• Nach Grippe 10/2009: Unbekannter Virus macht massive Probleme

    Guten Abend, mein Bruder und ich haben am Oktober 2009 eine Grippe gehabt "schlimmste die wir je hatten" nachdem die Grippe vorbei war brach es bei uns richtig aus. Wir haben Muskelkrämpfe, Herzschmerzen, Herzstechen, Herzklopfen, Schwindel, Benommenheit, Seestörungen, Hüsteln "solange bis die Lunge leer ist und man kann kaum noch einatmen"…
  • 50 Antworten
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    ebv hat doch heutzutage fast jederr, daran würde ich mich nicht verrückt machen

    Aber nicht jeder hat massive Probleme damit, das ist der kleine, aber feine Unterschied ;-)

    Nach einem halben Jahr würde ich nicht von chronisch reden. Chronisches ebv ist in der Tat sehr selten, meist haben diese Patienten Gendefekte. Protahierte Verläufe bei ansonsten Gesunden, nehmen dagegen in den letzten Jahren zu.

    hab grad nochmal was interessantes gefunden:

    Zitat

    Zahlreichen körperliche Erkrankungen aber können ebenfalls depressive Verstimmungen nach sich ziehen, und zwar nicht aus Verunsicherung, Furcht oder Resignation, sondern als seelisches Symptom ein rein organischen Erkrankung (z. B. unerklärliche Niedergeschlagenheit). Dazu gehören beispielsweise endokrine Störungen (Schilddrüsenunter- und überfunktion, Diabetes mellitus), neurologische Erkrankungen wie Parkinsonismus, Hirnschlag, Hirnturmore, Schädel-Hirn-Verletzungen, degenerative Hirnerkrankungen, aber auch scheinbar so wenig naheliegende Leiden wie Grippe, Hepatitis, Lungenentzündung, chronische Polyarthritis u. a.

    ich meinte nur, er soll sich nicht mit ebv verrückt machen. das habe ich auch eine zeit lang gemacht. bin diesbzüglich sogar in die charite nach berlin gefahren ( 500 km) umj dort in die immunolgie nach ebv defekten, reaktivierung, chronifizierungen suchen z lassen. ich habe , wie fast alle, nur eine abgelaufene infektion....

    Zitat

    Zahlreichen körperliche Erkrankungen aber können ebenfalls depressive Verstimmungen nach sich ziehen,

    Ooch nee, warum wußte ich nur, dass das kommt. :=o


    Seltsam nur, dass das, was die beiden haben, ansteckend ist. Folie a deux ist übrigens noch seltener, als chronischer ebv ]:D

    Zitat

    ich meinte nur, er soll sich nicht mit ebv verrückt machen. das habe ich auch eine zeit lang gemacht. bin diesbzüglich sogar in die charite nach berlin gefahren ( 500 km) umj dort in die immunolgie nach ebv defekten, reaktivierung, chronifizierungen suchen z lassen. ich habe , wie fast alle, nur eine abgelaufene infektion....

    Die Chance sollen die beiden aber auch nutzen, ohne dass es ihnen jemand ausredet. :)z

    Zitat

    Ooch nee, warum wußte ich nur, dass das kommt. :=o

    wenn du es gewusst hast, warum hast du es nicht hin geschrieben;-)?


    ne mal im ernst, ich versuche doch auch nur zu helfen....sorry, das ich mich mit eingebracht habe :=o :|N

    huhu,


    hatte ähnliche beschwerden, es wurde im endeffekt auch auf EBV geschoebn, hab meine virusinfektion auch nie richtig losbekommen.


    in den griff gekriegt hab ich sie letztendlich, als meine homöopathin, die auch zugleich ärztin ist, eine eigenblutbehandlung durchgeführt hat.


    kostenpunkt 15 euro, nach einem monat war ich fit wie vorher und symptom-los.


    schaden kann so etwas auf keinen fall und fürs immunsyystem ist es super :)z

    @ All

    Eigenblutbehandlung und nach 1 Monat symptomlos, faszinierend. Wie oft muss man den so eine Eigenblutbehandlung machen "im Monat" 1x 2x 5x öfters?


    PS: Danke für eure Hilfe Leute, ist wirklich hilfreich :-)


    Liebe Grüße


    PillarOfAutumn

    ich hab sie nach der empfehlung vieler ebv-ler und immunsystemsgestörter 2x wöchentlich gemacht. dauert 5 minuten, einen versuch wars wert und geholfen hats schnell bei mir :)z

    Zitat

    Eigenblutbehandlung und nach 1 Monat symptomlos, faszinierend. Wie oft muss man den so eine Eigenblutbehandlung machen "im Monat" 1x 2x 5x öfters?

    sowas kann auch nach hinten los gehen. vorallem wenn du irgendeine unentdeckte autoimmunerkrankung hast...


    ich für mein teil hatte diese eigenblutbehandlung auch schon.. war rausgeschmissenes geld....

    naja es kann zu einen immunsystem durcheinander bzw "überschuss" kommen.. bei einer autoimmunerkrankung arbeitet der körper gegen sich selbst, wenn du das ganze dann noch zusätzlich strapazierst, kanns dir danach schlechter gehen als vorher. aber das musst du wissen. bei mir hats wie gesagt nicht gebracht. und ich bin einige hundert euro los geworden-..-

    wenn du damit einige hundert euro losgeworden bist, bist du beschissen worden :=o


    bei einem normalen schulmediziner zahlst du für 10 mal (also 5 wochen) 15 euro.


    und wie du schon sagst, in seltenen fällen bringt es keinen erfolg, es gibt aber keine fälle, wo es negative nebenwirkungen gibt