WAI

    Dein Schicksalsschlag ist etwas sehr Tragisches und ich bin mir auch sicher, dass du deshalb nach Erkläungen sucht. Nach anderen Erklärungen, solchen, die ich dir nicht geben kann, weil ich die Situation damals nicht kenne und wahrscheinlich könnte ich sie dir leider auch dann nicht geben.


    Die Erklärungen, um die es hier geht, sind nicht die gleichen und ich habe auch nicht, das Gefühl, dass die Motivation deiner letzten Beiträge hier die Bewältigung deiner Trauer war, wohl aber, dass diese durch die Beschäftigung mit dem Thema immer wieder hochkommt.


    Ich spreche nicht von einer grundsätzlichen Nichterklärbarkeit.


    Die Erklärungen, die sich für deinen Freund ergeben haben, hat er dir ja, wie du geschrieben hast, mitgeteilt und du sagst ja auch, dass du sie verstanden hast. Warum das so furchtbar schiefgelaufen ist, wird, fürchte ich, auch daraus nicht klar werden können, da es sich ja um einen Unfall handelte.


    Ich denke auf jeden Fall, dass es für uns beide besser ist, mit diesem Disput aufzuhören. In diesem speziellen Fall sogar noch mehr. Das kann doch nicht gut sein, oder?

    sonnenwind

    Ich habe es mir angetan und den langen Faden im anderen Forum gelesen.


    Mein Eindruck war, dass du und ein oder zwei andere und die ganzen Subs permanent aneinerander vorbeigeredet habt.


    Der Einfachheit halber nenne ich sie mal die 'Subs'. Also, diese Subs sind nicht anspruchslos und für mich ging auch nicht unbedingt daraus hervor, dass sie keinen Sex haben. Allerdings liegt der Schwerpunkt in diesen Beziehungen nicht auf der sexuellen Befriedigung (auch bei den Doms nicht), sondern auf dem Gefühl, welches ensteht, wenn sich ein Sub seinem Dom mit allen Konsequenzen unterodnet. Der Verzicht auf SB beispielsweise wird nicht als Verlust, als unerwünschte Einschränkung gesehen, sondern als Zeichen der Demut dem angehimmelten Dom gegenüber. Sex spielt sich nur ab, wenn der Dom es will, ist aber eben auch nicht soo wichtig, wichtiger ist das Gefühl, welches man hat, wenn man sagt: Du bist mein Herr (Meister, Gebieter, was weiss ich), Du entscheidest und DASS Du entscheidest, befriedigt mich, egal WAS Du entscheidest. Es ist mehr eine seelische Geschichte als eine körperliche. Und auch diese Subs haben Sex, aber wohl als eine Art Belohnung für Wohlverhalten, so wie sie Schläge für Fehlverhalten bekommen.


    Ich kann dieses Gefühl durchaus nachvollziehen, es entsteht ganz tief drinnen irgendwo und nur, wenn man sich sehr verbunden fühlt. Dieser Satz bewirkt dann ein warmes wohliges Gefühl, wie das Erreichen eines Zieles nach langem Marsch.


    Ich habe ihn auch gesagt und gefühlt und so gemeint. Nur, und das ist der entscheidende Unterschied zu diesen Subs, ich wusste, dass bei uns eigentlich die körperliche, sexuelle Seite das primäre ist. Und ich weiss, dass es ihm genauso um Sex geht wie mir, dass die Befriedigung unserer sexuellen Triebe die Motivation ist und das jede Session ihren Abschluss in Orgasmen auf beiden Seiten findet.

    Warum

    erregt es einen Mann, eine Frau zu schlagen ?


    In meinem Fall natürlich im wesentlichen wegen meiner körperlichen Reaktion, die so prompt und so automatisch kommt. Ich gehe davon aus, dass das bei den anderen Frauen mit entsprechender Neigung ähnlich ist; aber solche Männer werden ja nicht nur durch die Reaktion der Frau erregt, sondern durch das Züchtigen selbst und hier könnte es viele Gründe geben. Vielleicht ist es der Anblick, der sich ihm bietet, vielleicht erweckt ein Frauenkörper, der offen (durch entsprechende Fesselung z.B.) und in entsprechender Position vor ihm liegt, steht, kniet archeaische Lüste, vielleicht ist es die Tatsache, dass man etwas längst 'Verbotenes', nämlich Gewalt anzuwenden, tut. Vielleicht ist es das Geräusch der Peitsche, das Zucken des Körpers unter einem Hieb, vielleicht das Gesicht während des akuten Schmerzes, vielleicht ist es alles zusammen, vielleicht ist es auch noch viel mehr. Aber ist das wirklich wichtig, warum muss man das analysieren ? Kann man es dann verstehen ?


    Normal im Sinne von nicht krankhaft ist es, weil es beiden Genuss verschafft, etwas Besonderes ist es, weil eben nicht jeder sich auf diese Art und Weise erregen (lassen) kann.


    Eindeutig gibt es viele Menschen, die Angst vor Schmerzen haben und für die beim Sex nur und ausschließlich zärtliche Berührungen erregend wirken.


    Mich erregt die Umkehrung der Rollen nicht, ihn auch nicht, deshalb kann ich bei uns von festgelegten Neigungen sprechen. Wobei ich noch mal deutlich machen muss, ich bin nicht devot, ich will nicht dienen, um des dienens willen. Ich bin bestenfalls submissiv, vor allem aber (ein bisschen) masochistisch, was sich allerdings in einem eng gesteckten Rahmen bewegt und in der Regel da aufhört, wo Blut fliesst bzw. wo bleibende Verletzungen auftreten. Und das ist keine aufgeklebtes Etikett, das ist einfach so und hat wenig mit Psyche, sondern ganz viel mit Körper zu tun.

    Anne Declos

    Zitat

    Aber ist das wirklich wichtig, warum muss man das analysieren? Kann man es dann verstehen ?

    Klar, erklären hilft dem Verstehen, dem Nachvollziehen können manchmal auch, aber nicht zwingend.

    Zitat

    etwas Besonderes ist es, weil eben nicht jeder sich auf diese Art und Weise erregen (lassen) kann.

    Aber so wie ich das in den Medien beobachte, mit steigender Tendenz. Das heisst nicht unbedingt, dass es einfach "trendy" ist, aber für manche könnte auch das ein Grund sein. Das könnte auch bedeuten, dass "archaische Lüste", so wie ich schonmal anmerkte, vielleicht in einer Wohlstands- und Sicherheitsgesellschaft zu kurz kommen und die menschliche Psyche einfach darauf ausgerichtet ist, auch mal Angst, Schmerz, Überlebenskampf, etc. zu erleben, um sich überhaupt lebendig zu fühlen.

    Zitat

    Mich erregt die Umkehrung der Rollen nicht, ihn auch nicht, deshalb kann ich bei uns von festgelegten Neigungen sprechen.

    Das fände ich aber auch einen interessanten Punkt. Handelt es sich um "archaische Lüste", kann natürlich sein, dass man da vom Temperament mehr in die eine oder andere Richtung neigt, aber grundsätzlich wäre dann auch plausibel, wenn man beide Seiten erleben möchte.

    Zitat

    Und das ist keine aufgeklebtes Etikett

    Das kann schon sein, aber dennoch ist es auffällig, wie viel zu einem solchen Thema mit Etiketten gearbeitet wird (und in der "Szene" wimmelt es nur so davon), sei es für die genaue Bezeichnung der Neigung, oder den Stempel "echt". Damit meine ich nicht dich persönlich.

    Zitat

    das ist einfach so und hat wenig mit Psyche, sondern ganz viel mit Körper zu tun.

    Das glaube ich allerdings nicht, vor allem, wo du doch in deinem Beitrag davor von einer Form, in der es nicht einmal in der Hauptsache um Sex geht, geredet hast. Dass Gefühle wie Angst, Schmerz, Macht, etc. nicht viel mit der Psyche zutun haben sollen, ist doch auch eine etwas merkwürdige Aussage, wo sie doch die grundlegenden Eindrucks- und Ausdrucksweisen der Psyche schlechthin sind.

    Fiz

    Zitat

    das sind nur Abstufungen. Der fragwürdige Anteil ist trotzdem enthalten, wenn auch nicht ausschließlich.

    Rucola hat das entscheidende Stichwort genannt: einvernehmlich. Mein Partner hätte keinen Spaß an der Sache, wenn ich nicht damit einverstanden wäre. Fragwürdig wäre es in meinen Augen erst dann, wenn er an nicht einvernehmlichen Praktiken Interesse zeigen würde.

    Zitat

    Mir wäre auch das noch zuviel.

    Das ist ja auch in Ordnung, jeder ist anders und ich will hier niemand bekehren.

    wieauchimmer

    Zitat

    Erstens: Die Frage nach der Abgrenzung von Erregung durch Erregung des anderen (in dem Fall dann eher "Spiel", denn die Techniken und Rollen selber wären dann ja variabel) gegenüber einer tiefgreifenden psychologischen Disposition von Dom und Sub.

    Meine Erregung spielt für meinen Partner eine Rolle, ganz klar. Er wird sich immer auf Dinge konzentrieren, die mich erregen. Ich möchte tatsächlich, dass er tut, was er möchte. Das muß mir nicht immer gefallen. Dabei ist natürlich das Wissen im Hinterkopf, dass er mir im Großen und Ganzen etwas Gutes tun will.

    Zitat

    Zweites: Ist es "normal-menschlich" oder etwas Besonderes? Auch diese Frage bleibt widersprüchlich. Einerseits soll es als etwas "Normales" akzeptiert werden, andererseits möchte man sich selber aber scheinbar auch als etwas Besonderes mit ganz besonderen Problemen sehen.

    Ich sehe mich nicht als etwas besonderes. Ich glaube tatsächlich, dass viele Menschen in gewissem Grad (der bei jedem individuell verschieden ist) Gefallen an diesem "Spiel" finden können. Wenn sie bereit sind, sich wirklich darauf einzulassen - das ist der Punkt, woran es meist scheitert.

    Sonnenwind

    Zitat

    Ich hab in einem anderen forum mal die Frage gestellt, ob subs allgemein alles egal ist. Das ist mein Eindruck. Sie tun das alles, bzw. lassen mit sich tun, damit etwas mit ihnen getan wird...

    Mein Eindruck, den ich auf Stammtischen (und Partys) gewonnen habe, ist anders.

    Zitat

    also, WO wird sex. Dominanz gefragt? Oder: Ist "Neuneinhalb Wochen" KEIN BDSM (für mich ein Paradebeispiel von Sex. Dominanz)?

    Da Dich der Film offenbar anspricht... Wo hat sich das Paar dort denn kennengelernt? Mehr oder weniger zufällig. Nicht in der "Szene". Es ist Dir schon oft hier geraten worden, Dich hiervon zu lösen, zumal Dich das alles dort ohnehin nicht anzusprechen scheint, bzw. Du von dem bisherigen Ergebnis für Dich nicht zufrieden bist.

    Sonnenwind

    Zitat

    Ist "Neuneinhalb Wochen" KEIN BDSM (für mich ein Paradebeispiel von Sex. Dominanz)?

    Vor allem ist es ein Hollywoodfilm und von diesen ist gemeinhin bekannt, dass sie nicht die Realität abbilden.


    Es gab auch mal einen netten Film über Alleinerziehende "Tage wie dieser" mit George Clooney und Michelle Pfeiffer. Da waren die alltäglichen Koordinationsprobleme sogar ganz witzig und lebensnah dargestellt, einziger Knackpunkt: Bei mir endeten solche Tage nicht mit George Clooney neben mir auf der Couch ;-)

    Anne:

    Zitat

    Allerdings liegt der Schwerpunkt in diesen Beziehungen nicht auf der sexuellen Befriedigung (auch bei den Doms nicht), sondern auf dem Gefühl, welches ensteht, wenn sich ein Sub seinem Dom mit allen Konsequenzen unterodnet.

    ich verstehe soweit, d.h. aber auch wieder nicht. WARUM unterordnen?

    Zitat

    Der Verzicht auf SB beispielsweise wird nicht als Verlust, als unerwünschte Einschränkung gesehen, sondern als Zeichen der Demut dem angehimmelten Dom gegenüber. Sex spielt sich nur ab, wenn der Dom es will, ist aber eben auch nicht soo wichtig

    dann sind diese subs eben NICHT sexuell selbstbewusst. Das ist ja das, worauf ich hinauswill.


    Diesen Satz schrieb mir mal ein anderer Mann in einem noch anderen forum: "Sexuell starke (also selbstbewusste) Frauen werden in der Szene gemieden wie der Teufel das Weihwasser."


    Der Hintergrund ist für mich klar: Der "dom" könnte versachen. Und dann ist er nicht mehr dom. Und sowas wird kein "dom" wollen. Jedenfalls kein STARKER dom.


    Und wegen diesem naheliegenden Schluss (der ja die Potenz des "doms" anzweifelt) haben sich wohl alle auf den SChlips getreten gefühlt.

    Zitat

    wichtiger ist das Gefühl, welches man hat, wenn man sagt: Du bist mein Herr (Meister, Gebieter, was weiss ich), Du entscheidest und DASS Du entscheidest, befriedigt mich, egal WAS Du entscheidest. Es ist mehr eine seelische Geschichte als eine körperliche. Und auch diese Subs haben Sex, aber wohl als eine Art Belohnung für Wohlverhalten, so wie sie Schläge für Fehlverhalten bekommen.

    das ist für mich nahe an der Grenze zum psychologischen Knacks.


    Diese bedingungslose Unterordnung, ohne zu hinterfragen.


    das macht der Satz: "Egal, was du machst" macht das ja deutlich. Diese subs fragen nicht, sondern gehorchen.


    Ich will jetzt nicht darüber weiter diskutieren, aber mich macht es deshalb stutzig, weil ich den Eindruck habe (bis jetzt), dass genau solche subs GEWOLLT sind. Nicht gewollt sind subs, die hinterfragen. Die Kritisch sind, die die Auseinandersetzung suchen, die Kommunikation. Die vielleicht auch noch verbal schlagfertig sind und ihren "Herrn" damit auf die Palme bringen, weil er vielleicht keine Antwort weiss.


    Ein STARKER dom macht für mich jemand aus, mit dem ich mich über alles austauschen kann, alles fragen kann, darf, ja, er ermuntert mich dazu, und, er weiß immer ne Antwort. Und wenn die Antwort heißt: "Tut mir leid, mein liebes, ich weiß es nicht" bin ich damit auch zufrieden.


    Zugeben können von Schwäche gehört für mich zu einem STARKEN dom. Und nicht diese lächerliche Show; der "Herr" befiehlt und seine sub gehorcht.


    Albern. Das ist ein Kindergarten, so sehe ich das jedenfalls. Für mich ist es das - ich will ja niemanden beleidigen. Jeder so, wie er mag. Aber ich finde das albern.

    Zitat

    Ich habe ihn auch gesagt und gefühlt und so gemeint, diesen Satz. Nur, und das ist der entscheidende Unterschied zu diesen Subs, ich wusste, dass bei uns eigentlich die körperliche, sexuelle Seite das primäre ist. Und ich weiss, dass es ihm genauso um Sex geht wie mir, dass die Befriedigung unserer sexuellen Triebe die Motivation ist und das jede Session ihren Abschluss in Orgasmen auf beiden Seiten findet.

    dann seid ihr eine Ausnahme. Die Regel ist das nicht.

    Zitat

    Mich erregt die Umkehrung der Rollen nicht, ihn auch nicht, deshalb kann ich bei uns von festgelegten Neigungen sprechen.

    ist bei mir auch so. ich habe zwar, wie oben gesagt, schon mal die dominante "gespielt", aber es war nur mit der schwachen Hoffnung, jemand möge doch endlich mal sowas mit MIR tun.

    Zitat

    Wobei ich noch mal deutlich machen muss, ich bin nicht devot, ich will nicht dienen, um des dienens willen. Ich bin bestenfalls submissiv, vor allem aber (ein bisschen) masochistisch, was sich allerdings in einem eng gesteckten Rahmen bewegt und in der Regel da aufhört, wo Blut fliesst bzw. wo bleibende Verletzungen auftreten. Und das ist keine aufgeklebtes Etikett, das ist einfach so und hat wenig mit Psyche, sondern ganz viel mit Körper zu tun.

    das sehe ich auch so.


    Körperlich brauche ich stärkere Reize, wenn ich erregt bin. Oral bringt mir nix, Schläge eher... ich liebe einfach auch Kampf, wobei das vielleicht das falsche Wort ist, es ist für mich einfach nur Auseinandersetzung mit anderen Mitteln, oder, Kommunikation mit anderen, körperlichen Mitteln....oder verbale Wortgefechte, die machen mich sowas von geil.... ich hab aber auch nix gegen Blut. Der Farbe wegen, ich lieeebe rot, und wegen seiner Konsistenz, die von Nähe (am Hals), von Leben, es ist eben Lebenssaft, zeugt. Geruch, Geschmack, usw.


    Deshalb ist mir das Körpergefühl auch so wichtig. Und deshalb muss der Mann auch einen für mich akzeptablen, geschmeidigen, fitten, reaktionsschnellen Körper haben.


    Frosch:

    Zitat

    Meine Erregung spielt für meinen Partner eine Rolle, ganz klar. Er wird sich immer auf Dinge konzentrieren, die mich erregen. Ich möchte tatsächlich, dass er tut, was er möchte. Das muß mir nicht immer gefallen. Dabei ist natürlich das Wissen im Hinterkopf, dass er mir im Großen und Ganzen etwas Gutes tun will.

    es muss dir nicht immer gefallen aber es erregt dich trotzdem? Oder wie ist diese Aussage zu verstehen?


    Ic würde es so interpretieren: Bei mir sind gewisse Dinge, nennen wir sie mal Techniken, drin. Aber nicht jede zu jeder Zeit. Mal ist mir mehr nach dem, und dann mal mehr nach dem. Der Partner kennt natürlich diese Dinge, aber er nimmt letzten Endes situationsabhängig keine Rücksicht darauf, wonach mir nun gerade ist?

    Otter: Ich meine das BUCH. Der Film ist Hollywood-Kitsch.


    [quote9


    Da Dich der Film offenbar anspricht... Wo hat sich das Paar dort denn kennengelernt? Mehr oder weniger zufällig. Nicht in der "Szene". Es ist Dir schon oft hier geraten worden, Dich hiervon zu lösen, zumal Dich das alles dort ohnehin nicht anzusprechen scheint, bzw. Du von dem bisherigen Ergebnis für Dich nicht zufrieden bist. <<


    normale Männer erregen mich nicht. Ausserdem würde ich mit nem normalen nix mehr anfangen, dafür sind meine Vorstellungen schon zu weit.

    Zitat

    Ein STARKER dom macht für mich jemand aus, mit dem ich mich über alles austauschen kann, alles fragen kann, darf, ja, er ermuntert mich dazu, und, er weiß immer ne Antwort. Und wenn die Antwort heißt: "Tut mir leid, mein liebes, ich weiß es nicht" bin ich damit auch zufrieden.


    Zugeben können von Schwäche gehört für mich zu einem STARKEN dom. Und nicht diese lächerliche Show; der "Herr" befiehlt und seine sub gehorcht.

    Das gefällt mir. :-)


    Ich würde es allerdings nicht auf "Doms" beschränken, sondern grundsätzlich auf starke Menschen beziehen.