Physiotherapie

    Ich denke, ich pass hier ganz gut dazu;-)


    Darum frag ich euch jetzt einfach mal:


    also.....: ich hab mir beim Training das Knie verdreht, bin aktive Fußballerin. Hab dann am 19.12. 'ne Arthroskopie bekommen, wegen des Verdachts auf 'ne Meniskusverletzung. Ergebnis: Menisukabriss+ Kreuzbandriss :-(


    Wurde alles direkt gemacht. Meine eigentlich Frage bezieht sich jetzt auf die Zeit danach. Im Krankenhaus wurde mir gesagt, dass die Beschränkung auf 20 Kilo Belastung und 60 Grad Beugung für 6 Wochen gilt. Den Physiotherapeuten hat das gewundert. Der hält 6 Wochen für zu lang, man könne das innerhalb dieser Zeit (nach den ersten 2-3Wochen) schon auf 90 Grad bringen und das wäre sonst nur hinderlich, wenn ich möglichst schnell wieder sportlich aktiv sein will. Wem glaub ich da denn jetzt? Wie war das denn bei euch so? Ich will nichts falsch machen, aber möglichst schnell wieder Sport treiben...Auch wenn mir klar ist, das es die nächsten Monate wohl kaum Fußball sein wird *heul*


    Hab noch nicht wirklich Antworten darauf gefunden, wäre euch dankbar, wenn ihr mir vielleicht auch so noch Tipps geben könnt...


    Und sorry, wenn sich die Antworten vielleicht doch schon irgendwo befinden, ich nur lediglich nicht lang und gut genug gesucht hab;-)

    @myri

    halte Dich unbedingt an das, was Dir der Arzt sagt! Der ist derjenige, der Dich operiert hat, er hat Dein Knie von innen gesehen, er weiß welche Sehnen er genommen hat, wie befestigt, wleche zusätzlichen Schäden, etc.


    Es gibt in der Tat Leute, die nach kürzester Zeit wieder normal belasten und gut drauf sind. Die haben die Freigabe aber vom Arzt oder sie gehen bewußt das Risiko ein, zu früh zu belasten.


    Recht hat Dein Physio sicher damit, dass es langwieriger wird, den Beugewinkel später zurück zu erobern. Ich kämpfe da auch gerade ganz massiv mit. Aber in aller Regel hat es ja seinen Grund, warum der Arzt Dir solche Vorgaben macht. Wenn Du es nicht verstehst, fahr hin und frag ihn!! Aber in Eigenregie würde ich da ganz sicher nichts machen, Physio hin - Physio her. Der ist kein Arzt (was nicht heißt, dass alle Ärzte unantastbar sind...).


    Gute Besserung


    Lg


    R.

    @alle

    eine Frage an alle in eigener Sache: Kennt jemand von Euch Schmerzen im ganzen Bein, nach größerer Belastung? Ich hab das jetzt schon zum 2.mal. Vor 2 Wo bin ich ja an drei Tagen jeweils 4km spazieren gegangen und hab das Beugen beim "normalen" Gehen etwas forciert. Danach ging es mir einige Tage nicht (!) gut.


    Das ganze Bein hat total wehgetan, es war, als ob eine Schelle um das Knie herum eng gespannt war (im Knie selbst war es nicht wirklich schlimm), dickes Bein, etc. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich Megamuskelkater und Zerrung und alles mögliche hätte, durch das ganze Bein hindurch und auch durch das Knie.


    Also bin ich wieder alles vorsichtig angegangen und humpel jetzt wieder gnadenlos, weil ich nicht mehr abbeuge beim Laufen. Nach einer Woche ging es wieder.


    Und gestern hab ich mir eine Std. Basisübungen mit Theraband gegönnt (für den ganzen Körper, nur das Bein hab ich ausgespart, bzw. nur 2 harmlose Übungen gemacht, die ich eh regelmäßig mache). Die ganze Std war das Bein natürlich auch etwas angespannt, aber nicht wirklich belastet.


    Heute früh ging es mir prima, endlich mal wieder ein positives Körpergefühl. Ich hab dann aufgeräumt etc und das Bein wieder normaler belastet, weil es einen guten Eindruck gemacht hat. Und innerhalb kürzester Zeit war ich wieder beim Zustand der letzten Woche. Alles tut weh, ich mag es nicht mehr belasten - wirklich einfach nur noch nervig. Mehr als das.


    Kennt das jemand? Gibt es Durchblutungsstöße, die sich so auf Muskeln auswirken können, die viel zu lange in Ruhestellung waren? So langsam verzweifel ich noch mit meinem Knie/Bein. Hab erst am Montag wieder Termin im Klinikum. Und dazu kommt dann noch, dass alle sagen, ich solle doch den Arzt wechseln, mir einen Kniespezialisten suchen. Mein Arzt soll aber eh ein Kniespezialist sein. Nur, weil es kein optimaler Verlauf ist, kann ich doch ihn nicht per se dafür verantwortlich machen. Zumal ich ja noch nicht mal weiß, warum mein Knie/Bein so spinnt.


    Na, vielleicht hat das jmd von Euch auch schon gehabt. Würde mich interessieren.


    LG


    R.

    zu meinem letzen Beitrag

    Also das keine Missverständnisse aufkommen. Nun nach meinem ersten Unfall im letzten Jahr konnte ich keinen Sport mehr machen und als ich wieder was machen durfte ist das mit dem Kreuzband passiert. somit habe ich ein gutes 3/4 Jahr nicht mehr intensiv trainiert und meine Beinmuskeln waren total Kraftlos. dann bin ich nach der Kniespiegelung mit der Reha angefangen und habe 3x die Woche trainiert. Allerdings nur das kaputte Bein. Und nach der Op bin ich auch schon sofort wieder mit der Reha angefangen und auch erstmal nur das rechte trainiert. Vor einer Woche sagte dann mein Physiotherapeut ich sollte die Koordinationsübungen auch mal für das gesunde Bein machen. Als ich das gemacht hab, merkte ich, dass ich auf dem operierten Bein sicherer stehe als wenn ich auf dem gesunden stehe. Bei der Beinpresse kann ich mit dem gesunden Bein zwar mehr Gewicht drücken, aber auf der Wackelplatte stehe ich mit dem operierten Bein sicherer.


    @Wiesel bei mir wurde die Semisehne genommen.


    Mittlerweile versuche ich jeden Tag etwas zu machen und wenn ich bei der Reha bin, mache ich meistens 1 1/2 bis 2 Stunden etwas. Auf dem Laufband laufe ich zwar nicht richtig aber ich habe dabei dann schon einen recht schnellen Schritt drauf.

    Meine Kreuzband-OP

    hier meine Erfahrungen.


    Meine Geschichte beginnt im Sept. 1998.Beim Fussballspielen


    habe ich mir das Knie verdreht.Okt. 1998 MRT. Diagnose Kreuzbandriss im Linken Knie. Artroskopie im Nov. 98. Das war mein


    erster großer Fehler. Ich bin direkt im Krankenhas gelafen und


    hab mich operieren lassen ohne irgenwelche Spezialisten


    auzusuchen. Na ja. Als ich aus der Narkose erwacht bin sagte mir der Operater dass bei mir ein Meniskus riss behandelt wurde aber


    nicht der gerissene Kreuzband da ich angeblich sehr starke Beinmuskulatur habe und nicht notwendig sei, und mit dem entsprechenden Training ohne Probleme Fussball spielen kann. So naiv und jung wie ich war (23) habe ich das auch geglaubt. Nach der Entlassung KG, Reha und Training ohne Ende. Im März 1999


    das erste Spiel nach 5 minuten wieder das linke Knie verdreht.


    In dem Moment war mir klar dass es nicht klappen würde. Aber ich


    habe weiter Trainiert und ab und zu ein Spiel gemacht. Imer wieder


    habe ich mir das Knie verdreht und im Jahr 2000 habe ich das Fussbalspielen Aufgegeben. Dai ich aber auf der Baustelle arbeite


    war mein Knie trotzdem enormen Belastungen ausgesetzt. Ich hatte zwar Beinmuskel wie Schwarzenegger aber hat mir nichts genutzt. Knie war Mehrmals Draussen.


    Und so gehts weiter. Im Sommer 2006 habe ich mir einen Leistenbruch zugezogen der im November Operiert wurde. Da ich sowieso zu Hause war habe ich mein Knie Untersuchen lassen.


    Da wurde auch ein leichten Schubladeneffekt festgestellt. Mein Sportmediziner schickte mich zum MRT und wir Vereinbarten gleich ein OP Termin.(Ambulant im Nachhinein von mir absolut NICHT ZU EMPFELEN).


    1. Dez. OP Diagnose Kreuzband wurde duch die Patellesehne ersetzt. Meniskusschaden Medial wurde geglättet, Knorpelschaden


    III Grades behoben.


    Deisen Tag habe ich aus meine Ereinnenrung gestrichen. Ich sage dazu nur Schmerzen, Schmerzen und Schmerzen


    1 Woche. Zu Hause rumsitzen nichts machen, Schmerzmittel schlucken. Bein wir in eine Schiene gelagert.


    2 Woche. Beginn der KG keine Besserung. Fähden werden nach 11 Tagen gezogen. Streckung 95% Beugung geht fast gar nicht.


    3 Woche. Streckung 95% Beugung bisl besser. Kann mein Bein nicht hochheben. Schiene kommt weg. Keine Motorschiene.


    4 Woche. Steckung 98% Beugung 50° kann mein Bein immer noch nicht heben. Bin Psyhisch am Ende


    5 Woche. Auf einmal geht alles besser Streckung 98% beugung 90-100°. Kann mein Bein im liegen hochheben und dabei Beugen.


    Mein Problem: Ohne Krücken geht noch garnichts. Aber bin optimistisch dass ich nächste Woche ohne Krücken Rumlaufen kann.


    Fortsezung folgt.


    PS. Verzeiht mir die Schreibfehler, es ist 7 Uhr morgens

    @marsl

    na, da hast Du ja auch schon einiges hinter Dir! Und ich erkenne da einiges wieder. Die extremen Schmerzen (ich war 5 Tage im Klinikum, ambulante OP wäre bei mir im Nachhinein undenkbar gewesen) über einen langen Zeitraum (hab erst nach 6 Wochen keinerlei Schmerzmittel mehr genommen).


    Bist Du regelmäßig beim Arzt (Operateur, nicht Hausarzt), oder ist nur die KG regelmäßig dran an Deinem Bein? Was sagt Dein Arzt? Ist das noch im normalen Bereich? Mein Physio hat vor zwei Tagen mal ganz vorsichtig angedeutet, dass es ja auch Verklebungen geben kann... Er steht meinem Knie so langsam auch ratlos gegenüber, weil ich nach 2 Monaten immer noch nicht weiter als 90% bin und auch so extrem langsam mit allem dran bin.


    Da ist es mal ganz beruhigend zu lesen, dass es anderen auch schlecht geht, dass es diese Verläufe also auch gibt und die nicht notwendigerweise auf eine verpfuschte/misslungene OP deuten.


    Dass es Dir zwischenzeitlich nicht gut ging, ist mehr als nachvollziehbar. Das ist mir auch so gegangen (zuletzt gestern), gibt sich aber immer wieder. Weil letztlich doch was weiter geht.


    Ich hab mir für Montag einen Termin im Klinikum geben lassen, ich möchte jetzt detailliert erklärt bekommen, ob die ganzen Probleme, die ich habe, noch normal sind. Wenn ja - wie krieg ich die am besten in den Griff. Wenn nein - vorhandenen Schaden möglichst umgehend beheben. Nun ja, man wird sehen.


    Aber bei einem bin ich mir ganz sicher: Wir werden alle wieder normal laufen können und Sport betreiben. Der Weg dahin scheint nur sehr unterschiedlich für die Betroffenen zu sein. Aber schaffen tun wir das alle, wir zwei auch!


    In diesem Sinne wünsche ich Dir gute Besserung und lass es lieber ruhiger angehen, ich hab mich schon 2x übernommen, weil ich die Gunst der Stunde für Bewegung/Belastung nutzen wollte. Da hat mir mein Knie/Bein den kleinen Finger hingestreckt, und ich hab mit der ganzen Hand zugelangt und gezogen. Glaub ich jedenfalls, dass es daran lag. Ich hoffe es, weil ich für einen weiteren Eingriff eigentlich keine echten Nerven mehr hätte.


    Lg


    R.

    mein Kb-Riss 1997

    habe eure Beiträge gelesen und wollte euch etwas Mut zusprechen! :-)


    Hatte 1997 einen Kreuzbandriss, Außenbandanriss und Meniskusschaden gleichzeitig.


    Entschloss mich nach einer Arthroskopie gleich zur OP (dachte: man hat das Kreuzband ja nicht umsonst mitbekommen, Muskelaufbau ist zwar auch möglich, aber man wird ja auch mal älter und dann..? ;-D )


    Ok, dann hieß es Patellasehnenplastik, Meniskus glätten, Außenband blieb glaub ich so, anschließend Lymphdrainage, ambulante KG, Donjoy, hab heimlich zuhause mein Knie vorsichtig gestreckt und gedehnt ;-D


    Ist zu meinem Glück alles suppi verlaufen, bin meinem Arzt heute noch dankbar!! Konnte bald wieder Sporteln und habe auch heute keinerlei Probleme oder Schmerzen


    also Kopf hoch und positiv bleiben


    Gute Besserung euch allen *:)

    hallo marsel,

    du hast ja wirklich ein martyrium hinter dir...


    bei mir wars nicht ganz so schlimm, aber auch ich habe die ersten 6 wochen als extrem schlimm empfunden! viel schmerzen, viele einschränkungen, viel theater. dazu kannte ich 2 leute mit vkb-op in jüngerer zeit, die nach 8 wochen wieder gearbeitet haben und das in meinem sehr lauf- und stehintensiven job...


    ich hätte nach 8 wochen kaum arbeiten können und bin sehr dankbar, daß ich noch bis mitte februar daheim bleiben darf!!


    aber du machst dir schon gedanken, daß irgendwas mit dir nicht stimmt. ich hab immer geglaubt,daß es möglicherweise daran liegt,daß ich nicht so mordsviele muskeln habe, aber du beschreibst ja das glatte gegenteil...


    ich denke, daß es einfach wirklich eine ziemlich große op ist und von vielen vielleicht auch zu locker angegangen wird. und wiederum einige haben einfach auch eine menge glück, das gibts auch und das ist für diejenigen auch sehr klasse, da bin ich glatt neidisch.


    trotzdem glaube ich, ist es einfach gut zu wissen,daß die ersten 6 wochen einfach scheiße sind, aber eben auch vorbei gehen. wenn man sich darauf einstellt, ist es u.u. einfacher zu ertragen.


    trotz alledem hoffe ich sehr,sehr,sehr, daß ich diese op nicht nochmal brauche und bin sehr froh, daß ich in der diesjährigen skisaison überhaupt nicht in der lage bin zu fahren, denn sonst würde ich mich vielleicht hinreißen lassen und schwupps- kreuzband wieder kaputt...


    halte durch, es wird in jedem fall besser, das kann ich dir sagen, bin mittlerweile auch wieder alltagstauglich und kann schon wieder mit dem hundi gassi gehen und schaffe an guten tagen auf der beinpresse einbeinig sogar 50kg, 4x6. an schlechten tagen halt nur 40, aber was macht das schon.


    die beugung kommt übrigens mit der zeit habe ich jetzt schon von so vielen seiten gehört, daß es einfach stimmen muß. was wichtig ist, ist die streckung, die kommt net von allein, sondern kostet harte,harte arbeit.


    laßt euch alle nicht entmutigen, ich tu´s ja auch nicht, nächstes jahrum die zeit lachen wir drüber!!!


    doofer spruch, ich weiß ;-)

    @sonne

    super, dass Du wieder laufen kannst! Gassigehen, klasse!


    Bei mir ist heute der Bescheid gekommen, dass die ambulante Reha bewilligt ist! Bin entsprechend happy. Am Montag werde ich darauf bestehen, das Knie noch mal von innen anzuschauen (also in die Röhre), um dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Auf keinen Fall starte ich die Reha, ohne sicher zu sein, dass mein Bein genau so ist, wie es sein muss. Sonst ist es ja für die Katz. Und momentan kann ich mit dem Bein nichts machen, nach fast 10 Wochen ist das einfach indiskutabel. Hoffentlich findet sich was Harmloses, das durch einfach Atroskopie zu beheben ist. Und dann ab in die Reha und endlich wieder ein normaler Mensch werden! Freue ich mich jetzt schon drauf!


    Euch allen liebe Grüße


    R.

    @ myri,

    vorab 2 Fragen - welche Sehne hast Du bekommen und was wurde mit dem Meniskus gemacht ?


    Die Art und Dauer der Nachbehandlung hängt viel von diesen beiden Sachen ab.


    Ansonsten kann ich Dir nur raten, versuch Dich an die Anweisungen Deines Operateurs zu halten.

    @Terrier,

    hab mir schon gedacht, daß Du das mit der Muskulatur anders gemeint hast. Ich kann das auch nachvollziehen, was Du beschreibst. Wenn es um Gleichgewichts- und Koordinationssachen geht, sind die meisten von uns doch reine "Bewegungsidioten" und da können ein paar Übungen schon Wunder bewirken. Insofern ist Dein Eindruck, daß das operierte Bein besser mit den Stabilisationsübungen klarkommt, gar nicht so verkehrt. Aber hinsichtlich Kraft und Masse mußt Du da noch ne ganze Weile arbeiten, um wieder gleiche Seitenverhältnisse herzustellen.


    Gruß


    Wiesel

    @Wiesel

    Bei mir wurde die Semi-Sehne genommen...(keine Ahnung wie die ganz heißt;), kann ja mal grad im Bericht nachschauen...^^)


    Also da steht: " M.Semitendinosus-Plastik und Meniskusrefixation"


    Vom Arzt hab ich nicht genau erfahren, "warum" ich nicht mehr darf und in der Physiopraxis meinten die nur, dass wir da ja nicht über die Schmerzgrenze hinaus arbeiten und da so lang auch nichts passieren kann...Beim Arzt werd ich aber wahrscheinlich auch einfach nochmal nachfragen. Insgesamt scheint die Nachbehandlung ja doch oft recht unterschiedlich zu sein. Ich hab halt nur Angst, doch was falsch zu machen. Bin insgesamt glaub ich auch noch viel zu ungeduldig mit sowas...:-|

    hey.....

    da kann ich sonne713 nur recht gebn, ja nie den mut verlieren! jeder körper reagiert nun mal auf so eine op anders, es ist ja schon ein ziemlicher großer eingriff ins kniegelenk, manche haben einfach mehr glück und andere müssen dafür hart arbeiten- wie so oft im leben!


    ich muss halt zugeben dass es bei mir sehr gut runter gelaufen ist, aber ich mit jedem anderen mitfühle dem es nicht so gut geht am anfang, aber dafür geht es nachher besser, man weiß es ja nie!


    das mit der beugung stimmt auch absolut, mein therapeut hat da nie viel zeit investiert, da is auf einmal der "knopf aufgegangen" und dann war ganz schnell ein erfolg zu sehen obwohl die beugung zuerst bei mir lange stehen geblieben is. und heute einem jahr nach der op is fast kein unterschied mehr erkenntlich! nur bei der streckung muss man wirklich immer üben weil die halt nicht so von allein wieder kommt!


    in diesem sinne wünsch ich euch alles gute und hoff dass ihr bald wieder alle fit seid...


    lg teresa

    @Raxiene

    also, ich mache Regelmäßig KG (3 mal die Woche), in 3 Wochen


    fange ich mit der Ambulanten Reha an. Mein KG ist mitlerweile


    sehr zufrieden mit mein Knie. Mein Arzt frage ich gar nichts mehr


    weil ich jetzt im nahhinein festgestellt habe dass er von Kreuzband OP keine Ahnung hat. Vorher hate er große Töne gespuckt aber nichts dahinter. Hatte das Glück dass er sich für meine OP einen


    Keuzbandspezialisten dazugeholt hat und die OP supergelungen ist, laut mein KG.


    Was ich dir sagen will. Mach fals möglich Ambulante Reha. und zwar nicht irgendwo sondern informiere dich wo es bei dir in der Gegend einen Profi Sport Club gibt und wo die verletzte Sportler Rehabilitiert werden. Das sage ich aus Erfahrung weil mein Bruder vor 8 Monaten am Kreuzband operiert wurde, und in eine solche


    Reha Klinik fit gemacht wurde. Er konnte 5 Monate später wieder


    Fussball spielen.Übrigens er hate nach der OP überhaupt keine Schmerzen (der glückliche) und ging nur 3 Wochen auf Krücken.


    Bei mir dauert leider alles länger, aber wird schon langsam.


    Gruß

    koordination

    das mit den stabilisierungsübungen kann ich bestätigen...


    wackelbrett geht mit dem gesunden bein besser, aber viele einbeinige übungen macht das operierte mittlerweile fast besser, da übe ich jetzt auch immer mit beiden, weil ich ja auch mein linkes kreuzband noch brauche... will nächsten winter wieder skifahren...