchmal ficken wir vor ihr. Bevor ich meinen Mann (oder den Lebensgefährten meiner Freundin) von hinten aufreiten lasse, gebe ich dem jeweiligen Ficker die Enden der Lederriemchen an die Hand. Schwere und schwerste Gewichte hängen, befestigt nicht an den Ringen, vielmehr angeklammert an den Warzen, an meinen Brüsten, während ich, auf Knien, mich an den Sprossen sukzessive hochangle. Meinen Rücken ins Hohlkreuz biegend, meine gelängten Brüste geradezu hervorbersten lassend, gebe ich zuletzt das Kommando zum Durchreiten meines Lochs: geil auf die Warzenfolter auch durch hemmungsloses Reißen an den Riemchen.


    Was Dein Freund und Du nach der ruhigen, für Deinen Hintern schonenden Einreitphase machen, in welche Stellung Ihr Euch danach begebt oder ob Du den ersten analen Ritt wagen willst, um Euch beide zum Orgasmus zu bringen, magst Du erzählen oder nicht. Ihr werdet schon eine Lösung finden. Ich wollte Dir nur schreiben, was wir dabei und danach machen; manchmal.


    Mit liebem Gruß