• Selbstbewusste, aber sex. devote Frau und die Probleme damit

    Jemand schrieb am Anfang von "Sexuell starke Frauen meiden": darkdog: Das Problem für Dich stellt sich aber wohl mehr deshalb, weil Du eigentlich devot bist und dies aber mit einem gewissen Selbstbewußtsein nach außen trägst. Ein Mann der nicht dominant ist, muß nicht automatisch mit zu wenig Selbstbewußtsein ausgestattet sein. Aber nur der…
  • 1 Antworten

    Blickwinkel

    07.09.05 14:59


    ist es nicht schön wie sich ein Thema verändert, wenn man nur seinen Blickwinkel verändert?

    @ sunflower

    kann man Menschen nur anhand ihrer sex. Neugungen oder vermeintlichen Neigungen denn den Guten oder den Bösen zuordnen?


    Sollten wir alle denn nicht froh darüber sein, dass es diese breite Palette der sexuellen Befriedigung gibt? dass sich Menschen einander suchen für alle möglichen Spiele, Techniken usw. miteinander experimentieren können?


    Da kann doch nicht jeder mit dem erst besten Partner harmonieren... logisch auch, dass da nicht immer Harmonie herscht, danach. Warum bezeichnest du devote oder dominante Frauen als Zicken? Wunschzettelsklave ?? Sind hier nicht immer zwei Personen daran beteiligt... vergiss nicht, dass es immer auch einen gibt, der der Wunschzettelsklave sein WILL!


    Poison1310

    Rucola

    07.09.05 15:03

    Zitat

    Aber ganz unabhängig davon hatte ich nicht den Eindruck gewonnen, dass sie etwas wie reale Folter mit BDSM gleichsetzt.

    Ich hatte ihr aber bereits erklärt, aus welchem Grund ich S/M als "Spiel" bezeichne, so wie ich es dir definiert habe. Wenn ihr nur der Begriff nicht gefällt, kann sie einen anderen vorschlagen. Das tut sie aber nicht, sondern hackt immer wieder auf diesem Begriff rum und verbindet ihn damit, dass ich ja soweiso keine Ahnung von SM habe, weil ich ja nur spiele (und mein Freund spielte Russisch Roulett). Entweder hat sie also diese Erklärung nicht verstanden, oder sie sucht absichtlich nach allen Möglichkeiten, um sich selber als S/Mlerin von anderen abzugrenzen und sich selber als etwas ganz Besonderes und Unvergleichbares zu installieren, um damit zu rechtferigen, dass sie bisher im Ausleben ihrer Leidenschaften noch keinen Erfolg hatten, andere aber doch und somit auf die ganzen Beiträge hier, die ja von vielen und nicht nur von mir kamen, die ihre Methode kritisierten, nicht einzugehen braucht.


    wieauchimmer

    sunflower37

    07.09.05 15:07

    Zitat

    Es gibt bei http://Lustschmerz.de unter "Praktiken und Mehr"

    Die Seite finde ich auch sehr gut und hatte hier auch schonmal eine Passage daraus zitiert. Und was dort geschrieben steht, kann ich in der Regel auch voll unterschreiben, obwohl ich ja angeblich nichts verstanden habe.


    wieauchimmer

    Rucola

    07.09.05 15:10

    Zitat

    Die beiden Dinge haben (Gott sei Dank) nichts oder nur scheinbar miteinander zu tun!

    Wir können es, anstatt "Spiel" und "Ernst" auch gerne als "Erotikleiter" und "Lebensleiter" oder so bezeichnen. Die Bezeichnung ist eigentlich wurscht. Aber da wir uns einig über die Sache zu sein scheinen, fände ich es auch genauso ok, es weiterhin als "Spiel" und "Ernst" zu unterscheiden. Das sind nur Begriffe.


    wieauchimmer

    wieauchimmer

    07.09.05 15:49


    Ich weiß, wie du die Definition verwendest und ich kann bestimmt unabhängig von Begriffen herauslesen, was du aussagen möchtest. Worin wir uns sicher zu 100% einig sind, ist, dass reale Grausamkeiten und BDSM nicht zusammengehören.


    Erotiklinie und Lebenslinie würde ich aus ähnlichen Gründen ein bisschen in Frage stellen wie früher einmal Spiel und Ernst, vielleicht sogar etwas mehr, da Erotik und Leben schon eine relativ starke Verbindung haben.


    Aber wir können das ruhig ausklammern, damit wir uns nicht schon wieder im Kreis zu drehen beginnen - sonst "erwürgen" uns die anderen Mitleser und -schreiber noch und an den Begriffen wird die Kommunikation hoffentlich nicht scheitern.


    Eine letzte Erklärung versuche ich nochmals mit einem Bild. Wir haben uns geeinigt, dass Lustqualen und echte Folter verschieden sind, sagen wir wie z.B. Grün und Rot. Die Intensität der Farben könnte für den "Ernst" der jeweiligen Sache stehen (nicht jedoch als Wertung gemeint). Blassgrün wäre z.B. reines BDSM-Rollenspiel, dann gibt es beliebige Intesitätsabstufungen bis ganz grell, eine Neigung, die man dann wirklich "lebt", die dennoch Grenzen und Regeln hat, inkl. Ausstieg. Und auch in dem ernsten, gemeinen, bösartigen (wie auch immer man das nennen will) Zweig gibt es nicht nur leuchtend Rot u.s.w., das fängt ja auch schon bei "echten", noch kleinen Alltagssauereien an. So ungefähr sehe ich das ...


    Aber ich denke, dir geht es hauptsächlich um die Betonung einer Abgrenzung gegenüber einer fürchterlichen Realität außerhalb jeder sexuellen Ebene und diese möchte ich natürlich nicht anfechten.


    Und so können wir, wenn es dir recht ist, die "Begriffsgeschichte" auch außen vor lassen. Falls es sich daran wirklich wieder "spießt" können wir ja immernoch darauf zurückkomen .


    Rucola

    ergän ung !!

    07.09.05 16:01


    der beitrag bezog sich eher nicht auf euch beide.. also nicht ganz so angesprochen fühlen...


    sicherlich gibt es welche, die "Wunschzettelsklaven" oder was auch immer sein wollen; anscheinend liegt das Abarbeiten drittklassiger


    Klischees aus viertklassigen Nachmittags-Talkshows im Trend...


    ich wollte mit dem beitrag aber andeuten, was teilweise abläuft, und warum ich dafür nicht viel übrig habe - der freund von einer von euch ist ja auch letztendlich durch eine unsachgemäße praktik -autoerotik- gestorben. derart unsachgemäße dinge -hauptsache extrem- scheinen sich meiner ansicht aber


    auszubreiten.


    ich verfolge das geschehen im internet seit 98, und während es früher viel um -vereinfacht- erotische Aspekte in Beziehungen -siehe mein Beitrag und der zitierte- ging, scheint es mir heute immer mehr um reichlich absonderliche Praktiken und Extreme zu gehen.


    Um 2000 konnte man (noch) beispielsweise mit den Gründerinnen


    von LS sich in einem öffentlichen Chat normal (!) unterhalten; das internet war damals ein großes Forum von vielseitig interessierten Menschen - inzwischen eher eine Sammlung vieler einzelner, extremer Foren.


    Und gerade damals galt SSC also safe sane consensual als unverzichtbar - das gilt für den Talkshow-vulgär-Devotismus in der form lass-mich-auf-parkplatz-ohne-gummi-von-hundert-ficken


    nicht mehr. aber wie gesagt, wer es will - ich habe kein interesse mehr, mit vertretern dieser richtung zu diskutieren, es bringt auch nicht viel - letztendlich werden sie jemand finden, der diese phantasien umsetzt - nur betrifft mich das wenig - abgesehen von


    steigenden Krankenkassenbeiträgen.


    Zynismus: Am auf das "gut oder böse" zurückzukommen, autoerotische praktiken - exitus - entlasten die Rentenkasse,


    sexuell übetragbare Krankheiten belasten aber die Allgemeinheit


    - es wurde in einem anderen Thread bei risikoreichen Praktiken schon von einem wütend gefordert, das die Kassen dann keine Kosten mehr übernehmen sollen - HIV Medikamente kosten pro Patient um 1.000 Euro pro Monat (!).


    Extremer Zynismus: Die SPD hat die Gesundheitskontrolle bei Nutten abgeschaft - billiges Ficken für alle - Juhu - hinterher sind


    alle Freier gleich HIV krank :-; Gleichheit rules !!


    Es bezog sich nicht auf euch beide, sondern war als allgemeiner Beitrag gedacht !!


    Das Problem ist doch letztendlich, das Kondome schützen, aber ein Restrisko bleibt (siehe Kondome als Verhütungsmittel); ergo sind viele der devoten Extreme mit reichlich Risiko behaftet; weil man manches nicht ausschliessen kann.


    Ein Swingerclub wie der Maihof -Nein, ich bin KEIN Swingerclubbesucher- hat beispielsweise soweit ich weiß Analverkehr als tabu; einfach weil das Risiko zu gross ist - und die Swinger sind nun wirklich nicht als prüde zu bezeichnen...


    Und sowas wie die Frage, ob das andere nun "böse" ist, nervt einfach manchmal, ich halte alles was gesundheitsrisikobehaftet ist, somit nicht "sane", für "böse" - SSC ade, das tut weh !


    Es wir interessant sein, in 10 Jahren zu sehen, welche Krankenkassenbeiträge die Prostituierten zahlen und


    welche Kosten der Behandlung da auftauchen...


    sunflower, mit dem hammer auf dem tisch hauend :-;


    !! Es bezog sich, wie oben gesagt, nicht auf euch beide, sondern allgemein !!


    sunflower37

    Rucola

    07.09.05 16:21

    Zitat

    Blassgrün wäre z.B. reines BDSM-Rollenspiel, dann gibt es beliebige Intesitätsabstufungen bis ganz grell,

    Das stimme ich zu, aber nach meiner Erfahrung ist diese Abstufung keine Frage der Identität. Wir haben harmlos angefangen und später wurde es krasser. Es war ein wechselseitiger Aufschaukelungsprozess, in dem wir die Grenzen immer mehr verschoben haben. Es fing also blass an und nahm mit der Zeit immer mehr Farbintensität auf. Je nachdem, wie die Stimmung in der Beziehung war, änderte sich auch das Sexleben, eben weil es nicht unabhängig vom Leben ist, sondern es auch in gewisser Weise spiegelt.


    Dasweiteren stosse ich mich in diesem Thread auch immer an die Frage: Phantasie und Realität. In meiner Phantasie kann ich mir noch viel krassere Dinge vorstellen. Ob sie in der Realität aber auch wirklich so erregend sind, wie in der Phantasie, das ist die Frage. Daraus ergibt sich die Frage, wenn man sich denn nun unbedingt ein Etikett geben will, kann man sich das überhaupt schon geben aufgrund seiner noch nie in die Tat umgesetzten Phantasien? Mein Freund hat seinen Fetisch ja auch erst mit 30 entdeckt, vielleicht war da vorher auch schon die ein oder andere Phantasie, aber man weiss von Phantasien grundsätzlich nicht, ob sie sich bewahrheiten. Ich habe mit meinem Freund auch schon Dinge ausprobiert, die wir uns in der Phantasie ganz toll vorgestellt haben, die in der Reallität dann aber doch blöd waren und es gar nicht brachten. Schwupps, war danach auch die Phantasie nicht mehr da und wir entwickelten neue Phantasien, um sie auszuprobieren. So ist das ja generell mit den Sehnsüchten. Viele zerplatzen dann wie eine Seifenblase, wenn man sie wirklich in die Tat umsetzt und sie sich als gar nicht so toll rausstellen, wie man dachte.


    Wenn man hier also unbedingt von "echt" und "nicht echt" reden will, muss man dann nicht als allererstes Mal Phantasie und bereits gelebte Realität voneinander unterscheiden und ist es nicht ziemlich paradox und auch ein wenig anmaßend, wenn Leute, die vor allem von ihrer Phantasie reden, andere, die es bereits gelebt haben, als "unecht" oder "Du hast keine Ahnung" bezeichnen.


    Das ist auch etwas, was mich in dieser Diskussion stört. Phantasien von grell rot gelten hier als "echt", während Realität in mittelrot als "unecht" gilt, weils nicht rot genug ist.


    Dann stört mich hier dieses Schubladendenken. Ich habe noch viele andere Ziele und Lebensinhalte in meinem Leben und Eigenarten, die meine Persönlichkeit ausmachen. Ich würde daher auch nicht auf die Idee kommen, jetzt vehement nach einem neuen Sexpartner zu suchen, mit dem ich es weiter ausleben kann. Das Ausleben sexueller Wünsche ist prima, aber andere Dinge gehen vor und daher verzichte ich auf jegliche Stempel in einer klardefinierten Farbe.


    Wenn da so viel Wert auf "Ich bin..." gelegt wird, bezüglich der sexuellen Vorlieben, dann frag ich mich eben, ob es keine vielen wichtigen anderen Dinge in diesem Leben gibt, über die man seine Identität definiert und ob dann sogleich das ganze Leben keinen Sinn mehr macht, wenn sich die sexuellen Vorlieben nicht erfüllen. Dieses Definieren der Identität über S/M finde ich einfach extrem übertrieben und in dem Moment, wo man zwanghaft keine anderen Lebensziele mehr verfolgt, als seiner sexuellen Identität gerecht zu werden, da wird es für meinen Geschmack eher bedenklich, als dass es dadurch besonders "echt" wäre.


    wieauchimmer

    wieauchimmer

    07.09.05 16:29

    Zu viel der Worte und Zitate.


    Du benutzt die Worte 'beschränkt' und 'dekadent' im Zusammenhang mit einen selbstbestimmtem Leben als ob es gerade deshalb weniger Wert wäre. Die Prioritäten zu ändern bedeutet keinen Identitätsverlust. Wer alles was seine Identität ausmacht mit dem was ihm wichtig ist bereichert verliert nicht sondern gewinnt. Wenn jemand wirklich aus welchen Gründen auch immer 'beschränkt' ist und gar nicht anders kann als nur eine Teilmenge dessen zu leben was Du Identität nennst hat er Deiner Definition nach also überhaupt keinen Wert.


    "Ich bin" beschränkt und damit raus


    bifu

    sunflower37

    07.09.05 16:32

    Zitat

    der freund von einer von euch ist ja auch letztendlich durch eine unsachgemäße praktik -autoerotik- gestorben.

    Trotz aller Trauer halte ich ihn diesbezüglich auch für einen naiven Idioten. Wut darf auch mal sein. Wegen ein bisschen Sexkick hat er nicht nur mir, sondern seinen Eltern, Bruder und allen, die ihn mochten, sehr weh getan. So ein Ereignis scheint aber bei "echten" S/Mlern lässig als "schlechte Erfahrung" verbucht zu werden.


    Ich will gar nicht in Abrede stellen, dass diese Praktik kein toller Kick ist, sie ist ja auch meines Wissens ganz schön weit verbreitet. Aber irgendwo muss man bei lauter erotischer Erfüllung auch mal das Gehirn einschalten und eben auf so einen Kick verzichten. Er hatte ja vorher auch kein unbefriedigendes schlechtes Sexleben, ohne diesen Kick. Was heisst da also "brauchen"? Wenns dann erstmal zu einer Sucht geworden ist, kommt man dann schwer von los, wie von allen Süchten.


    wieauchimmer

    bifu

    07.09.05 16:36

    Zitat

    Wenn jemand wirklich aus welchen Gründen auch immer 'beschränkt' ist und gar nicht anders kann als nur eine Teilmenge dessen zu leben was Du Identität nennst hat er Deiner Definition nach also überhaupt keinen Wert.

    Nein, ich sagte nichts von "wertlos" sondern von "beschränkt" und "dekadent", so wie ich es auch dekadent finde, als oberstes Ziel zu haben, wo ich den nächsten Champagner her bekomme, während andere Menschen verdursten, finde ich es eben auch dekadent, als oberstes Ziel seinen sexuellen Kick zu haben, während andere zusehen, wie sie ihre Existenz bestreiten.


    wieauchimmer

    bifu

    07.09.05 16:42


    Oder anderes Beispiel: Ich würde, auch wenn es mir noch so den sexuellen Kick geben würde, solche Spielchen wie mein Freund nicht machen, weil ich nämlich ein Kind habe und somit Verantwortung und daher auf solche riskanten Spiele, die mein Leben kosten könnten, verzichten muss. Wenn man keine Verantwortung hat, dann kann man sich so viel Dekadenz ja vielleicht leisten.


    wieauchimmer

    07.09.05 16:42


    Squizzel, dass DU das kannst, weiß ich doch.

    Zitat

    Für mich hat Dominanz keines wegs etwas mit BDSM zu tun, sondern hängt ausschließlich von der inneren Einstellung ab

    sehe ich nicht so.


    wai: Provozieren, ja, in der BESTEHENDEN Beziehung. Klar, aber gerne doch, nichts mache ich lieber


    Es geht hier aber um den BEZIEHUNGSANFANG. Einen sex. "unfähigen"Mann provozieren? ja, WOZU denn


    Gespielter Machtkampf mit vorhersehbarem Ausgang, ja. Ein Wechselspiel, richtig, aber eben mit DEM Ausgang.


    Bei Sex will ich auch Wut provozieren, und verlange das auch umgekehrt. Wut, Zorn, Scham, Demütigung, dass alles gehört für mich mit dabei. Besonders das letzte.

    Zitat

    Dominant ist aber m.E. immer der, der provoziert, solange, bis der andere sozusagen mit Gewalt die Herrschaft an sich reisst.

    nö, würde ich nicht so sehen. Situationsweise AKTIV, ja, aber nicht wirklich dominant.


    Sonnenwind

    07.09.05 16:52

    Zitat

    Ist in der Sexualität nicht alles ein gespielter Machtkampf?

    JAAA! Alles. Egal, ob auf gesellschaftl. Ebene, oder anderswo. Deshalb sag ich ja immer gerne: "It's a man' s world." Weil sich da nix geändert hat.

    Zitat

    So ist die Macht über den anderen selbst bei den extremsten Spielchen nur eine Illusion.


    Doch was ist an dem "Spiel" so schlimm? Das Gefühl von Macht und beherrscht werden bleibt. In jedem Spiel verliert einer und in diesem Fall ist der Verlierer derjenige, der sich unterordnet. Verlierer muss hier jedoch in Anführungszeichen gesetzt werden. Denn er gewinnt letztendlich durch den Lustgewinn.

    richtig, aber dieses "Spiel" kratzt verdammt oft an der Grenze zum Ernst. Und damit ist es TIEFER als Illusion.

    Zitat

    So wie Du es beschreibst klingt es so als ob ein dominanter Mann erst dadurch sexuell erregt wird das die devote Frau anzeigt das SIE sich unterwerfen will. Sollte es aber nicht so sein das die devote Frau dadurch erregt wird DAS der dominante Mann SIE unterwirft? Er dadurch erregt wird DAS er fordert?

    ich schätze mal, da gibt es 1001 Variationen von.


    Sexuell dominant bedeutet für mich:


    Warten können, spielen, erregen, warten, so mit Lust unterwerfen. Das erregt den dom. Mann. Umgekehrt die sub-Frau.


    ideal: Er kann fordern, tut das, sie ziert sich, macht mal mit, mal nicht, es gibt keine Regel, ein "spiel", Gewinner steht aber vorher fest.


    Gefahr ist klar: Es kann leicht in einen ERNSTEN Machtkampf ausarten. Und dann ist es nicht mehr schön.


    Sonnenwind