• Analverkehr: Wie bereite ich mich drauf vor?

    Hallo Ihr, kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, wie man sich richtig auf das erste Mal Analverkehr vorbereitet? Mein Freund möchte gern mal mit mir den Analverkehr vollziehen, wir haben es auch schon 2mal probiert. Nur ich habe immer Schmerzen und es blutet auch direkt. Was muss man machen, damit es richtig geht und Spaß macht. Ich selbst habe…
  • 108 Antworten

    Harry

    Nicht trocken, mag ich auch nicht. Muschisaft und/oder Speichel, wie geschrieben, reichen in dem Fall, von Ficken im Sinne einer Hin- und Herbewegung, war ja nicht die Rede. Dann sollte die Eichel an Ort und Stelle bleiben.

    Sabine

    Hy Sabine,


    Danke für deine lange Antwort. Ich werd auch auf alle Fälle deien Ratschlag mal befolgen und beim nächsten Mal mit meinem Freund es ausprobieren. Freu mich schon richtig drauf. Nur entweder hab ich was verpasst, oder ich kenn die Stellung unter nen anderen Namen, denn die Reiterinstellung mit Gesicht zum Partner kenn ich so noch nicht.


    Das mit den Orgasmusdreick kenn ich auch irgendwoher. Is bei mir nicht anders.


    So, ich würd dir gern noch mehr schreiben, nur leider bin ich schon spät dran und muss zum Dienst. Ich kann mich frühstens am Sonntag wieder melden.


    Also bis denne, viel Spaß mit deinen Lieben,


    Gruß

    chris112

    Liebe Chrissie,


    natürlich kennst Du die Reiterinnenposition mit dem Gesicht zum Partner. Ich hatte einen Scherz, Dich ein wenig neugierig machen wollen. Aber zuletzt geht's in diesem Thread um Analverkehr, uns beiden auch um Brustwarzensex. Dieser verschönert jenen, jener diesen; jedenfalls für uns beide. Ich habe Lust, es Dir sehr ausführlich zu beschreiben, hatte den Fick auch heute. In allen Einzelheiten, auch mit Bezug auf Brustwarzensex. Spring' halt vom Trittbrett, wenn es Dir zu hart wird... In diesem Forum nehme ich mir hin und wieder die Freiheit, nach einem schlichten Motto zu posten: Ist der Ruf erst ruiniert, schreibt's sich gänzlich ungeniert.


    Anfangs, beim Einreiten des Gliedes, nehme ich gern eine Körperhaltung ein, die Dich auf den ersten Blick befremden mag. Auf weit gespreizten Unterschenkeln und überstrecktem Fußspann hockend wie andere Frauen in der Reiterinnenposition auch, nehme ich das Glied zunächst in meiner Vagi nach und nach vollständig auf und verschränke, bei kerzengerade aufgerichtetem Oberkörper, meine Hände im Nacken. Dies ist jedoch keine "Demutsgeste", die meinem Wesen gänzlich fremd wäre; eher eine Pose, die Angebots- und Forderungscharakter gleichermaßen in sich vereint. Ich empfinde sie als anmutig, so empfinden auch Männer es; gern werfe ich mich, um sie zu betonen, ins Hohlkreuz. Zum einen will ich Brüste und Brustwarzen meinem Ficker uneingeschränkt zugänglich machen, und das Weiße meiner klaffenden Achselhöhlen verstärkt dieses Signal noch. Zum anderen, indem ich nämlich meine Brüste provozierend hervorwölbe, fordere ich die für mich so befriedigende Reizung der Warzen unübersehbar ein. Die im Nacken verschränkten Hände wiederum deuten diskret an, daß ich meinen Ficker gewähren lasse, ihm, egal, was mit Brüsten und Warzen zu treiben er die unwiderstehliche Laune haben mag, nicht in den Arm fallen werde. Unter anderem diese Vorstellung: daß ein Mann sich meiner Brüste, vor allem aber der Brustwarzen auch rigoros bemächtige, regt nicht nur mich gewaltig auf. Schon bin ich feucht, naß, schon wechselt das noch immer nach wenigen Minuten bereits genügend rutschige Glied in meinen Hintereingang. Limo1 schrieb kürzlich, seine Freundin tropfe wie ein "Kieslaster". Das ist bei mir ähnlich. Du brauchst möglicherweise Gleitcreme. Lege sie vorher griffbereit. Falls Du das Glied, so wie ich, nach und nach bis zum Ansatz der Hoden in Deinem Hintern aufnimmst: Belasse es dabei. Nimm es also nur tief auf, genieße die Vorstellung auch in Deinem Kopf, der sich ebenso wie Dein Anus daran zu gewöhnen hat. Im Klartext: Lasse Dich nicht stoßen. Mein Ficker darf es in dieser Phase auch nicht. Es ist wie eine Art "Arbeitsteilung", in gleichsam stillschweigender Übereinkunft. Nämlich im Wissen darum, wie hart und ausdauernd er mich in der zweiten Phase des Ficks zu stoßen haben wird, damit ich im Megaorgasmus abschwimme und das Glied sich seines Samens in meinem Hintern entledigen kann, liegt der aktive Part quasi zum Ausgleich am Anfang eindeutig bei mir. Eine scheinbar unterwürfige Körperhaltung kann also sehr wohl für das vitale Interesse derjenigen stehen, die sie einnimmt. Während der Mann unter mir zunächst vor allem mit seinen Handinnenflächen fest über die Brüste streicht, damit ich den Reibungswiderstand an Warzen und Ringen möglichst intensiv spüre und allmählich scharf auf harte Warzenreizung werde, lasse ich mein Becken leicht kreisen, schiebe es, in der 12.00- und 18.00-Uhr-Position, zugleich mit leichten, allein aus Becken und Unterbauch erwachsenden Rucken vor und zurück. So bleibt das Glied, auch ohne daß ich mein Becken rhythmisch hebe und senke, stocksteif. Für einen vaginalen Orgasmus reicht's nicht, bei weitem nicht, aber es ist auch so unvorstellbar schön. Zugleich wird das Ringmuskelpaar allmählich schwächer, sein Widerstand schwindet. Dieses Vorspiel, bei dem allein ich das Loch aktiv einreite, kann sich ziemlich lang hinziehen. Denn mein Becken bewege ich zwar stetig, jedoch immer nur sehr langsam, um das Glied nicht zu stark zu reizen. Dann kommt irgendwann ein Zeitpunkt, und das sieht man in meinen Augen, klassischer Schlafzimmerblick halt, da reicht mir auch die sehr fest reibende Bewegung der Handinnenflächen nicht mehr. Also packt sich mein Ficker die Warzen jetzt direkt, drückt und quetscht und preßt, zwirbelt und verdreht die Warzenstränge, zieht die Knospen radikal nach unten, damit die Brüste im ganzen. Darauf reagiere ich oftmals mit einer Bewegung in die entgegengesetzte Richtung: Ich werfe mich ins Hohlkreuz und "brüste" mich erst recht. In diesem Moment "kippt" die Situation oft. Wunschgemäß. Mein Ficker kapiert, daß ich's ab jetzt richtig hart haben will, und nicht mehr nur an den Warzen. Und also wirft er mich mit einem Griff in die Hündinnenstellung, drückt dabei meinen Rücken ganz bewußt durch oder mich an den Schultern tief aufs Bett, so daß mein Hintern extrem hoch kommt. Der gedehnte Anus kann sich so schnell nicht schließen, steht zweimarkstückgroß offen, und dieses Signal ist nicht mißzuverstehen: Ich bin offen, klaffe, nimm mich! Eine Sekunde später besteigt mein Ficker mich von oben, packt mich an den Hüften oder, besser noch, packt meine Brustwarzen, an denen allein er sich fortan festhält, an denen allein er sich ins Loch zieht; stößt ab jetzt in den geweiteten Darm so tief und fest hinein, wie ein Mann, der eine halbe Stunde oder länger stillzuhalten hatte, nur stoßen kann. Und ebensolang lasse ich mir die Brustwarzen ficken, durchaus auch längen. Nicht selten lege ich selbst Hand an, um sie noch fühlbarer zu reizen, denn an Männern, die mein Loch ja auch nach Belieben fingern dürfen, liebe ich nicht zuletzt kurzgeschnittene Fingernägel.


    Nun sind wir derzeit ja zu viert, meine Brustwarzen seit vielen Jahren an stärkste Reize gewohnt, und die Einreitphase läßt sich noch ein gutes Stück viehischer gestalten. Steckt das Glied – egal, ob das meines Mannes oder des Lebensgefährten meiner Freundin – bis zum Ansatz der Hoden in meinem Loch, reite ich es, wie beschrieben, ausgesucht langsam und mit im Nacken verschränkten Händen durch, kniet meine Freundin sich hinter mich. Zunächst stößt sie meine Warzen mit Zungenspitze und Fingerkuppen, später nur noch mit den Fingerkuppen. Jedenfalls so lange und fest, bis ich vor Lustschmerzgeilheit stöhne. Jetzt folgen die Nippelschlingen. Und ein paar Tropfen Öl oder ein paar Tupfer Creme. Trage ich Ringe, legt meine Freundin die Schlaufen unter die Stege; sind die Warzen nackt, rutschen die Schlaufen dennoch nicht ab. Leder auf Silikon: Die Reibung ist gewaltig. Also nimmt meine Freundin einen Silikonschwengel, wickelt die Schnüre um ihn und dreht den Knebel auf meinem Rücken in Brusthöhe so oft um die Querachse, bis die Lederriemchen straff gespannt sind. Besser ausgedrückt: bis ich 70a-Brüste habe, die Warzen meine Flanken zieren und im übrigen derart tiefrot aufschwellen, daß ihre natürliche Furchung durch den enormen Blutandrang fast aufgeschoben scheint. Und meine Warzenhaut ist, wie die vieler Frauen, durchaus sichtlich zerklüftet. Maximal zehn Minuten darf man eine Brustwarze ununterbrochen so abschnüren, sonst drohen irreparable Gewebeschäden. Aber die Hälfte dieser Zeitspanne genügt vollauf, und nicht nur die Nägel meiner Freundin treiben die bis zum Platzen geschwollenen Böcke fortan schier in den Wahnsinn. Mein Ficker preßt und verdreht die Nüsse; meine Freundin, den zuletzt senkrecht stehenden Silikonknebel fest ins Tal ihrer Brüste gepreßt, kerbt die Steinfrüchte; ich, in dieser Phase der Marter oft nicht mehr fähig, meine Hände im Nacken weiterhin zu verschränken, kerbe und furche sie in Tateinheit mit den Nägeln meiner Freundin. Der zweite Mann vögelt derweil, um den irren Schmerz verläßlich in reinsten Lustschmerz umzumünzen, meinen Kitzler von der Seite durch, die Kitzlerwurzel; unterstützt von seinem Partner, der meine Vulva durchwühlt, meine Labienpaare bearbeitet und den durch das Glied im Hintern künstlich verengten Muschieingang genießt, zart-fordernd bespielt. Sind die fünf Minuten verstrichen, nimmt meine Freundin die Schlingen ab. Keinem Menschen könnte ich das daraufhin unmittelbar einsetzende, schier unerträgliche Jucken beschreiben! Ich bin schlicht unfähig, meinen Kitzler zu bearbeiten, bin abhängig davon, daß man sich seiner erbarmt; und sie durchwühlen meine Fut dann auch oft zu dritt. Meine Hände kommen über die Warzen nicht hinaus, sie schaffen es einfach nicht bis ganz unten, aber ich bin froh, das meine Freundin mit den Fingern doch noch einen Tick schneller im Cremedöschen ist als ich, die auch durch tiefe Pfählung Abgelenkte. In der Regel bringe ich zunächst je vier Fingernägel in Reihe, verteile die Creme, treibe sie in die so herrlich juckenden Warzen und sehe zu, daß ich sie irgendwie befriedige. Abschließend auf allen Vieren; ich will, daß mein Ficker zu seinem Recht kommt, halte den Hintern bereitwillig hin und lasse ihn stoßen.


    Natürlich gibt es Varianten, während ich in Reiterinnenposition hocke. Zum Beispiel nimmt mein Ficker die Lederriemchen in eine Hand, zieht mir die Warzen aus den Höfen, die Höfe zu spitzen Vulkankegeln aus. Mein Freundin, hinter mir kniend, das andere Glied im Loch oder nicht, greift nun mit den Nägeln von Daumen, Zeige- und Mittelfingern gleichsam unter meine Warzenhöfe und fickt, während der Mann in meinem Hintern die abgeschnürten Warzenkuppen mit der freien Hand im Wechsel verdreht, den Milchdrüsenstrang jeweils gegenläufig. Falls Du es magst: In der den Weihnachtsfeiertagen vorausgehenden Woche haben wir es mit mir öfters so getrieben. Ab dem 20.12. war eine viertägige Sexpause fällig. Ich habe mich von hundert auf null heruntergefahren, in der Zeit auch nicht masturbiert. Puffy nipples, Du verstehst? Durch (vorsätzliche) Überreizung der Milchdrüsenstränge kamen die Höfe hoch. Ein Spiel am Rande zur Entzündung, wußten wir auch. Sei vorsichtig, ja? Du bist erst 18, nur ich will keine Kinder mehr.


    Möglicherweise hast Du unter "Dirty Talk" einen längeren Beitrag von mir gelesen, gepostet am 11.1. An einer Stelle hatte ich eine der Kindersprache zuzuordnende Wendung benutzt: Pferdchen hopphopphopp. Vielleicht hast Du Dich gefragt, was damit gemeint war. Daheim haben wir eine Sprossenwand, manchmal ficken wir vor ihr. Bevor ich meinen Mann (oder den Lebensgefährten meiner Freundin) von hinten aufreiten lasse, gebe ich dem jeweiligen Ficker die Enden der Lederriemchen an die Hand. Schwere und schwerste Gewichte hängen, befestigt nicht an den Ringen, vielmehr angeklammert an den Warzen, an meinen Brüsten, während ich, auf Knien, mich an den Sprossen sukzessive hochangle. Meinen Rücken ins Hohlkreuz biegend, meine gelängten Brüste geradezu hervorbersten lassend, gebe ich zuletzt das Kommando zum Durchreiten meines Lochs: geil auf die Warzenfolter auch durch hemmungsloses Reißen an den Riemchen.


    Was Dein Freund und Du nach der ruhigen, für Deinen Hintern schonenden Einreitphase machen, in welche Stellung Ihr Euch danach begebt oder ob Du den ersten analen Ritt wagen willst, um Euch beide zum Orgasmus zu bringen, magst Du erzählen oder nicht. Ihr werdet schon eine Lösung finden. Ich wollte Dir nur schreiben, was wir dabei und danach machen; manchmal.


    Mit liebem Gruß

    Hygiene vor/nach AV

    Hallo Ihr Lieben....


    ich hoff ich hab´s nich überlesen, aber kann mir jemand Tipps zur Hygiene beim AV geben? Wo kann ich Klistiere kaufen (ohne dass es mir peinlich sein muss) oder gibt es noch andere Methoden um den Darm vorher sauber zu machen, weil ich möchte ja keinen Dreck-Sex ;-) ...? Wär um Tipps dankbar!


    LG

    littleone

    Das mit der Hygiene hatten wir weiter oben aber durchgekaut, überlies doch noch mal den Anfang des Threads. Im übrigen: Da gibt's auch noch die Selbstreinigung des Enddarms durch die Peristaltik, ca. 1-2 Stunden nach dem Stuhlgang ist der Enddarm erstaunlich sauber. Ich lasse mich, wie oben beschrieben, erstens oft sehr lang, zweitens gern sehr tief stoßen, daher mein Duschschlauchverfahren. Aber so etepete bin ich auch nicht.


    Mit Gruß

    Sabine, Du alte Schlampe

    das bringst Du doch nicht wirklich.


    Amüsant zu lesen, aber wie immer nur Fantasie. Man kann es förmlich Greifen. So viel Müll kann nur ein Mann schreiben.


    Spar Dir die Zeit und gehe stattdessen zu einer Domina, die Dir ein glühendes Schwert in Deinen Arsch steckt.


    Mittlerweile glaubt doch keiner mehr an Deine Stories.

    jaja

    Liebe Sabine, überlies Miss PIGGYS Post doch einfach ja?


    Ist mal wieder nur der blanke Neid darauszulesen und die Unfähigkeit selbst aktiv an einem Thread teilzunehmen (evtl. sogar selbst ein aktives Sexleben zu führen?)


    ;-D

    Homer

    Am 9.2. hatten Michael1980 und ich unabhängig voneinander den Kanal voll, wollten aufhören. Auch etlichen anderen stank es. Von JohnnyH etwa lese ich seit vielen Monaten nur noch Sarkastisches. Am selben Tag schrieb ich Dr. Schüller einen langen Brief, und noch ist er nachlesbar. Das ist jetzt 16 Tage her, und eine neue Forensoftware zu installieren ist sicher keine Kleinigkeit. Ich warte gern noch ein paar Wochen, bin zuversichtlich, daß Dr. Schüller die ihm von vielen anderen Forumsschreiberinnen und -schreibern zugegangenen Hinweise und Verbesserungsvorschläge auch zu technischen Dingen, von denen ich nichts verstehe, gewissenhaft prüft. Irgendwann, so denke ich, wird es dem Abschaum nicht mehr möglich sein, einzelne Forumsschreiber quer durch alle möglichen Threads allein in der Absicht zu verfolgen, sie zu beleidigen. Ich habe im Laufe der Zeit, und das sind jetzt 15/16 Monate, hier eine ganze Reihe netter Leute näher kennengelernt, Frauen, Paare, Männer; einer von ihnen bist Du. Das wiegt viel auf. Und was für eine Rolle spielt es, daß ich's im Bett hin und wieder ein bißchen fühlbarer mag? Das gibt's, ich bin nicht die einzige. Im übrigen habe ich noch niemandem dazu geraten, es nachzumachen, es stets nur vorgestellt; Sex ist ein weites Feld. Aber die Bringschuld liegt weiterhin bei Dr. Schüller, das ist klar. Der Abschaum MUSS ausgebremst werden, so oder so. Ich messe es, wie seinerzeit geschrieben, an der Verfahrensweise der PC- und andere Foren mit eisernem Besen kehrenden Moderatoren und Komoderatoren, und davon gehe ich nicht ab. "No Limits" und diverse Foren zu P2P-Systemen sind ein gutes Beispiel dafür, wie blitzsauber das, was hier nur schwer lösbar scheint, gelöst wird. Die Moderatoren entdecken auch auf der Grundlage der ihnen zur Verfügung stehenden Suchfunktion allen Dreck oder alles die Foren an sich Gefährdende in der Regel binnen Minuten. Und weg ist der Dreck. Gerade bei P2P-Systemen stehen mächtige, ja, übermächtige Gegner wie Microsoft oder die Musikindustrie auf der Matte. Es ist eben auch alles eine Frage der Motivation. Wenn einer seinen Kasten sauber halten will, dann gelingt ihm das auch. Ich bin zuversichtlich, daß Dr. Schüller und seinem EDV-Team dies auch gelingen wird. Sowie auch ihnen eine Volltextsuche zur Verfügung steht, wird sich hier vieles zum Guten hin verändern.


    Herzlichst Deine

    Sabine

    Ja, die Hoffnung gebe ich auch nicht auf, es wäre schade um das Forum und um all die interessanten und netten Menschen, die es hier gibt. Doch bereits jetzt ist ein Trend feststellbar: Viele trauen sich nicht mehr etwas Sinnvolles zu posten und/oder ergeben sich stattdessen in Sarkasmus und Zynismus...Hab ich bei mir leider auch schon festgestellt. Nun gut, warten wir ab, was uns die neue Software bringt, ich hege große Hoffnung in sie. Versuchen wir alle bis dahin das Forum am Laufen zu halten und posten weiterhin, auch wenn es manchmal schwerfällt :-)


    Alles Liebe, Dein

    kann dir da nur beipflichten

    sabine...


    was heute gerade wieder für diffamierende äußerungen über dich im umlauf sind ist eine bodenlose frechheit... normal das man da die lust am forum gründlichst verliert...


    in diesem sinne..


    cya..

    Re:

    Hallo zusammen,


    Ich verfolge seit Wochen dieses Forum aufmerksam. Dabei muss ich leider feststellen, dass es immer mal wieder Schwachköpfe gibt, die anonym irgend einen Müll von sich lassen.Nichts gegen Meinungsfreiheit aber Beleidigungen muss man sich hier nicht gefallen lassen.


    Ich sag nur; Sabine mach weiter so, wir haben schon viel Lesefreude von deinen Erfahrungen machen können. Lass dich nicht unterkriegen!!!


    ein heimlicher Verehrer ;-)

    ich will euch ja nicht die hoffnung nehmen

    aber glaubt ihr im ernst, das problem der permanenten diffamierungen in diesem forum wäre mit der verwendung einer neuen forumssoftware gelöst ?


    wie stellt ihr euch das vor ? diffamierungen wird es hier so lange geben, wie anonymes posten möglich sein wird.


    im endeffekt gibt es nur eine einzige variante, wie man dem anonymen posten ein ende machen kann: man bekommt seine zugangsdaten per post zugeschickt.


    ist es aber erst einmal soweit gekommen, wird hier beinahe niemand mehr etwas posten, da anonymität auch für viele ernsthafte poster hier sicherlich eine große rolle spielt.


    wer nun der seriösität gegenüber der partizipation den vorzug geben möchte, dem -und nur dem - mag ein derartig streng geführtes forum schmeicheln.


    fg